Nähmaschine reinigen

Nähmaschine reinigen (und ölen) – so geht’s!

von Sabine Schmidt

Nähmaschine reinigen und ölen: Ich zeige dir, was man beim Nähmaschine reinigen beachten muss – und wie es ganz einafach geht!

Nähen, nähen ohne Ende. Und plötzlich lässt die Maschine Stiche aus. Näht unsauber. Der Grund: Sie braucht dringend eine Reinigung! Ich zeige dir, was man beim Nähmaschine und Overlock reinigen beachten muss – und wie es geht!

Nähmaschine reinigen – warum eigentlich?

Grundsätzlich sollte man seine Nähmaschine alle vier Wochen einmal gründlich reinigen und durchchecken. Andernfalls sammeln sich Staub, Fadenreste und Schmutz im Inneren der Nähmaschine. Das beeinträchtigt ihre Funktionstüchtigkeit.

Wenn ich viel nähe, reinige ich meine Janome (hier kannst du meinen Erfahrungsbericht zur Janome lesen) auch zweimal im Monat. Sobald ich merke, dass sie etwas lauter wird, weiß ich, dass es Zeit ist, ihr mal wieder was Gutes zu tun. 🙂

Auch wenn eine Maschine länger nicht genutzt wird, setzt sich Staub aus der Umgebungsluft ab. Dort, wo Stoffe verarbeitet werden, ist die Luft mitunter sogar sehr staubig. Die Staubpartikel wandern aus der Raumluft ins Innere der Maschine und sammeln sich dort.

Vor dem Reinigen ist es wichtig, sich vorab die Bedienungsanleitung der Nähmaschine anzuschauen.

Bitte beachte bei allen meinen Tipps die Hinweise in der Betriebsanleitung deiner Nähmaschine.

Manchmal wird empfohlen, Nähmaschinen mit Wattestäbchen zu reinigen. Ich rate dir davon ab! Wattestäbchen können Fusseln nicht nur aus der Maschine herausholen – sie können sie auch hineinbringen. Und zwar dorthin, wo du sie überhaupt nicht haben willst.

Außerdem können sich die Wattebäusche lösen und im Inneren der Maschine verloren gehen. Nimm zum Reinigen der Nähmaschine lieber einen Pinsel mit festen langen Borsten.

Gut ist, wenn du zum Reinigen außerdem eine anatomische Pinzette zur Hand hast. Bei mir gehört sie zum festen Näh-Inventar. Mit ihr kannst du wunderbar Fusseln oder Fadenreste aus dem Inneren der Nähmaschine holen.

Gut zu wissen

Durch die regelmäßige Reinigung und Wartung verlängert sich die Lebenerwartung deiner Nähmaschine

(und bei vielen Maschinen gehört das Ölen zwingend zur Pflege!)

Nähmaschine öffnen und auseinandernehmen

Damit du die Nähmaschine gründlich reinigen kannst, musst du alle beweglichen Teile ausbauen.  Am besten, du stellst dir ein Schälchen oder Ähnliches in Reichweite, in das du alles, das du ausbaust, direkt ablegen kannst.

Wenn du deine Nähmaschine noch nicht so gut kennst und unsicher bist, ob du nach der Reinigung jedes Teil wieder an der richtigen Stelle einbaust, mach dir Notizen, was wohin gehört. Toll ist für diesen Zweck auch ein Handyfoto.

Nähmaschine reinigen – so geht’s!

  • Schalte die Nähmaschine aus und zieh den Netzstecker
  • Nimm das Nähgarn aus der Nähmaschine
  • Schraube die Nadel ab und überprüfe, ob sie verbogen ist oder Scharten aufweist. Tausche sie ggf. aus
  • Nimm den Nähfuß ab und reinige ihn mit einem Pinsel und/oder einem weichen Microfasertuch
  • Entferne die Stichplatte und reinige auch sie von oben und unten mit dem Tuch
  • Nimm die Unterfadenspule heraus
    Nähmaschine reinigen
  • Entferne den Spulenhalter und reinige ihn mit Tuch oder Pinsel
Nähmaschine reinigen
  • Reinige alle Flächen der Nähmaschine mit einem ganz leicht angefeuchteten Microfasertuch – ohne Reinigungsmittel
  • Wenn du den oberen Teil deiner Nähmaschine öffnen kann, öffne ihn und entstaube ihn mit einem Pinsel
  • Entferne Staub mit dem Staubsauger und Fadenreste mit der Pinzette
  • Nun kannst du die Maschine mit der Fugendüse des Staubsaugers aussaugen. Lockere währenddessen Staubflusen im Inneren der Nähmaschine mit einem Pinsel.
    Nähmaschine reinigen
  • Eingeklemmte Fadenreste am besten mit der anatomischen Pinzette entfernen.

Nähmaschine mit dem Staubsauger reinigen

Der Staubsauger ist das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, Staub und Flusen aus der Nähmaschine zu entfernen. Wenn die Fugendüse für manche Stellen zu groß ist, kann man auf einen Trinklernaufsatz zurückgreifen. Er hat einen länglichen “Saugrüssel” und ist damit ideal für verwinkelte Stellen in der Nähmaschine.

Der Aufsatz ist zum Beispiel bei DM in der Kinderabteilung zu finden. Er wird auf das Staubsaugerrohr gesteckt. Ob er für deinen Staubsauger passst, musst du natürlich ausprobieren.

Fadenführung reinigen

Manchmal hinterlässt (meist minderwertiges) Nähgarn Fadenreste und Flusen in der Fadenführung. Das kann im Laufe der Zeit zu Problemen führen, weil die Teile der Nähmaschine, zum Beispiel der Obergreifer, sich nicht mehr frei bewegen können.

Es kann eine Herausforderung sein, an diese Fadenreste heran zu kommen. Eine anatomische Pinzette kann dabei helfen. Aber auch ein (nach Möglichkeit ungewachstes) Zahnband ist eine gute Idee.

So geht’s: Achte darauf, dass du ein sehr festes Zahnband verwendest, spanne es fest zwischen beiden Händen und ziehe es durch die Fadenführung. Oft können Fadenreste dadurch mobilisiert und für die Pinzette greifbar gemacht werden.

Nähmaschine mit Druckluft reinigen

Manchmal wird empfohlen, Druckluftspray zum Reinigen zu verwenden. Manchmal ist es hilfreich, mit Druckluft gezielt Staub und Fadenreste aus der Maschine pusten zu können. Oft ist es gar nicht anders möglich, an Verkrustungen und Staubmäuse im Inneren der Maschine heran zu kommen.

Der Erfolg hängt aber davon ab, dass du den Schmutz aus der Maschine heraus pustest. Und nicht hinein. Verwende das Druckluftspray mit einem Pusterüssel (keine Ahnung, wie das Teil wirklich heißt), um den Schmutz zu mobilisieren. Dann kannst du ihn anschließend mit dem Staubsauger oder einem Pinsel aus dem Gehäuse wischen.

Nähmaschine ölen

Bevor du zum Fläschchen mit Nähmaschinen-Öl greifst, solltest du unbedingt nachlesen, ob in der Bedienungsanleitung deiner Nähmaschine der Gebrauch von Öl empfohlen wird.

Bei modernen Computernähmaschinen rät der Hersteller zum Teil davon ab, die Maschinen zu ölen. Viele moderne Computernähmaschinen mögen meist kein Öl.

Sagte man früher mal, dass auf alles, was sich bewegt, ein Tropfen Öl gehört, ist diese Ansicht inzwischen veraltet. Es kann sogar der Maschine sogar schaden, wenn sie geölt wird.

Bei älteren Maschinen sollte ein kleiner Tropfen Öl in die Mitte der Greiferbahn gegeben werden. Ein zweite Tropfen auf die Nadelstange. Überschüssiges Öl unbedingt abtupfen, damit es nicht beim Nähen in Kontakt mit dem Stoff kommt und ihn evtl. verdirbt.

Bernina Nähmaschine ölen

Bernina Nähmaschine bestehen zu einem großen Teil aus Metall. Deshalb sind sie so schwer und wertig.

Und wann immer Metallteile aufeinander treffen, braucht es Öl, damit es wie geschmiert läuft. Verständlich, oder? Damit ich nichts vergesse, halte ich mich beim Ölen meiner Bernina 770 an einen einfachen Ablauf:

  • Reinigen: Bevor es ans Ölen geht, reinige ich die Nähmaschine gründlich wie oben beschrieben
  • Unterfadenspule entfernen: Damit ich an den Greifer komme, muss die Unterfadenspule rausgenommen werden
  • Greifer ölen: Die kleinen Filzdepots zeigen an, ob die Maschine geölt werden muss. Sie werden hell, weil sie trocken sind. Ist die Maschine gut geölt, sind sie dunkel und mit Öl getränkt
  • Greiferbahn ölen: auch die Rückseite des Greifers und die Greiferbahn sollten geölt werden
  • Nadelstange ölen: Auch hier trifft Metall auf Metall

Mein Tipp: Verwende zum Ölen lieber einen Ölstift mit Rüsselchen als ein Ölspray. Das Spray verteilt sich zwar leichter, ölt aber nicht so punktgenau und satt wie ein Ölstift.

Mein Tipp: Einfach laufen lassen

Jetzt kommt mein (vielleicht wichtigster) Tipp: Lass die Maschine nach dem Ölen laufen.

Also: Nicht ölen und dann ausschalten, sondern im Leerlauf laufen lassen. Bernina-Maschinen haben oft ein separates Programm dafür.

Was passiert, wenn du die Maschine ausschaltest: Das Öl sammelt sich an den tiefsten Punkten der Maschine und tropft raus.

Was passiert, wenn du die Maschine laufen lässt: Das Öl verteilt sich überall. Das wird noch dadurch unterstützt, dass sich die Teile erwärmen. Durch diesen Trick kommt das Öl wirklich dahin, wo es gebraucht wird. Phantastisch, oder?

Du kannst die Nähmaschine gut 5 – 20 Minuten laufen lassen. Dabei wirst du merken, dass sie immer leiser und smoother klingt.

Anschließend klemmst du ein Läppchen unter den Nähfuß, das ggf. überschüssiges Öl aufnehmen kann. Damit es nicht bei nächster Gelegenheit auf dem Stoff landet. 😉

Nähmaschine wieder zusammensetzen

Setze nach dem Reinigen alle Teile wieder ein – in umgekehrter Reihenfolge. Fang also mit dem Teil an, das du zuletzt ausgebaut hast. Nimm ggf. das Handyfoto zu Hilfe.

Die Nähmaschine wieder in Betrieb nehmen

Bevor du wieder mit den Nähen beginnen kannst, setzt du die Unterspule wieder ein und fädelst den Oberfaden ein. Ich empfehle dir, ein paar Nähte an einem Probe-Stück zu machen, damit du testen kannst, ob alles am richtigen Platz sitzt.

Falls du die Nähmaschine geölt hast, können jetzt auch eventuelle Ölreste vom Probestoff aufgenommen werden.

Overlock reinigen

Auch deine Overlock und die Covermaschine brauchen regelmäßige Pflege. Besonders die Overlock, auf der viel Material genäht und geschnippelt wird, profitiert auf Dauer sehr von der Reinigung.

Viele Overlocks machen es dir mit ausklappbaren Seitenteilen einfach, Staub und Flusen zu entfernen. Falls das bei deiner Maschine nicht der Fall ist, trau dich ruhig mal, die Schrauben zu lösen und die seitliche Kunststoffblende abzunehmen. Du wirst erstaunt sein, wieviel Staub und Schmutz sich dahinter verbirgt.

Manche Overlocks (wie meine Babylock Acclaim) haben im Boden ein kleines Extra-Fach, in dem sich Nadeln, Staub und Flusen sammeln. Das solltest du zwischendurch immer mal wieder entleeren.

Auch bei der Overlock kannst du fest sitzenden Staub mit Druckluft-Spray beweglich machen.

Wie verwendet man Druckluftspray zum Reinigen der Nähmaschine?

First things first: Achte immer auf Sicherheit.

  • Lagere und verwende das Druckluftspray nur bei Zimmertemperatur
  • Neige die Sprühdose nicht in einem zu starken Winkel (s. Produktbeschreibung), weil sonst Gas auslaufen kann
  • Schüttle die Dose nicht vor der Verwendung (das ist Druckluft – kein Haarspray!)
  • Verwende Druckluft nur, um Staub und Flusen aus der Maschine zu pusten, nicht hinein!

Ich empfehle dir, eine Druckluftdose mit Aufsatz (oder zwei verschiedenen) Aufsätzen anzuschaffen. Mit dem schmalen Schlauch erreichst du auch unzugängliche Ecken deiner Maschinen.

So eine Druckluftspray-Dose hält ewig, es lohnt sich wirklich, sowas zur Hand zu haben. Übrigens auch für Ecken und Winkel am äußeren Gehäuse der Maschinen.

Nähmaschine regelmäßig reinigen

Am besten ist, die Nähmaschine nicht nur zu reinigen, wenn das Stichbild unsauber wird oder die Nähmaschine immer lauter wird. Besser ist es, die Maschine regelmäßig einmal im Monat zu reinigen und nachzuschauen.

Du kannst dafür beispielsweise die Erinnerungsfunktion deines Handys nutzen.

Dann weißt du immer ganz genau, wann du ein Date mit deiner Nähmaschine hast. Sie wird es dir mit Zuverlässigkeit und einer langen Lebensdauer danken. 🙂

Nähmaschine warten lassen?

Es ist sinnvoll, deine Nähmaschine nicht nur regelmäßig zu reinigen sondern sie auch vom Fachmann warten zu lassen. Den Wartungs-Turnus solltest du mit deinem Fachhändler vor Ort absprechen.

Ich bringe meine Nähmaschinen und auch die Overlock einmal im Jahr zur Wartung. Die Kosten dafür sind sehr unterschiedlich und hängen vor allem davon ab, ob und was ausgetauscht werden muss. Am besten vorab mit der Werkstatt oder dem Fachhändler abstimmen.

Haben dir meine Tipps zum Thema “Nähmaschine reinigen” weiter geholfen?

Dann lass mir gerne einen Kommentar da!

Happy simple sewing,

deine Sabine

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24 Antworten zu „Nähmaschine reinigen (und ölen) – so geht’s!“

  1. Angelika

    Liebe Sabine, ich habe im Alter das Nähen für mich und meine Enkelin wiederentdeckt. Ich bin froh, dass ich sie gefunden habe, denn ihre Tipps und die schönen Anleitungen helfen mir weiter.
    Sie haben eine charmante Art die Dinge in verständlicher Weise rüberzubringen, Das gefällt mir. Dafür möchte ich ihnen danken.
    Mit freundlichen Grüßen
    Angelika

    1. Vielen lieben Dank für die Rückmeldung!

  2. Hallo Sabine, danke für deine wertvollen Tipps. Ich war sehr an das Reinigen der Nähmaschine interessiert.
    Glg Anke

    1. Schön, dass dir die Tipps weitergeholfen haben, liebe Anke!

  3. Sigritta Richter

    Danke für die gute Erklärung. 👍
    So werde ich es machen.
    In der Beschreibung zu meiner ca. 45 Jahre alten DDR Nähmaschine steht:….Staub, Fusseln entfernen…..reinigen mit Petroleum und danach an bestimmten Stellen Ölen.
    Ich würde das auch so machen wollen.
    Meine Frage: Kann man auch mit Spiritus reinigen?
    Liebe Grüße Sigritta

    1. Hallo Sigritta, da würde ich mich unbedingt immer an die Bedienungsanleitung halten.

  4. Hildegard Grobe

    Hallo Sabine, ich werde gleich mal die Tipps zum Reinigen der Maschine umsetzen. Sie ist so laut geworden. Hoffentlich ist es danach wieder etwas ruhiger beim Nähen. Lieben Gruß und vielen Dank für tolle Tipps und schöne Schnitte und viele Anregungen !!!

    1. Super Sache, liebe Hildegard! 🙂
      Sehr gerne.

      1. Petra Paech

        Danke für die guten Tipps,
        Ich wusste gar nicht das man manche Nähmaschinen nicht Ölen muss.
        Da werd ich heute gleich mal bei meiner nachsehen.

        1. Ja, das lohnt sich auf jeden Fall!
          Viele mechanische Maschine kann man aber recht bedenkenlos vorsichtig ölen…

  5. Kerstin

    Hallo, danke für die Tips. Steht gleich heute auf meinem Plan.
    Hast du vielleicht noch eine Idee warum mein Oberfaden öfter reißt?

    1. Hallo Kerstin, ich würde mal auf Fadenspannung oder Garnqualität tippen… 😉
      Schau auch gern mal bei den Blogbeiträgen Die schlimmsten Nähfehler oder Nähprobleme managen. 🙂

    2. Rosemarie Bujok

      Gute Tips, habe noch etwas draus gelernt. Nur ein Problem hat meine Pfaff Expresion, am Anfang hat sie gut genäht, nur im Moment reißt mir ständig der Oberfaden! Habe schon das Garn gewechselt, neue Nadel eingesetzt und trotzdem bleibt das Problem. Kannst Du mir vielleicht noch Tips nennen. Im voraus besten Dank.

      1. Hallo Rosemarie, vielen Dank für deinen lieben Kommentar.
        Mit Pfaff kenne ich mich leider gar nicht aus, sorry. 🙂

  6. Michaela

    Hallo sabine,
    Super Artikel denn du geschrieben hast. Eine frage hätte ich noch zur wartung beim Fachhändler. Stellt dieser auch die fadenspannung und den stoffdruck wieder richtig ein?

    1. Hallo Michaela,
      meiner Erfahrung nach tut er das.
      Er probiert auch die Stiche nochmal an einem Probestück aus.
      Liebe Grüße, Sabine

  7. Ellen Stephan

    Hallo Sabine vielen Dank für deine wie immer hilfreichen Tipps. Ich werde es beherzigen und gleich die Maschine reinigen. Dankeschön….?

  8. Eva Schmidt

    Hallo Sabine,
    Deine Tipps sind echt Spitze. Auch die Anleitungen sind prima. Nur mit dem Ausdrucken von Schnittmustern habe ich Probleme. Ich habe die Downlads auf dem Tablet und versuche sie dann auszudrucken, aber irgendwie sind dann Text und Schnittmuster durcheinander und es sind viele Seiten. Hast du einen Tipp für mich wie das besser geht.
    Liebe Grüße Eva

    1. Hallo Eva, versuch mal die Schnitte auf ein anderes Gerät herunterzuladen und auszudrucken, dann klappt’s! 🙂

  9. Hallo Sabine,vielen Dank für deine Tipps zur Reinigung der Maschine. Sie haben mich davon abgehalten, weiter mit Druckluft dien Innenraum zu reinigen.

  10. Renate

    Hallo Sabine,
    Vielen Dank für die vielen nützlichen Tipps..

  11. Ginomama (Michelle

    Hallihallo Sabine
    Ich bin gerade auf deinen sehr sehr nützlichen Beitrag gestoßen (nähmaschine richtig reinigen.). Danke dafür. Meine Frage(n) dazu i
    ….. hast du deinen Nähmaschinen Fachmann vor Ort bei dir?
    Wie hoch war deine höchste Rechnung (falls ich das hier fragen darf).

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