Hauptseite Nähen lernen 7 Näh-Pannen, die mir nie wieder passieren!

7 Näh-Pannen, die mir nie wieder passieren!

Von Sabine
Näh-Pannen

Näh-Pannen können einem echt die Lust am tollsten Hobby aller Zeiten rauben, oder? In diesem Beitrag erfährst du, welche Näh-Fehler ich garantiert nie wieder mache. Und warum. 🙂

Es gibt echt Näh-Katastrophen, die macht man nur einmal. Okay. Bei manchen muss man richtig Lehrgeld bezahlen, wenn man sie ein zweites Mal begeht. Aber danach ist man kuriert.

Lass mich mal ein bisschen aus dem Näh-Kästchen plaudern und dir von meinen Erfahrungen mit Nähproblemen und Näh-Fehlern aller Art beichten, 🙂

Näh-Pannen

Zum Zusammenbrechen: Stoff nicht im Stoffbruch zugeschnitten

Beginnen wir direkt mit einem Lapsus, der mir bei ein und demselben Schnitt nicht nur ein sondern sage und schreibe ZWEIMAL passiert ist. Das muss man erstmal bringen. Zwei wunderschöne, edle Kleidungsstoffe total verbaselt und unrettbar dahin.

Was passiert ist: Ich habe das Schnittmuster aufgelegt, festgesteckt und beherzt drauflos geschnitten. Blöd nur, dass ich das Wörtchen “Stoffbruch” am Rand nicht beachtet habe. Also habe ich den angepeilten Kleiderschnitt zweilagig zugeschnitten. Und natürlich keine Nahtzugabe übrig gehabt, um die beiden einsamen Teile am Schluss noch zusammen zu fügen.

Was ich draus gelernt habe: Bei meinen Schnittmustern schreibe ich jetzt immer groß und deutlich “Stoffbruch” dran. Und übertrage die Markierungen nach Möglichkeit VOR dem Zuschnitt schon auf den Stoff. Und hoffe das Beste. 🙂

 

Zum Durchdrehen: Wendeöffnung zu klein gelassen

Auch so ein Klassiker, der mehr als nur Zeit raubt! Eine zu kleine Wendeöffnung strapaziert auch die Nerven, weil sie das Arbeiten so wahnsinnig frickelig macht. Schlimmer noch: Wenn dann endlich das Wendemanöver stattgefunden hat, ist die Schmink-Tasche, der Topflappen oder die Foldover zerknüllt, zerknautscht und total derangiert.

Ein trauriger Anblick für ein Näh-Projekt, auf das man lange hingearbeitet hat. Und auf das man eigentlich nur stolz sein will.

Was passiert ist: Tja, wiedermal die Anleitung nicht beachtet. Darin steht oft, wie groß die Wendeöffnung sein sollte. Das kann sich bei verstärkten Näh-Ideen auch um ein gutes Stück handeln. Schließlich soll ja das gesamte Volumenvlies (oder was auch immer) mitgewendet werden.

Was ich draus gelernt habe: Vor dem Zusammennähen nochmal überlegen: Genügen 5 cm Wendeöffnung wirklich zum Verstürzen? Oder doch lieber ein bisschen mehr um anschließend von innen auch noch die Ecken schön auszuformen?

Und falls es doch mal passiert, greife ich zum Nahttrenner und erweitere die Wendeöffnung ein kleines Stück. 😉

Näh-Pannen

 

Zum Ausrasten: Reißverschluss vor dem Verstürzen geschlossen

Die nächste Näh-Falle, in die ich getappt bin. Auch cool, wenn man beim Verstürzen der Kosmetiktasche feststellt, dass man nicht nur vergessen hat, den Reißverschluss zu öffnen. Sondern dass der Zipper auch noch bombenfest sitzt und sich von der linken Seite keinen Millimeter bewegen lässt.

Da bleibt oft nur noch auftrennen und fluchen wie ein Bierkutscher. Gut, dass du mich dann nicht hören kannst. 😉

Was ich draus gelernt habe: Bevor ich jetzt Taschen rundherum mit Stecknadeln zusammenstecke, öffne ich automatisch den Reißverschluss ein kleines Stück. Ich habe meine Lektion gelernt. Ehrlich. 😉Näh-Pannen

 

Nichts für schwache Nerven: Nach dem Zuschneiden verstärkt?

Ein Fehler, der mir zugegebenermaßen gerade am Anfang meiner “Näh-Karriere” häufig passiert ist. Weil es in den Anleitungen immer genau so erklärt wurde. Und an Anleitungen hält man sich doch, oder?

Okay, so richtig gut wurden meine Näh-Ergebnisse erst, als ich nicht mehr drauf gehört habe. Sondern meinen eigenen Weg gefunden habe.

Was passiert ist: Beim Aufbügeln der Vlieseline oder des Volumenvlies hat sich der akkurat zugeschnittene Stoff verzogen. Er schrumpft nicht nur von Dampf und Bügelhitze: Der heiße Kunststoff auf dem Vlies tut das seinige um aus einem perfekt zugeschnittenen Stoffteil einen krummen und schiefen Lappen zu machen. Okay: Einen verstärkten Lappen.

Was ich draus gelernt habe: Ich verstärke meine Stoffe grundsätzlich vor dem Zuschnitt. Ich bügele die Vlieseline voller Hingabe auf ein ausreichend großes Stück Stoff auf (diese kleine “Stoffverschwendung” zahlt sich aus, glaub mir!). Anschließend lasse ich den Stoff flach liegend auskühlen.

Danach kann zugeschnitten werden. Und zwar mit viel mehr Akkuratesse, weil der Stoff wesentlich griffiger ist. Durch die Verstärkung lässt er sich phänomenal verarbeiten. Ohne Verziehen, ohne Ausfransen. Einfach perfekte geschnittene Kanten.

Mein Extra-Tipp: Bei lappigen Stoffen, die nicht verstärkt werden, bekomme ich diesen Effekt durch ein paar Hub Fabric Booster. Man muss sich halt zu helfen wissen. 😉

Näh-Pannen

 

Zum Dahinschmelzen: Vlies mitgebügelt!

Ich bin mitten im schönsten Schaffensrausch und in der weihnachtlichen Reisbeutel-Groß-Produktion, alles läuft wie am Schnürchen. Und dann stinkt es plötzlich nach Plastik: Ich habe das Bügelvlies falsch herum auf den Stoff gelegt. Vlies verdorben, Bügeleisen unrettbar verloren.

Was passiert ist: Na, was wohl? Ich habe mich nicht überzeugt, dass die glänzende bzw. die Seite mit den kleinen rauen Noppen auf der linken Stoffseite liegt.

Ich habe es übrigens noch dadurch schlimmer gemacht, dass ich versucht habe, das Vlies vom heißen Bügeleisen zu kratzen. Gaaaanz falsch!

Was ich draus gelernt habe: Ist man jemals davor gefeit, das einem im Eifer des Gefechts so ein Missgeschick passiert? Wahrscheinlich nicht. Was man aber absolut niemals tun sollte, ist, das heiße Bügeleisen retten zu wollen.

Mein Tipp für alle Fälle: Bügeleisen ausschalten, auskühlen lassen und erstmal runterkommen.

Anschließend kannst du versuchen, das Vlies vorsichtig abzulösen. Denn auch das Vlies wird beim Abkühlen wieder fest. Und wenn du schnell genug das Bügeleisen ausschaltest, hat der Kunststoff weniger Gelegenheit, fest mit der Sohle des Bügeleisens zu verschmelzen.

Wenn das Bügeleisen kalt ist, ziehst du die Vlies-Reste ab, soweit es möglich ist. Anschließend reinigst du die Sohle mit Nagellackentferner. Der wird mit den meisten Vlies-Beschichtungen fertig. Was dann an Kunststoffresten übrig ist, wird durch den Nagellackentferner angelöst. Man kann sie dann ganz leicht mit einem kleinen scharfen Messer abnehmen.

Gerade bei beschichteten Bügeleisen hast du so eine reelle Chance, das kostbare Werkzeug zu retten. 😉

Kleiner Extra-Tipp: Ich habe für das Aufbügeln von Vlies immer zwei Bögen Backpapier in erreichbarer Nähe. Die werden beim Verstärken auf und unter den Stoff gelegt.

Denn es ist natürlich auch nicht so klasse, wenn das Vlies mit dem Bügelbrett verschmilzt. Spätestens beim nächsten Bügeln verdirbt der erneut schmelzende Kunststoff dir ein anderes Nähprojekt…

Näh-Pannen

 

Wer nicht misst, macht Mist: Kontrollkästchen kontrollieren!

Wie frustrierend ist das: Das neue Kleidungsstück ist fix und fertig! Und ich habe wirklich an alles gedacht: Die Nähte schon gebügelt, den Saum fein gemacht und sogar mein himmlisches Lieblingsstöffchen dafür angeschnitten. Und freue mich schon auf den einen Moment: Wenn ich zum ersten Mals das neue Kleid schlüpfen darf.

Okay. Ich schlüpfe also rein und siehe da: Es ist zu knapp. An der Brust, an den Hüften. Von den Armen ganz zu schweigen.

Unbrauchbar von oben bis unten. Was für eine Pleite!

Dabei hatte ich doch den Stoff vorgewaschen! Am Einlaufen kann es also nicht liegen. Sogar die Fertigmaßtabelle habe ich beherzigt und hast statt der erträumten 42 eine reelle 44 genäht.

Ich starre auf das Schnittmuster. Und dann fällt es mir wie Schuppen von den Augen!

Was passiert ist: Ich habe ganz einfach die Druckereinstellungen aus der Nähanleitung nicht beachtet. Evtl. hat der Drucker das Schnittmuster ein wenig skaliert und abgeändert. Das kann bei Kleidungsstücken einen Riesen-Unterschied machen.

Was ich draus gelernt habe: Seit diesem Erlebnis messe ich Kontrollkästchen nach. Und zwar auf den Millimeter.

So eine Pleite passiert mir nie wieder. 😉

Näh-Pannen

 

Kein Durchblick: Arbeitsschritte nicht verstanden

Einer der schlimmsten Fehler, die ich gemacht habe und heute definitiv nicht mehr mache: Zu starten bevor ich den Arbeitsprozess einer Näh-Idee vollständig verstanden habe.

Was passiert ist: Früher habe ich das gemacht: Einfach erstmal zugeschnitten, die ein oder andere Naht gesteppt. Und dann festgestellt: Das funktioniert ja kein Stück!

Was ich draus gelernt habe: Heute nehme ich mir die Zeit, wirklich jeden Arbeitsschritt zu visualisieren. Mir die Reihenfolge der Anleitung genau vor Augen zu führen. Und ggf. für mein Verständnis anzupassen.

Denn mit der Zeit und der Näh-Erfahrung wächst auch das Verständnis dafür, wie Dinge funktionieren. Was man berücksichtigen muss oder welche Probleme auftauchen könnten.

Das entspannt: Ich sitze deutlich lockerer und gelassener an der Nähmaschine. Und mache deutlich weniger Fehler, ehrlich gesagt.

Eine Näh-Bekannte, die wirklich viel näht, hat mal berichtet, dass sie, sobald sie an der Nähmaschine sitzt, die Schultern bis zu den Ohrläppchen hochzieht und total angespannt ist, weil sie immer befürchtet, etwas falsch zu machen.

Mein Tipp: Probier’s mal aus, dein geplantes Näh-Projekt von Anfang bis Ende zu durchdenken. Du wirst nicht nur feststellen, dass das beruhigend ist. Vielleicht hast du sogar zusätzliche Ideen für coole Variationen oder hübsche Deko! 🙂

Man sieht es dem fertigen Teil am Schluss wirklich an, ob es mit heißer Nadel zusammengestoppelt wurde. Oder ob du dir was dabei gedacht hast.


Erzähl mir gerne in den Kommentaren von deinen schlimmsten Näh-Pannen! 🙂

Happy simple sewing,

deine Sabine

Näh-Pannen

 

Wie hilfreich findest du den Beitrag?

Durchschnittliche Bewertung 4.2 / 5. Anzahl: 328

72 Kommentare

Ähnliche Beiträge

72 Kommentare

Natalie 26. Oktober 2019 - 10:00

Ich hab mal versucht, eine Kapuze mit Stoffbruch statt Vorderkante zuzuschneiden. Beim Ansetzen der Schere kam mir zum Glück die Erleuchtung, und ich konnte mich gerade noch bremsen. Anschließend hab ich mich gekugelt vor Lachen bei der Vorstellung, wie ich mit der Kapuze wie mit einem Sack über dem Kopf rumgelaufen wäre…

Antworten
Sabine 26. Oktober 2019 - 20:25

Manchmal steht man aber auch echt auf der Leitung, oder?
Besonders, wenn man so mitten im Schaffensrausch ist…
Bin froh, dass das nicht nur mir so geht. 😉

Antworten
Sabrina 2. November 2019 - 20:56

Ich habe für meine Tochter eine Tafel to go genäht, bin sorgfältig alle Schritte durchgegangen. Dann ging es ans zusammen nähen von Vorder- und Rückseite. Habe mich gefreut wie bolle das ich die Wendeöffnung nicht verstanden habe. Dann fiel mir auf das ich nicht rechts auf rechts zusammen genäht habe, sondern rechts auf links. 🙈🙈
Also alles wieder aufgetrennt

Antworten
Sabine 3. November 2019 - 8:05

Oh nein! 🙂
Ärgerlich!
Aber wenn du’s dann noch retten konntest… 😉

Antworten
Ramona 3. November 2019 - 9:07

Guten Morgen,

tja, ich habe auch schon das ein oder andere Mal die Arme vertauscht und dann eine Zwangsjacke anprobiert. Jetzt passe ich da natürlich besonders auf.

Das T-Shirt mit dem Spruch “Einmal trennen ist Standard” könnte ich mir auch gleich nähen!

Schönes Wochenende!

Antworten
Sabine 3. November 2019 - 9:58

😉 Das wünsche ich dir auch, Ramona!

Antje 9. November 2019 - 7:55

Liebe Sabine. Mittlerweile bin ich davon überzeugt das es nicht nur “bad hair days” sondern auch “bad sew days” gibt. Zumindest bei mir. Dann reißt der Oberfaden,vernuddelt sich der Unterfaden,frisst die Maschine Stoff, schneidet man falsch zu, klebt das Vlies einfach nicht, lässt sich der Endlosreißverschluss auch nach dem 7654 fummeligen Versuch nicht einfädeln und will irgendwie einfach nix klappen..Am schlimmsten sind solche Tage,wenn man ein Projekt unbedingt noch fertig machen muss (zb als Geschenk) und dann einfach mal alles schief geht. Aber glücklicherweise gibt es auch die Projekte, die wie geschmiert laufen,die total schön werden und man sich am Ende leicht verwirrt fragt “cool, wer hat denn das genäht ?”.. aber wir wären keine Nähfreaks,wenn uns solche “bad sew days” abschrecken würden,oder ?! .. danke für deine tollen Projekte und erfrischenden Beiträge. Lg

Sabine 9. November 2019 - 13:47

Hihihi, stimmt, Antje!
Seit ich so kurze Haare habe, gibt’s bei mir mehr Bad Sew Days als Bad Hair Days. 😉
Ich hatte neulich auch so einen Tag, an dem wirklich ALLES schief ging.
Besonders ärgert es mich, wenn ich guten Stoff verschneide. Welchen von der Art, den ich mir lange für ein bestimmtes Projekt aufgespart habe.
Aber was soll’s. Aufstehen, Nädelchen richten, weiternähen. 🙂
Liebe Grüße, Sabine

Gisela Brockelt 31. Oktober 2019 - 9:18

Auch sehr schön,vergessen das die Spule eine ganz andere Farbe hat😫

Antworten
Sabine 31. Oktober 2019 - 14:52

🙂

Antworten
Stefanie 2. November 2019 - 14:55

Neue Zwillingsnadel abgebrochen, weil die Maschine auf zick-zack eingestellt war 🙁

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 18:54

Oh, meine Güte.
DAS hatte ich ganz vergessen.
Ist mir neulich gleich DREIMAL hintereinander passiert.
Da ist wohl noch ein zweiter Näh-Pannen-Beitrag fällig… 😉

Antworten
Renée 2. November 2019 - 9:41

Ich hatte so viele Nähpannen, dass mir jetzt gar nichts Konkretes einfällt. Aber mein Lehrmeister hat früher immer gesagt: “Abgschnitta ond no z’kurz!” Auf Hochdeutsch: Abgeschnitten und noch zu kurz! Daran muss ich immer denken, wenn ich pi mal Schnauze etwas abschneiden will und bin dann doch etwas vorsichtiger, damit ich nicht zuviel erwische!

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 19:08

Den Spruch macht mein Mann auch schon mal: Dreimal abgeschnitten und immer noch zu kurz.
Ich weiß genau, was du meinst, Renée. 🙂

Antworten
Freia Grün-Grube 3. November 2019 - 7:47

Ach was tut das gut wenn man merkt daß man nicht allein ist auf der Welt. Wenn ich so manchmal alleine in meinem Nähzimmer vor mich hin fluche denke ich , wann wirst du endlich mal keine Fehler mehr machen, aber egal aus Freude mach ich immer weiter….
Danke für den Beitrag und die Kommentare 🙃

Antworten
Sabine 3. November 2019 - 8:00

Vielleicht ist Weitermachen genau der Trick dabei, Freia.
In diesen Pannen liegen so viele Chancen was zu lernen.
Ich hab übrigens gestern auch wieder eine Menge gelernt.
Diesmal über Reißverschlüsse… 😉

Antworten
Jane 2. November 2019 - 9:45

Sehr schön, liebe Sabine, auch nach 40 Jahren an der Maschine passieren kleine „Erfahrungen“…..hast du großartig geschrieben! Übrigens wollte ich dir mal sagen, wie klasse du deine Blog bewirbst und alle Register – Mail, Insta- ziehst…..ich kann aus Sicherheitsgründen nicht bloggen – wir würden uns gut verstehen !

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 19:07

Dein Lob freut mich wahnsinnig, Jane!
Danke dafür!

Antworten
Steffi 2. November 2019 - 10:08

Liebe Sabine,
ich habe mich in deinem Beitrag mehrmals wiedergefunden 🙂 😉
Ja, wer lesen kann ist klar im Vorteil, es lohnt sich einfach mehr Zeit zu investieren und nicht husch, husch fertig sein zu wollen. Das zahlt sich nicht aus.
Vielen Dank für deine vielen schönen Ideen,
liebe Grüße
Steffi

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 19:06

Lieben Dank, dass du dir die Zeit für einen Kommentar genommen hast, Steffi!

Antworten
Carola 2. November 2019 - 10:33

Hallo liebe Sabine
wie immer nehme ich etwas mit und sage leider viel zu selten VIELEN DANK für deine Mühe und Zeit.
Liebe grüße und ein schönes Wochenende

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 19:06

Soo gerne, Carola!
Dir ebenfalls ein schönes Wochenende! 🙂

Antworten
Martha 2. November 2019 - 10:51

Danke für die Pannenhilfe. Sie ruft bei mir Erinnerungen der übelsten Art wach. Nun nähe ich schon fast 70 Jahre, aber dennoch passieren mir immer wieder mal die simpelsten Fehler. Ich weiß haargenau, wie’s geht, und dennoch … Ich glaube inzwischen, dass die einfach dazu gehören. Inzwischen kann ich schon fast darüber lachen – mit knirschenden Zähnen.

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 19:05

Geht mir ganz genauso, Martha.
Wenn man erstmal drüber gelacht hast, isses nur noch halb so schlimm. 🙂

Antworten
Mary 2. November 2019 - 11:15

Hallo Sabine, es tut soooo gut, wenn man weiß, dass andere auch so “dumme” Fehler machen. Liebe Grüße Mary

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 19:05

Du siehst schon an den vielen Kommentaren hier, dass wir in bester Gesellschaft sind, Mary! 😉

Antworten
Doris Gude 2. November 2019 - 11:19

Hallo Sabine ,
Ich musste schon ein bisschen schmunzeln, denn auch mir sind diese Missgeschicke alle schon passiert .Jede Woche freue ich mich auf deine Mail und habe auch das ein oder andere schon nachgezählt. Du versüsst mir immer wieder das Wochenende mit deinen Tips und Anregungen.Dafür einfach mal Danke.

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 19:04

Das ist einfach nur lieb, Doris. Vielen, vielen Dank!

Antworten
Martina 2. November 2019 - 11:28

Zu kleine Wendeöffnung … und bei einer Lunchbag die Wendeöffnung gleich ganz vergessen… im Nähflow… ich mach das ja erst seit nem 3/4 Jahr…🤣🤣🤣.. ich werde die Tipps beherzigen … schönes Wochenende…

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 19:03

Das wünsche ich dir auch, Martina!
Vielen Dank für deinen Kommentar! 🙂

Antworten
Biggi 2. November 2019 - 11:39

Liebe Sabine,
hach, was musste ich lachen, als ich das gelesen habe. Genau das ist mir alles auch schon passiert, und nicht nur einmal. Es gibt Tage, da hat man einfach nicht nur ein Brett vor’m Kopf, sondern gleich mehrere. Vlies aufbügeln – das war meine “Lieblingsdisziplin” beim Fehlermachen. Das hat sich mittlerweile geändert. Aus Fehlern wird man klug, manche muss man aber mehrmals machen, bis es endlich “Klick” im Hirn macht. Wendeöffnungen werden großzügig vorgesehen, lieber sitze ich hinterher ein bisschen länger dran, um sie ordentlich zu verschließen. Was ich meistens, d.h. fast immer, erst einmal falsch mache, ist, Belegteile verkehrt zusammen zu nähen. Einmal trennen ist Standard 🤣🤣🤣

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 19:03

“Einmal trennen ist Standard” lassen wir uns auf T-Shirts drucken, Biggi, oder?
Bin ich voll bei dir! 🙂

Antworten
Biggi 3. November 2019 - 13:45

Coole Idee!!

Antworten
Sabine 3. November 2019 - 14:50

🙂

Antworten
Gertraud Reisinger 2. November 2019 - 11:41

Liebe Sabine,
beim Thema Nähfehler kann ich mitreden. Beim ersten Schlafsack für mein Enkelkind lief alles wie am Schnürchen. Es gelang mir sogar den Reißverschluss verstürzt zwischen Oberstoff und Futterstoff zu nähen und das ganze Teil zu wenden. Glücklich betrachtete ich das Gesamtwerk. ….. Böses Erwachen: Der Reißverschluss (Endlos-Variante) lief in die falsche Richtung!!!
Lösung des Problems: Nähzimmer verlassen, eine Nacht drüber schlafen, ausgeruht Fehler beheben. Alles war gut.
Inzwischen ist unser kleiner “Sonnenschein” gewachsen und ich mach mich heute an den nächst größeren Schlafsack.
Beim Reißverschluss werde ich sehr konzentriert sein.
Liebe Grüße Gerdi

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 19:01

Da sagst du was, Gertraud.
Ich hab eben eine Jacke verstürzt genäht.
Und das Ende vom teilbaren RV einfach mal abgeschnitten.
Habe ich natürlich erst gemerkt, als Futter und Außenjacke schon zusammengenäht waren. 🙂

Antworten
Hanna 2. November 2019 - 11:49

Ich habe vor kurzem 2 linke Hosenbeine zusammen genäht aus Softshell. Wird nie wieder passieren, da ich die linke Seite jetzt mit Kreidestrichen markiere.
Vielen Dank die “lustigen” Beispiele darüber was man alles verkehrt machen kann beim Nähen.

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 19:00

Hihi, cool! 🙂

Antworten
Ulrike Karsten 2. November 2019 - 11:54

Ich tue mich mit Beschreibungen der einzelnen Nähschritten (Burda, Fashion style ….) schwer.
Gibt es irgendwo eine Übersetzung – Nähdeutsch in Schaffensdeutsch?
Ich hab jetzt eine Schneiderin gefunden, die mit mir zusammen den Schnitt für eine Jacke anpasst und alle Schritte mit mir durchgeht.
Fühle mich dadurch sicherer und die Euro, die das kostet sind gut angelegt.
Allen ein gutes Nähwochenende – ich näh jetzt eine Bluse.

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 18:59

Hallo Ulrike, hast echt recht.
Die Anleitungen von Burda & Co machen mich auch voll nervös.
Sowas nähe ich gar nicht mehr.
Also: Ich versuch’s gar nicht erst, weil ich mich nur ärgere, dass das offensichtlich alles für Profis geschrieben worden ist.
Jedenfalls nicht für Hobbynäher wie dich und mich.
Deshalb mache ich das bei meinen Schnittmustern und Anleitungen anders. 🙂

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 12:48

Ahhhhhhhhh, bis auf den Stoffbruch alles schon gehabt 🙈
Wie meine Freundin sagt: das hatten wir jetzt, deshalb brauchen wir es nicht nochmal!! 😂 Aber das stimmt so leider auch nicht…..🙃
Danke für den tollen Beitrag,
Sehr witzig geschrieben und wieder mal schön lehrreich😎👍
Liebe Grüße von Sabine an Sabine 😉

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 18:57

Hihi, deine Freundin hat sooo recht. 🙂

Antworten
Matzi 2. November 2019 - 12:57

Man darf es ja beinahe nicht erzählen . . . Das Kleid, das ich zur Hochzeit meiner Nichte anziehen wollte, war – wie so oft bei mir – auf dem letzten Drücker unter der Nähmaschine … Nachts, irgendwann kurz vor Mitternacht mussten dann fast nur noch die Ärmel eingenäht werden – einer an seinem vorgesehenen Platz, der andere in den Halsausschnitt . . . . das der da reingepasst hat, wundert mich noch heute. Für den nächsten Tag habe ich etwas anderes in meinem Kleiderschrank gefunden und Tage später erst den Nahttrenner zum Beheben der Panne.

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 18:57

DAS ist der Hammer, Matzi!
Sooo witzig. Also. Wenn es einem nicht selbst passiert! 🙂

Antworten
Nali 2. November 2019 - 19:46

Hallo Sabine und Matzi,
das mit dem Kleid eben schnell für ne Hochzeit… Da musste ich an meine dämliche Panne denken. Bin beim Nahtzugabe kürzen mit der Schere abgerutscht und hab durch den Oberstoff geschnitten – und das war sowas von passgenau genäht! Ich hab dann noch mal nachgenäht und am nächsten Tag einfach weniger geatmet 😂

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 20:29

Hahahaha, sehr cool! 😀

Antworten
Conny 2. November 2019 - 13:24

Hallo liebe Sabine,
es ist tröstlich dass es auch bei dir als Nähprofi mal ein Problem gibt und du an der Lösung arbeitest. Meine Erfahrung hat gezeigt : mal eben ist meistens daneben weil irgendwas fehlt, übersehen oder überlesen wird. Und ohne geregeltes Equipment geht gar nix, also Bügeleisen, Brett, Schneidematte und Nähmaschine schön ordentlich aufbauen und in Ruhe das Projekt starten. Ruhig mehrfach die Anleitung studieren bis man sie in Angriff nimmt. Hilfreich finde ich immer youtube Videos zum Thema Nähen, Maschinenpflege etc.Man findet fast alles im www. Habe letztens deine Anleitung Waschpads und Beutelchen genäht und es war prima erklärt! Dankeschön dafür!
Fröhliche Nähstunden und liebe Grüße
Conny.

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 18:56

Ach Conny, ich bin ja auch kein Profi. Mir passieren auch die dollsten Dinger, ehrlich… 🙂

Antworten
Regine Oberhardt 2. November 2019 - 15:11

Oja , dass ist mir auch schon passiert. ..ups Vlies am Bügeleisen, daher der coole Tipp von dir….Verstärker – Spray!!!” Steht schon auf der Liste!!! Tja auch bin ich auch der, gerne ungewollt Nähte auf trennen muss. … Danke wieder mal einiges gelernt, von unserer Zaubernähbiene Sabine!
Schön das es dich gibt❤❤❤

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 18:54

Liiieb von dir, Regine! Dank dir! 🙂

Antworten
Sybille 2. November 2019 - 15:36

Ich habe mal das falsche Nähgarn genommen. Es war zu dünn und mein Stück hielt den Belastungen nicht aus und die Nähte rissen. Das war mehr als ärgerlich.

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 18:53

Kann ich total verstehen, Sybille!

Antworten
Birgit 2. November 2019 - 16:11

Vielen Dank, Sabine, für deine wirklich hilfreichen Tips! 😆 Ich habe anfangs nicht immer daran gedacht, Stoffteile
fürs Zusammennähen rechts auf rechts zu legen. Ich habe in dieser Zeit ein wirklich inniges Verhältnis zu meinem Nahtauftrenner aufgebaut. Blöd war auch, als ich nach Fertigstellung und Wenden einer Handtasche feststellen musste, dass die Öffnung des Innenfachs unten lag. Innenfächer werden aber auch überbewertet! Ich habe die Tasche nicht wieder auseinandergenommen. Jetzt vergewissere ich mich immer dreifach, ob alles richtig sitzt, bevor ich losnähe.😊

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 18:53

Man lernt ja draus, Birgit.
Geht mir auch nicht anders. 😉

Antworten
Eva Schmidt 2. November 2019 - 17:24

Ich habe das Vlies aufs Bügelbrett gebügelt. Na ja ich wollte ja immer schon einen neuen Bezug kaufen 😉
Was mir immer noch regelmäßig passiert ist beim Nähen von Ledertaschen über dicke Stellen am Leder ziehen. Knack Nadelbruch. Bei der letzten Tasche auf den letzten 10cm sage und schreibe 3 Nadeln abgebrochen. 😣

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 18:52

Ging mir neulich bei einer Jacke ganz genauso, Eva.
Sooo ärgerlich! 🙂 Gerade auf den letzten Metern…

Antworten
Mitter Margrit 2. November 2019 - 18:40

hallo Sabine
Längere Zeit nicht mit der Stickmaschine gearbeitet. Schwiegertochter möchte für ihr Patenkind dessen Name auf Badetuch gestickt haben. Alles zusammen ausgesucht, entworfen und gestickt. Wie gewünscht sieht es aus! Hurra, hurra geschaft, alles ok! Leider nein. Beim Zusammenlegen kommt der Schreck, Rückseite bestickt, falsche Seite erwischt. Merkt das die Beschenkte Person? Erstmal Entsetzen und dann Lachkrampf. Wenn wir nicht genau hinsehen , kann es trotzdem gebraucht werden. Ich werde in Zukunft jedenfalls zweimal kontrollieren bevor ich ein Stück besticke. Aus Fehlern lernt man auch in älteren Jahren.
Gruss Margrit

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 18:51

Hallo Margrit, sowas kann passieren. 🙂
Aber was für eine wunderschöne Idee als Kinder-Geschenk ein Handtuch zu besticken!

Antworten
Ilona 2. November 2019 - 19:31

Ein Standard bei mir ( und ich lerne einfach nicht dazu) – die falschen Schnittteile / Seiten aneinander zu nähen. Seien es Hosenbeine oder Ärmel die ich sehr treffsicher immer vertausche 🙈 Ich führe eine Hass-Liebe mit Olaf – meinem Nahttrenner.

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 20:29

Er heißt Olaf?! 🙂

Antworten
Waltraud 2. November 2019 - 19:53

Poncho genäht mit einem sehr teuren Streifenstoff. Natürlich habe ich vergessen, dass die Streifen des Hinterteils passend zum Vorderteil laufen sollten… Nun, ich habe den Poncho trotzdem getragen, aber mich jedes Mal sehr über mich geärgert. Passiert mir auch nie wieder.

Antworten
Sabine 2. November 2019 - 20:28

🙂

Antworten
Sonja 3. November 2019 - 15:34

Ach ja, die Vlieseline… Da habe ich neulich mal irgendwo gelesen, dass das Bügeleisen zu retten ist, wenn man über ein Tuch mit Bienenwachs bügelt. Ich habe jetzt einen ausrangierten Kopfkissenbezug mit etwas Bienenwachs befüllt, der nun ständig in der Nähe liegt… aus gegebenem Anlass… Und ich kann bestätigen, das hilft 1A. Anschließend über ein altes Küchentuch bügeln, alles ist wie neu. Habe es heute noch nicht gebraucht, gehe jetzt weiternähen. Einen schönen Sonntag noch ☺️

Antworten
Sabine 3. November 2019 - 16:00

Uiii, das wird ausprobiert, Sonja! Danke für den Tipp!

Antworten
Kristina A 3. November 2019 - 16:35

Liebe Sabine,
ich habe erst im Frühjahr diesen Jahres nach 46 Jahren wieder angefangen zu nähen. “Schuld” daran ist meine kleine Enkeltochter, jetzt 2 jahre alt.
Nach häkeln und stricken für sie bin ich darauf gestoßen, dass nähen viel schneller geht. Meiner Tochter, die in wenigen Tagen 48 wird, hatte ich im Alter von 1 1/2 Jahren ein Kleidchen und passendes Mäntelchen genäht. Das waren bisdahin meine Näherfolge.
Habe mir kurzerhand eine neue Nähmachine und eine Overlock gekauft und losgelegt. Mir sind in den letzten Monaten auch viele der geschilderten Pannen passiert, aber dank Internet und vielen fleissigen Bloggerinnen habe ich dazu gelernt. Am besten finde ich deine Tipps, Sabine. Sehr praxisnah und gut erklärt. Danke. Habe auch schon einige Erfolge erzielt mit Bekleidung für mich
selbst. Trotzdem stehe ich immer wieder vor Hürden. Mache weiter so. Ich bin dir sehr dankbar dafür und ein großer Fan.

Antworten
Sabine 3. November 2019 - 21:00

Ich freu mich wahnsinnig über deinen Kommentar, Kristina!
Gibt es überhaupt einen schöneren Grund wieder mit dem Nähen anzufangen?
Die Hürden begegnen einem im Laufe des Näh-Lebens immer. Sie zeigen ja nur, dass du deine Fähigkeiten ausbaust und was Neues dazu lernst.
Dass das nicht immer perfekt sein kann: Geschenkt! 😉

Antworten
Brigitte Großimlinghaus 3. November 2019 - 18:43

Da gibt es genug kleinere und größere Aufreger, aber:
ich hab festgestellt, dass ich mich beim Trennen nicht mehr aufrege, seit ich mir in einer solchen Situation immer sage: “Trennen gehört zum Nähen!” Funktioniert! Und die Freude ist groß, wenn ein Mal nähen ohne trennen gelungen ist!! 😉

Antworten
Sabine 3. November 2019 - 20:57

Jaa, geht mir ganz genauso, Brigitte.
Wenn das Ergebnis stimmt ist alles andere immer schnell vergessen. 🙂

Antworten
Ines 3. November 2019 - 22:12

Hallo Sabine,
Vlieseline ist wirklich Fluch und Segen: ich habe es geschafft, sie auf die rechte! Seite meines Cordstoffes zu bügeln!
Auch alle anderen Fehler sind mir leider nicht fremd, ich bin so froh, dass es vielen anderen auch so geht😂
Viel Spaß beim Weiternähen!

Antworten
Sabine 3. November 2019 - 23:16

Bei der rechten Seite des Cordstoffes musste ich doch mal wieder kichern, Ines.
DAS ist mir noch nicht passiert.
Aber was nicht ist… 😉

Antworten
M.Kuster 5. November 2019 - 21:04

Poste hier meinen schlimmsten Fehler, damit er sich nie(!!!) an anderen wiederholt.
Habe vor vielen Jahren genäht und mein vier- oder fünfjähriges Kind spielte. Unter dem Küchentisch, auf dem ich nähte.
Hab irgendwas am Stoff gemacht, unmittelbar vor dem Transporteur.
Kurz: Das Kind stutze sich auf dem Pedal ab, die Maschine ratterte los – in meinen Daumennagel!!!
Leute, das hat so weh getan!!!!! Daumen verpflastert, noch gezittert, aber hab mich gezwungen weiter zu nähen.
Aus Angst, mich sonst nicht mehr zu trauen.
Kinder und Pedale- nie gleichzeizig!!!!!

Antworten
Sabine 5. November 2019 - 22:46

Autsch, das klingt schmerzhaft!
Ist bestimmt wie Stürze vom Fahrrad:
Direkt wieder aufsitzen und weiterfahren. 😉

Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Um unsere Webseite für dich optimal zu gestalten, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies findest du in unserer Datenschutzerklärung. Akzeptieren Datenschutz