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Säume nähen: Diese 20 Säume musst du kennen

Von Sabine
Saum nähen

Säume nähen ist gar nicht schwer! In dieser Anleitung zeige ich dir, welche Saum-Arten es gibt und wie du auch als Näh-Anfänger schöne saubere Saumnähte hinkriegst.

Säume nähen lernen: So geht’s ganz leicht!

Wer nähen lernen möchte, kennt das: Kaum geht es ans Nähen, da muss auch schon der erste Saum gemeistert werden. Kein Wunder: Säume sind das halbe Näh-Leben. Nicht umsonst haben unsere Großmütter viele, viele Stunden damit verbracht, die feinsten und unsichtbarsten Stiche für alle nur denkbaren Säume zu üben.

Ganz so schwer wollen wir es uns aber nicht machen, oder?

Säumen kann nämlich ganz easy sein. Aber hey, natürlich freue ich mich auch über einen schön geratenen Saum an meinem neuen Kleidungsstück. Denn daran zeigt sich, wie gut man sein Handwerk versteht.

Wenn mich meine Näh-Geschichte eins gelehrt hat: Du kannst die teuersten und coolsten Stoffe kaufen; wenn der Saum des genähten Teils lappig, wellig oder schief aussieht, wirkt das Ganze leider nur noch billig.

Dabei sind Säume ganz einfach zu nähen! Ich zeige dir hier im Blog-Beitrag, wie du die wichtigsten Saumarten wunderschön hin bekommst.

Vertrau mir einfach: Dein nächster Saum wird eine Wucht! 😉

Saum nähen

Was ist ein Saum und warum ist er wichtig?

Als Saum bezeichnet man im Allgemeinen die untere Kante eines Kleidungsstücks.

Das bedeutet: Jedes Kleidungsstück hat einen Saum, ob er bearbeitet ist oder nicht. Und diese Kante verdient unsere besondere Aufmerksamkeit und Hingabe.

Warum? Denk an den Hosensaum deiner Lieblings-Jeans! Säume werden strapaziert. Ein gut genähter Saum hält vielen Widrigkeiten stand. Er sorgt dafür, dass die Stoffkanten nicht ausfransen. Und so ganz nebenbei stabilisiert er auch noch die Form des Kleidungsstücks. Du siehst also: Säume nähen lernen macht Sinn! 🙂

Was ist eine Saumzugabe?

Jeder Saum benötigt eine Saumzugabe. Damit ist die Strecke zwischen Naht und Saumlinie gemeint.

Diese Saumzugabe muss beim Zuschnitt berücksichtigt werden. Wenn du einen längeren Saum benötigst, kannst du bei vielen Schnittmustern einfach mit dem Linieal eine Saumzugabe einzeichnen.

Was ist eine Saumlinie?

Die Saumlinie bezeichnet die Unterkante eines gesäumten Kleidungsstücks.

Saum nähen für Anfänger

Versteh mich richtig: Easy bedeutet nicht, dass du einfach so wild drauf los säumen kannst wie bisher! 😉 Genauigkeit spielt eine große Rolle, wenn man hübsche Säume nähen will.

Aber das ist im Zeitalter der Lineale und Textilmarker echt kein Ding, oder?

Saum-Tipps für deine ersten Näh-Versuche

  • Lerne dein Material kennen: Schau dir genau an, welche Herausforderungen der einzelne Stoff mit sich bringt. Und suche dir für den Anfang einen Stoff aus, der sich leicht verarbeiten lässt. Alles andere kann dich schnell entmutigen. Wähle zum Beispiel einen einfachen Baumwollstoff oder übe mit upgecyleten Jeans!
  • Lerne deine Nähmaschine kennen: Jede Maschine näht anders. Wenn eine Maschine möglicherweise anstandslos durch sieben Lagen Leder näht, macht sie vielleicht bei Nahtanfängen schlapp. Aber: Man weiß es nicht, bevor man es nicht ausgiebig getestet hat. Mach dich mit deiner Nähmaschine gut vertraut, dann kennst du ihre Möglichkeiten und Grenzen.
  • Mache einen Testlauf: Bevor du deinen ersten Saum an dein erstes Kleidungsstück nähst, teste alles unter den Bedingungen des Ernstfalls: Nähe den richtigen Stoff mit der richtigen Nadel und dem richtigen Faden mit dem Nähfußdruck, der das beste Ergebnis verspricht. Nicht schummeln! Es kann einen Riesen-Unterschied machen, wenn du einen Jeansstoff mit einer Jerseynadel nähst, weil du keine Lust hast, sie zu wechseln.
  • Mache den Testlauf immer: Damit nicht genug. Probiere vor jedem Saum an einem Probestück des vernähten Stoffs aus, ob die geplante Naht auch wirklich hält, was sie verspricht. Und war von Ober- und Unterseite. Falls nicht: Neuen Stich wählen und weiter probieren. Und tröste dich: Ich mache das ganz genauso. Willkommen im Club der schönen Säume! 😉

Dieses Zubehör benötigst du zum Saum nähen

Je nach Saum-Art kann das benötigte Material abweichen.

Ist ja logisch: Für einen Schrägbandsaum wirst du Schrägband benötigen. Ich sage dir im jeweiligen Teil der Anleitung, was genau für diese Saum-Art notwendig ist, okay?

Noch ein Wort zu empfehlenswerten Materialien

Lineal zum Säumen

Unverzichtbar beim Nähen von Säumen ist ein gutes Lineal, vorzugsweise aus Metall. Warum? Weil du dieses Lineal einfach in deinen Saum einlegen und darüber bügeln kannst. Das Metall nimmt die Bügelhitze auf und gibt sie an den Stoff weiter. Auf diese Weise nimmt der Stoff viel schneller Form an!

Beim Lineal hast du einige Auswahl, ich empfehle dir für kleine Kontrollen einen so genannten Seam Gauge, ein kleines Saum-Maß, das du mal schnell in den Saum einschieben kannst. So sieht das kleine Saummaß aus.

Klar, so ein Saum-Maß ist praktisch für kurze Säume, für mich allerdings nicht das Gelbe von Ei. Und zwar weil ich viel Kleidung nähe und entsprechend lange Säume nähe. Deshalb habe ich mir von Dritz einen großen Kantenformer aus Metall besorgt und mit meinen Lieblings-Saumbreiten markiert.

Die Dritz Saumlehre hat eine Inch-Skala, keine Zentimeter. Was meiner Begeisterung aber keinen Abbruch tut. Seit ich das Teil habe sind meine Säume um ein Vielfaches schöner geworden.

So sieht sie aus:

 

Es gibt auch von Prym ein Saumlineal-Set, das habe ich allerdings noch nicht getestet.

Zwillingsnadel

Du brauchst keine Covermaschine um traumhaft schöne Nähte zu nähen. Natürlich hilft es ungemein! Aber auch mit einer Haushalts-Nähmaschine kriegst du tolle Säume hin. Das Zauberwort heißt: Zwillingsnadel!

Eine Zwillingsnadel näht auf der Ober- und versäubert auf der Stoff-Unterseite. Und das in einem Arbeitsgang. Das ist perfekt für die meisten Stoffarten, besonders auch für Jersey, Sweat & Co.!

Obertransportfuß

Wo wir gerade davon sprechen: Für Jersey- und andere elastische oder rutschige und feine Stoffe habe ich noch einen echten Geheimtipp: Ein Obertransportfuß! Es sorgt dafür, dass der Stoff besonders gleichmäßig transportiert wird.

Das sorgt für schöne Nähte und verhindert Wellen im Jersey! Den Obertransportfuß gibt es für praktisch jede Nähmaschinen-Marke. Bei meiner Janome waren serienmäßig sogar zwei dabei: Ein schmaler und ein breiter Obertransportfuß, kurz auch OTF genannt. 🙂

Rollsaumfuß

Noch ein Wort zu den feinen Stoffen: Wenn du gerne Tuniken, Kleider, Schals oder Tücher nähst, ist ein Rollsaumfuß ideal. Es gibt ihn in verschiedenen Breiten für unterschiedlich breite Säume. So sieht das dann aus:

Wie du damit einen schönen Rollsaum nähst, zeige ich dir weiter unten in der Anleitung.

Saum nähen: Die 20 wichtigsten Saumarten und wie man sie näht

 

Einfach eingeschlagener Saum

Der einfach eingeschlagene Saum ist genau, was der Name sagt: Ein Saum, der einmal zur linken Stoffseite umgeschlagen und dann festgesteppt wurde.

Geeignet ist dieser Saum für Gewebe, das nicht ausfranst. Mantelstoffe, Softshell, Walkstoffe (meine Jacke Lovis wird zum Beispiel mit diesem Saum genäht) oder Filz sind nur einige Beispiele.

Variante 1: Offenkantiger Saum

Bügele die Saumzugabe zur linken Stoffseite um.

Saum nähen

Steppe sie von der linken Stoffseite knappkantig mit einem Geradstich (2,5 – 3,5 mm) fest.

Saum nähen

So sieht der offenkantig verarbeitete Saum aus:

Saum nähen

Variante 2: Einfacher Saum (versäubert)

Diese Variante eignet sich für Stoffe, die zum Ausfransen neigen und ist grundsätzlich die “sauberere” Technik.

Versäubere die Stoffkante mit der Overlock oder mit dem Overlockstich deiner Nähmaschine.

Bügele den Saum zur linken Stoffseite um.

Saum nähen

Steppe den Saum von links mit einem Geradstich knappkantig ab.

Saum nähen

So sieht es dann von links aus:

Saum nähen

Und so von rechts:

Saum nähen


 

Doppelt eingeschlagener Saum

Er wird manchmal auch gesteppter Saum genannt. Der doppelt eingeschlagene Saum ist eine sehr einfache Näh-Variante, weil er nicht versäubert werden muss.

Falte die Saumzugabe 2 mal 1 cm nach innen um.

Saum nähen

Fixiere die Saumzugabe mit Stecknadeln oder Stoffclips.

Saum nähen

Steppe die Saumzugabe knappkantig mit einem Geradstich von der linken (oder, wenn du etwas sicherer geworden bist!) von der rechten Seite ab.

Saum nähen

So sieht der doppelt eingeschlagene Saum von links aus:

Saum nähen

Und so von rechts:

Saum nähen


Rollsaum nähen

Rollsäume sind perfekt für Volants, Rüschen, Tuniken oder Kleider. Aber auch Schals und Tüchern geben sie einen schönen Abschluss. Der Saum wird nicht eingeschlagen sondern mit einem engen Stich, der die Stoffkante umhüllt, eingefasst.

Es gibt viele Arten, einen Rollsaum zu nähen. Er wird übrigens manchmal auch abgekurbelter Saum genannt.

Variante 1: Rollsaum mit der Overlock nähen

Stelle deine Overlock auf Rollsaum um. Du kannst wählen zwischen kleiner und großer Stichlänge. Von dieser Einstellung hängt ab, wie dicht und fest der Saum wird.

Saum nähen

Mit großer Stichlänge sieht der Overlock-Rollsaum so aus:

Saum nähen

Mit kurzer Stichlänge sieht er so aus:

Saum nähen

Du kannst auch die Stichbreite justieren. Die Naht solltest du unbedingt an einem Probestück testen. Und zwar so lange, bis sie so ist, wie du sie dir vorstellst.

Variante 2: Rollsaum mit der Nähmaschine nähen

Auch mit der Nähmaschine kannst du einen Rollsaum nähen. Du kannst die Stoffkante mit einem kurzen, weiten Zickzack einfassen. Dabei trifft die Nadel jeweils in und neben den Stoff:

Saum nähen

Das Ergebnis ist allerdings nicht wirklich hübsch:

Saum nähen

Viel besser sieht ein eingeschlagen genähter Rollsaum aus. Dafür benötigst du 1 cm zusätzliche Nahtzugabe.

Die Nahtzugabe wird 1 cm zur linken Stoffseite umgebügelt.

Saum nähen

Stelle einen weiten, kurzen Zickzackstich ein:

Saum nähen

Nähe die Nahtzugabe entlang dem Stoffbruch mit dem Zickzackstich an. Der Stoff trifft wie im ersten Beispiel auf der einen Seite in den Stoff, auf der anderen Seite eben den Stoffbruch.

So sieht es von der linken Seite aus:

Saum nähen

Kürze die Nahtzugabe bis kurz vor der Naht ein.

Saum nähen

So sieht der Saum von der rechten Seite aus:

Saum nähen

Variante 3: Rollsaum mit dem Rollsaumfuß nähen

Die schnellste und eleganteste Rollsaum-Variante.

Dafür benötigst du jetzt deinen Rollsaumfuß.

Saum nähen

Falte oder bügele den Saum passend zum Rollsaum zur linken Stoffseite um.

Schiebe den mit der rechten (schönen) Stoffseite nach unten liegenden Stoff mit einer Ecke der Saumzugabe in den Führungskringel (dafür gibt es sicher einen Fachbegriff, wer weiß ihn?) des Rollsaumfüßchens.

Saum nähen

Nähe den Saum mit einem schmalen Zickzack ab.

So sieht es dann aus:

Saum nähen

Wenn du als Unterfaden ein Nähgarn in Stofffarbe wählst, ist der Stich schön unauffällig.


Saum mit der Hand nähen

Es gibt viele Arten, ein Kleidungsstück mit einer Hand-Naht zu säumen. Ich zeige dir einen schnellen Hohlsaum. Er wird mit einem überkreuzten Blindstich fixiert, der von der rechten Stoffseite nicht zu sehen ist. Perfekt für feine Hosen, Röcke oder Kleider.

Du brauchst Nadel & Faden. Ich verwende für Handnähte gerne schönes Baumwoll-Garn, aber ein Allesnäher funktioniert natürlich genauso gut.

Bügele den Saum doppelt zur linken Stoffseite um.

Halte den Stoff so, dass die gefaltete Saumzugabe auf der linken Seite ist (für Linkshänder vermutlich anders herum).

Beginne im Saum und führe den Blindstich wie auf dem Bild aus:

Saum nähen

Dabei sticht die Nadel durch einen oder beide Lagen der Saumzugabe.

Unmittelbar über dem Stoffbruch der Saumzugabe stichst du durch ein Fädchen der Stoffrückseite. Auf keinen Fall die Nadel komplett durch den Stoff ziehen.

Saum nähen

So sieht die fertige Naht dann von links aus:

Saum nähen

Und so von rechts:

Saum nähen


Zwillings- oder Covernaht nähen

Für diese einfach eingeschlagene Naht benötigst du entweder eine Zwillingsnadel oder eine Covermaschine. Wie das Nähen mit der Zwillingsnadel genau funktioniert zeige ich dir in einem separaten Beitrag.

Falte die Saumzugabe zur linken Stoffseite um.

Saum nähen

Nähe den Saum von rechts mit der Zwilllingsnadel oder mit der Cover ab.  Dabei führst du die Kante des eingeschlagenen Saums an den Nadeln entlang.

Saum nähen

So sieht es dann von der linken Stoffseite aus:

Saum nähen

Und so von rechts:

Saum nähen

Übrigens: Wenn du die dekorative Cover-Naht von der Unterseite auf der Vorderseite haben möchtest, nähst du diese Naht von der linken Seite. Das sieht zum Beispiel an der Schulternaht von Raglan-Pullis super aus!

Saum nähen

So sieht dann die Vorderseite aus:

Saum nähen


Eingefassten Saum nähen

Für diese Saum-Variante benötigst du ein Schrägband in der Länge deines Saums. Die Breite des Schrägbands bestimmst du selbst.

Variante 1: Einfach eingefassten Saum nähen

Das Schnittteil wird ohne Nahtzugabe zugeschnitten, da das Schrägband die Stoffkante nur einfasst.

Beginne mit dem Einfassen auf der linken Stoffseite.

Stecke das Schrägband bündig an die Stoffkante.

Saum nähen

Nähe das Schrägband mit einem Geradstich in der ersten Falz ab. Das ist die Falte, die direkt neben der Stoffkante liegt. Auf dem Foto oben steckt die pinkfarbene Stecknadel genau in der ersten Falz.

Saum nähen

So sollte es jetzt aussehen:

Saum nähen

Lege das Schrägband um die Stoffkante herum.

Saum nähen

Saum nähen

Stecke es mit Stoffclips fest und nähe es mit einem längere Geradstich (z. B. 3,5 mm) knappkantig von rechts an.

Saum nähen

So sollte es jetzt aussehen:

Saum nähen

Variante 2: Eingeschlagener Schrägband-Saum

Du kannst den eben genähten Saum auch eingeschlagen nähen. Von der Oberseite ist trotzdem nur eine Naht sichtbar.

Falte die versäuberte Nahtzugabe zur linken Stoffseite um.

Saum nähen

Steppe das Schrägband knappkantig von der linken Stoffseite mit einem Geradstich fest.

Saum nähen

So sieht es jetzt von der linken Stoffseite aus:

Saum nähen

Und so von rechts:

Saum nähen


Falschen Saum nähen

Der falsche Saum, auch Fake-Saum genannt, ist ein echter Näh-Hack!

Wann kommt er zum Einsatz? Ganz genial: Wenn du zu wenig Stoff für einen richtigen Saum hast! Er sieht aber mindestens genauso gut aus, deswegen lohnt es sich, ihn zu kennen!

Du benötigst dafür einen 5 – 6 cm breiten Stoffstreifen, der mit der Farbe des Oberstoffes harmoniert. Er sollte nicht zu fest oder dick sein, damit er nicht aufträgt.

Ein feiner Viskose- oder Leinenstoff ist oft ebenso gut geeignet wie ein dünner Baumwollstoff.

Wichtig: Der Streifen sollte dieselbe Elastizität besitzen wie der Oberstoff.

Stecke den Stoffstreifen bündig rechts auf rechts an die Stoffkante des Kleidungsstücks.

Saum nähenNähe den Stoffstreifen mit einer Nahtzugabe von 1 cm mit einem Geradstich an.

Saum nähen

So sollte es jetzt aussehen:

Saum nähen

Bügle die Nahtzugaben auseinander.

Saum nähen

Versäubere den Stoffstreifen mit Overlock oder Zickzackstich.

Falte den Stoffstreifen zur linken Stoffseite um. Bügle ihn so, dass er von rechts nicht mehr zu sehen ist.

Saum nähen

Steppe den Stoffstreifen anschließend von der linken Stoffseite knappkantig mit einem Geradstich fest.

Saum nähen

So sieht der Fake-Saum von links aus:

Saum nähen

Und so von rechts:

Saum nähen


Geklebter Saum

Die schnellste aller Möglichkeiten: Bügle die Saumzugabe zur linken Stoffseite um.

Für diesem Saum benötigst du ein doppelseitiges Saumvlies in der Länge deines Saums.

Saum nähen

Lege das Saumvlies an die obere Kante der Saumzugabe und bügele alle drei Lagen entsprechend der Herstellerangabe des Saumvlieses fest.

Saum nähen

Saum nähen

Fertig! So schnell kann’s gehen! Das Saumvlies verhindert, dass die Stoffkante ausfranst.

Allerdings ist dieser Saum nicht so haltbar wie genähte Säume. Für Vorhänge und Co. kann er jedoch super eingesetzt werden.


Runden Saum nähen

Runde Säume stellen für viele Näh-Fans eine besondere Herausforderung dar: Wenn ein Schnittmuster aufgesetzte Taschen vorsieht, geben viele auf. Völlig grundlos übrigens. Runde Säume sind echt nicht schwer!

Du brauchst dafür eine Pappschablone in der Form der Rundung, Nadel & Faden sowie das Bügeleisen.

Schneide den Stoff mit 1 cm Nahtzugabe zu.

Saum nähen

Ziehe einen verknoteten Faden innerhalb der Nahtzugabe um den Zuschnitt, die obere Kante bleibt wie sie ist.

Saum nähen

Ziehe den Faden ein wenig zusammen und lege die Schablone passgenau ein.

Saum nähen

Bügele die Rundungen.

So sieht es von der rechten Stoffseite aus:

Saum nähen

Jetzt kannst du z. B. die Tasche knappkantig aufsteppen.

Saum nähen

Saum nähen


Dekorativen Saum nähen

Statt eines umgefalteten Saumes kannst du sehr gut auch den Saum mit Borten, Litzen, Bändern oder Ähnlichem verzieren.

Es empfiehlt sich, den Saum vor dem Aufnähen einer Borte zu versäubern.

Saum nähen

Saum nähen

Die Borte wird so aufgenäht, dass der Oberstoff von der rechten Seite aus nicht mehr zu sehen ist.

Saum nähen

Anschließend kannst du die Unterkante der Borte von der linken Stoffseite aus mit einem Geradstich aufnähen.

Saum nähen

Wende das Schnittteil und nähe die Oberkante der Borte von der rechten Seite aus an.

Saum nähen


Jersey-Saum nähen: So geht der SewSimple-Blitz-Saum!

Viele der gezeigten Säume kannst du wunderbar auch für Jersey einsetzen.

Hier habe ich aber noch einen Tipp für dich, wie du den schnellsten Jersey-Saum überhaupt nähen kannst!

So sieht er am fertigen Kleidungsstück aus:

Säume nähen

Es ist meine Lieblings-Saum-Methode, wenn ich mal wieder zu ungeduldig für alles andere bin.

Du kannst ihn mit einem Stich deiner Wahl nähen: Perfekt sind Zwillingnaht, 2er- oder 3er Covernaht. Aber auch ein Zickzackstich ist möglich.

Zeichne die Saumlinie (also die Linie, an der die Saumzugabe nach links eingeschlagen wird) mit einem Trickmarker auf die rechte Stoffseite.

Jersey-Saum nähen

Falte die Saumzugabe bis zur Markierung zur linken Stoffseite um und steppe sie von rechts mit der Covermaschine oder mit einer Zwillingsnaht fest.

Während des Nähens kannst du mit dem Finger erspüren, ob die Saumkante noch an der richtigen Stelle liegt. Denn nur dann wird sie sauber von der Naht bedeckt.

Jersey-Saum nähen

Gut, oder? 😉 Funktioniert natürlich auch prima bei Ärmelsäumen…

Jersey-Saum nähen


Saum mit Beleg nähen

Das ist ein besonders feine Methode, die ich dir in meiner separaten Anleitung zum Beleg nähen Schritt für Schritt erkläre.

Sie eignet sich sehr gut für lässige Shirts, Tuniken oder Kleider. Zum Beispiel für mein Schnittmuster Roosmarei:

Säume nähen

Beleg nähen


Stufensaum nähen

Eine super lässige und schnelle Methode, Shirts und Pullis nicht nur zu säumen: Du verpasst ihnen auch noch einen richtig coolen Look durch den Stufensaum.

Benötigt werden nur zwei Stoffstreifen aus elastischem Stoff.

Die genaue Anleitung wie man einen Stufensaum näht, findest du hier auf dem Blog.

Säume nähen

Säume nähen

Säume nähen


Säume nähen

Hat dir dieser Beitrag weitergeholfen?

Schreib mir gerne in den Kommentaren, wie dir meine Anleitung gefallen hat.

Happy simple sewing,

deine Sabine

 

 

 

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56 Kommentare

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56 Kommentare

Silvia 11. Januar 2020 - 8:03

…wieder einmal grossartig! Als recht erfahrene Näherin staune ich, was ich noch alles lernen kann über Säume. Vielen Dank für die Erhellung :-)!!

Antworten
Sabine 11. Januar 2020 - 8:06

Ganz lieben Dank für das schöne Kompliment, Silvia! 🙂

Antworten
Beate 12. Januar 2020 - 20:36

Wow! Vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen und Bilder! Da werde ich sicher noch öfter rein schauen!

Antworten
Sabine 12. Januar 2020 - 22:53

Find ich toll, Beate! Dankeschön!

Antworten
Simone 11. Januar 2020 - 18:29

Liebe Sabine, deine Beiträge und Anleitungen sind spitze! Für mich als Nähbiene mit mittelmäßiger Erfahrung, die ihre Nähkenntnisse via Internet erweitert, ist dein Blog Gold wert! So vermeide ich sicher viele Fehler und kann was Schönes produzieren. Danke Danke Danke für deine Mühe! Freu mich schon auf den nächsten Saum 🙂

Antworten
Sabine 11. Januar 2020 - 19:15

Hahaha, das ist cool, Simone!
Ganz lieben Dank! 🙂

Antworten
Jen 12. Januar 2020 - 6:42

Liebe Sabine
Wie toll!!! Dankeschön! Das ist eine wirklich tolle Erklärung auf die ich noch oft zurück kommen werde!
Liebe Grüße
Jen

Antworten
Sabine 12. Januar 2020 - 7:00

Ganz lieben Dank, Jen! 🙂

Antworten
Mimi 12. Januar 2020 - 19:34

Liebe Sabine

Ich liebe deine Seite!
Habe mir im letzten Herbst mit Hilfe von Youtube das Nähen beigebracht und hänge seither rettungslos an der Nadel.
Deine Erklärungen sind super verständlich und ich mag deinen Schreibstil, habe schon einiges von Dir mit Begeisterung genäht.
Dank deinem genialen Saum- Beitrag konnte ich das Kriegsbeil mit dem Säumen begraben, Danke!
Ich freue mich auf weitere Posts von Dir.
Liebe Grüsse aus der Schweiz,
Mimi

Sabine 12. Januar 2020 - 20:22

Sooo lieb, danke, Mimi!
Mehr ist, wie immer, in Arbeit! 😉

Judith Lenhard 12. Januar 2020 - 9:14

Liebe Sabine,
Vielen Dank für die Mühe die du dir immer gibst! Auch über so ein Thema wie ‘Säume’!
Nicht nur super erklärt, sondern auch mit genauen Beispielfotos – genial! Ich habe schon so viel bei dir gelernt und deine Schnitte sind ganz wunderbar und werden rauf und runter genäht!
Tausend Dank!
Liebe Grüße Judith

Antworten
Sabine 12. Januar 2020 - 17:19

Dein Lob freut mich sehr, Judith! 1000 Dank dafür!

Antworten
Coco Maurer 11. Januar 2020 - 8:21

Liebe Sabine,
der schnellste, faulste Saum den ich nähe ist durch zickzackumschlag am Stoff und dann mit der Ovi nähen😁.

Als Handmaß/Saummaß habe ich seit kurzem, dass von Merchant & Mills. Es ist auch aus Metall und kann (außer dem Einstellnäschen aus Plastik) überbügelt werden. Ich liebe es sehr, wenn sinnvol, praktisch und schön Hand in Hand gehen.

Von Merchant & Mills gibt es auch unfaßbar scharfe super schöne Stecknadeln. Die feinen gehen in Stoff wie in weiche Butter. Da schwarzes Metall und feine goldene Metallköpfchen, auch überbügelbar. Es gibt sie in 2 Stärken.

Liebe Grüße
Coco

Antworten
Sabine 11. Januar 2020 - 8:59

Hallo Coco, du hast echt immer tolle Tipps auf Lager.
Die von dir empfohlene Fiskars-Schere benutze ich täglich!
Überhaupt bin ich ja seit dem auf dem besten Weg, ein Fiskars-Fan zu werden.
Die Merchant & Mills-Stecknadeln habe ich allerdings noch nirgendwo entdecken können.
Weißt du noch deine Bezugsquelle?
Liebe Grüße
Sabine

Antworten
Roswitha 11. Januar 2020 - 8:23

Danke für diesen Beitrag. Ich nähe schon länger und habe trotzdem noch viel gelernt.

Antworten
Sabine 11. Januar 2020 - 8:56

So ein schönes Feedback, Dankeschön, Roswitha!

Antworten
Erika 11. Januar 2020 - 8:26

herzlichen Dank

hab schon länger nichts mehr genäht. aber dein Blog “macht Lust auf Nähen”

Antworten
Sabine 11. Januar 2020 - 8:53

Das freut mich sehr, Erika! 🙂

Antworten
Astrid Fraidl 12. Januar 2020 - 20:20

Hallo Sabine! Konnte leider auch nur einen Stern zum Leuchten bringen. Du hast dir aber für diesen Beitrag 5 Sterne verdient. Vielen Dank! Liebe Grüße Astrid

Antworten
Sabine 12. Januar 2020 - 20:21

Vielen, vielen Dank, Astrid! 🙂

Antworten
Roswitha Miller 11. Januar 2020 - 9:27

Hallo Sabine.
Deine Erklärung der Säume ist echt super.
Es macht schon Freude beim Lesen. Mach weiter so.
Vielen Dank dafür.

Liebe Grüße Roswitha

Antworten
Sabine 11. Januar 2020 - 9:40

Total lieb, vielen Dank, Roswitha! 🙂

Antworten
Jana 11. Januar 2020 - 10:46

Hallo Sabine,
danke für die tollen Erklärungen!
Was mir das Abmessen anstatt eines Saumlineals erleichtert:
Ich nähe zuerst mit Hilfe des Abstandhalters der Maschine eine lockere Naht (wie zum Kräuseln) auf der Saumlinie. Durch diese Naht lässt sich sie Saumzugabe kinderleicht umbügeln. Dann den Faden wieder rausziehen und den Saum nähen.
Liebe Grüße, Jana

Antworten
Sabine 11. Januar 2020 - 14:03

Hallo Jana, das klingt nach eine hochinteressanten Tipp, das werde ich mal ausprobieren.
Ganz lieben Dank dafür!

Antworten
Karin 11. Januar 2020 - 21:58

Hallo Sabine waren wieder tolle Tips vielen Danklg Karin

Antworten
Sabine 12. Januar 2020 - 7:03

Sehr gerne, Karin.
Danke für das Lob! 🙂

Stefanie Hartewieg 11. Januar 2020 - 9:55

Hallo Sabine, das ist wieder ein toller Beitrag 😊
Ich habe seit kurzem eine Overlookmaschine und habe meinen ersten Saum damit genäht. Hat gut geklappt. Ich bin ganz begeistert von deinen Schnittmustern und tollen Ideen. Dankeschön dafür und liebe Grüße, steffi

Antworten
Sabine 11. Januar 2020 - 10:03

Hallo Steffi, wow, dann kannst du ja jetzt so richtig loslegen mit der Klamöttchen-Produktion!
Ich wünsche euch beiden (dir und dem Maschinchen) viel Spaß bei euren gemeinsamen Abenteuern! 🙂

Antworten
Delphine 11. Januar 2020 - 12:10

Wahnsinn, Sabine!
Vielen lb. Dank für den fetten Beitrag!
An die Zwillingsnadel habe ich mich noch nicht rangetraut. Aber das schaut so klasse aus.
Bei Dir kann man so viel lernen!
Das Metall-Maß schaue ich mir auch mal an, denn dieses kleine Saum-Maß ist dermaßen umständlich… von den Kunststoff-Maßen hatte ich zuvor jedoch einige verkokelt 😀
Ein schönes Wochenende und lb. Grüße
Delphine

Antworten
Sabine 11. Januar 2020 - 14:05

Hallo Delphine, danke für das Kompliment!
Erstaunlich eigentlich, dass du noch nicht mit der Zwillingsnadel genäht hast.
Du nähst doch auch viel Kleidung!
DAS ist ja genau wieder das coole am Nähen: Man kann immer was Neues dazu lernen, oder?
(Also: ich auch!) 😉
Hab du ebenfalls ein schönes Wochenende!
Sabine

Antworten
Ursula Laier 11. Januar 2020 - 13:35

Hallo Sabine, man lernt doch immer wieder dazu, herzlichen Dank für diesen interessanten Bericht zu Säumen. Ich nähe schon einige Jahre, nehme aber diese hier aufgezeigten praktischen Tipps gerne mit, vielen Dank dafür! Beste Grüße, Uschi

Antworten
Sabine 11. Januar 2020 - 14:05

Danke für die Rückmeldung, Ursula.
Ich freu mich sehr!

Antworten
Astrid Vossen 11. Januar 2020 - 17:23

Hallo Sabine, vielen Dank für die tollen Tips. Ich habe mir immer zu viel Arbeit gemacht, manche Dinge gehen einfacher, habe ich jetzt festgestellt! LG Astrid

Antworten
Sabine 11. Januar 2020 - 18:26

Danke dir, Astrid!
Ist ja sozusagen ein Hobby von mir, die Dinge immer noch einfacher und schöner hinkriegen zu wollen. 😉

Antworten
Heidi 11. Januar 2020 - 18:12

Super deine Zusammenfassung wie man Säume näht ich wollte dir 5 Sterne geben aber mein Handy hat nicht mitgemacht. Werde den Beitrag auch meiner Tochter empfehlen. Sie hat erst mit dem Nähen angefangen.
Liebe Grüße Heidi

Antworten
Sabine 11. Januar 2020 - 18:25

Oh, toll! Dankeschön, liebe Heidi!

Antworten
Chantal Fassbender 11. Januar 2020 - 18:52

Vielen lieben Dank war eine tolle Zusammenfassung.
Wollte dir 5 Sterne geben hat aber leider warum auch immer nicht geklappt.

Antworten
Sabine 11. Januar 2020 - 19:14

Macht nix, vielen Dank dir! 🙂

Antworten
Maria Schuster 11. Januar 2020 - 19:34

Hallo Sabine, mit sehr viel Interesse verfolge ich deine Nähbeiträge und bin dir sehr dankbar für die vielen wertvollen Tipps für mein schönstes Hobby: Bitte mach weiter so, ich konnte von dir schon so viel lernen!
Noch alles Gute für das Neue Jahr und liebe Grüße Maria
!

Antworten
Sabine 12. Januar 2020 - 7:11

Hallo für die lieben Wünsche und auch für das Lob, das mich tatsächlich sehr freut, liebe Maria! 🙂

Antworten
Hoffmann Jutta 11. Januar 2020 - 20:49

Liebe Sabine, wie immer ein super Beitrag von Dir, herzlichen Dank dafür. Das wird meine zukünftigen Nähprojekte stark beeinflussen, ich bin noch Nähanfängerin und sehr dankbar für deine tollen und gut verständlichen Anleitungen. Bitte mach weiter so ! 👍😀 Ich freue mich immer schon auf den nächsten Beitrag.

Eigentlich wollte ich auch 5 Sterne vergeben, das ging bei mir aber auch nicht. Es wurde nur 1 Stern angezeigt und konnte es nicht korrigieren.

Antworten
Sabine 12. Januar 2020 - 7:09

Hallo Jutta,
so ein schöner Kommentar ist mehr wert als viele Sterne!
Ich freu mich wirklich sehr, dass dir der Beitrag weitergeholfen hat.
Liebe Grüße, Sabine

Antworten
Gabi Lichtenstern 11. Januar 2020 - 20:55

Vielen lieben Dank, das war eine superklasse Übersicht über die Saumarten. Hat mir sehr geholfen.

Antworten
Sabine 12. Januar 2020 - 7:07

Hallo Gabi, das freut mich sehr.
Du kannst dir auch den Beitrag bei Pinterest pinnen, dann findest du ihn immer wieder! 🙂

Antworten
Marlies 12. Januar 2020 - 10:05

Hallo, Sabine, wo finde ich den Beitrag zur Zwillingsnadel?
Marlies

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Sabine 12. Januar 2020 - 17:18

Hallo Marlies,
den findest du hier.
Kannst mal schauen: Auf der Startseite ist ganz oben die Suchfunktion.
Einfach ins Eingabefeld den Suchbegriff eingeben, ganz oft wird man bei SewSimple fündig. 😉

Antworten
Irene 12. Januar 2020 - 19:55

Wow 👍gaaaaanz dickes Dankeschön für diesen Saum-Kurs!!! Ich nähe auch schon ‘ne Weile, habe jetzt echt noch viel dazu gelernt…Liebe Grüße Irene

Antworten
Sabine 12. Januar 2020 - 20:21

Ui, so ein schönes Lob, Irene! Vielen Dank!

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Elke 14. Januar 2020 - 13:40

Hallo liebe Sabine, Deine Erklärungen sind wie immer super. Interessant fand ich die “runde Tasche”, eine sehr gute Idee, danke. Dein Newsletter ist einer meiner liebsten, ganz herzlichen Dank für die Mühe, die Du Dir immer gibst.
Herzliche Grüße, Elke

Antworten
Sabine 14. Januar 2020 - 16:42

Hallo Elke,
voll lieb, dass du dir die Zeit für einen Kommentar nimmst!
Ich freu mich, dass dir meine Ideechen gefallen! 🙂
Liebe Grüße
Sabine

Antworten
Natalie 14. Januar 2020 - 22:23

Liebe Sabine, das sind ja wieder tolle Tipps. Und so schön übersichtlich aufgebaut! Ganz begeistert bin ich von der abgerundeten Tasche, daran bin ich schon mal sowas von gescheitert. (Und hab dann eine rechteckige aufgesetzt😁.) Besonders lustig fand ich die Erkenntnis, dass ich meistens deinen Blitzsaum nähe, weil ich für alles andere zu faul bin. Und ich dachte, ich wäre als einzige auf diese Idee gekommen!🤣

Antworten
Sabine 15. Januar 2020 - 0:23

Hihihi, das ist ja cool, Natalie! Dann sind wir schon zwei Blitz-Saum-Fans! 😉

Antworten
Manuela 15. Januar 2020 - 20:10

Liebe Sabine, Deine Erklärungen sind immer mit soviel Herzblut geschrieben. Da möchte ich gleich an die Nähmaschine und die verschiedenen Säume ausprobieren. Bestimmt werde ich hier vorbei schauen, wenn mal wieder ein Saum zu nähen ist.
Deine Seite ist wirklich für alle die gerne nähen ein Gewinn. Herzliche Grüße Manuela

Antworten
Sabine 16. Januar 2020 - 6:29

Das ist so lieb, Manuela!
Ganz lieben Dank für das tolle Kompliment! 🙂

Antworten
Christine Demontreal 17. Januar 2020 - 18:42

Hallo Sabine, der Saumblog ist einfach ganz toll, ich kenne sie zwar alle aber es ist doch der eine oder andere in Vergessenheit geraten und hat mir gerade für mein nächstes Nähprojekt eine neue Idee gegeben wie ich den Saum mal machen könnte. Der, mit dem angesetzten Gegenstoff könnte doch auch mal mit Absicht gemacht werden und ein bischen rausblitzen!! Werde es probieren.
Danke für die tollen Erklärungen, nicht jeder macht sich so eine Arbeit und ich lese auch gerne was du uns so alles erzählst und zeigst!!!
Alles Liebe Christine

Antworten
Sabine 17. Januar 2020 - 19:19

Hallo Christine, es ist echt total lieb, dass du mir meine Rückmeldung gibst.
Und dann auch noch so eine wunderschöne! 🙂

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