Patchworkdecke nähen: Ein wunderschönes Projekt, mit dem auch Einsteiger schnell erste Näh-Erfolge feiern können. Mit einfacher Anleitung zum Selbernähen!

Patchwork ist so eine herrliche Nähtechnik! Hast du auch mal wieder so richtig Lust, eine tolle Patchwork-Decke selbst zu nähen? Diese Decken sind ein ganz besonderes Geschenk an Familie, Freunde oder an dich selbst.
Und das Beste: Es ist ganz einfach, sie zu nähen! Mit meinen Tipps & Tricks gelingt dir so ein wunderschönes Steppdecken-Unikat in ein paar Stunden. Und sieht dann aus wie vom Profi! ;)
Meine Patchworkdecke wird ganz einfach aus einem Panel und langen Stoffstreifen genäht. Sie bekommt statt einer Vlies-Einlage und einer Baumwoll-Rückseite eine kuschelige Rückseite aus Baumwoll-Fleece. Das ist einfacher zu nähen und hält so richtig kuschelig warm!
Lesetipp: Patchwork-Zubehör – Tipps, Tricks & Verwendung
Patchworkdecke nähen: Die besten Tipps & Tricks
Starten wir mit den Tipps! Natürlich habe ich einige Erfahrung damit Quilts und Patchworkdecken zu nähen. Ich liebe es einfach, sie zu verschenken und mir vorzustellen, wie die Beschenkten sich behaglich darin einkuscheln können. Oder wie die Decken irgendwann das Wohnzimmer oder das Kinderzimmer zieren.
Denn, seien wir ehrlich: So eine selbst genähte Patchworkdecke sieht immer wertig und wunderschön aus, selbst wenn sie nicht perfekt ist – und seien wir ehrlich: Das ist sie nie!
Und hey, das muss sie auch nicht sein! Du drückst mit dieser Decke aus: Du bist mir wichtig, ich denke an dich und ich hab dich lieb. Da hat Perfektion keinen Platz.
Trotzdem soll die neue Patchworkdecke natürlich so schön wie möglich sein. Damit das gut gelingt, habe ich eine einfache Schritt für Schritt Anleitung für dich, mit der du zum Beispiel auch Patchworkdecken für Kinder nähen kannst.
Das Gute ist: Es gibt keine Größenvorgaben! Die Größe der fertigen Decke bestimmst ganz alleine du. Und dein Durchhaltevermögen, natürlich. :)

Mein erster Tipp ist gleich einer, den ich selbst sehr oft beherzige:
Tipp Nr. 1: Patchworkdecke aus Panel nähen
Du weißt nicht, was ein Panel ist? Eine super Sache, soviel ist sicher! Ein Panel ist ein Stoffzuschnitt mit Motiv, zu dem es meistes Kombi-Stoffe gibt.
Das Panel gibt das Thema deines Quilts oder deiner Patchworkdecke vor: Wenn du ein Patchworkdecke für ein Baby nähen möchtest, ist natürlich ein Kindermotiv ideal. Oft gibt es passende Unis oder klein gemusterte so genannte Low-Volume-Stoffe, die ideal zum Panel passen.
Das Coole am Panel ist, dass du deiner Decke damit direkt ein perfektes "Herzstück" verpasst. Und einen großen Teil des Quilt-Tops damit schon mal abhaken kannst. :)
Tipp Nr. 2: Waschen & bügeln
Achte darauf, alle Stoffe vor der Verarbeitung zu waschen und zu bügeln. Das ist wichtig, weil gerade Baumwollstoffe einen Krumpf von einigen Prozent haben. Im Anschluss an das Waschen und Trocknen solltest du den Stoff mit Dampf bügeln. So lässt er sich am genauesten zuschneiden.
Oft ist Baumwolle nämlich "in sich" noch ein bisschen "krumpelig", wenn sie nicht gebügelt wird. Mach mal den Test und schneide ungebügelte Baumwolle zu. Anschließend bügelst du sie und schaust mal, was sich verändert hat. :)
Bei kleinen Projekten aus Baumwollstoff kann das einen enormen Unterschied machen.
Übrigens siehst du beim Vorwaschen auch gleich, ob Stoffe ausbluten: Wenn sie es nicht tun, kannst du beherzt auch Schwarz und Weiß zusammen vernähen! Das ergibt starke Kontraste!
Tipp Nr. 3: Nach jeder Naht nachtrimmen
Wenn du deine Patchworkdecke aus Streifen nähst, solltest du gerade an den Ecken nach dem Bügeln und Öffnen der Nahtzugaben einmal schauen, ob alles noch gerade ist. Das geht am besten mit dem Patchworklineal und dem Rollschneider.

Tipp Nr. 4: Ziehen verboten!
Ja, du liest richtig. Auch Baumwolle verzieht sich! Oft unterscheiden wir ja (gerade beim Nähen von Kleidung) zwischen elastischen und unelastischen Stoffen. Und meinen damit Webware und Wirkware.
Dabei bringen auch Baumwollstoffe eine gewisse Elastizität mit sich. Wenn du einen Streifen-Quilt nähst, wirst du vielleicht feststellen, dass die verschiedenen Stoffe auch unterschiedlich élastisch sind.
Damit sich nichts verziehen kann, lege die Stoffe nur locker aufeinander und stecke sie fest. Dann kann nichts passieren.
Tipp Nr. 5: Richtig bügeln
Nach jeder Naht solltest du die Nähte bügel. Zunächst wird die Naht von rechts geglättet. Anschließend bügelst du die Nahtzugabe auf. Und zwar mit Dampf.
Du wirst feststellen, dass die Decke dadurch viel mehr "wie ein Ganzes" wirkt als ungebügelt.
Manche Patchworker, wie zum Beispiel Thea Schmalfeldt von der Hamburger Patchwork-Gilde, schwören darauf, die Nahtzugaben zu einer Seite zu bügeln. Sie sagt, das mache die Nähte haltbarer.
Am besten probierst du mal aus, was für dich am besten funktioniert.
Bitte achte beim Bügeln darauf, gleichmäßig zu arbeiten und auch jetzt nicht am Stoff zu ziehen. Am besten führst du das Bügeleisen mit leichtem Druck über den Stoff und lässt ihn anschließend auskühlen.
Wenn du den bügelwarmen Stoff zu schnell knickst, sind die Knicke besonders haltbar und schwer wieder zu entfernen. :)
Wichtig ist, dass du die Stoffe im Fadenlauf bügelst, nicht diagonal. Dann ist die Gefahr, dass sich etwas verzieht, relativ gering.
Tipp Nr. 6: Jede Kombi ist die richtige!
Auch wenn du Stoffe aussuchst, die auf den ersten Blick gar nicht so harmonisch zusammenpassen: Zu einem Quilttop zusammengefügt, wird ein ganz neues Bild daraus! Denn die Stoffe "beeinflussen" sich gegenseitig, oft erzählen sie sogar Geschichten!
Je zufälliger du Stoffstreifen zusammenbringst, desto überraschender das Ergebnis. Probier's mal aus!
Toll ist, wenn du anschließend die Stoffe mit einem Steppmuster "vereinst".
Trau dich, wild zu sein. Denn eins ist klar. Es ist deine Decke: Du bestimmst, wie bunt du's treiben willst!
Übrigens war mir der Gustav-Klimt-Stoff so heilig, dass ich beschlossen habe, die Webkanten sichtbar mit zu verarbeiten. An manchen Stellen sieht man sogar schön die Punkte auf den Stoffkanten. Kennst du ihr Geheimnis?

Tipp Nr. 7: Bewegung durch Richtungs-Stoff
Mit einem Stoff, der nur in eine Richtung funktioniert (z. B. Blumenstoff, bei dem die Blüten und Stengel die Richtung vorgeben), kannst du Bewegung in deine Patchworkdecke bringen.
Nähst du die Stoffstreifen so zusammen, dass das Muster des Stoffes einmal rundherum läuft, gibt das deinem Quilt eine sehr interessante Bewegung ! Unbedingt mal ausprobieren!
Tipp Nr. 8: Graue Mäuse gegen Vielfarbigkeit
Wenn du, so wie ich, gerne mit vielen Farben und Stoffen arbeitest, brauchst du ein Nähgarn, das dem gewachsen ist. Denn du möchtest ja sicher nicht nach jedem Streifen die Garnfarbe wechseln.
Mein Tipp: Verwende ein mittelgraues Allesnäher! Das fällt im Nahtschatten kaum auf und passt sich vielen Farben an.
Patchwork-Expertin Thea Schmalfeldt von der Patchwork-Gilde empfiehlt außerdem, wenn es passt, mal einen mittelbraunen Faden auszuprobieren. Sie sagt, das wirke besonders dezent.
Wenn du Schwarz-Weiß. oder andere starke Kontraste nähst, empfiehlt Thea, sich bei der Garnfarbe immer am dunkleren Stoff zu orientieren.
Tipp Nr. 9: Unterfadenspulen bunkern
Super ärgerlich, gerade bei langen Nähten, wenn plötzlich der Unterfaden ausgeht. Und man dann erstmal wieder spulen muss...
Mein Tipp: Spule dir, bevor es losgeht, genügend Unterfadenspulen in der Farbe des Oberfadens auf. Dann kannst du ganz schnell mal die Spule austauschen und weiterzaubern! :)
Tipp Nr. 10: Ganz einfach Streifen schneiden
Du kannst die Streifen für die Patchworkdecke ganz einfach mehrlagig zuschneiden. Das ist sehr genau und spart viel Arbeit. Zuschneiden kannst du sowohl mit dem Fadenlauf als auch im rechten Winkel dazu. Aber bitte nicht diagonal (wegen der Dehnbarkeit).
Ich viertele die Stoffe, bügele sie und richte dann den Stoffbruch an der Markierung der Schneidematte aus.

Wenn alles gut liegt, schneide ich mit dem Patchwork-Lineal 7 cm breite Streifen für Decke und Binding (also den Stoffstreifen am Rand) zu.
Tipp Nr. 11: Spitze Nadel, cooles Madel
Kein Scherz: Eine neue, spitze Nadel ist beim Patchworken viel wert! Und so ein Quilt ist ein Projekt, bei dem die Nadel schon ordentlich was leisten muss.
Damit meiner Nähmaschinennadel nicht zwischendurch die Puste ausgeht (ich bin ungeduldig und hasse es, wenn ich zwischendurch unterbrechen muss), nähe ich meine Patchworkdecken (und die meisten anderen Näh-Projekte) inzwischen mit Super-Universalnadeln von Schmetz in der Stärke 80.
Die halten ewig, kosten kaum mehr als die "üblichen Verdächtigen" und machen sehr schöne Nähte.
Tipp Nr. 12: Der Solid bestimmt, wo's lang geht!
Klingt geheimnisvoll, ist es aber gar nicht: Wenn du einfarbige Stoffe, also so genannte "Solids" in deinen Quilt einbaust, dann sollte dir bewusst sein, dass diese Solids mehr als die bunt bedruckten Stoffe, das Bild bestimmen. Weil sie einfach optisch massiver daher kommen als ein vielfarbiger Print, der durch ein Muster "aufgebrochen" wird.
Sei also umsichtig in der Wahl deiner Solids und achte darauf, dass sie deine schönen Prints nicht "übertönen"... :)
Tipp Nr. 13: Nicht perfekt ist das neue Perfekt!
Wenn du einen passionierten Patchworker fragst, wird er dir sagen: Es gibt keine perfekte Patchworkdecke. Jedes Projekt, das aus vielen Einzelteilen besteht, hat irgendwo eine kleine Schwachstelle. Oder eine größere.
Also: What shalls? Steh zu den Fehlerchen deiner Decke und genieße es, dass gerade die kleinen Patzer sie unverwechselbar machen! :)
Patchworkdecke nähen: Was brauche ich?
Du benötigst neben Bügelbrett & Bügeleisen (wichtig!) folgendes Basis-Nähzubehör:
- Patchwork-Panel oder ein großes rechteckiges Stoffstück für die Mitte
- Stoffstreifen, 7 cm breit & möglichst lang
- Baumwoll-Fleece in der gewünschten Größe
- Trickmarker oder Kreidestift
- Nähgarn
- Rollschneider
- Stoffschere
- Patchwork-Lineal
- Nähmaschine
- Stecknadeln
- Sprühzeitkleber
Patchworkdecke nähen: Welcher Stoff ist der richtige?
Geeignet sind alle nicht-elastische Stoffe wie:
- Baumwoll-Webware
- Leinenstoffe
- Canvas
- Dekostoffe
- Batist (zum Beispiel Tana Lawn von Liberty)
Wichtig: Der verwendete Stoff sollte vor dem Nähen gewaschen werden, damit er nicht mehr einläuft. Dadurch kann sich eine Patchworkdecke in sich sehr verziehen und ist dann alles andere als schön. :)
Lesetipp: Stoffe vor dem Nähen waschen

Rückseite der Patchworkdecke nähen: Woraus?
Das ist sehr einfach: Statt einer 3-Lagen-Technik, einem so genannten Quilt-Sandwich, bestehend aus dem Top (also der Oberseite), einem Vlies und einer Baumwoll-Rückseite verwende ich in dieser Anleitung einen wunderbar weichen Baumwoll-Fleece in Bio-Qualität.
Das hat mehrere Gründe
- ist es viel einfacher zu nähen - gerade für Anfänger, die mit drei Lagen meist ganz schön zu kämpfen haben
- ist ein Bio-Fleece gerade für Kinder eine ideale Alternative, weil es ja oft direkt in Kontakt mit der Kinderhaut kommt
- lässt sich Baumwoll-Fleece gut waschen und trocknet schnell und
- fühlt sich Baumwoll-Fleece wunderbar weich und kuschelig an und hält schön warm.
Mein Baumwoll-Fleece habe ich bei Hemmers gefunden und auf die Farben meines Patchwork-Tops abgestimmt. Vor dem Vernähen sollte der Fleecestoff aber einmal gewaschen werden, weil er dann dichter und fester wird. Ggf. läuft er auch noch ein wenig ein.
Wo kann man Patchworkstoffe kaufen?
Ich bin für viele Patchwork-Projekte bei den Patchwork-Stoffen von Stoffe.de und Hemmers fündig geworden. Unglaublich gut gefallen mir die Canvas-Stoffe vom Nähcafé am Wasserturm. Ich bin restlos begeistert, wie toll sich diese Stoffe verarbeiten lassen. Das Phantastische an der Auswahl im Nähcafé ist, dass sich viele Stoffe untereinander kombinieren lassen. Also ideal für Patchwork-Projekte.
Der Etsy-Shop von Simone ist grundsätzlich eine echte Fundgrube. Dort findest du auch schöne Rückseitenstoffe mit Extra-Breite und Panels, die du für die Mitte deiner Patchworkdecke verwenden kannst.
Wenn dein Stoff nicht breit genug ist, kannst ihn auch an den Rändern begradigen und mit einer horizontalen oder vertikalen Naht zu einem großen Stoffstück zusammensetzen.
Patchworkdecke nähen aus Stoffresten
Stoffreste sind ideal zur Verarbeitung in einer Patchworkdecke. Wichtig ist, dass du die Stoffe vorab wäschst. Wenn du viele kleine Stoffe hast, kannst du sie z. B. in einem Gemüsenetz waschen. Dann geht nichts in der Waschmaschine verloren.
Patchworkdecke nähen: Welcher Stich, welches Garn, welche Nadel?
Lass uns in diesem Abschnitt über ein paar grundlegende Materialien sprechen, die du beim Nähen der Patchworkdecke am Start haben solltest.
Welcher Stich ist geeignet?
Für eine Patchworkdecke wähle ich meist einen 2,5 oder 3,0 mm langen Geradstich, wenn es um das Zusammenfügen der Stoffteile geht. Zum Absteppen verwende ich einen 3,5 oder sogar 4,0 mm langen Stich.
Du kannst auch prima mit Zierstichen arbeiten. Wellenmuster oder viele andere dekorative Stiche eignen sich gut, um Partien deiner Decke hervorzuheben.

Welches Garn ist geeignet?
Du kannst sowohl mit einem Polyester- als auch mit einem Baumwollgarn nähen. Beides hat seine Berechtigung. Baumwollgarne fühlen sich oft natürlicher an, die Quilts werden dann weicher. Polyestergarne sind meist haltbarer. Ich finde Baumwollgarne besonders charmant für Quilts, weil sie sich für mich "traditioneller" anfühlen. Ich bevorzuge Silk Finish Cotton von Mettler, das sich auch gut zum Absteppen und Sticken eignet. Aus demselben Grund liebe ich auch Baumwoll-Vliese.
Welche Nadel ist geeignet?
Weil Quilt.Lagen oft mit temporärem Sprühkleber zusammengefügt werden, finde ich beschichtete Nähmaschinennadeln besonders hilfreich. Aber auch dann, wenn kein Sprühkleber im Spiel ist, gleiten die schwarz-beschichteten Nadeln ganz leicht und fein durch die dicken Stofflagen und zaubern schöne Nähte. Ich verwende die Super Universal-Nadeln in Stärke 80 für mein Patchworkdecken (und für so ziemlich jedes Projekt aus mitteldicker Webware).
Welcher Fuß ist geeignet?
Ein Geradstich- oder Zickzackfuß ist das Mittel der Wahl zum Nähen von Patchworkdecken. Allerdings haben auch die oft Probleme damit, die dicken Stofflagen zu transportieren. Wenn das der Fall ist, dann machst du mit einem Obertransportfuß alles richtig. Er hilft dir dabei, auch dicke Stoffe und viele Stofflagen sauber zu vernähen.
Zum Absteppen eignet sich auch ein Schmalkantfuß sehr gut.
Lesetipp: Nähfüße und ihre Verwendung
Quilt im Nahtschatten quilten: Wie geht das?
Wenn auf dem Stoff schon "viel passiert", er also bunt bedruckt ist, steppe ich oft einfach im Nahtschatten. Dafür setze ich den Nähfuß so auf den Stoff, dass die Nadel genau in die Naht zwischen zwei Stoffteilen einsticht.
"Stitch in the Ditch" nennt man das. Wenn du den Nahtschatten genau triffst, ist von der Naht selbst nichts zu sehen.
Wenn du ein vielfarbiges Quilt-Top, also eine bunte Patchworkdecken-Oberseite gezaubert hast, dann kannst du mit einem neutralen Faden absteppen, z. B. Mittelgrau oder Mittelbraun.
Patchworkdecke quilten mit der Nähmaschine
Dies ist die einfachste Methode, ein Quilt-Top mit der Rückseite zu verbinden. Grundsätzlich solltest du das machen, weil sich sonst die Oberseite bei der Benutzung der Decke immer von der Rückseite löst und keine Einheit bildet.
Ein weiterer Vorteil des Quiltens mit der Nähmaschine: Du kannst mit Nähten schnell und effektiv Akzente setzen. Oft bringen einfache Linien oder Wellen deine Patchworkdecke erst richtig zum Leuchten!

Baby-Patchworkdecke nähen
Für eine schnelle Baby-Patchworkdecke eignet sich diese Anleitung ebenfalls sehr gut.
Die Grundfläche für eine Baby-Patchworkdecke kann 70 x 100 cm betragen. Wenn du eine Krabbeldecke nähen möchtest, kannst du aber auch 100 x 100 cm oder 140 x 140 cm als Grundmaß nehmen.
Patchworkdecke nähen aus alter Kleidung
Eine schöne Möglichkeit, alte Kleidung nachhaltig zu verwerten und bleibende Erinnerungen zu schaffen, ist das Nähen von Patchworkdecken aus Hemden, Jeans, Jacken, Blusen oder Kleider. Auch aus cool bedruckten T-Shirts lassen sich Patchworkdecken zaubern, wenn die Shirts vorab mit Bügelvlies verstärkt wrden.
So sieht die fertige Patchworkdecke aus!


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Happy simple sewing,
deine Sabine





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