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Janome Horizon 8200 Memory Craft: Testbericht & Erfahrungen

Von Sabine
Testbericht

Nach langem Überlegen habe ich mir eine neue Nähmaschine geleistet. Weil ich ja viel nähe, fand ich es wichtig, ein hochwertiges Gerät zu kaufen. Lies jetzt im Testbericht alles über unsere Erfahrugnen mit der Janome Horzion 8200 Memory Craft.


Janome Horizon 8200 Memory Craft | Test & Erfahrung

Im Unboxing-Artikel haben wir dir ja gezeigt, was alles bei der Janome dabei ist.

Dieser Artikel geht mehr in die Tiefe und erzählt von meinen Praxis-Erfahrungen mit der neuen Nähmaschine.

Selbstverständlich ist das ein unabhängiger Test: Ich habe mir die Maschine selbst gekauft und empfehle sie dir nur, weil ich sie ausgiebig und über längere Zeit im Alltag getestet habe.

Grundsätzlich empfehle ich hier nur, wovon ich auch überzeugt bin.


Wie heißt die Nähmaschine?

Sie heißt Janome Horizon 8200 Memory Craft.


Wie sieht die Nähmaschine aus?

Sie wirkt ein wenig “industriell”; mir gefällt das, weil ich Spielereien an Nähmaschinen nicht so mag – und auch nicht unbedingt brauche. Lieber mehr sinnvolle Funktion, weniger SchickSchnack. 🙂


Was hat die Janome Nähmaschine gekostet?

Sie hat rund 1200 Euro gekostet.


Wo wurde die Nähmaschine gekauft? Gibt es sie nur dort?

Ich habe die Janome beim regionalen Janome-Verkäufer gekauft. Man bekommt sie aber auch bei Amazon, zum Teil noch ein wenig günstiger als beim Händler vor Ort.


Wer stellt die Janome her?

Ursprünglich kommen (danke für den Hinweis, Sandra!) die Janome-Maschinen aus Japan. Seit 1936 werden dort die Janome-Nähmaschinen industriell gefertigt.

1979 gelang Janome die erste computergesteuerte Nähmaschine weltweit. Und seit den Achtzigern gehört auch Elna zur Janome-Firmengruppe. Vom Design her haben die beiden Schwestern nicht allzuviel gemeinsam. Schau mal:

(Anmerkung in eigener Sache: In einem meiner Lieblings-Stoffgeschäfte kann man Elnas testen – und zwar nicht nur die Overlocks sondern auch die Näh- und Stickmaschinen. Wenn Donna mir nicht so ausdrücklich zu Janome geraten hätte, wäre es womöglich eine Elna geworden. Übrigens ist Elna auch oft auf Stoffmärkten vertreten. Das ist auch eine gute Gelegenheit, sich die Maschinen mal genauer anzusehen…)

Lange Zeit wurden die Janome-Maschinen vor allem in den USA geschätzt. Mittlerweile gehört Janome auch in Deutschland zum festen Angebotsspektrum vieler Nähmaschinen-Shops.

Allerdings ist die Popularität der Marke in den USA weiterhin riesig.


Warum hast du dich für die Janome entschieden?

Bei unserer Näh-Reise in die USA haben wir Quilterin und Quilt-Shop-Besitzerin Donna in Kingman, Arizona, kennengelernt. Sie machte uns auf die Janomes aufmerksam – sie ist davon so überzeugt, dass sie eigens einen Janome-Reparatur-Kurs gemacht hat. Dadurch kann sie die Maschinen ihrer Kundinnen reparieren. Das ist ein guter Service, weil die nächsten Reparaturmöglichkeiten einige Autostunden weit in Phoenix oder Flaggstaff wären.

Donna findet Janomes richtig gut und konnte über meine Aussage, dass ich auf einer Brother nähe, nur müde lächeln.

Also habe ich mich ein wenig intensiver mit Janome beschäftigt. Nach langem Überlegen war ich überzeugt, dass die 8200 genau meinen Näh-Bedürfnissen entspricht.


Wie groß ist der Nähtisch der Janome?

Er ist 42 x 62 Zentimeter groß.


Verfügt die Janome über Zierstiche?

Über einige. Unter anderem über drei unterschiedliche Alphabete mit Sonderzeichen:

Testbericht

Die Zierstiche sehen zum Beispiel so aus:

Testbericht

Testbericht

Testbericht


Ist die Maschine ihr Geld wert?

Auf jeden Fall! Die Maschine ist sehr hochwertig verarbeitet, Schwachstellen gibt’s da nicht.


Welches Zubehör wurde mitgeliefert?

Das mitgelieferte Zubehör ist ebenfalls hochwertig. Was alles dabei war, habe ich beim Auspacken fotografiert. Den Unboxing Janome-Artikel findest du hier.


Was kostet zusätzliches Zubehör?

Für Janome gibt es sehr viel Zubehör – alles leider nicht ganz billig…

Alternativ hat man aber auch die Möglichkeit, zum Beispiel Nähfuß-Sets zu kaufen, die nicht vom Marken-Hersteller kommen, aber trotzdem nach allem, was man so hört, gut funktionieren sollen.

Davon hatte ich eins für meine Brother-Maschine und war sehr zufrieden mit. Kostet halt zusammengerechnet ungefähr soviel, wie zwei Nähfüße vom Markenhersteller… 😉


Welches Zubehör-Teil brauchst du unbedingt? Planst du weitere Zubehör-Anschaffungen? Wo bestellt du es?

Weil ich gerne auch größere Quilt- und Patchwork-Arbeiten mache und Kleidung nähe, ist mir ein großer Anschiebetisch, wie ich ihn ja schon bei meiner Brother-Nähmaschine hatte, schon wichtig. Das hilft, das sich der Stoff beim Nähen schön legt und nicht spannt. Außerdem brauche ich die Arbeitsfläche, wenn zum Beispiel große Decken quilten möchte.

Ich werde mir noch einen Teflon-Fuß, einen Stitch-in-the-Ditch-Fuß und einen Schrägband-Fuß bestellen.


Wo kannst du die Nähmaschine reparieren lassen? Ist die Reparatur teuer?

Ich kann die Nähmaschine in dem Fachgeschäft reparieren lassen, in dem ich sie gekauft habe. Man kann sich aber auch mit Janome in Verbindung setzen und nach deren Okay die Maschine einschicken.

Ob die Reparatur teuer ist, kann ich bisher nicht sagen.


Hat die Janome Herstellergarantie?

Zusätzlich zu der gesetzlichen Garantie bietet die Janome insgesamt 5 Jahre Garantie.

Ist die Bedienungsanleitung ausführlich und verständlich?

Die von der Brother war schon gut, die von der Janome ist noch eine Spur besser. Nicht abgehoben sondern sehr praxisorientiert und gut verständlich.

Und bei genauerer Lektüre wurde mir so nach und nach erstmal klar, was für ein Schätzchen ich mir da ins Haus geholt hab… 😉


Hat die Janome einen Knie-Hebel?

Jawohl. Den hat sie. Anfangs kam er mir total überflüssig vor. Ungefähr einen halben Tag lang. Danach waren wir dicke Freunde. Er lässt sich individuell einstellen. Und wird mit einer leichten Seitwärtsbewegung des rechten Beins gesteuert. So hab ich beide Hände frei zum Nähen.


Für wen eignet sich die Maschine?

Auf jeden Fall für ambitionierte Anfänger – vor allem aber für Leute, die es mit dem Nähen erst meinen und die Wert auf tolle Ergebnisse legen. Ich würde mir die Janome nicht als Einsteigermodell in die Welt des Nähens anschaffen, wenn ich noch nicht weiß, ob ich wirklich dranbleiben werde.

Ich weiß, dass diese Janome von einigen Kostümbildnern an Theatern genutzt wird, weil sie so schnell und professionell ist.


Wie groß ist deine Nähmaschine? Was wiegt sie?

50 cm breit und 32 cm hoch.

Sie wiegt stolze 12,6 Kilo!


Lässt sich die Janome gut transportieren, z. B. wenn du zum Näh-Cafè gehst?

Dafür ist sie mir eindeutig zu schwer. Und ich bin kein Schwächling! 😉


Wie gut lässt sich die Janome reinigen? Gibt es Stellen, die sich schlecht erreichen lassen?

Durch die Stichplatte, die mit einem einfach Klick-Mechanismus geöffnet werden kann, ist das Reinigen ein Kinderspiel. DAS ist mal innovativ!


Lässt sich die Janome gut bedienen?

Sehr gut – und weitestgehend intutitiv. Für Spezialaufgaben nutze ich aber gerne das echt verständliche Handbuch.

Die Bedienung war nach ca. 1/2 Stunde Rumprobieren kein Thema mehr!

Das Display ist sehr übersichtlich. Allerdings sitzt der Nähfußhebel ziemlich weit oben, daran muss ich mich erst gewöhnen. Meist steuere ich aber ohnehin den Nähfuß mit dem Knie. 🙂


Wie laut ist die Maschine?

Dafür, dass sie so einen Industrial Look hat, ist sie echt angenehm leise.


Ist der Arbeitsbereich der Nähmaschine gut beleuchtet?

Der Arbeitsbereich ist mit 3 LED-Lampen ausgestattet. Ich finde die Beleuchtung klasse!

Testbericht


Vergleich doch mal: Mit welcher Nähmaschine hast du vorher genäht? Gibt es Unterschiede?

Vorher hatte ich diese Maschine:

Das ist die Brother innov-is 100 Prime Edition. Damit war ich drei Jahre lang total zufrieden. Ich nutze sie auch weiterhin.

Einfädeln konnte die etwas leichter als die Janome. Mit 860 Stichen pro Minute war sie im Vergleich mit den 1000 Stichen der Janome allerdings deutlich langsamer.

Insgesamt wirkt die Brother etwas verspielter, nicht so sachlich wie die Janome.

Und deutlich leichter. Mit der konnte ich problemlos mal im Näh-Café aufschlagen. Dafür habe ich sie auch behalten: Die Janome ist mir zu schwer, um sie mal schnell ins Auto zu wuchten…

Ein ganz wichtiger Unterschied: Die Stichplatte der Janome lässt sich mit einem Klick öffnen und das Innere dann reinigen. Bei der Brother musste ich erst 3 Schrauben und dann die Stichplatte entfernen. Das hat schon genervt…


Vermisst du irgendeine Funktion an der Janome?

Der Einfädler an meiner alten Brother war komfortabler. Den vermisse ich manchmal ein bisschen. Komme aber auch mit dem Einfädler an der Janome inzwischen klar. Hat aber 1 – 2 Tage gedauert… 🙂


Was nähst du vor allem mit der Janome?

Alles, was du auch auf SewSimple sehen kannst: Kissen, Decken, Kinderkram, Taschen, Sachen für Zuhause. Am aller-aller-liebsten aber Kosmetiktaschen!


Sind dir Schwachstellen an der Maschine aufgefallen?

An der Maschine selbst nicht. Ich habe allerdings jetzt schon verschiedentlich gehört, dass an dem großen Anschiebetisch, den ich dazu gekauft habe, gern mal Füßchen abbrechen sollen und man ihn daher wie ein rohes Ei behandeln muss.

Ansonsten habe ich noch nie mit einer robusteren Maschine genäht.


Gibt es Näh-Aufgaben, die die Janome nicht ohne weiteres bewältigt?

Wir kennen uns ja erst seit rund 4 Wochen und in dieser – zugegebenermaßen sehr intensiven – Kennenlern-Phase ist mir keine Herausforderung aufgefallen, die die Janome nicht gemeistert hätte.


Gibt es Funktionen, die du überflüssig findest?

Ich bräuchte nicht unbedingt 3 Alphabete. Statt dessen wären ein paar mehr der wirklich ästhetischen Stickstiche, von denen sie schon einige hat, nicht schlecht gewesen.


Wie schnell näht die Janome? Ist das Stichbild auch dann noch sauber?

Mit 1000 Stichen pro Minute spielt die Janome schon in der Profi-Liga! Das Stichbild ist auch bei schnellem Nähen makellos.


Schafft die Maschine auch dicke Stoffe, Quilt-Sandwiches und enge Kurven?

Für solche Spezialaufgaben kommt diese Janome serienmäßig mit einem schmalen und einem breiten Obertransport-Fuß.

Außerdem kann man die Höhe des Nähfußes auf 2 Stufen einstellen. In der höheren Position lassen sich problemlos viele Lagen Stoff und Vlies verarbeiten.

Enge Kurven näht sie ebenfalls toll, sie ist echt wendig!


Wie sauber näht die Janome Nahtanfänge?

Wie bei jeder Nähmaschine, die ich kenne, liebt die Janome es nicht, direkt bei Nahtbeginn einen Wulst bewältigen zu müssen. Da hilft der Obertransportfuß und ein mehrmals gefaltetes Stück Stoff, das hinter der Nadel platziert wird.

Dann klappt’s!


Wie näht die Janome Leder?

Mit Ledernadel sehr gut. Die Maschine hat eine sehr überzeugende Durchschlagskraft.


Und elastische Stoffe wie Jersey oder Strick?

Ich nähe Jersey grundsätzlich gerne mit der Overlock. Aber im Test hat die Janome sich gut geschlagen!


Was gefällt dir besonders gut an der Maschine?

Als Gesamturteil: Wieviele Punkte würdest du der Nähmaschine auf einer Skala von 1 (weniger gut) bis 5 (sehr gut) geben? Würdest du die Janome wieder kaufen?

Ich bin nach einigen Nähstunden immer noch so begeistert wie am Anfang!

Die Janome hat in vielerlei Hinsicht meiner Erwartungen echt übertroffen – und meine Begeisterung wächst mit jeder Näh-Aufgabe, die sie mit Bravour bewältigt!

Ich bin zwar keine Profi-Näherin, aber dadurch, dass ich eben durch SewSimple doch sehr viel Zeit an der Nähmaschine verbringe, ist mir Qualität wichtig. Vor diesem Hintergrund ist die Janome genau die richtige Maschine für mich.

Mein Fazit

Weil ich wirklich zufrieden bin und mich die Leistungsfähigkeit der Janome immer auf’s Neue positiv überrascht bekommt sie von mir 5 von 5 Punkten!


Wo kann ich die Janome bestellen?

Du bekommst die Janome Horizon unter anderem bei Amazon.


Hat dir unser Testbericht weitergeholfen?

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Teile diesen Beitrag auch gern mit deinen Näh-Freunden! <3


Happy simple sewing,

deine Sabine


P. S.: Kennst du schon unsere Sammlung der coolsten Nähgeheimnisse?

P. P.S.: Hier verraten wir die Top Ten der beliebtesten Näh-Helfer!

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11 Kommentare

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11 Kommentare

Corinna 14. August 2020 - 13:18

Hallo Sabine, was ich vergessen habe zu schreiben, dass auf der Druckluft Spraydose ein Kunststoffröhrchen gesteckt wird und somit kommst du super in alle Ecken. Du kannst wirklich nichts falsch machen wenn du den Spray ausprobierst.
Ich empfehle den Spray auch meinen Nähkursteilnehmerinnen und demonstriere es dort auch. Möchte keine Schleichwerbung machen, nur gebe meine Erfahrungen weiter. So gebe ich auch wenn andere mir etwas erklären (wie auch von deinem Blog), dass Wissen weiter.
Seit meiner Lehre in den 70/80ern hat sich sehr viel Stoff-und Equipmentmässig verändert….zum Vorteil.
Ein wunderschönes Wochenende und liebe Grüße
Corinna

Antworten
Sabine 15. August 2020 - 17:40

Cool, danke nochmal für den Hinweis, Corinna. Das Röhrchen hilft bestimmt, die Druckluft gezielt dahin zu lenken, wo man sie haben will!

Antworten
christel 27. Juni 2020 - 17:39

Meine etwa 40 Jahre alte VERITAS hat heute ,als ich einen Strampler genäht habe, den Geist aufgegeben.Zu DDR Zeiten habe ich sehr viel geschneidert (unter Anderem auch Kunstlederjacken für die halbe Stadt).Nach der Wende stand das gute Stück hauptsächlich in der Ecke,bis auf ein paar Änderungen und Gardinen.
Seid wir noch ein Enkelkind bekommen haben,habe ich meine Liebe fürs Nähen wieder entdeckt.Jetzt kann ich mich nicht entscheiden,welche Nähmaschine ich mir kaufen sollte.Also Nähen kann ich,aber werde ich mit der ganzen Elektronik klar kommen?Liebe Grüße,Christel !

Antworten
Sabine 28. Juni 2020 - 16:08

Hallo Christel, viele (Wieder-)Einsteiger kommen mit der modernen Technik sogar richtig gut klar.
Das Witzige ist ja: Du siehst die Technik nicht. Sie versteckt sich meist hinter einem intuitiv zu bedienenden kleinen Bildschirm.
Dass sie da ist, merkst du vor allem daran, dass die Funktionen da sind und auf Knopfdruck funktionieren.
Schau dir gerne auch mal die Juki an, die ist noch bedienungsfreundlicher als die Janome!

Antworten
Eva 30. Juni 2019 - 21:13

Ich hatte eine janome Jeans, leider war die zu häufig beim Reparieren.
Jetzt eine bernette 38, da mir eine bernina zu teuer ist.
Für dieses Preissegment absolut toll, auch besser als Elna – konnte beide testen.
Ich denke, Nähmaschinen ab 1000 Euro sind alle sehr, sehr und fast gleich gut….

Antworten
Sabine 30. Juni 2019 - 22:27

Ich sehe das ähnlich, Eva.
Man muss immer ein bisschen schauen, welche Features man haben möchte…
Liebe Grüße, Sabine

Antworten
Gramer-Viel Eva 28. April 2019 - 20:36

Dein Bericht bestärkt mich in meinem Entschluss, mir auch eine janome zu kaufen, allerdings die 6700p. Übrigens: Janome ist baugleich mit Elna!

Antworten
Corinna 12. Oktober 2018 - 14:52

Toller Bericht. Ich habe seit einigen Monaten die Janome Memory Craft 6700P. Ich brauchte eine robuste Nähmaschine.. Bei der Maschine war ein Anschiebe-Tisch mit dabei, desferneren habe ich auch den Nähtisch, wo in den Tischbeinen Stofftaschen angearbeitet sind. Als Tip : Druckluftspray benutzen…das gibt es als Nähmaschinen Bedarf. Ich habe es mir jetzt jedoch für viel weniger Geld bei Action gekauft. Benutzt wird es bei meiner Overlook, meiner Stickmasche(Brother) und meinem Schätzchen der Janome. Mit einem Pinsel bekommt man den Stoffstaub nicht so perfekt entfernt wie mit dem Spray.
LG Corinna

Antworten
SewSimple 12. Oktober 2018 - 18:57

Hallo Corinna, mir wurde von Druckluftspray abgeraten.
Klappt das mit dem Reinigen damit wirklich gut? Auch die Ecken?

Liebe Grüße, Sabine

Antworten
Corinna 13. August 2020 - 12:24

Hallo Sabine, sorry das ich mich erst jetzt melde. Mir wurde bei meinen Nähmaschinenhändler das Druckluftspray empfohlen und seit dem benutzte ich es . Ich hab Schneiderin (Herren) gelernt und seit meiner Lehre die Maschinen mit dem Pinsel gesäubert , mit dem Druckluft geht es viel besser. Einfacher…ich benutzte es, seit ich einen großen Karton mit den Dosen bestellt hab auch für die Regale mit meinen Nähutensilien usw. damit bekomme ich den ganzen Staub besser aus den Ecken. Für die Overlooks ist es auch sehr zu empfehlen.
Ich danke dir nochmal ganz ganz Herzlich für deinen tollen Näh Blog.
Mach bitte weiter so.
Liebe Grüße aus dem Rheinland. Corinna

Antworten
Sabine 13. August 2020 - 13:53

Hallo Corinna, echt merkwürdig, wie die Meinungen da auseinander gehen.
Es gibt Druckluft-Liebhaber und Druckluft-Verweigerer.
Ich glaube, ich muss das für mich auch nochmal rausfinden.
Dein Bericht ermutigt jedenfalls dazu.
Lieben Dank und viele Grüße
Sabine

Antworten

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