Näher dran! – Der SewSimple Näh-Podcast

Folge 24: Selbstgenähte Sachen verkaufen – so klappt die Vorbereitung!

von Sabine Schmidt

Was du beachten solltest um mit deinem DIY Business richtig durchzustarten

7. Juni 2023

Tipps, Projekte & Links zum Thema

➡️ Blogbeitrag Selbstgenähte Sachen verkaufen

Profi mit Meinung: Annette Plachner
Für meine Fragen rund um das Thema “selbstgenähte Produkte verkaufen” habe ich Annette Plachner interviewt.

Annette verkauft seit 2015 ihre selbstgenähten Teile auf Märkten, im Mietregal und auch in ihrem HahnenTrittShop bei Etsy.

Als Profi im Bereich Öffentlichkeitsarbeit kennt sie einerseits die Arbeit von Kommunen, Institutionen, Marktausrichtern, Medien – als überzeugte Herstellerin von Handmade-Produkten ist sie andererseits aber auch vertraut mit allen Anliegen, die sich im Zusammenhang mit dem Verkauf, dem Nähen und Bewerben ergeben.

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14 Antworten zu „Folge 24: Selbstgenähte Sachen verkaufen – so klappt die Vorbereitung!“

  1. Annelie Greese

    Ein sehr informativer Podcast.
    Vielen Dank 😍

  2. Bärbel Göppert

    Der Podcast war sehr informativ. Und bestärkt mich, wie andere vor mir, Nähen bleibt Hobby. Ich weiß von meiner Tochter, welche nebenberuflich im geringen Bereich ein Gewerbe angemeldet, wieviel Stress das Nebenher ist. Ich würde es zur Zeit ohnehin nicht in Angriff nehmen, da ich arbeitslos bin. Und da fällt der Umsatz unter den Progressionsvorbehalt. Und da sind 20% des Umsatzes weg.
    Zur Frage, ob ich auch ohne Gewerbeschein verkaufen darf. Ja, auf Märkten 2x/ Jahr. Da muss man ja Standgebühr zahlen, und das ist ausreichend. Diese Information habe ich aus einer Weiterbildung. Ob das noch stimmt weiß ich aber nicht, ist schon eine Weile her.

    1. Vielen lieben Dank für deine Rückmeldung!

  3. Sandra Wenten

    Toller und informativer Beitrag- der mich jedoch auch ernüchtert hat. Eigentlich wollte ich meine Rente mit meinem Nähhobby etwas aufbessern….jetzt werde ich erstmal zum Finanzamt etc. Kontakt aufnehmen…..😁

    1. Hauptsache, wir konnten weiterhelfen! 🤩

  4. Kornelia Kutsch

    Das zeigt mir wieder, dass Nähen das schönste Hobby der Welt ist, so lange, wie es Hobby bleibt. Man hat immer, sofern man Deko, Taschen, Beutel, Täschchen etc. näht, tolle Geschenke für Verwandte und Freund*innen und es macht viel Spaß, Neues auszuprobieren.
    Ich nähe seit vielen Jahren für unsere Gemeindebasare, sehr viel auch mit der Hand, und da habe ich schon oft gemerkt: Sobald Stress aufkommt, die Teile fertig werden müssen, hier noch Perlen angenäht und da noch den Häschen die Gesichter gestickt werden müssen, hört der Spaß für mich auf.
    Ich nähe sehr gerne Patchwork mit der Hand, ganz klassisch English Paper Piecing, also über etwas festere Papierschablonen. Und dabei höre ich sehr gerne euren Podcast. Es ist richtig schön, vor mich hin zu sticheln und euch zuzuhören. Vielen Dank dafür und liebe Grüße!

    1. Das mit dem Stress kann ich sehr gut verstehen, liebe Kornelia. Toll, dass du uns zuhörst. 🥰

  5. Diana Neumann

    Toller Beitrag und viele wertvolle Infos. Eine Frage habe ich dazu: Wie verhält es sich, wenn man seine selbstgemachten Sachen z. B. auf dem Nikolausmarkt im Altenheim, auf dem Herbstmarkt der Kirche oder auf der Ausstellung der Gemeinde für Hobby- und Freizeitkünstler anbietet bzw. verkauft? Ich hatte die Info, wenn man das 1 – 2 x/Jahr macht, kein Problem sei, da es soziale Veranstaltungen sind. Geprüft habe ich nicht. Auf der abgesicherten Seite wäre ich aber schon gerne.
    Vielen Dank für den Beitrag, freue mich schon auf den nächsten.
    Sonnige Grüße. Diana

    1. Hello liebe Daniela, das ist vermutlich Auslegungssache. Hier geht’s ja nicht um kommerzielle Interessen. Von daher würde ich auch kein Gewerbe dafür anmelden.

  6. Silvia Heidari

    Hallo Ihr Beiden,

    der Podcast war sehr informativ und hat mich wieder in meiner Meinung bestärkt, nichts Selbstgenähtes mehr oder weniger kommerziell zu verkaufen.
    Ich werde oft gefragt, warum ich das nicht mache. Aber mir sind die Hürden und Kosten einfach viel zu hoch, um die paar Sachen, die dabei rumkommen würden, verkaufen zu können.
    Wie Ihr auch schon erwähnt habt, geht es ja auch ums Spaßhaben. Wenn ich aber irgendwann in eine Gewinnzone rutschen will (nicht nur um dem Finanzamt keine Gelegenheit für die Annahme von “Liebhaberei” zu geben, sondern auch um die jährlich anfallenden Kosten an Gebühren, Beiträgen etc. reinzuholen), müsste ich soviel nähen, dass es für mich keinen Spaß mehr bedeuten würde.

    Trotzdem freue ich mich schon auf die nächste Folge, denn mithören kann ja nie schaden 🙂

    Liebe Grüße und macht weiter so
    Silvia

    1. Ganz lieben Dank für das Feedback, liebe Silvia!

  7. Barbara Milstein-Otte

    Liebe Sabine, vielen Dank für deine liebenswerte, fröhliche, mitreißende und inspirierende Art. . Durch dich habe ich immer wieder Lust auf neue Projekte. Ich freue mich immer über Neues von dir.

    Ganz liebe Grüße und vielleicht treffen wir uns mal irgendwann irgendwo
    Barbara

    1. Hello Barbara, vielen Dank für deine lieben Worte. Darüber würde ich mich ebenfalls freuen!

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