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Nähfüße: Alle Fragen zu 36 Nähfüßchen beantwortet

Von Sabine
Veröffentlicht: Stand:

Nähfüße und ihre Verwendung: Hier kommt der ultimative Nähfuß-Guide, der dir hilft, dich im Dschungel der Nähmaschinen-Füßchen zurecht zu finden.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Nähfüße haben verschiedene Funktionen und Verwendungszwecke
  • Nicht jeder Nähfuß passt zu jeder Nähmaschine
  • Nähfüße gibt es auch für Overlock- und Cover-Maschinen
  • Du erhältst hier eine Übersicht mit Erklärungen über Nähfüße und ihre Verwendung
  • Unten im Beitrag findest du eine PDF-Übersicht über 36 unterschiedliche Nähfüße (zum Herunterladen und Ausdrucken)

Welche Nähfüße brauche ich unbedingt?

Als ich mit dem Nähen gestartet bin, hatte ich echt viele Fragen: Welche Nähfüße gibt es? Welche Nähfüße sind sinnvoll? Sind die verschiedenen Nähfüße kompatibel mit allen Nähmaschinen? Sind Nähfüße genormt? Und welche Funktion hat welcher Nähfuß? Wo finde ich eine Erklärung zu Einsatzbereichen und Verwendung der Füßchen?

Mit der Zeit habe ich viele Maschinen ausprobiert. Und auch Nähfüße im täglichen Gebrauch getestet.

Es gibt Nähfüße für viele Näh-Ideen, Projekte und Gelegenheiten. Aber manche sind ganz schön speziell. Deshalb lohnt es sich, einen Blick auf die Nähfüße zu werfen, die du wirklich in deinem Basis-Zubehör haben solltest.

Aber klar, weiter unten schauen wir uns auch mal an, welche Nähfüßes es überhaupt gibt, wofür sie eingesetzt werden können. Und wie sie verwendet werden.

Starten wir mit den absolut notwendigen Füßchen.

Wenn du eine neue Nähmaschine kaufst, ist sie mit einem Basis-Paket der wichtigsten Füßchen ausgerüstet. Meist ist ein Zickzackfuß bereits an der Maschine installiert. Das ist der Universalfuß, mit dem du so ziemlich alles wuppen kannst.

Außerdem ist meist ein Reißverschlussfuß mit von der Partie. Auch der ist unersetzlich.

Ohne diese beiden wirklich essentiellen Nähfüße geht gar nichts. Gut, wenn du sie hast.

Wofür brauche ich die Nähfüße?

Jeder Nähfuß erfüllt eine Funktion. Manche Nähfüße haben sogar mehrere Funktionen oder Einsatzgebiete. Verwirrend wird es immer dann, wenn unterschiedlich aussehende Füßchen dieselbe Funktion erfüllen. Oder wenn man ihnen gar nicht ansieht, wofür sie gut sein sollen.

Die Crux ist: Die Nähfüße haben meist gar keine Beschreibung im Gepäck, die dir zeigt, wie das Füßchen angewendet wird. Fast immer fehlen auch Hinweise zu den benötigten Sticharten oder Einsatzbereichen. Das macht es gerade Einsteigern praktisch unmöglich, einen guten Überblick zu bekommen. Mit dem Ergebnis, dass viele Nähfanfänger ihre Nähfüße gar nicht erst ausprobieren und vollkommen entmutigt ganz hinten im Schrank verstauen.

Dabei gibt es aber durchaus Nähfüße, die dir das Leben erheblich erleichtern können. Weil sie das Arbeiten so präzise machen. Weil sie sich für spezielle Materialien besonders gut eignen. Oder manche Nähtechniken überhaupt erst ermöglichen.

Wenn du die Original-Füßchen bestimmter Hersteller verwendest, kann es gut sein, dass die Füßchen mit Buchstaben markiert sind. Mit Hilfe der Buchstaben kannst du das für diesen Fuß geeignete Stichmuster aussuchen. So kannst du sicher sein, dass die Nadel nicht wegen eines zu breiten Stiches abbricht.

Spezial-Nähfüße gibt es übrigens nicht nur für die Haushaltsnähmaschine. Sie sind auch für die Covermaschine und die Overlock zu haben.

Wie verwende ich die Nähfüße?

Die meisten Nähfüße werden einfach am Nähfußhalter eingeklipst.

Das bedeutet: Du entfernst den angehobenen Nähfuß, indem du auf die kleine Entriegelungstaste drückst. Die Taste befindet sich meistens auf der Rückseite des Nähfußhalters.

Der Nähfuß löst sich und du kannst an seiner Stelle ein anderes Füßchen einsetzen. Dieses System kann je nach Hersteller anders funktionieren. Dazu kommen wir im nächsten Abschnitt.

Wie tausche ich Nähfüße aus?

Nähfuß wechseln. Man denkt ja erstmal: Kein Problem. Aber dann fällt dir vielleicht auf, dass sich die Nähfüße doch in ihrer Bauart unterscheiden. Ich zeige dir hier an ein paar Beispielen, wie man Nähfüße entnehmen und einsetzen kann.

Nähfuß am Nähfußhalter einsetzen

Bevor du den Nähfuß wechselst sollest du die Maschine ausschalten, evtl. laut Bedienungsanleitung sogar den Stecker ziehen.

Nähfüße

Als erstes musst du den Nähfuß entnehmen. Dafür hebst du die Nadel und den Nähfuß an. Du musst die Nadel nicht unbedingt entfernen um den Nähfuß auszutauschen.

Wenn du allerdings Bedenken hast, dass du dich verletzten könntest, nimm die Nadel lieber raus.

Nähfüße

Drücke auf die Entriegelungstaste auf der Rückseite des Nähfußhalters.

Nähfüße

Der Nähfuß fällt jetzt von selbst aus der Halterung.

Nähfüße

Jetzt brauchst du den Nähfuß, den du einsetzen möchtest. Ich verwende wieder einen mit Snap-On-System. Das erkennst du an dem kleinen Bügel in der Mitte.

Nähfüße

Platziere den Nähfuß mit dem kleinen Bügel genau unter der Kerbe des Nähfußhalters.

Nähfüße

Wenn du jetzt den Nähfuß senkst, klickt sich der Fuß automatisch in die Kerbe. Bei manchen Maschinen geht das leichter, wenn du wieder auf die Entriegelungstaste drückst.

Adapter für Nähfuß

Falls dein Nähfuß-Adapter, also der Nähfußhalter, kaputt oder verloren geht, musst du nicht direkt die gesamte Maschine austauschen. Du kannst so einen Ersatz-Adapter für wenig Geld entweder als Original-Bauteil oder passend für viele Fabrikate nachbestellen.

Wichtig: Der Adapter sollte zu deinem System passen und deiner Maschine passen.

➡️ Adapter für Juki, Janome, Singer, Brother etc. bestellen

➡️ Adapter für Bernina bestellen

Nähfuß an der Nähfußhalter-Stange anbringen

Manche Nähfüße werden nicht eingeklickt sondern angeschraubt. So sieht das dann zum Beispiel aus:

Nähfüße

Um den Nähfuß zu befestigen, musst du nicht nur das Füßchen sondern auch den Nähfußhalter entfernen.

Du kannst ihn ganz einfach abschrauben.

Mein Tipp: Wenn du den Nähfuß zum ersten Mal austauschst, solltest du dir ein Handyfoto machen. Dann kannst du dich beim Zusammensetzen daran orientieren.

Nähfüße

Entferne den Nähfußhalter und drehe die Schraube so weit raus, dass der Nähfuß bequem an der Schraube einrasten kann.

Nähfüße

Wenn das Füßchen fest und sicher sitzt, kannst du es festschrauben.

Nähfüße

So sollte es jetzt aussehen:

Nähfüße

Nähfuß mit Bügel anbringen

Manche Nähfüße haben kleine Bügel, die dafür sorgen, dass der Nähfuß zuverlässig angehoben wird. Das sieht dann zum Beispiel so aus:

Nähfüße

Auch dieses Füßchen wird direkt an die Nadelhalterstange angeschraubt. Dabei liegt das Bügelchen über dem Nadelhalter.

Nähfüße

Anschließend nur noch die Schraube fest ziehen. Und es kann los gehen.

Nähfüße

Viele Nähfüße werden nach diesem System ausgetauscht. Es gibt aber auch Ausnahmen: Bernina nutzt zum Beispiel ein etwas anderes System. Du erkennst die Nähfüße von Bernina an dem langen Schaft am Nähfuß.

Nähfuß-Übersicht als Infografik und PDF

Als PDF in Druckqualität: Nähfüß-Übersicht herunterladen (PDF)

Nähfüße 1
Nähfüße 2
Nähfüße 3

Infos zu Nähfuß-Herstellern und Besonderheiten

Nähfüße sind nicht genormt, deshalb lassen sie sich nicht frei miteinander kombinieren. Das heißt: Nicht jeder Nähfuß passt zu jeder Maschine. Schauen wir uns die Sache einmal nach Herstellern geordnet genauer an.

Ich sage dazu: auch die verschiedenen Hersteller haben im Laufe der Zeit zum Teil verschiedene Nähfuß-Systeme entwickelt. Deshalb sind nicht alle Nähfüße eines Herstellers unbedingt auch für alle genannten Fabrikate passend.

Ich kenne nicht alle Systeme und habe auch nicht mit allen Maschinen gearbeitet und gebe dir hier nur einen kurzen Überblick, der sich auf die aktuell auf dem Markt erhältlichen Nähmaschinen bezieht.

Es gibt übrigens Nähfuß-Sets, die für viele Nähmaschinen unterschiedlicher Hersteller passen. Meist ist so ein Set für unter 30 Euro zu haben. Und damit wesentlich günstiger als einzeln gekaufte Original-Füßchen. So ein Set macht durchaus Sinn, wenn du einmal für dich ausprobieren möchtest, welche Füßchen du überhaupt in den dauerhaften Gebraucht nehmen möchtest.

Leider fehlt zum Beispiel für das 42er Nähfußset die Beschreibung, sodass viele Nähfans zwar bestens mit Füßchen ausgestattet sind, diese aber aufgrund mangelnder Info gar nicht zum Einsatz kommen.

Pfaff Nähfüße

Die Besonderheit bei Nähfüßen von Pfaff sind die beiden kleinen Metallstifte, die in den Nähfußhalter eingeklickt werden. Viele andere Nähfüße sind mit einem durchlaufenden Bügel ausgerüstet.

➡️ Hier gibt es das Nähfuß-Set speziell für Pfaff-Nähmaschinen.

Bernina Nähfüße

Bernina nutzt zum Anbringen der Nähfüße eine andere Technik als viele andere Hersteller. Die Füßchen werden auf den Nähfußhalter gesteckt und mit einem Bügel fixiert.

Bernina Nähfüße erkennst du an ihrem langen Schaft. Eine Besonderheit: Bernina hält eine besonders üppige Auswahl an Nähfüßen bereit, die auch sehr spezielle Nähtechniken erlauben. Zum Beispiel gibt es einen Stickfuß, mit dem man sehr schöne Ösen z. B. für Hoodies sticken kann.

➡️ Hier gibt es das Nähfuß-Set speziell für Bernina-Nähmaschinen.

W6 Nähfüße

W6 rüstet die Nähmaschinen mit einfachen Nähfüßen mit Bügel-System aus, das zum Beispiel auch Brother, Juki und Singer verwenden. Sie werden mit derselben Snap-On-Technik angebracht.

Singer Nähfüße

Die Nähfüße von Singer sind mit dem “normalen” Snap-On-System ausgerüstet, das auch Brother, W6, Juki und Singer verwenden.

Brother Nähfüße

Das selbe Spiel: Brother Nähfüße sind baugleich mit Juki, W6 und Singer.

Janome Nähfüße

Janome bedient sich ebenfalls des Snap-On-Systems, die Füßchen werden also auch einfach angeklipst. Allerdings ist bei einigen Maschinen der Bügel breiter gearbeitet. Die Füße meiner Janome Horizon sind zum Beispiel nicht kompatibel mit denen meiner Juki. Auch das oben erwähnte Nähfuß-Set passt nicht unbedingt für Janome.

Overlock Nähfüße

Eine Besonderheit sind Overlock- oder Coverlock-Nähfüße. Sie bieten dir die Möglichkeit, spezielle Nähtechniken anzuwende. Für meine Babylock-Maschinen gibt es zum Beispiel ein fertiges Original-Kit mit Perlenfuß, Blindstichfuß, Kräuselfuß, Paspelfuß in 2 Breiten und einem Gummibandfuß enthält.

Diese Nähfüße passen auch zu meiner Covermaschine von Babylock.

Ein ähnliches Overlock-Fuß-Set gibt es auch für Singer (allerdings wesentlich preisgünstiger).


Nähfüße für Industrie-Nähmaschinen

Industrie-Nähmaschinen arbeiten mit einem anderen Füßchensystem. Ich persönlich finde diese schmalen, schmucklosen Füßchen total reizvoll und schön. Aber leider passen sie nicht an Haushaltsnähmaschinen.


Standard-Nähfuß

Der Standard-Nähfuß ist vor allem für Zickzack, Zierstiche und Geradstich geeignet. Du kannst ihn für leichte, mittlere und schwere Stoffe einsetzen.

Dieses Modell ist mit eine Nivelliertaste ausgerüstet, die dir erlaubt, das Niveau des Nähfußes an die Stoffhöhe anzupassen. Lies mehr darüber in einem Beitrag Über dicke Stellen nähen.

Vorne ist das Metall des Nähfußes im mittleren Bereich durch Kunststoffeinsätze ersetzt. Dadurch hast du einen besonders guten Blick auf das Nähfeld.

Nähfüße
Nähfüße

Zickzack-Fuß (Zig Zag Foot)

Ebenfalls ein Standard-Nähfuß, mit dem sowohl Gerad- als auch Zickzack- oder Zierstiche möglich sind. Dieses Modell ist nicht so luxuriös ausgestattet wie der Standardfuß mit Nivelliertaste. Erfüllt aber durchaus als “Fuß für alle Fälle” seinen Zweck.

Nähfüße
Nähfüße

➡️ Hier kannst du den Zickzackfuß bestellen.


Reißverschlussfuß, Snap-on (Zipper Foot)

Ein Reißverschlussfuß sollte in deinem Zubehör nicht fehlen. Er ermöglicht dir, ganz dicht an Kanten heran zu kommen. Und zwar, das kannst du an der Aussparung in der Mitte erkennen, sowohl rechts als auch links vom Füßchen.

Du kannst also ganz nach Wunsch die Nadelposition deiner Maschine so einstellen, dass dein Wunsch-Abstand eingehalten wird.

Der Reißverschlussfuß kann übrigens nicht nur zum Einnähen von Reißverschlüssen verwendet werden sondern auch, um knifflige oder enge Stellen zu nähen. Zum Beispiel beim Fertigen von Leistentaschen oder wenn du recht dicht an mehrlagigen Stoffwülsten vorbei nähen möchtest.

Nähfüße
Nähfüße
Nähfüße

➡️ Hier kannst du den Reißverschlussfuß bestellen.


Reißverschlussfuß für den Nähfußschaft (Low Shank Zipper Foot)

Dasselbe in Grün: Allerdings wird dieser Reißverschlussfuß am Nähfußschaft installiert. Ein kleiner (aber feiner) Unterschied: Du kannst nicht nur anhand der Maschineneinstellung die Nadelposition verändern. Auch durch das orangerote Rädchen kannst du die Abstände justieren.

Einfach lockern, den Bügel verschieben und das Rädchen in der gewünschten Position fixieren.

Nähfüße
Nähfüße

➡️ Hier kannst du den Reißverschlussfuß bestellen.


Reißverschlussfuß, nahtverdeckt (Invisible Zipper Foot)

Mit diesem Reißverschlussfuß kannst du nahtfeine Reißverschlüsse einnähen. Die kleine Schiene auf der Unterseite sorgt dafür, dass die Reißverschluss-Raupe aufgerichtet wird. Im selben Arbeitsschritt sticht die Nadel sehr dicht neben der Raupe in den Stoff und näht den Reißverschluss an.

Die Naht ist damit praktisch unsichtbar unter der Reißverschluss-Raupe verborgen.

Nähfüße
Nähfüße

Wichtig, damit dieser Fuß gut funktioniert: Du benötigst einen nahtverdeckten Reißverschluss:

Nähfüße

Einen nahtverdeckten Reißverschluss benötigst du zum Beispiel bei unserem Schnittmuster für Rock Frida:

Schnittmuster Rock Frida

➡️ Hier kannst du den Nahtverdeckten Reißverschlussfuß bestellen.


Überwendlichfuß (Overcast Foot)

Mit diesem praktischen Fuß kannst du Stoffränder versäubern, damit sie nicht ausfransen. Du erkennst den Überwendlichfuß an der leicht nach links gebogenen Führungsschiene.

Überwendlichfuß
Nähfüße

➡️ Hier kannst du den Überwendlichfuß bestellen.


Kantenfuß (Edge Joining Foot)

Dieser Fuß wird zum Patchworken verwendet. Die kleine Führungs-Kufe des Nähfußes wird zur Orientierung verwendet. Perfekt für Stitch-in-the-Ditch: also die Naht im Nahtschatten.

Die Mittellinie zwischen zwei zusammengesetzten Stoffteilen wird dabei genäht, indem man der Führungsschiene durch die Naht folgt.

Du kannst mit diesem Fuß sowohl Gerad- als auch Zickzack- & Zierstiche nähen.

Nähfüße
Nähfüße

Dieser Kantennähfuß kann auch in anderen Versionen auftauchen, zum Beispiel mit längerer oder kürzerer Führungs-Kufe. Diese kann sowohl gebogen als auch gerade sein.

Du kannst jede Version dieses Fußes verwenden um akurate Nähte im Nahtschatten zu machen oder um zwei Stoffteile kantig miteinander zu verbinden, z. B. mit Zickzackstich.

➡️ Hier kannst du den Kantenfuß bestellen.


Blindstichfuß (Blind Hem Foot)

Der Blindstichfuß wird für unauffällige Säume, so genannte Blindsäume an Kleidungsstücken verwendet. Gut geeignet um Strickstoffe zu säumen.

Blindstichfuß
Nähfüße

Der Blindstichfuß kann je nach Hersteller manchmal auch so aussehen:

Nähfüße
Nähfüße

Die Funktionsweise ist aber bei beiden Bauarten gleich: Der gefaltete Saum wird an der Führungsschiene des Füßchens entlang geführt, während du mit einem Blindstich den Saum nähst.

Dabei erfasst die rechts einstechende Nadel nur knapp den Stoff. Wenn du mit einem Garn in Stofffarbe nähst, ist der Stich von der rechten Stoffseite praktisch nicht zu sehen.

So funktioniert der Blindstichfuß

Schauen wir uns an, wie der Blindstichfuß funktioniert.

Setze den Blindstichfuß in den Nähfuß ein. Dieser hier funktioniert einfach mit Snap-On-System. An dem kleinen Rädchen kannst du den Abstand der Führungsschiene zum Stoff verändern. Du solltest auf jeden Fall an einem Probestück testen, ob der Abstand für den geplanten Saum funktioniert.

Blindstich nähen

Falte den Saum so, wie er am fertig genähten Teil sein soll: Links auf links zur Innenseite gelegt.

Blindstich nähen

Klappe ihn jetzt zur rechten Stoffseite um, sodass Stoffbruch und Stoffkante auf einer Höhe liegen.

Blindstich nähen

Wenn du jetzt von oben auf den Stoff schaust, siehst du nur linke Stoffseiten.

Blindstich nähen

Stelle einen Blindstich ein. So sieht er aus:

Blindstich nähen

Für eine ganz unauffällige Naht solltest du eine Garnfarbe wählen, die 1 – 2 Nuancen dunkler als der Stoff ist.

Führe die Schiene des Blindstichfußes ganz dicht am Stoffbruch entlang, während du nähst. Achte beim Nähen darauf, dass die Nadel in der linken Position auch wirklich in den Stoffbruch sticht.

Blindstich nähen

So sollte die fertige Naht jetzt aussehen:

Blindstich nähen

Auf der Oberseite sind nur die Einstiche im Stoffbruch zu sehen. Wenn du ein farblich passendes Garn wählst, ist der Blindstich an diesem Saum praktisch unsichtbar.

Blindstich nähen

➡️ Hier kannst du den Blindstichfuß bestellen.


Perlenfuß (Beading Foot)

Dieser Fuß hat eine Aussparung an der Unterseite, durch die Perlenschnüre oder Pailletten geführt werden können.

Der Fuß eignet sich aufgrund der Aussparung an der Unterseite aber auch zum Annähen von anderen dekorativen Elementen wie Kordeln oder Bändern.

Er wird als ganz normaler Nähfuß eingesetzt und verwendet, das Band wird einfach durch die Aussparung geführt und mit Gerad- oder Zierstich angenäht.

Nähfüße
Nähfüße
Nähfüße

➡️ Hier kannst du den Perlenfuß bestellen.


Geradstichfuß (Straight Stitch Foot)

Nur für Geradstich geeignet: Das kleine Loch im Nähfuß hält Stoffe besonders zum Absteppen oder für gerade Nähte fest an Ort und Stelle. Die kleine Skalierung am Nähfuß erlaubt es dir, auch feinste Abstände sauber einzuhalten.

Also keine Sorge: Dieses Füßchen sieht spezieller aus als es ist. Probier dieses Füßchen ruhig mal zum Absteppen von Kanten oder Reißverschlüssen aus: Das kleine Loch in der Stichplatte sorgt dafür, dass die Naht schön gleichmäßig wird.

Nähfüße

Die glatte Unterseite bietet einen guten Gegenpart zum Transporteur: Der Stoff wird dadurch mit besonders gleichmäßigem Druck geführt.

Nähfüße

➡️ Hier kannst du den Geradstichfuß bestellen.


Schrägband-Fuß (Adjustable Double Fold Bias Foot)

Der einstellbare Schrägbandfuß erlaubt dir das saubere Annähen von Schrägband in einem einzigen Arbeitsschritt. Allerdings ist er nur für gerade Strecken zu verwenden.

SChrägbandfuß
Nähfüße

So funktioniert der Schrägbandfuß

Du benötigst dafür ein Schrägband beliebiger Breite. An der vorderen Kante kannst du die Buchstaben N und W erkennen. Sie stehen für “narrow” also eng und “wide”, also weit.

Schrägbandfuß

Schiebe das Schrägband mit der geschlossenen Seite zur Stellschraube zeigend in das Füßchen.

Schrägbandfuß
Schrägbandfuß

Lockere die vordere Schraube und stelle sie so ein, dass das Schrägband fest und sicher in der Führung steckt.

An der hinteren Schraube kannst du jetzt den Abstand einstellen, mit dem die Nadel in die offene Kante des Schrägbands einsticht.

Schrägbandfuß

Lockere die Schraube und stelle den Abstand so ein, dass die Nadel 1 – 2 mm neben der Kante in den Stoff sticht.

Schrägbandfuß

Jetzt kannst du den Stoff einlegen. Die Stoffkante liegt dabei eng an den Stoffbruch des Schrägbandes geschmiegt.

Schrägbandfuß
Schrägbandfuß

An der Kante kannst du gut erkennen, dass der Stoff bis zum Stoffbruch im Schrägband steckt.

Jetzt kann das Schrägband mit einem Geradstich angenäht werden.

Schrägbandfuß

Natürlich kannst du Schrägband auch mit der klassischen Methode annähen. Wie das geht zeige ich dir in meinem Beitrag Schrägband annähen: So bezwingst du den Angstgegner!

➡️ Hier kannst du den Schrägbandfuß bestellen.


Kräuselfuß (Shirring Foot)

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Der Kräuselfuß ist ein tolles Helferlein um schnell und einfach Stoffkanten einzukräuseln. Er ist horizontal geteilt, sodass du in den oberen Teil eine weitere Stofflage einschieben kannst.

Wenn du dann nähst, wird die oben liegende Stofflage im Gegensatz zur unteren nicht eingekräuselt. Beide Stofflagen werden miteinander vernäht.

Das Füßchen wird am Nähfußhalter angeschraubt.

Kräuselfuß
Nähfüße

So funktioniert der Kräuselfuß

Dieser clevere Nähfuß kräuselt Stoffe ganz ohne Gedöns. Und das ist wirklich cool. Mein Kräuselfuß wird am Nadelschaft angebracht. Es gibt aber auch Snap-On-Versionen.

Nähfüße

Stelle einen längeren Geradstich ein. Ich habe mit 5 mm Stichlänge genäht. Je länger der Stich, desto stärker die Kräuselung. Außerdem erhöhe ich die Fadenspannung. Und schon kann’s losgehen.

Nähfüße

Auf diese Weise kannst du wunderschöne Volants herstellen. Perfekt für Kleidung, Gardinen, Deko und vieles mehr.

Wichtig dabei ist: Du solltest die Sticheinstellung an einem Probestück testen und ausmessen, um wieviel die Kräuselung die Stoffkante verkürzt. Dann kannst du deine Schnittteile entsprechend zuschneiden.

Der eigentliche Clou dieses Nähfüßchens kommt aber noch.

Dir ist vielleicht aufgefallen, dass das Füßchen horizontal geteilt ist, oder? Der Sinn dahinter? Wird auch in die Teilung ein Stoff geschoben, kann man beide Stoffteile in einem Arbeitsschritt verbinden.

Und zwar so, dass der unten liegende Stoff gekräuselt wird, der oben liegende Stoff aber glatt bleibt. Magisch, oder?

So funktioniert es: Der Stoff, der glatt bleiben soll, wird mit der rechten Stoffseite nach unten in das Füßchen eingelegt. Dabei ist die Nadel in oberer Position.

Nähfüße

Stelle wie oben beschrieben einen langen Geradstich ein und erhöhe die Fadenspannung. Schon kann’s losgehen. Sieht toll aus, oder?

Nähfüße

➡️ Hier kannst du den Kräuselfuß bestellen.


Knopflochfuß (Buttonhole Foot)

Ein Nähfuß, der auf den ersten Blick einschüchternd wirken kann. Der aber eine echte Errungenschaft darstellt. Denn er näht Knopflöcher ganz automatisch und super sauber.

Schau dir in meinem ausführlichen Beitrag zum Knopfloch nähen an, wie’s funktioniert.

Nähfüße
Nähfüße

Der Knopflochfuß wird ganz klassisch mit dem Snap-On-System eingesetzt.

Knopfloch nähen

Am hinteren Ende wird der Knopf eingesetzt und fixiert. Dieser Arbeitsschritt gibt der Nähmaschine die benötigen Maße des Knopflochs vor ohne dass du irgendetwas tun oder einstellen musst.

Knopfloch nähen

Bevor du die Knopflochautomatik startest, muss je nach Hersteller der Sensor an die Führung des Nähfußes angelegt werden. Ggf. wird der Nähfuß auch mit einem kleinen Kabel mit der Nähmaschine verbunden.

Knopfloch nähen

➡️ Hier kannst du den Knopflochfuß bestellen.


Stick- & Stopffuß (Darning Foot)

Auch dieser Fuß kann in unterschiedlichen Bau-Arten auftauchen. Du erkennst ihn an der auffälligen Feder am oberen Ende und am Nähfuß, der aus einem Ring besteht.

Du kannst den Stick- & Stopffuß sehr gut auch zum Nähmalen verwenden. Wie das Sticken mit der Nähmaschine funktioniert zeige ich dir in einem separaten Blog-Beitrag.

Nähfüße
Nähfüße

Meist ist der Stick- & Stopffuß so konstruiert, dass er am Nähfußhalter angebracht wird.

Nähfüße

Dieser Fuß wird meist mit abgesenktem Transporteur verwendet, damit du den Stoff von Hand führen kannst. Du solltest den Stoff vorab rückseitig gut verstärken, zum Beispiel mit Stickvlies oder Avalon. Am besten funktioniert das Sticken und Stopfen, wenn du den Stoff zusätzlich in einem Stickrahmen spannst.

Sticken mit der Nähmaschine
Sticken mit der Nähmaschine

Bei der Stichwahl solltest du dich an der Größe der Füßchenöffnung orientieren, damit du keinen Nadelbruch erleidest. 🙂 Ein Geradstich funktioniert aber immer, ein schmaler Zickzack meistens auch.

➡️ Hier kannst du den Stickfuß bestellen.


Stopffuß für den Nadelhalter (Darning Foot Low Shank)

Vom Prinzip funktioniert dieser Fuß ähnlich wie der Stick- & Stopffuß. Allerdings wird dieser nicht mit Snap-On angebracht sondern am Nähfußhalter angeschraubt.

Nähfüße
Nähfüße

➡️ Hier kannst du den Stickfuß bestellen.


Strick- & Stretch-Fuß (Knit Foot)

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Mehr als nur einen kurzen Blick wert: Wenn du keinen Obertransportfuß besitzt, kann dieser Fuß eine echte Entdeckung für dich sein. Er ist an der Unterseite mit einem kleinen blauen Silikon-Nubsi ausgestattet, das dabei hilft, den Stoff schön sauber und gleichmäßig zu transportieren.

Das macht den Fuß zu einer Art kleinem Bruder des Obertransportfußes. Und genau wie dieser nähst du mit dem Strick- & Stretchfuß wunderbar elastische oder flutschige Stoffe.

Nähfüße
Nähfüße

So funktioniert der Strick- & Stretchfuß

Der Fuß wird per Snap-On angebracht. Wichtig dabei: Der Bügel des Füßchens muss über der Nadelschraube liegen.

Nähfüße

Jetzt kannst du auch schon den Stoff unterlegen und starten.

Nähfüße

Von der Seite siehst du deutlich den kleinen blauen Silikonstopper. Er führt auch rutschige, weiche und leichte Stoffe schön gleichmäßig.

Nähfüße

➡️ Hier kannst du den Strick- & Stretchfuß als Teil des 42er-Sets bestellen.


Obertransportfuß

Bei schwierigen oder dicken Stoffen ist der Obertransportfuß DIE Rettung. Er führt den Stoff ganz gleichmäßig, indem er ihn gleichzeitig von der Ober- und der Unterseite transportiert. Das ergibt ein schönes Stichbild. Und sorgt dafür, dass du problemlos dehnbare, flutschige, feine oder grobe Stoffe verarbeiten kannst.

Dieser Nähfuß hebt sich allein schon durch seine Größe von den anderen Nähfüßen ab: Er ist groß und breit und versteckt seine Mechanik hinter einem Kunststoffgehäuse.

Das Besondere an diesem Fuß ist seine Fähigkeit, gleichzeitig nicht nur viele Stofflagen zu halten, zu führen und zu transportieren: Er ist auch perfekt um verschiedene Stoffe miteinander zu vernähen.

Du kannst ihn mit allen Sticharten nutzen. Sehr gut eignet er sich für das Nähen von Kleidung, für Quiltarbeiten und zum Patchworken. Die große Öffnung des Füßchens schafft dabei eine gute Sicht auf das Nähfeld. Perfekt ist der Obertransportfuß auch für die Verarbeitung von Jersey und dehnbaren Stoffen.

Wie das Nähen mit dem Obertransportfuß funktioniert, zeige ich dir in einer ausführlichen Anleitung.

Nähfüße

Es gibt auch schmale Obertransportfüße. Sie eignen sich für schmalere Nahtzugaben oder um Reißverschlüsse wellenfrei einzunähen.

So funktioniert der Obertransportfuß

Der Obertransportfuß, auch kurz OTF genannt, wird am Nähfußhalter angeschraubt. Bei manchen Fabrikanten wird zusätzlich ein kleiner Griff an der Nadelschraube fixiert.

Nähfüße
Nähfüße

An meiner Janome wird der OTF nur am Nähfußhalter befestigt und ist dann startklar.

Nähen mit dem Obertransportfuß

Jetzt kannst du schon mit dem Nähen beginnen.

Nähen mit dem Obertransportfuß

➡️ Hier kannst du den Obertransportfuß bestellen.


Rüschenfuß/Faltenlegerfuß (Ruffler)

Dieser Fuß sieht komplizierter aus als er ist, also keine Angst! Er ist ein kleines Wunderwerk der Technik und erlaubt dir, Rüschenband in jeder nur möglichen Breite herzustellen.

Nähfüße
Nähfüße

Am Füßchen selbst sind verschiedene Einstellmöglichkeiten: Du kannst sowohl den Abstand der Falten voneinander einstellen als auch die Breite der einzelnen Falte.

Um genau zu berechnen, wie lang der für das Faltenband benötigte Stoff für dein jeweiliges Projekt sein muss, solltest du ein Probestück nähen. Ich nähe zum Beispiel gerne ein Faltenband aus einem Meter Stoff. Dann kann ich genau ausmessen, um welche Strecke sich der Stoff durch die Faltenlegung verkürzt. Mit einem Dreisatz kann ich anschließend berechnen, wie lang der für mein Nähprojekt benötigte Stoffstreifen dann sein muss.

➡️ Hier kannst du den Ruffler bestellen.


Saumfüße (Wide Hem Foot)

Dieser Füßchenart funktioniert nach dem Prinzip des Rollsaums. Der vorgefaltete (und evtl. vorgebügelte) Saum wird nach ein paar Stichen in die Metallschnecke eingeführt.

Dies ist eines der Füßchen, von deren Funktionalität ich nicht wirklich überzeugt bin: Die Säume werden bei all meinen Bemühungen ungleichmäßig und der Stoff rutscht immer wieder aus der Schnecke heraus. Ein doppelt umgefalteter und abgesteppter Saum ist schneller und einfacher – und vor allem sauberer! – genäht.

Nähfüße
Nähfüße

So funktioniert der Saumfuß theoretisch

Ähnlich wie beim Rollsaum sollte der Nahtbeginn in der Breite des geplanten Saumes umgebügelt werden. Sichere den Nahtbeginn mit ein paar Stichen und fädele dann den Stoff in die Metallschnecke ein.

Nähfüße

Stelle die Nadel so ein, dass sie genau im Saumbruch auftrifft und nähe den Saum mit einem Geradstich fest.

➡️ Hier kannst du den Saumfuß bestellen.


Rollsaumfuß (Rolled Hem Foot)

Durchaus nice to have: Der Rollsaumfuß. Auf dem Bild siehst du ihn in unterschiedlichen Breiten.

Nähfüße

Auf der Unterseite ist der Rollsaumfuß mit einer Aussparung versehen. Diese kann sich auch je nach Hersteller unter dem gesamten Fuß entlang ziehen. Die Breite der Aussparung gibt dir Auskunft über die Breite des fertigen Rollsaums.

Nähfüße

Meist sind die Rollsaumfüße auch mit einer Markierung versehen, die ebenfalls Aufschluss über die Breite des Saums gibt.

Wie du mit dem Rollsaumfuß nähen kannst, zeige ich dir in einer ausführlichen Anleitung.

Auch bei dieser Füßchenart wird der Saum am Nahtbeginn in der gewünschten Breite umgebügelt, mit ein paar Stichen fixiert und dann in die Schnecke eingefädelt.

Rollsaum mit der Nähmaschine nähen

Beim Anschließenden Nähen sollte der Stoff diagonal im Verlauf der Schnecke gespannt gehalten werden. So kann er sich am besten in die Metallschnecke ziehen.

Der Rollsaumfuß funktioniert meiner Erfahrung nach wesentlich gelingsicherer als die breiten Saumfüße. Gerade für feine Stoffe wie Chiffon, Seide oder Georgette ist der Rollsaumfuß echt empfehlenswert.

Rollsaum mit der Nähmaschine

Und zwar sowohl mit Geradstich als auch mit dem plastisch wirkenden Zickzackabschluss.

Rollsaum mit der Nähmaschine

➡️ Hier kannst du den Rollsaumfuß bestellen.


Kordelfuß (Cording Foot)

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Mit diesem, meist im Patchwork oder Mixed Media-Bereich eingesetzten Fuß kannst du Kordel oder Fäden auf den Stoff aufnähen. Die Fäden werden in die drei kleinen Führungsschienen eingelegt und unter den Fuß geführt.

Das Einfädeln funktioniert am besten, wenn du den Fuß vorab schon installiert hast.

Anschließend werden sie mit einem breiten Stich, z. B. einem Zickzack, auf dem Stoff fixiert.

Nähfüße
Nähfüße
Nähfüße

➡️ Hier kannst du den 3-Loch-Kordelfuß bestellen.


Kordelfuß, 5-Loch & 7-Loch (Cording Foot)

Die Funktionsweise ist dieselbe, nur werden die Fäden bei dieser Füßchen-Variante durch die kleinen Löcher in der Mitte des Nähfußes geführt. Bei diesem Füßchen solltest du die Fäden, die du aufnähen möchtest, einfädeln, bevor du den Fuß installierst.

Für mich ist der Kordelfuß einer der Nähfüße, die man nicht zwingend besitzen muss. Wer aber gerne experimentiert und Stoffe dekoriert könnte an diesem Nähfuß durchaus seine Freude haben.

Nähfüße
Nähfüße
Nähfüße
Nähfüße

➡️ Hier kannst du den Kordelfuß bestellen.


1/4-Inch Quilt-Fuß (1/4-Inch Quilting Foot)

Dieses Füßchen wird vor allem im Patchwork- und Quilting-Bereich eingesetzt. Seine Kufen sind vorne für die dabei erforderlichen klassischen Maßeinheiten verschmälert. Das kleine Loch ist für Geradstich ausgelegt und hilft dabei, den Stoff sauber unter dem Füßchen zu halten.

Nähfüße
Nähfüße

➡️ Hier kannst du den 1/4-Inch-Fuß bestellen.


Satin-Stich-Fuß

Nähfuß mit breiter Öffnung für Satin- & Zierstiche. Der Kunststoff-Fuß gibt ein breites Sichtfeld auf den Stoff frei, sodass du während des Nähens eine gute Orientierung hast.

Nähfüße
Nähfüße

So funktioniert der Satin-Stich-Fuß

Bevor du einen Stoff mit Satinstich verzierst, solltest du seine Rückseite mit Stickvlies oder Soluvlies verstärken, damit sich der Stoff nicht wellt und die Fäden sich nicht in den Stoff ziehen.

Ggf. kannst du auch die Fadenspannung etwas lockern, damit die Naht schöner auf dem Stoff aufsitzt.

Stelle einen sehr engen Zickzackstich ein: Hier solltest du ausprobieren, was für dein verwendetes Material am besten passt. Und schon kann’s losgehen.

Nähfüße
Nähfüße

➡️ Hier kannst du den Satinstich-Fuß bestellen.


Biesenfuß (Pintuck Foot)

Der Biesenfuß kommt mit einer unterschiedlichen Anzahl von Aussparungen an der vorderen Kante daher. Diese Aussparungen funktionieren wie kleinen Schienen, die über die bereits genähten Biesen laufen.

Nähfüße
Nähfüße

Dieser Fuß wird immer in Kombination mit einer Zwillingsnadel verwendet.

Nähfüße
Nähfüße

Die Biesen werden plastischer, wenn der Unterfaden dicker gewählt und durch das kleine Loch in der Spulenabdeckung geführt wird.

Dabei überfangen die sich unter dem Stoff überkreuzenden Oberfäden den dickeren Unterfaden.

➡️ Hier kannst du den Biesenfuß bestellen.


Teflon-Fuß (Teflon Foot)

Dieser großartige Kunststofffuß, der auch manchmal Glättfuß genannt wird, sollte in deiner Sammlung nicht fehlen. Ich zumindest finde ihn unverzichtbar.

Der Teflonfuß eignet sich phantastisch für folgende Materialien:

Die Links führend dich zu meinen ausführlichen Blog-Beiträgen zu diesen speziellen Materialien.

Aber jetzt zum Teflon-Fuß:

Nähfüße

Er ist mit einer speziellen Anti-Haft-Beschichtung versehen und sowohl mit Geradstich als auch mit Zickzack- und Zierstichen verwendbar. Du kannst ihn auch in Kombination mit einer Zwillingsnadel einsetzen. Wie mit man einer Zwillingsnadel nähen kann, zeige ich dir in einem eigenen Beitrag.

➡️ Hier kannst du den Teflonfuß bestellen.


Knopf-Annähfuß (Button Sewing Presser Foot)

Dieses kleine blaue Wunder ist perfekt, wenn du nicht gerne per Hand Knöpfe annähst. Der Fuß wird mit der vorderen, mit blauem Silikon bezogenen Kante auf den Knopf gesetzt. Anschließend kannst du den Knopf mit einem Zickzackstich annähen.

Nähfüße
Nähfüße

➡️ Hier kannst du den Knopfannähfuß bestellen.


Fransen-Fuß (Fringe Foot)

Diesen Nähfuß braucht man nicht notwendigerweise. Aber im Deko-Bereich hat er durchaus seine Berechtigung. Siehst du den kleinen Bügel, der in der Mitte des Füßchens sitzt?

Der Faden wird beim Nähen über diesen Bügel gespannt und bildet Schlaufen. Diese Schlaufen kann man anschließend auf verschiedene Arten weiter verarbeiten.

Nähfüße
Nähfüße

So funktioniert der Fransenfuß

Lockere die Fadenspannung und setze den Nähfuß ein. Stelle einen kurzen Satinstich mit enger Stichweite ein. Wenn du jetzt mit dem Nähen beginnst, siehst du, dass sich der Faden über den Bügel in der Mitte des Füßchens legt. Es bildet sich eine Schlaufe.

Nähfüße

So sieht die Naht dann aus:

Nähfüße

Um Fransen zu erzeugen kannst du jetzt mit einem kurzen Geradstich oder einem Dreifach-Geradstich am Rand der Schlaufennaht entlang nähen. Dabei legen sich die Schlaufen in die Richtung der Naht.

Nähfüße
Nähfüße

Du kannst die Naht als dekoratives Element so lassen. Aber du kannst die Schlaufen auch mit einer spitzen Schere aufschneiden:

Nähfüße

Ziehe die noch in den Stoff ragenden Fäden von der linken Seite heraus.

Nähfüße

Von rechts sehen deine Schlaufen jetzt so aus:

Nähfüße

Mehrere oder auch mehrfarbige Fransen nebeneinander verstärken den Effekt.

➡️Hier kannst du den Fransenfuß bestellen.


Flecht- oder Bänder-Nähfuß (Braiding Foot)

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Der Flecht- oder Bänderfuß eignet sich zum Annähen von Kordeln oder Bändern.

Durch die kleine, verstellbare V-Öffnung vorn am Nähfuß können Bänder unterschiedlicher Breite geführt werden. Wenn du das Band in die Öffnung schiebst und es mit der kleinen Schraube fixierst, wird es ganz gerade unter das Füßchen gezogen.

Wenn du statt dessen Gummiband verwendest, entsteht auf diese Weise ganz schnell und einfach ein elastischer Saumabschluss.

Nähfüße
Nähfüße

Unelastische Bänder kannst du mit elastischen oder unelastischen Stichen nähen. Gummibänder sollten mit dehnbaren Stichen aufgenäht werden. Mit einem Flecht-Stich kannst du einen schönen Flecht-Effekt erzielen.

Nähfüße

Führe das Gummiband in die V-förmige Aussparung und ziehe es ganz unter das Füßchen, sodass du es am hinteren Ende festhalten kannst.

Nähfüße
Nähfüße

Stelle einen elastischen Stich deiner Wahl ein, lege den Stoff unter und beginne zu nähen.

Nähfüße

So sieht das fertig aufgenähte Band aus:

Nähfüße

Je nach Näh-Projekt kannst du das Gummiband beim Nähen mehr oder weniger stark dehnen.

➡️ Hier kannst du den Flechtfuß bestellen.


1/4-Inch-Quilting-Kanten-Fuß (1/4-Inch Quilt Piecing Guide Foot)

Einer der Nähfüße, die besonders im Patchkworking oder bei Quiltarbeiten zum Einsatz kommen. Die Kantenführung erlaubt eine genaue Ausrichtung, während die schmalen Kufen des Nähfußes einen guten Blick auf das Nähfeld frei geben.

Auch dieser Fuß ist ausschließlich für Geradstiche geeignet. Zickzackstiche würden die Nadel brechen lassen.

Nähfüße
Nähfüße

➡️ Hier kannst du den Quilting-Fuß bestellen.


Stichführungsfüß (Stitch Guide Foot)

Raffiniert, dieses Füßchen! Und durchaus gut zu gebrauchen. Wenn man es eh am Start hat. Du kannst es mit jeglicher Stichart verwenden, denn es hat eine breite Aussparung, die auch für Zierstiche genügend Platz lässt.

Der eigentliche Clou aber ist das eingebaute Mini-Lineal, das dir ein präzises Arbeiten erlaubt. Die Unterteilungen sind echt winzig.

Für eine noch bessere Orientierung kannst du das Lineal im gewünschten Abstand mit einem farblichen Punkt markieren. So weißt du ganz genau, wo’s lang geht.

Nähfüße
Nähfüße
Nähfüße

➡️ Hier kannst du den Stichführungsfuß bestellen.


Patchwork-Fuß

Dieser Geradstichfuß wird für Patchwork-Stiche verwendet. Von der mittleren Nadelposition aus gibt es zwei Nahtlinien zur Orientierung: 1/4-Inch (Außenkante der Kufe) und 1/8-Inch (innere Ecke).

Nähfüße
Nähfüße

Nähfuß mit weiter Öffnung (Wide Opening Presser Foot)

Ein Nähfuß, der dir einen guten Blick auf das Nähfeld gewährt. Du kannst ihn ganz vielfältig einsetzen. Und zwar immer dann, wenn viel Augenmaß gefragt ist.

Der Fuß eignet sich zum Beispiel gut zum Sticken, Stopfen oder zum Anbringen von Deko-Elementen.

Nähfüße
Nähfüße

Offener Federfuß

Dieser Fuß eignet sich zum Nähen von Zierstichen und Applikations-Arbeiten. Damit du das Nähfeld gut sehen kannst, ist der Fuß vorne weit geöffnet.

Nähfüße
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➡️ Hier kannst du den Federfuß bestellen.


Paspelfuß (Welting Foot)

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Paspelfüße haben eine Aussparung an der Sohle, die als Führung beim Annähen von Paspeln verwendet werden kann. Wo andere Nähfüße abrutschen würden kommt der Paspelfuß erst so richtig in Fahrt, weil er wie eine Eisenbahn auf der Paspel-Schiene läuft.

Nähfüße
Nähfüße

Die Aussparung ist so tief, dass der Fuß fest auf der Paspel sitzt und von ihr gelenkt wird.

Du solltest die Nadelposition so einstellen, dass die Nadel direkt neben der Paspel einsticht. Ein Geradstich eignet sich für dieses Nähfüßchen übrigens am Besten.

➡️Hier kannst du den Paspelfuß bestellen.


Blumenstickfuß (Flower Stitching Foot)

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Diesen Fuß kennst du vielleicht schon aus meinen Beitrag Ösen nähen leicht gemacht.

Er ist so konstruiert, dass er variable Kreise näht. Du kannst ihn mit Zierstichen aller Art verwenden. Toll auch in Kombination mit der Zwillingsnadel.

Der Nähfuß eignet sich für Ziernähte und zum Quilten. Um ihn zu installieren musst du den Nähfußhalter abschrauben. Der Blumenstickfuß wird direkt an die Nähfußstange angeschraubt. Der seitliche Bügel liegt über Nadelschraube und hilft dabei, den Fuß gleichmäßig zu bewegen.

Stelle zum Ausprobieren einfach mal einen Zickzackstich ein und leg los. Wichtig ist, dass du den Stoff nicht führst. Das macht die Maschine ganz allein. Je nach Stoffart und Stich solltest du die Rückseite des Stoffes verstärken und ggf. auch die Fadenspannung etwas lockern.

Mit der kleinen Schraube vorn im Bild kannst du die Größe der Kreise stufenlos verändern.

Nähfüße

➡️ Hier kannst du den Blumenstickfuß bestellen.


Rollfuß/Lederfuß (Roller Foot)

Dieser Fuß eignet sich sehr gut zum Nähen haftender Materialien wie

Der Fuß ist mit einer kleinen profilierten Rollen aus Metall versehen, die verhindern, dass die Fußunterseite am Stoff klebt.

Nähfüße
Nähfüße

➡️Hier kannst du den Rollfuß bestellen.


Overlock-&Schneidefuß

Hier kommt ein hochinteressanter Fuß, dessen Funktionsweise mich echt immer wieder erstaunt. Es ist ein Overlockfuß mit zusätzlicher Schneidefunktion. Theoretisch ideal für Leute, die (noch) keine Overlock-Maschine haben.

Er soll Stoffkanten gleichzeitig mit Zickzack versäubern und direkt neben der Versäuberungsnaht abschneiden. Geht das überhaupt? Wie wird er installiert? Und für welche Stoffe funktioniert das? Diese Fragen beantworte ich dir in diesem Abschnitt. So sieht der Overlockfuß aus.

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Er ist mit einem kleinen Bügel ausgestattet, über den der Faden gleichmäßig geführt wird. Das soll verhindern, dass sich der Faden in die Stoffkante zieht.

Nähfüße

Dieser Fuß wird nicht mit dem üblichen Klick-System angebracht sondern an die Nähfußstange angeschraubt. Dazu wird als Erstes der Nähfußhalter entfernt.

Nähfüße

Anschließend schiebst du den Bügel des Nähfußes über die Nadelschraube:

Nähfüße

Dann werden die Krampen des Nähfußes an die Nähfußstange geschraubt.

Nähfüße

Das funktioniert am besten, wenn der Nähfuß angehoben ist. Beim Festschrauben richtet sich der Nähfuß ganz von selbst schön waagerecht aus. Bevor es losgeht solltest du nochmal überprüfen, ob das Füßchen wirklich fest sitzt.

Starten wir mit einem Stück Baumwolle.

Nähfüße

Schiebe die Stoffkante auf den Nähfuß und unter das Messerchen. Das sieht dann so aus:

Nähfüße
Nähfüße

Stelle einen 5-mm-Zickzack ein. Wichtig: Überprüfe vor dem Nähen, ob der Zickzackstich nicht auf dem Nähfuß auftrifft. Das kann zum Nadelbruch führen.

Am besten prüfst du mit dem Handrad, ob der Stich problemlos ausgeführt werden kann. Er ist perfekt, wenn der Oberfaden schön gleichmäßig über den kleinen Bügel läuft.

Jetzt kannst du mit dem Nähen beginnen. Beachte dabei: Die Stoffkante endet genau dort, wo das Messer ansetzt. Du hast also im Regelfall eine 0,5 cm breite versäuberte Kante.

Nähfüße
Nähfüße

Während du nähst, wirst du entdecken, dass sich der Stoff unter dem Nähfuß teilt:

Nähfüße

So sieht die versäuberte Kante jetzt von der rechten Seite aus:

Nähfüße

Und so von der linken Stoffseite:

Nähfüße

Du wirst sich fragen: Okay. Aber funktioniert das auch für Jersey?

Ja, das funktioniert bei Jersey oder Sweat ganz genauso. Allerdings besteht hier die Gefahr, dass die Stoffkante etwas wellig wird. Der Nähfuß ist also super für Baumwollstoffe und andere Webwaren, bei dehnbaren Stoffen würde ich aber der Overlock immer den Vorzug geben.

➡️Hier kannst du den Overlock-& Schneidefuß bestellen.


Hat dir meine Nähfuß-Übersicht weitergeholfen? Und wie gefällt dir die Infografik?

Nimm dir gerne noch eine Minute Zeit um mir einen Kommentar da zu lassen. Damit machst du mir eine Riesenfreude! 🙂

Happy simple sewing, deine Sabine

Häufige Fragen

Welche Nähfüße braucht man?

Als Grundausstattung solltest du einen Standard-Nähfuß und einen Reißverschlussfuß am Start haben. Damit lassen sich schon unzählige Nähprojekte umsetzen.

Welche Nähfüße gibt es?

Es gibt unzählige Nähfüße, die unterschiedlichste Funktionen erfüllen. In meinem Beitrag zeige ich dir 36 Nähfüße und sage dir, ob und wofür du sie benötigst.

Wie wechselt man einen Nähfuß?

Es gibt unterschiedliche Systeme, mit denen Nähfüße befestigt werden. Manche Nähfüße werden am Nähfußhalter eingeklickt. Andere werden an der Nähfußstange befestigt.

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74 Kommentare

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74 Kommentare

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Bea 1. März 2021 - 14:19

Finde es eine super Idee, diese Füßchen zu zeigen u. vorallem eine Erklärung dazu zu haben, bisher habe ich dies immer nur in anderen Sprachen gefunden u. keine Übersetzung dazu, weshalb ich mich noch nicht zu einem Kauf entschlossen habe, aber weiß auch nicht ob ich diese für meine W6 nehmen kann, trotzdem gut u. hilfreich Danke

Antworten
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Sabine 4. März 2021 - 10:22

Da lohnt die Rückfrage bei W6, Bea.
Ich denke aber, die möchten ihre eigenen Füßchen an den Mann bringen… 😉

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Brigitte Haslbeck 25. Februar 2021 - 18:51

Herzlichen Dank für die umfangreiche “Fußbeschreibung”.Hast dir,wie immer sehr viel Mühe gemacht.
Jetzt hab auch ich endlich begriffen,wie das mit dem Blindstich funktioniert😁
Liebe Grüße
Brigitte

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Hanna
Hanna 26. Februar 2021 - 11:25

Sehr schön, das freut uns total, liebe Brigitte!

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Britte Mark 6. Februar 2021 - 14:14

Hey Sabine, wie kann ich herausfinden ob der Overlock & Schneidefuss auf meine W6 N3300 exklusive passt, da kann ich keine Infos finden. Danke im voraus und schönes Wochenende Britte

Antworten
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Sabine 6. Februar 2021 - 16:50

Hallo Britte, ich würde beim W6-Hersteller nachfragen.

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Britte Mark 7. Februar 2021 - 14:12

o.k. vielen Dank, schönen Sonntag. Britte

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Sabine 7. Februar 2021 - 14:57

Dir auch, liebe Britte! 🙂

Antworten
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Naehmadel 28. Januar 2021 - 6:00

Du bist für diesen Monat meine Heldin! Endlich weiß ich, was ich da seit Monaten in der Schachtel habe 🤗 habe das ganze Set durchgearbeitet, habe jetzt nur noch 2 Füße, die ich nicht einordnen kann… Der eine ist für Satin, erklärt sich von selbst, und der andere heißt Jaguar… Das wiederum überfordert mich total 😂
1000 Dank an dich.. Ich liebe deine Website! ❤️

Antworten
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Sabine 29. Januar 2021 - 7:32

Und ich liebe deinen Kommentar!
Ich freu mich sehr, liebes Nähmadel. Vielen Dank. <3
Kannst mir gerne mal ein Foto deines Jaguar an sabine@sewsimple.de schicken, dann schauen wir gemeinsam. 🙂

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Suse 9. Januar 2021 - 19:51

WOW, ich habe mich schon immer gefragt, wozu die vielen Nähfüße da sind…. herzlichen Dank für diese tolle Übersicht!

Antworten
Hanna
Hanna 11. Januar 2021 - 13:24

Sehr gerne, liebe Suse!

Antworten
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Maja 9. Januar 2021 - 15:54

Eine super Erklärung. Vielen lieben Dank für Deine Mühe. Bleib schön gesund. LG Maja

Antworten
Hanna
Hanna 11. Januar 2021 - 13:34

Sehr gerne und vielen Dank für dein Feedback, liebe Maja!

Antworten
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Petra 19. Januar 2021 - 23:07

Super, so etwas habe ich schon lange vermisst

Antworten
Hanna
Hanna 20. Januar 2021 - 17:27

Danke, das freut uns!

Antworten
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Karin Lechner 2. Februar 2021 - 7:38

Lieben lieben Dank! Das ist doch mal ein Beitrag mit viel viel Mehrwert! Großes Kompliment. Den Artikel werde ich definitiv fleißig unter meinen Freundinnen teilen. Ich bin ein alter Nähhase mit 45 Jahren Näherfahrung und konnte im Artikel noch einige neue Dinge erfahren. Ab sofort habe ich auch den Newsletter abonniert 😃

Antworten
Hanna
Hanna 2. Februar 2021 - 13:38

Toll, das freut uns sehr! Ganz herzlichen Dank für deinen lieben Kommentar!

Antworten
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Dani 7. Januar 2021 - 16:05

Also das ist ja sooooo toll von Dir !!!!! Ganz lieben Dank. Ich freu mich auf weitere Beiträge von Dir ;-), liebe Grüße, Dani

Antworten
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Sabine 7. Januar 2021 - 17:58

Vielen Dank, Dani! 🙂

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Claudia Wandtke 6. Januar 2021 - 20:12

Liebe Sabine,wie immer sehr deutlich und ausführlich erklärt. Vielen Dank für deine Mühe. Ich liebe deine Tipps und Hinweise. Meine Pinzette trägt mit Würde den Namen”Sabine”. Ein gutes,gesundes Jahr für dich, liebe Grüße, Claudia

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Sabine 7. Januar 2021 - 12:43

Hahaha, wie cool ist das denn? Schönes Kompliment, Claudia. 😉

Antworten
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Maria Kamml-Plock 6. Januar 2021 - 17:54

Vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Jede Näherin hat wohl Füßchen, die sie nicht gebraucht, oder gar deren Sinn und Nutzen sie bisher nicht verstand. Du hast fast alle Nähfüsse wunderbar ausführlich, sachlich und sehr gut verständlich beschrieben.
So macht Nähen noch mehr Spaß. Von mir bekommst du dafür 100 Sterne.
Es ist immer eine Freude deine Seite zu besuchen.

Maria K.P.

Antworten
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Sabine 6. Januar 2021 - 18:47

Hallo Maria, ich freu mich sooo über deinen Kommentar.
Lieben Dank dafür!

Antworten
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Tanja Fricke 21. Januar 2021 - 17:20

Liebe Sabine,
Danke, dass du das umgesetzt hast!
Ich freue mich total über diesen guide der Nähfüße. Ich weiß, dass ich nicht vor allzu langer Zeit gefragt habe, ob es da was gibt und jetzt ist der wirklich umfangreiche und lange Beitrag da! Toll. Das nenne ich fanservice.

Antworten
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Sabine 23. Januar 2021 - 7:17

Und genau aus diesem Grund freu ich mich immer so, wenn mir jemand von seinen Näh-Problemen berichtet, Tanja.
Es ist mir echt wichtig gewesen, zu hören, dass dir so ein Beitrag helfen würde.
Scheu dich also nicht, mich auch künftig deine Wünsche und Fragen wissen zu lassen.
Natürlich schaffe ich es nicht zu jedem Thema und auch nicht immer direkt, einen so umfangreichen Beitrag zu schreiben.
Aber ich kann die Fragen dann doch früher oder später mal aufgreifen und klären.
Also ganz lieben Dank! Freut mich sehr, dass dir der Beitrag gefällt. 🙂

Antworten
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Marion 7. Januar 2021 - 10:18

Vielen Dank für diese ausführliche Beschreibung der einzelnen Füsse.
Ich habe vieles Neu erfahren, obwohl ich schon sehr lange nähe.
Und die Paspel wird auch endlich mal ausprobiert.

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Sabine 7. Januar 2021 - 12:40

Super, dass du dich jetzt an die Paspel traust, Marion! 🙂

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Angelika 5. Januar 2021 - 22:20

Vielen lieben Dank für diese tolle Auflistung und Erklärung der vielen Nähfüsse. Danach habe ich schon solange gesucht. Auch ich habe mich reichlig mit Nähfüssen eingedeckt und weiß sie nicht zu nutzen. Deine Auflistung und die PDF dazu sind einfach perfekt. Du weißt immer genau was einem wild schlagenden Nähherzen fehlt. Vielen lieben Dank dafür

Antworten
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Sabine 6. Januar 2021 - 7:38

Mensch, Angelika. Das Kompliment ehrt mich wirklich sehr.
1000 Dank. Schön, dass dir der Beitrag geholfen hat. 🙂

Antworten
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Brigitte Lindenthal 4. Januar 2021 - 22:57

Vielen Dank für die tolle Erklärung …. jetzt werde ich mir auch ein paar Zusatzfüsse zulegen.👍😊

Antworten
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Sabine 5. Januar 2021 - 6:24

Toll, dass dir der Beitrag was gebracht hat, Brigitte.
Lieben Dank für deinen Kommentar.

Antworten
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Victoria 4. Januar 2021 - 17:57

Liebe Sabine,
Wow, was für eine Arbeit die ihr euch gemacht habt! Vielen Dank. Bei meiner Nähmaschine waren viele Füsse mit dabei, sahen aber anders aus als in der Anleitung. Einfach zum Verzweifeln, wenn man was Lernen will. Mein Mann hat beim Kauf der Maschine auch eine Einführunsstunde (er kennt mich halt) beim Händler mitgebucht. Das war schon mal was und half auch. Allerdings trieb das dann Stilblüten „wenn Sie mal einen Riegel nähen wollen nehmen Sie den Fuß“. Ne, klar, bin froh wenn mein Gummizug gerade gesteppt ist…
Wenn ich mich in den Näholymp gesteppt habe, lasse ich es euch wissen! So, ich muß jetzt fußeln! Viele Grüße Victoria 😅

Antworten
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Sabine 4. Januar 2021 - 18:21

Hallo Victoria, 1000 Dank für das schöne Kompliment!
Du hast vollkommen recht: Man kann’s auch echt übertreiben.
Irgendwie muss die ganze Füßchengeschichte immer noch realitätsnah sein.
Alles, was so furchtbar abgehoben daher kommt nutzt in der Regel kein Mensch.
Also keine Sorge: Den Näh-Olymp haben wir alle noch nicht erklommen.
Das Basislager ist auch sehr gemütlich. 🙂

Antworten
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Rainer 4. Januar 2021 - 15:15

Ich bin zwar ein Mann und nicht so oft an einer Nähmaschine (meistens um die Maschinen meiner Frau zu warten/reparieren) aber diese Auflistung ist ganz toll gemacht. Jetzt kann ich auch mitreden.
Danke

Antworten
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Sabine 4. Januar 2021 - 15:41

Dein Feedback freut ich sehr, Rainer.
Vielen Dank. 🙂

Antworten
Avatar
Carola 4. Januar 2021 - 13:24

Was für eine tolle Auflistung. Ich habe auch etliche hübsche Füßchen, nun weiß ich endlich was man damit machen kann. Danke für die tolle Beschreibung. Ich werde gleich das PDF drucken und in mein Handbuch der Janome packen. Ein Buch darüber wäre toll.
Ich wünsche natürlich für 2021 gaaaanz viel Gesundheit, Glück und weiterhin viele tolle Ideen. Ich bin total froh, deine Seite gefunden zu haben. Liebe Grüße Carola

Antworten
Hanna
Hanna 4. Januar 2021 - 13:30

Liebe Carola, vielen Dank für dein liebes Feedback, das freut uns wirklich sehr!
Wir wünschen dir alles Gute für das neue Jahr und freuen uns, so tolle Nähfans wie dich zu haben 🙂

Antworten
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Mathilda 4. Januar 2021 - 9:46

Hallo Sabine,
vielen Dank für die für deine Nähfußerläuterungen. Sie haben jede Menge Fragezeichen in meinem Kopf beseitigt.
Liebe Grüße und ein gesundes Jahr 2021

Antworten
Hanna
Hanna 4. Januar 2021 - 13:25

Das ist schön!
Wir wünschen dir ein schönes und gesundes Jahr 2021!

Antworten
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Beate Haßler 6. Januar 2021 - 12:56

Ich schließe mich den anderen an.Wirklich tolle Erklärung der Nähfüße und auch super Bilder dazu. Ich habe zwar eine Elna Maschine aber die meisten Nähfüße sind ja gleich. Auch deine Homepage sehe ich mir gerne an und hab schon viele super Tipps mitgenommen .
Vielen Dank

Antworten
Hanna
Hanna 6. Januar 2021 - 13:43

Vielen Dank, liebe Beate!

Antworten
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Sabine Förster 3. Januar 2021 - 21:33

Hab vielen Dank für die tolle Zusammenstellung. Du schaffst es erneut nicht nur mir, sondern vielen anderen Grundlagen zu erklären. Auch ich habe nunmehr meine verschiedenen Füßchen endlich kennen lernen können und freue mich schon diese jetzt sinnvoll zu nutzen. Dankeschön

Antworten
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Sabine 3. Januar 2021 - 22:59

Ui, so ein Wahnsinns-Kompliment. Dankeschön!

Antworten
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Margitta Schilf 3. Januar 2021 - 17:20

Liebe Sabine,

das ist die beste Übersicht, die ich je über Nähfüße gesehen habe. Herzlichen Dank! Nicht nur, dass alle jetzt einen Namen haben, die sich in meinem Fundus rumtummeln, jetzt haben alle eine Aufgabe zugeordnet bekommen. Alle Deine tollen Beiträge in einem Buch, ich würde es mir sofort zulegen.

Tausend Dank! Immer wenn ein Newsletter von Dir erscheint in meinem Postfach, Du kannst sicher sein, das Lesen hat meine höchste Priorität. Immer wieder eine tolle Überraschung, immer eine große Freude, was Du mit uns teiltst.

Das war der Kommentar zu diesem Beitrag über Nähfüße.

Darüber hinaus wünsche ich Dir und Deinem Team ein tolles Jahr 2021, bleibt alle gesund.

Herzliche Grüße Margitta

Antworten
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Sabine 3. Januar 2021 - 20:28

Margitta, mit deinem Kommentar machst du mir eine riesengroße Freude, vielen Dank!
Toll, wenn dir der Beitrag wirklich weiterhilft.
Und die Sache mit dem Buch, die überlege ich mir mal… 😉

Antworten
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Andrea 3. Januar 2021 - 17:18

Klasse!!!
Dank deiner liebevollen und aussagekräftigen Erläuterung hab ich einen ersten Überblick über mein 72-Teile-Set 😳… und direkt einen fabelhaften Ansatzpunkt!
Ganz lieben Dank !!! 🤗

Antworten
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Sabine 3. Januar 2021 - 20:28

Großartig, das freut mich sehr, Andrea!

Antworten
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Imke 3. Januar 2021 - 14:05

Dieser Beitrag ist wieder klasse!
Einfach erklärt und doch alles “drin”. Es sieht so aus, als sollte ich mal einen Nähfuß-Nachmittag machen 😉 und alles ausprobieren, was du so anschaulich zeigst.
Dass deine Beiträge super hilfreich sind, weiß ich spätestens seit meinem zweiten erfolgreich eingenähten Reißverschlüsses, nach deinem Tutorial.
Wenn ich eine Frage zum Thema Nähen habe, gucke ich zuerst hier (und finde meistens Antwort).
Danke für deinen Einsatz!

Antworten
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Sabine 3. Januar 2021 - 14:18

Dein Feedback bedeutet mir total viel.
Ganz lieben Dank, Imke!

Antworten
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Anke 3. Januar 2021 - 13:38

Ein frohes neues Jahr wünsch ich dir mit viel Gesundheit

Vielen Dank für den tollen Beitrag war meine Bettlektüre.
Jetzt sehe ich klarer und guck mal was in meinem Zubehör dabei ist.
Es wird bestimmt der eine oder andere dabei sein und auch den Weg in meinen Besitz finden

Antworten
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Sabine 3. Januar 2021 - 14:20

Hahaha, cool, dass du den Beitrag als Bettlektüre gelesen hast, Anke!
Freut mich sehr, dass er dir weiterhilft. Merci für deinen lieben Kommentar. 🙂

Antworten
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Andrea 3. Januar 2021 - 15:16

Herzlichen Dank für die supertolle Beschreibung. Ich habe von meinem Mann ein Set mit 64 Nähfüßen geschenkt bekommen. Jetzt bin ich schlauer .
Werde demnächst mal einige ausprobieren 🙂

Antworten
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Sabine 3. Januar 2021 - 16:14

Hallo Andrea, toll, wenn ich dir mit dem Beitrag Mut machen konnte!
Viel Spaß beim Ausprobieren. 🙂

Antworten
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Heidi Buck 3. Januar 2021 - 13:33

Herzlichen Dank für die Tollen Erklärungen so etwas habe ich nicht mal vor Jahren gelesen.Wünsche einen guten Start ins neue Jahr

Antworten
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Sabine 3. Januar 2021 - 13:38

Freut mich, Heidi!

Antworten
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Angelika Gattnar 2. Januar 2021 - 23:35

Liebe Sabine, das ist ein toller Artikel zum Thema “Nähfüßchen”. Vielen Dank dafür. Endlich eine Erklärung für die Vielzahl an Füßchen, die man als Zugabe beim Kauf einer Nähmaschine erhält. Sehr gut finde ich auch die Möglichkeit, sich die Abbildungen der Füßchen ausdrucken zu können . Ein Füßchen, das mich noch interessieren würde, ist der ” Rulerfuß “. Hast Du schon damit gearbeitet ? Lohnt es sich, ihn sich anzuschaffen? Ich nähe übrigens mit einer Janome Memory Craft 6500. Viele Grüße Angelika

Antworten
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Sabine 3. Januar 2021 - 13:46

Hallo Angelika, meinst du sowas wie den Stickfuß, den man zum Nähmalen verwendet wird?
Die Rulerfüße, die ich kenne, funktionieren nach dieser Methode.

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Katy 2. Januar 2021 - 23:17

Erst einmal alles Gute, vor allem ganz viel Gesundheit, für 2021.
Ich habe vor ca. 9 Monaten Deine Seite entdeckt. Ich hatte gerade angefangen zu Nähen, eine Hose kürzen bzw. mal ein Kräuselband an eine Gardine nähen ging ja gerade so aber so richtig nähen ging garnicht. Da ich aber durch Corona jede Menge Zeit hatte habe ich mir in meinen Kopf gesetzt ich brauch unbedingt neue Bezüge für meine Gartenmöbel. Ich fing an zu suchen und bin auf Deine Seite gestoßen und seit dieser Zeit werden meine Nähprojekte immer aufwendiger und komplizierter. Das Schöne ist, immer wenn ich nicht weiter komme schaue ich bei Dir und schon gibt es eine Lösung. Einfach super👍👍👍 ich danke Dir dafür. Seit dieser Zeit ist das meine Lieblingsbeschäftigung und ich habe unendlich viel Ideen und Nähprojekte
Danke bleib wie du bist und inspiriere mich und viele andere weiter so

Antworten
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Sabine 3. Januar 2021 - 13:46

Wahnsinn, dein Kommentar freut mich sehr, liebe Katy. Toll, dass du dabei bist.

Antworten
Avatar
Anja Brenndörfer 2. Januar 2021 - 19:22

Diesen guten Beitrag möchte ich noch ergänzen um die Höhenausgleichsfüßchen von Pfaff. Es sind meine meistbenutzten Füßchen. Es gibt einen linksseitigen und einen rechtsseitigen. Sie helfen sehr gut beim Absteppen oder Annähen von Schrägbändern

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Hanna
Hanna 2. Januar 2021 - 22:32

Super, danke für deine Tipps!

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Nadja Pachur 3. Januar 2021 - 10:29

Liebe Sabine, das ist das Beste, was ich je über Nähfüßchen gesehen habe. Vielen Dank für diese Mühe, ich werde hier immer wieder nachschauen, welcher Fuß für was geeignet ist. Frohes Neues Jahr und liebe Grüße aus Sundern sendet Nadja

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Sabine 3. Januar 2021 - 13:40

Vielen Dank, liebe Nadja, dein Feedback freut mich sehr! 🙂

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Antje 2. Januar 2021 - 18:38

❤lichen Dank für den ausführlichen und gut verständlichen Einblick in die Welt der Nähfüßchen! Ich habe eine Pfaff, an die die Snap-on-Füße nicht passen. Irgendwo habe ich mal was von einem Adapter gelesen. Kannst du dazu etwas sagen, wo bekomme ich diesen? Oder gibt es so ein Füßchen-Set auch für die Pfaff? Danke und liebe Grüße, Antje

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Sabine 3. Januar 2021 - 13:52

Hallo Antje, es gibt ein Set mit 11 Nähfüßen speziell für Pfaff. Schau mal hier.

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Monika Teske 2. Januar 2021 - 18:15

Wieder einmal tolle ausführliche Informationen. Vielen Dank dafür, liebe Sabine. Deine Infos zum Nähen sind eine Bereicherung für jeden Nähanfänger. Egal ob man sie auf Insta, FB oder auf deinem Blog oder per Newsletter bekommt. Ich freue mich immer darauf wieder Neuigkeiten von Dir zu hören und wieder etwas dazuzulernen. Liebe Grüße

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Hanna
Hanna 2. Januar 2021 - 22:29

Das freut uns sehr zu hören, liebe Monika!

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Gabi Bartoldus 2. Januar 2021 - 16:39

boa Sabine, was für eine Arbeit Du Dir gemacht hast um für uns so eine Übersicht zu haben. Respekt!

Bin immer wieder hin und her gerissen was “frau” wirklich an diesen “Nice-to-have” benötigt. Bin tatsächlich mit den Basic-Nähfüßen ganz gut zurecht gekommen.

Jahresanfang… Aufräumzeit… hast Du auch Ideen/Erfahrungen für eine raumsparende Aufteilung der ganzen Nähsachen? Allerdings mit wenig/kein Plastik? Ich will mir zwar ein Nähzimmer einrichten, aber bis das Wirklichkeit wird müssen vorher noch drei andere Zimmer renoviert werden… und das dauert 😉
Alles Gute für 2021 – und Dank für Deine vielen, praxiserprobten Tipps!
Gabi
Dafür wäre ich Dir echt dankbar!

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Sabine 3. Januar 2021 - 13:54

Hallo Gabi, vielen Dank für deinen lieben Kommentar.
Über das Thema “Ordnung im Nähzimmer” denke ich mal nach, versprochen! 🙂

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Jutta 2. Januar 2021 - 15:10

Vielen lieben Dank, das ist das Beste, was ich zum Thema Nähfüße bisher zu lesen bekommen habe. Deine Tutorials sind sowieso an Ausführlichkeit, Informationsgehalt und Verständlichkeit nicht zu überbieten 😊👍🏻 Liebe Grüße, Jutta

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Hanna
Hanna 2. Januar 2021 - 16:11

Wow, was für ein tolles Lob!
Vielen Dank, liebe Jutta!

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Rebecca 2. Januar 2021 - 11:13

Frohes neues Jahr liebe Sabine und
Wow, vielen Dank für diesen ausführlichen Beitrag.
Ich habe hier auch zig Nähfüsschen herumliegen und habe unter dem Lauf der Zeit vergessen was wofür gedacht ist.

Ich habe den Link der Seite gerade an meine Sisseldissel (Schwester) geschickt, die fangt nämlich gerade erst an mit dem nähen.
Ich hab dich wärmstens empfohlen 😃🤗

Bleib gesund!

Lg Rebecca

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Hanna
Hanna 2. Januar 2021 - 16:16

Liebe Rebecca, wir wünschen dir und deiner Schwester auch ein frohes und gesundes neues Jahr und freuen uns sehr über die Empfehlung!

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