20 Näh-Tipps, die dein Leben verändern

20 geniale Näh-Tipps, die dein Leben verändern

von Sabine Schmidt

Es gibt ein paar geniale Näh-Tipps, Tricks und Hacks, die du unbedingt kennen solltest.  Das gilt sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Nä-Fans. Hier kommen meine 20 Näh-Tipps, die dein Leben verändern!   

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Diese 20 Tipps rund ums Nähen sollen dir das Leben erleichtern
  • Auch für Fortgeschrittene sind bestimmt ein paar Näh-Hacks dabei, die sie noch nicht kannten
  • Mit diesen Tricks gibts garantiert mehr Nählust und weniger Nähfrust
  • Wenn du mehr wissen möchtest: Weitere Tipps für Näh-Hacks und Gadgets findest du hier

In diesem Beitrag verrate ich dir meine neuen Lieblings-Hacks! Diese 20 Tipps und Tricks rund ums Nähen haben mir das Leben tatsächlich sehr erleichtert. Und ich wünsche mir, dass sie auch bei dir zu mehr Näh-Lust und weniger Näh-Frust führen!

1. Applikation ohne Stickvlies nähen

Du möchtest eine schnelle kleine Applikation nähen, hast aber kein Stickvlies zur Hand? Dann tut es auch ein einfacher Tee- oder Kaffeefilter. So geht’s:

Applikation ausschneiden und auf den Stoff legen.

20 Näh-Tipps, die dein Leben verändern

Filterpapier einlagig unterlegen.

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Alle drei Lagen mit Stecknadeln fixieren.

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Jetzt kannst du wie gewohnt deine Applikation aufnähen. Toll ist, dass mit dieser Methode die Stiche nicht einsinken. Nach dem Applizieren kannst du das Papier ganz einfach abreißen.

2. Rüschen leichter nähen – so geht’s!

Beim Zusammennähen kommt es manchmal vor, dass sich Rüschenleisten verbiegen oder im Nähfuß hängen bleiben. Die Lösung ist: Malerkrepp!
Einfach einen Streifen über die Rüschen kleben und die Rüschenleiste dabei begradigen.

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Dann kannst du wie gewohnt damit nähen.

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Nach dem Nähen kannst du das Malerkrepp ganz einfach abreißen.

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3. Schnittmuster aus Freezer Papier

Du kennst Freezer Papier noch nicht? Macht nichts! Es gibt ja meine Anleitung, mit der du Freezer Papier selber machen kannst. In jeder gewünschten Größe.

Freezer Papier ist ein einseitig beschichtetes Papier, das sich auf Textilien aufbügeln und rückstandsfrei wieder abziehen lässt. Es wird oft im Patchwork-Bereich oder für Applikationen verwendet. Manche Näh-Profis verwenden es auch für sehr genaue Stoffzuschnitte.

Wenn ich keine Lust habe, mein Freezer Papier selber zu machen, bestelle ich es übrigens einfach bei Amazon.

Schneide das gewünschte Schnittmuster aus und bügele es auf den Stoff. Dann kannst du den Stoff zuschneiden und das Freezer Papier wieder abziehen.

Vorteil: Das Schnittmusterpapier ist so viel stabiler. Du kannst das Schnittmuster also problemlos immer wieder verwenden.

4. Für mehr Näh-Spaß: Mini-Bügelbrett

Wenn ich so richtig im Näh-Flow bin, ist der Weg zum Bügelbrett manchmal viel zu weit. Besonders, wenn es nur winzige Nahtzugaben sind, die mal schnell auseinander gebügelt werden müssen.

Damit ich dann nicht schlampig werde (Bügeln ist ja bekanntlich das halbe Nähen!), habe ich mir ein Mini-Bügelbrett gebaut, das direkt neben der Nähmaschine seinen Platz hat.

Bevor ich mir dem Nähen loslege schalte ich direkt mein Mini-Bügeleisen ein, damit meine Geduld später nicht allzusehr auf die Probe gestellt wird. Das kleine Bügeleisen gibt’s von Prym jetzt mit einer Mini-Ablage aus Silkon – SO süß:

Das selbstgebaute Bügelbrett, auf dem das Bügeleisen thronen darf, besteht aus Vlieseinlage, einem Holzbrett und etwas Baumwollstoff.

Hier geht’s zu meiner Bauanleitung für das Tisch-Bügelbrett!

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5. Rüschen ohne Kräuselfuß nähen

Rüschen sind toll! Wenn du oft und gerne Rüschen nähst, lohnt sich die Anschaffung eines Kräuselfußes.

Es gibt Kräuselfüße für die Nähmaschine. Die sehen so aus:

Man bekommt aber auch Kräuselfüße für die Overlock:

Wenn du keinen solchen Kräuselfuß hast, musst du aber nicht auf Rüschen verzichten.

Um Rüschen ohne Kräuselfuß zu nähen benötigst du:

  • einen Stoffstreifen – 3 x so breit wie die gewünschte Rüsche + Nahtzugabe
  • eine Gabel – je nach gewünschter Breite der Rüschen kannst du eine Menü- oder Kuchengabel verwenden

So geht’s!

  • Falte den Stoffstreifen längs und bügele ihn
  • Lege den Stoffstreifen mit der offenen Kante bündig an den Nähfuß
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  • Versenke die Nadel im Stoff
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  • Schiebe die Zinken über den Stoff und drehe die Gabel, bis sich eine Rüsche bildet
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  • Ziehe den Stoff um die Gabel straff und lasse die Rüsche direkt vor dem Nähfuß enden
  • Fixiere die Rüsche
  • Nähe dann so weit, bis die Nadel die Rüsche fasst
  • Dann kannst du die nächste Rüsche in Angriff nehmen
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6. Für langlebige Schnittmuster: Vliesverstärkung

Schnittmuster, die du immer wieder nähen möchtest, halten deutlich länger, wenn du sie mit Bügelvlies verstärkst. Ich verwende dafür Vlieseline H250.

Einfach das Bügelvlies auf die Rückseite des Schnittmusters aufbügeln und gut auskühlen lassen.

7. Gut für die Nerven: Probenähte

Auch wenn das langweilig klingt: Ich mache bei jedem Näh-Projekt zuerst eine Probenaht. Und zwar sowohl mit der Nähmaschine als auch mit Overlock und CoverStitch. Stoffe können manchmal sehr verschieden aufs Vernähen reagieren. Um auf der sicheren Seite zu sein lege ich mir direkt bei Zuschnitt ein Probeläppchen beiseite, an dem ich dann alle geplanten Nähte testen kann.

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8. Widerborstig: Fleece und andere weiche Stoffe vernähen

Fleece ist schön weich und kuschelig. Gelegentlich hat er aber die unschöne Eigenart, sich gegen das Vernähen zu wehren. Dann wirft er Wellen und klebt geradezu am Nähfuß.

Wenn ich zum Beispiel Babysterne aus Fleece nähe (hier geht’s zum Schnittmuster), dann kann das echt nerven.

Meine Geheimwaffe: Plastikbeutel. Besonders die ganz dünnen, die unserer Umwelt so viele Probleme machen, funktionieren hier hervorragend. Eigentlich verwende ich diese doofen Dinger ja nicht mehr. Deshalb behelfe ich mir mit Müllsäcken oder Gefriertüten, die allerdings nicht ganz so gut rutschen.

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Nach den ersten Stichen lässt sich das Plastik greifen und “führen”. Zum Schluss einfach abreißen.


9. Dunkle Strick-Stoffe markieren

Gerade bei Strickstoffen sind Markierungen manchmal eine Herausforderung.

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Mein Trick: Statt Schneiderkreide verwende ich dann einen Textmarker in Neon-Farben. Allerdings nur auf der Stoff-Rückseite. Er verschwindet bei der ersten Wäsche.

10. Knöpfe sortieren

Um immer den richtigen Knopf zur Hand zu haben, sortiere ich meine Knöpfe in Tabletten-Boxen.

Ich habe mir diese bunte hier bestellt, damit ich mich zusätzlich an den Farben orientieren kann.

Spezielle Knöpfe sortiere ich in einen kleineren Tabletten-Dispenser ein.

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11. Erste Hilfe gegen stumpfe Stecknadeln

Ein genialer Tipp gegen stumpfe, widerborstige Stecknadeln: Eine Seife als Nadelkissen! Wenn sie, wie meine, mit einer Kordel versehen ist, kann man sie einfach an die Nähmaschine hängen. Praktischer geht’s nicht!

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Du musst die Seife übrigens nicht einmal aus der Verpackung nehmen: Kleine Hotelseifen eignen sich ebenfalls hervorragend als Nadelkissen!

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12. Nahtzugaben aus dem Amerikanischen übersetzen

Viele tolle Schnittmuster kommen aus den USA.

Eine echt Herausforderung für uns: Die Nahtzugaben werden meist in Inches angegeben. Wir in Europa haben ja das metrische System, bei dem sich die Maßangaben manchmal nur in Millimeter-Bruchteile “übersetzen” lassen.

Mein Tipp: Eine der gebräuchlichsten Nahtzugaben in den USA sind 5/8″ – also 5 Achtel eines Inches. Und hier kommt mein Trick: 5/8″ sind genau 1,5 Zentimeter.

Und 1,5 Zentimeter ist genau die breite unserer handelsüblichen Maßbänder!

Du musst also die Nahtzugabe nicht mühsam nachmessen: Zeichne sie einfach mit einem Maßband ein! 🙂

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13. Runde Säume nähen

Runde Säume nähen kann so mühsam sein.

Das liegt daran, dass durch die Rundung eine Mehrweite entsteht, die beim Einschlagen des Saums Falten wirft.

Mein Tipp: Die Stoffkante mit der Overlock rundherum “einhalten”.

Eine genaue Overlock-Anleitung, wie das geht, habe ich natürlich auch für dich!

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14. Schärfer als die Polizei erlaubt: Stecknadeln

Noch ein Trick für immer scharfe Stecknadeln: Füll ein Nadelkissen mit Stahlwolle oder Topfschwämmen aus Metallgeflecht.

Supercool: Wenn du zusätzlich ein paar Seifenraspel einfüllst.

Schärfere Stecknadeln hast du nie besessen, wetten?

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15. Stoffkanten und -anfänge nähen – so geht’s!

Gerade bei feinen Stoffen versinken die Stoffkanten manchmal einfach in der Stichplatte.

Meine Tipps:

  • Wenn du eine Stichplatte mit kleiner Öffnung hast, verwende diese für die Nahtanfänge. Vorsicht: Die Stichplatte funktioniert nicht bei Zickzack- oder Zierstichen!
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  • Stabilisiere den Stoff, indem du ihn entweder mit etwas Bügeleinlage verstärkst oder ein Stück Papier unterlegst
  • Alternative: Stabilisieren die Stoffkante mit Stecknadeln
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  • Wichtig: Spanne den Stoff am Anfang der Naht gespannt zwischen deinen Fingern
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16. Rutschige Stoffe verarbeiten

Manche sehr feinen Stoffe, Modal oder Jersey-Gewebe oder auch Seide lassen sich zwar herrlich tragen, leider lassen sich die Stoffe aber gelegentlich schwierig verarbeiten.

Was hilft? Lege eine Zeitung unter den Stoff und stecke beides mit Stecknadeln zusammen.

Dann kannst du den Stoff prima zuschneiden und weiter verarbeiten.

17. Fransenlos: Schnittkanten verarbeiten

Schnittkanten fransen nicht aus, wenn du sie mit einer Zickzack-Schere schneidest!

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18. Einfach abhaken!

Endlich habe ich eine Lösung für die ewige Sucherei nach meiner süßen Stickschere.

Ein einfacher Haken mit Saugnapf ist die Lösung. Fix an die Overlock angebracht. Und meine Stickschere ist immer griffbereit!

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19. The first cut is the deepest: Rollschneider-Klingen schärfen

Leider passiert es mir immer wieder, dass meine Rollschneider-Klinge Bekanntschaft macht mit der Lineal-Kante. Vielleicht bin ich einfach zu schwungvoll.

Dadurch sind in der Vergangenheit häufige Klingenwechsel notwendig gewesen. Und vor allem bei den großen Cutter-Klingen geht das ganz schön ins Geld!

Aber was hilft es: Stumpfe Rollschneider-Klingen lassen Fäden übrig, man zieht versehentlich und ZACK ist die Stoffkante direkt unschön eingekräuselt.

Das passiert mir neuerdings nicht mehr. Ich habe mir dieses kleine Helferlein gegönnt:

Wenn ich merke, dass eine Klinge stumpf wird, nehme ich sie aus dem Rollschneide und lege sie in den Klingenhalter.

Dann kann ich sie zuerst mit der groben, dann mit der feinen Seite des Schleifrings schärfen.

Anschließend wieder einsetzen und weiterschneiden. 🙂

Was ich auf diese Weise schon an Geld gespart habe, weil meine Klingen viel länger halten, ist echt erstaunlich.

20. Wiedervereinigung: Geteilte Schnittmuster

Sie sind super angesagt und richtig cool: Geteilte Schnittmuster sind eine geniale Idee! Gleiches gilt für Schnittmuster mit mehreren Varianten, wie zum Beispiel der runde und gerade Saum bei meinem Shirt Santje (hier geht’s zum Shirt Schnittmuster in den Größen 32 – 60).

Einziges Manko: Wenn das Schnittmuster erstmal zerschnitten ist, muss es beim nächsten mal erst wieder mühsam ausgedruckt und zusammengesetzt werden.

Falsch!

Beklebe die Partien des Schnittmusters, an denen es geteilt wird, großzügig mit Paketband.

Danach zerschneidest du es nach Anleitung.

Durch das Paketband lässt sich das Schnittmuster problemlos auseinandernehmen und später mit Tesafilm zusammenfügen. Grund: Tesa lässt sich ganz einfach vom Paketband abziehen!

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20 Näh-Tipps, die dein Leben verändern

Gefallen dir meine 20 Näh-Tipps, die dein Leben verändern?

Ich hoffe, meine Tipps haben dir Lust darauf gemacht, die eine oder andere Lösung auszuprobieren!

Hast du auch einen genialen Tipp? Schreib mir gerne einen Kommentar!

Happy simple sewing,

deine Sabine

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Häufige Fragen

Was kann ich mit stumpf gewordenen Stecknadeln tun?

Ein genialer Tipp gegen stumpfe, widerborstige Stecknadeln: Eine Seife als Nadelkissen! Wenn sie mit einer Kordel versehen ist, kann man sie einfach an die Nähmaschine hängen. Praktischer geht’s nicht!

Die Schnittkanten meiner Stoffe fransen immer aus. Was kann ich dagegen tun?

Da ist die Lösung so leicht und vor allem schnell umgesetzt: Schnittkanten fransen nicht aus, wenn du sie mit einer Zickzack-Schere schneidest!

Wie kann man dunkle Strick-Stoffe markieren?

Bei dunklen Strick-Stoffen verwende ich statt Schneiderkreide einen Textmarker in Neon-Farben. Allerdings nur auf der Stoff-Rückseite. Er verschwindet bei der ersten Wäsche.

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58 Antworten zu „20 geniale Näh-Tipps, die dein Leben verändern“

  1. Hi Sabine,
    vielen Dank für die tollen Tipps. Ich kann noch ergänzen, dass ich meine Stoffe mit den radierbaren Tintenrollern von Frixxion (teuer) oder von ALDI (günstig) markiere. Beim Drüber-Bügeln sind die Zeichen – husch – wie von Zauberhand verschwunden. Ist auch viel günstiger, als die sog. Zauberstifte, zumal es Ersatzminen gibt.
    Freundliche Grüße
    Susann B.

    1. Danke für den Tipp, Susann!

  2. Hi, deine Tipps sind sehr toll, danke dir ????.
    Darf man fragen, von wo die Anker Seife her stammt?
    LG
    Maria

    1. Hallo Maria, schön,, dass dir die Tipps weiterhelfen.
      Woher die Seife kommt weiß ich leider nicht mehr.

  3. Liebe Sabine
    Danke für die Tipps. Es hat ja wieder echt clevere dabei. Wo hast du die auch immer her? ?

    1. Dankeschön, Lotty! 🙂
      Ich probiere halt ganz viel aus!

    2. Liebe Sabine,
      Ich finde deine Tipps Gold werd. Einfach und preiswert ich nähe schon lange lerne immer gerne noch dazu. Einen Tipp hätte ich noch ich bin noch von der alten Schule und zeichne meine Schnitte immer noch ab. Dazu nehme ich Vlies direkt für Schnitte das hält und geht nicht so schnell kaputt. Das Schnitt ließ gibt es bei stoff und Stil Meter kostet 1€. Das lohnt sich und hält gut und man kann diese Schnitte zusammen falten.
      Deine Schnitte sind sehr gut und paßt auch. Mache weiter so.
      LG Uschi

      1. Guter Tipp, Ursula!
        Ganz lieben Dank für deine Rückmeldung. 🙂

  4. Ich merke gerade wieder dass ich viel zu wenig auf deiner Seite bin. Es gibt so viele tolle Tipps, ich bin ganz begeistert. Ich werde sofort das eine und andere davon umsetzen. Vielen lieben Dank für deine Mühe.
    Liebe Grüße
    Ingrid 🙂

    1. Vielen lieben Dank für deinen Kommentar, Ingrid! Das hör ich echt gerne! 🙂

      1. Hey, wieder einmal Danke für die tollen Tipps, von denen ich einige auch nach 40 Jahren Nähens nicht kannte!
        Ich habe eine Frage zu der Verwendung des Freezer Papiers zusammen mit dem Schnittmuster-Bogen und dem Stoff: Was wird worauf gebügelt, damit man besser zuschneiden kann?
        Ich danke dir im Voraus für deine Mühe!
        Herzliche textile Grüße!

        1. Textile Grüße, das ist ja mal cool! 🙂
          Zu deiner Frage: Du bügelst die Folienseite des Freezer-Papiers auf den Stoff.
          Die Papierseite liegt Richtung Bügeleisen.
          Wenn du dir unsicher bist: Erstmal an einem Probestück ausprobieren.
          Liebe Grüße und schönes Wochenende, Sabine

          1. Hey, Sabine, dann dient das Freezer Paper also zur Stabilisation des Stoffes, damit er besser zugeschnitten werden kann?! Kann man das Freezer paper wieder verwenden?
            Bis dann
            Marie

            1. Hallo Marie, ja, genau. Damit verrutscht nix mehr!
              Du kannst das Freezer-Papier anschließend abziehen und wiederverwenden.
              Liebe Grüße, Sabine

  5. Hallo,
    viele tolle Tips!
    Für Nr.8 verwende ich einen Teflon-Nähfuß , der übrigend auch bei Leder und Kunstleder perfekt zum Einsatz kommt.
    Nichts klebt mehr am Fuß :O)

    1. Guter Tipp, Sanne! Dankeschön! 🙂

      1. Tolle Tipps ! Gefällt mir sehr gut .????

  6. Hallo,
    anstatt mit Plastiktüten zu arbeiten, reicht es auch aus, wenn man sich entweder einen entsprechenden Fuß kauft oder einfach etwas Tesa unter den Normalen klebt. Rutscht auch und ist wesentlich umweltfreundlicher.
    Ansonsten hab ich tatsächlich ein paar Tipps gesehen, die ich noch nicht kannte. Danke dafür!

    Grüße!

    1. Hast Recht, Nina! Danke für den Tipp! 🙂

  7. Ganz tolle Tipps!
    Eine Frage zum Tipp stabileren des Stoffes durch unterlegen von Papier und dann zuschneiden: hier schneide ich ja dann auch mit meiner Stoffschere durch Papier. Wird die Schere dann nicht schneller stumpf? Danke schon mal für Deine Antwort !

    1. Hallo Helga, du hast recht, das ist immer eine Abwägungssache. Ich schneide meistens mit dem Rollschneider.
      Mir wurde die Fiskars-Schere als Universalschere empfohlen, die man für beides einsetzen kann.
      Bestellt habe ich sie, ausprobiert aber noch nicht.;)

  8. viele gute ideen.
    mir ist bei einigen ideen zuviel plaste drin. manches geht auch mit papier oder auf andere art und weise…

    1. Hallo Annedore, stimmt, da sollte man echt schauen! 🙂

  9. Danke sehr hilfreich und viel neues daß ich gut brauchen ksnn

    1. Das freut mich, Ruth! 🙂

  10. Danke für die tollen Tipps! Bei Ikea gibt es übrigens jetzt ein kleines Bügelbrett, das sich durch einen Haken auch aufhängen lässt. Ich habe jedoch ein altes Handtuch unter den doch recht dünnen Schaumstoff gelegt

    1. Wow, guter Tipp! Dankeschön, Sandra! 🙂

  11. Vielen Dank, wie großartig. Die Sache mit der Seife ist klasse – und alles andere auch ? sie werden mir sehr helfen bald besser zu werden. Ganz liebe Grüße Silke

    1. Das freut mich echt, Silke! Dankeschön!

  12. Vielen Dank für die tollen Tipps. Ich war bis vor kurzem Anfängerin im Nähen. Dank deiner Tipps habe ich mich getraut und es bereitet mir inzwischen soooo viel Freude.
    Nähen ist toll. Besonders dann, wenn meine Töchter mitnähen. Wir haben echt viel Spaß miteinander.

    1. Wie supercool, Kathi! Liebe Grüße an euch beide! 🙂

  13. Das sind super Tipps. Sehr hilfreich! Danke

  14. Liebe Sabine, ich bin jedes mal von deinen Ideen begeistert. Lieben Dank dafür. Herzliche Grüße Veronika

    1. Dankeschön, Veronika! Liebe Grüße zurück! 🙂

  15. Hallo Sabine,
    ich bin einfach nur geplättet über diese so vielen genialen Tipps, ich habe sie mir direkt ausgedruckt und an die Wand hinter meinem Hobbyarbeitstisch zum schnellen Nachschlagen angepinnt.
    LG aus Thüringen
    Birgit

    1. Super Idee, Birgit! Lieben Gruß! 🙂

  16. Moin Sabine, da hast du ja tolle Tipps zusammengestellt.. Begeistert hat mich u. a. das Applizieren mit Filtertüten, das „Stecknadel-schärfen“ sowie das selbstgemachte Freezer-Papier.
    Vielen Dank für die genialen Tipps
    LG
    Steffi

    1. Sehr cool! Danke für die Rückmeldung, Steffi!

  17. Super Tipps! Lohnt sich das Ausprobieren!

  18. Vielen Dank für die Anregungen ? Ich habe mir das kleine Bügelbrett vom schwedischen Mobelhaus gekauft – es wird auf den Tisch gestellt – sehr praktisch und günstig (Jäll für 5 Euro)

    1. Guter Tipp, Marion! Dankeschön!

  19. Bin jetzt 70 , nähe seit ich 13 bin, und kann immer noch was dazu lernen! DANKE!
    Einige der Tipps sind regelrecht genial! Vor allem sind die Ideen logisch und nachvollziehbar dargestellt – ich habe SEWSIMPLE schon mehreren Nähanfängerinnen empfohlen.

    1. Wie toll! Danke dir, Ingeborg! Ich freu mich!

    2. Vielen Dank für die tollen Tricks!! Werde bald ein paar Tricks ausprobieren.
      “Frau” lernt halt nie aus ?.

  20. DANKE!!!!! Super, dass du immer deine Ideen mit uns teilst!

    1. Und danke, dass du die Tipps magst und dir die Zeit für ein Feedback nimmst, Marie! 🙂

  21. Klasse, vielen Dank für die wirklich sehr hilfreichen (und bis dato völlig unbekannten) Tipps. Den einen oder anderen werde ich sicherlich mal ausprobieren.
    LG
    Kathi

    1. Dankeschön, das freut mich sehr, Kathi! 🙂

      1. Hallo,
        Da sind ja tolle Tipps dabei, die werde ich gleich mal ausprobieren.

        Vielen Dank!

        Lg Anja

        1. Danke für den lieben Kommentar, Anja!

  22. Danke für die tollen Tipps. Besonders der mit den Stecknadeln hat mir gut gefallen und ich werde den schnell probieren.

    1. Super gerne, Elke! 🙂

    2. Danke liebe Sabine für die wunder baren Tipps.
      Es ist unglaublich was ich schon alles von Dir gelernt habe.
      Vielen Dank dafür.
      Ganz liebe Grüße,
      Eva

      1. Soooo gerne! 1000 Dank, liebe Eva! 🙂

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