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Strickstoff nähen: Alles, was du wissen musst!

Von Sabine

Wenn es um schicke Übergangsmode geht, sind Strickstoffe eine gute Wahl. In diesem Beitrag erfährst du alles, was du wissen musst, wenn du mit Strickstoff nähen möchtest. Damit aus der Strickjacke keine Stressjacke wird! 😉


Je bunter desto mehr: Strickstoff nähen hat viele Gesichter!

Strickstoff gibt es in unzähligen Farben und den verschiedensten Qualitäten.

Ob als kuscheliger Alpenfleece, der als fescher Pulli auch Skiwanderungen mitmacht oder als weich-fließender Feinstrick, der in Form einer schmeichelnden Long-Jacke alle Blicke auf sich  zieht – Strick ist Trumpf!

Damit dir dein neues Strickstoff-Projekt auch stressfrei gelingt, haben wir die wichtigsten Tipps und Tricks zusammengestellt. Übrigens: In meinem Beitrag zu 20 genialen Näh-Tipps gibt’s übrigens auch einen zu dunklem Strickstoff.

 

Strickstoff nähen

Der beste Tipp von allen: Bewahr ein Stückchen Stoff auf und probier mögliche Stichvarianten und unterschiedlichen Nähfuß-Druck an diesem Probestück aus. Dann bist du immer auf der sicheren Seite!


Wo kann man Strickstoff bestellen?

Strickstoffe in vielen verschiedenen Farben bekommt man immer bei Stoffe.de. Hier haben wir vor allem dezente Farben und Muster gefunden. In diesem Herbst viele Melange-Qualitäten angesagt, die sich herrlich mit Uni-Farben kombinieren lassen.

Auch Buttinette bietet sehr preisgünstige Strickstoffe an. Das ist sicher für diejenigen interessant, die zum ersten Mal mit Strickstoff nähen und erst ein bisschen Übung bekommen wollen, bevor sie sich an ganz edle Stöffchen wagen. Wir haben gerade bei Buttinette schon ganz tolle Stoffe reduziert bekommen. Lohnt sich immer dann, wenn du ein großes Näh-Projekt – wie zum Beispiel einen Strickmantel oder eine Long-Jacke – in die Tat umsetzen willst. Weil du dafür einfach eine Menge Material benötigst.

Und last, but not least: Ist Tausendsassa Amazon auch im Thema. Hier findest du ebenfalls ganz coole Strickstoffe in unterschiedlichsten Qualitäten.


Strickstoff zuschneiden

Wichtig ist, den Stoff ungedehnt und ohne Spannung oder Falten glatt auszubreiten, bevor du das Schnittmuster auflegst.

Du kannst den Stoff vorab auch mit Sprühstärke stabilisieren. Die wäschst du bei der 1. Wäsche wieder raus.

Als nächstes legst du das Schnittmuster auf.

Befestige es lieber nicht mit Stecknadeln: Dafür müsstest du den Stoff wieder anheben. Dadurch können leicht Falten und Unebenheiten entstehen.

Besser: Benutze Stoffgewichte, um das Schnittmuster auf dem Stoff zu fixieren. Die kannst du kaufen. Es ist aber auch ganz leicht, sie selbst zu basteln. Gut funktionieren zum Beispiel Türstopper, die gummiert sind und außerdem auch noch ein beträchtliches Gewicht mitbringen. So sehen die Stoffgewichte von Prym aus.

Türstopper funktionieren auch super und sind meistens meine erste Wahl. Allerdings sollten sie eine gummierte Standfläche haben:

Damit der Stoff nicht verrutscht, kannst du beim Zuschnitt außerdem ein ganz leicht angefeuchtetes Geschirrtuch unter den unterlegen – natürlich mit genügend Abstand zur Schnittzone. Auch Schubladeneinlagen aus Silikon oder genopptem weichem Kunststoff leisten hier gute Dienste.

Eine weitere Möglichkeit: Schneidematte ganz leicht mit Wasser besprühen!

Zuschneiden solltest du den Stoff am besten mit einem scharfen Rollschneider. Wichtig ist, dass du nicht mit einer schartigen Klinge schneidest. Wenn dann Fädchen nicht durchtrennt werden und du den Stoff anschließend bewegst, verzieht sich der Stoff sofort! Autsch!


Kleiner Exkurs: Womit schneidet man Strickstoff zu?

Die besten Erfahrungen habe ich persönlich mit den Rollschneidern von Olfa gemacht. Die sind nicht die teuersten auf dem Markt und sicher nicht die schicksten. Aber meiner Erfahrung nach kommt es darauf auch gar nicht an. Sie liegen gut in der Hand, bleiben lange scharf und sie sind einfach in der Handhabung (Stichwort: Klinge sichern und entsichern). Für mich ist außerdem wichtig, dass ich auch die Klinge ggf. mal selbst austauschen kann und nicht direkt den Klempner rufen muss. Bei Olfa dreht man einfach nur in Schräubchen. Gut is.

Die Cutter von Olfa gibts in unterschiedlichen Größen und Ausführungen. Ich habe sie alle getestet und kann diese hier empfehlen:

Maxi-Rollschneider mit 45 mm-Klinge. Auf dem Bild siehst du ganz gut, dass du nur den schwarzen Riegel nach vorne und zurück schiebst, um den Klingenschutz zu aktivieren oder zu entsichern.

 

Die etwas luxuriösere Variante ist der Maxi mit 45mm-Klinge und Extra-Klingenschutz. Ist etwas teurer, schneidet aber genausogut wie die preiswertere Variante. Gibt’s auch als 60mm-Ausgabe – für viele Stofflagen.

Und das ist mein absoluter Lieblings-Rollschneider, den du schon ganz oft in meinen Videos und Anleitungen gesehen hast: Der Olfa mit 28 mm-Klinge. Nix für supersuperdicke Lagen. Aber der, den ich im Näh-Alltag eigentlich immer am Start hab. Ein sehr unkomplizierter Cutter, der viel schafft. Und das muss er auch. Du kennst ja mein Näh-Pensum inzwischen. 🙂

Soviel zum Zuschneiden. 🙂


Kanten vorbereiten

Bei deinem frisch zugeschnittenen Strickstoff kann es schnell passieren, dass der Stoff Maschen zieht oder sich an den Kanten aufribbeln will. Das verhinderst du am besten mit Nahtband. Das wird einfach nach dem Zuschnitt aufgeklebt.

Extra-Tipp: Wenn dir das Nähen mit Strickstoff noch ungewohnt ist, kannst du auch mit wasserlöslichem Vlies arbeiten. Das gibt es von unterschiedlichen Herstellern. Bei unseren Versuchen haben das Soluvlies und Avalon am besten abgeschnitten.

Avalon ist ein Stickvlies von Madeira. Es ist durchsichtig und wasserlöslich. Und wird einfach nur auf den Stoff aufgeklebt. Nebenbei bemerkt lässt sich Avalon auch noch für andere Sachen benutzen. Zum Beispiel, um Stoff zu stabilisieren, bevor du ihn bestickst. Dafür kannst du einfach ein Motiv auf die Folie malen, auf den Stoff kleben und das Motiv mit der Maschine sticken. Alternativ kannst du es natürlich auch unter den Stoff legen. Dadurch bleibt der Stoff auch nach dem Sticken glatt und kräuselt sich nicht ein. Avalon sieht so aus:

Alternativ kannst du die Stoffkanten auch mit einem Overlockstich oder einem Überwendlingsstich versäubern. Overlock funktioniert natürlich ebenfalls bestens!

Wenn du noch nie mit Strickstoffen gearbeitet hast, ist das erste Mal vielleicht eine Herausforderung für dich.

Jeder Strickstoff ist anders. Auch Stoffe aus der gleichen Serie können sich verschieden verhalten.

Wichtig ist zunächst, dass du den Stoff zum Zuschneiden schön flach und ohne Zug ausbreitest. Dann kannst du ihn mit einem Rollschneider zunähen. Um die empfindlichen Kanten vor dem Aufribbeln zu schützen, bügelst du direkt im Anschluss an den Zuschnitt Nahtband auf die Kanten. Dann kann gar nichts schiefgehen!

Nahtband sieht so aus:

Du kannst den Stoff auch großzügig mit Sprühstärke vorbehandeln, um ihn etwas fester zu leichter handelbar zu machen. Die Sprühstärke wird bei der ersten Maschinenwäsche wieder entfernt. Zurück bleibt eine anschmiegsame Jacke mit perfektem Zuschnitt!


Nähfußdruck anpassen

Je nach Stoffart und Rutschigkeit des Gewebes kannst du versuchen, den Nähfußdruck stufenweise zu reduzieren. Gleiches gilt auch für die Overlock!

Ob der Nähfußdruck stimmt, siehst du daran, dass die Naht sich glatt legt und der Faden im Stoff versinkt.


Welches Nähgarn für Strickstoff?

Grundsätzlich sollte das Nähgarn eine Nuance dunkler als der vernähte Stoff sein. Am besten eignen sich feine Polyester-Garne. Sie bringen eine schöne Elastizität mit.


Welche Nadel für Strickstoff?

Strickstoff mag keine scharfen Nadeln. Sie könnten die feinen Fäden des Gewebes zerschneiden und Löcher in den Stoff stechen. Am besten funktionieren so genannte Ball-Point-Nadeln. Das sind Nähmaschinen-Nadeln mit einem gerundeten Kopf, der durch die vorhandenen Löcher im Gewebe sticht und keine neuen produziert.

Weil die Nadel nicht viel Druck benötigt, um durch den Stoff zu stechen, eignet sich am besten eine feine Ball-Point-Nadel der Stärke 70 bis 80 für Strickstoffe.

Ich habe ja schon mehrmals die Nadeln von Schmetz empfohlen – allerdings habe ich vorher auch viele andere Fabrikate ausprobiert. Im Nachhinein ärgert es mich ein bisschen, dass ich da Geld zum Fenster rausgeworfen habe: Zum Teil habe ich wirklich ganze Nadel-Packungen entsorgt, weil die Nadeln einfach der Horror waren.

Gerade weil Strickstoff ein wenig heikel ist, gehe ich kein Risiko mehr ein. Das ist das gute Zeug:


Wie näht man Strickstoff?

Wer es schon ausprobiert hat, weiß: Besonders heikel ist der Beginn einer Naht. Da zieht sich der Stoff (je feiner desto lieber) gerne mal in die Stichplatte rein. Wenn deine Maschine zwei Stichplatten hat, wie meine Janome, dann wähle die Stichplatte mit dem kleinen Loch. Darin kann der Stoff kaum verschwinden.

Damit es noch einfacher geht, bettest du den Bereich unter den ersten Stichen auf Stickvlies. Das lässt sich nach dem Nähen ganz leicht abreißen. Du kannst auch einen Streifen Backpapier verwenden, wenn du magst.


Welcher Nähmaschinen-Stich für Strickstoff?

Idealerweise nähst du Strickstoff mit der Overlock. Die Overlock-Naht verhindert auch gleich noch, dass die Stoffränder ausfransen und verleiht der Naht ein schönes Finish. Außerdem ist es möglich, einen kontrastfarbigen Faden mitlaufen zu lassen, durch den die Naht auch auf der Innenseite hübsch aussieht.

Kontrolliere vor dem Nähen, ob die Nähmaschinen-Nadel Unebenheiten oder Scharten aufweist. Dann sollte sie lieber ausgetauscht werden. Krumme, schartige Nadeln können Fäden ziehen oder Laufmaschen hervorrufen.

Wenn du keine Overlock (ein dreifaches HippHippHurra auf meine Babylock Enspire, die mich immer wieder aufs neue fasziniert!) zur Hand hast (oder sie die für so ein feines Kleidungsstück zu schnell ist), kannst du auch den Overlock- oder Überwendlingsfuß deiner Nähmaschine einsetzen. Auch ein schmaler Zickzackstich erfüllt seinen Zweck.

Wichtig ist, dass du für dein Näh-Projekt aus Strickstoff einen elastischen Stich auswählst. Denn wenn das Kleidungs-Stück elastisch ist, müssen es die Nähte ebenfalls sein.


Strickstoff markieren

Schon allein durch den Versuch, auf dem Stoff zu malen, kann das feine Gewebe verrutschen. Empfehlenswert ist deshalb ein Stoffmarkierer, der sich ohne großen Druck anwenden lässt. Natürlich muss er sich auch ohne Reiben und Rubbeln entfernen lassen.

Gut geeignet ist ein Frixon-Stift, der sich mit wenig Bügelhitze oder Dampf entfernen lässt. Auch der Einsatz eines

Kreidestifts ist eine gute Idee: Wir haben dir den Koh-i-noor-Stift ja schon in dem Beitrag über die beliebtesten Näh-Helfer ans Herz gelegt, weil er uns so positiv überrascht hat. Der Kreidestift wird von der Firma Hardtmuth hergestellt. Wer gelegentlich beim Edel-Versand Manufactum bestellt (oder vorbeischaut, um sich inspirieren zu lassen), kennt Hardtmut aus der Stifte- und Büro-Abteilung.


Strickstoff mit Knöpflöchern

Knöpfe und Knopflöcher können bei Strickstoff eine Herausforderung sein. Die bewältigst du, indem du den Stoff an der Stelle, an der Knopf oder Knopfloch sitzen sollen, mit aufbügelbarer Vlieseline vertärkst.

Oder liebst du den Kontrast? Dann kannst du z. B. die Knopfleiste von Strickjacken mit einem kontrastfarbigen Webband hinterlegen. Das sieht nicht nur pfiffig aus. Es verhindert, dass die Knöpfe ausreißen – und dass sich die Knopfleiste nach innen rollt.


Nähte schützen

Die Nähte von Strickteilen können heikel sein.

Wir haben ja schon beim Thema Zuschnitt über Nahtbänder gesprochen. Wenn dein Näh-Projekt Schulternähte hat, solltest du diese ebenfalls verstärken. Dafür kannst du ein einfaches Nahtband oder Wäscheband in Stofffarbe verwenden. Sehr gut funktioniert aber auch ein elastisches Silikonband, das die Naht zusammen- und gleichzeitig flexibel hält.

Wenn du Lust hast, kannst du davon gleich noch zwei Schlaufen aus Elastik-Band in die Schulternähte einbringen, mit denen du dein schickes neues Teil auf dem Kleiderbügel sichern kannst.


Happy simple sewing,

deine Sabine

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15 Kommentare

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15 Kommentare

Iris Huber 13. April 2018 - 7:52

Danke für die Tipps jetzt Trau ich mich den cardigan zu nähen!!
Grüße aus Oberösterreich!
Iris

Antworten
SewSimple 13. April 2018 - 8:30

Hallo Iris, ich freu mich, dass ich helfen konnte! 🙂

Antworten
Iris 4. September 2018 - 7:13

Die hier empfohlene Kombination aus Geradstichplatte und Zickzackstich oder einem anderen elastischen Stich ist keine gute Idee!
Ansonsten sehr informativ, vielen Dank!
Grüße aus Berlin
Iris

Antworten
SewSimple 4. September 2018 - 16:25

Hihi, Iris. Entweder Geradstichplatte oder Zickzack. Steht meistens in der Gebrauchsanleitung. 🙂

Antworten
Nähen mit Strickstoffen - Wie nähe ich einen Pullover? 9. Oktober 2018 - 13:13

[…] Strickstoff nähen: Alles was du wissen musst! […]

Antworten
Meike 23. Dezember 2018 - 15:35

Liebe Sabine, danke für die Tipps. Einige Fragen habe ich noch, bevor es losgehen kann: bügle ich an allen Kanten das Nahtband auf? Oder nur Schulternähte und Ausschnitt? Setze ich Jerseynadeln in die Overlock ein? In etlichen Foren heißt es immer: in die Overlock kommen nur Stretchnadeln, egal was genäht wird. Bin verunsichert, will jetzt aber endlich meinen Strickpulli nähen.
LG, Meike

Antworten
SewSimple 29. Dezember 2018 - 19:01

Hallo Meike,

ich würde die Entscheidung, ob das Nahtband an allen Kanten notwendig ist, davon abhängig machen, wieviel Stabilität der Stoff braucht.
Im Zweifelsfall lieber ein bisschen Nahtband mehr.
In die Overlock kommen meist spezielle Overlock-Nadel, die besonders spitz und hart sind und deshalb die Nähgeschwindigkeit der Ovi, die ja höher ist als die der Haushaltsnähmaschine, gut aushält.
Spezielle Jersey-Nadeln benötigst du dann nicht.

Liebe Grüße und guten Rutsch, Sabine

Antworten
Meike Timm 31. Dezember 2018 - 17:13

Liebe Sabine,
Danke für deine Antwort und die lieben Wünsche! Für dich soll 2019 Gesundheit und weitere viele tolle Ideen für uns bringen! Ich habe eine W6, in die kommen keine Overlocknadeln, sondern ganz normale Nadeln für die Nähmaschine. Hier wird immer empfohlen, nur Stretchnadeln zu nutzen. Weißt du da mehr? LG, Meike

Antworten
SewSimple 31. Dezember 2018 - 18:49

Hallo Meike,

ah, wusste gar nicht, dass W6 das so macht.
Aber okay. Ich würde es an deiner Stelle ausprobieren.
Ich nehme an, dass du mit der Overlock vor allem Jersey- bzw. elastische Stoffe verarbeiten wirst, oder?
Dann würde ich es mit Jersey- oder Stretch-Nadel versuchen.
Und vor dem Einsatz am richtigen Näh-Projekt an Probeläppchen ausprobieren.
Dann kann eigentlich nichts schiefgehen.

Liebe Grüße, Sabine

Antworten
Claudia 4. Februar 2019 - 19:29

Hallo Sabine,
Ich finde all deine Beiträge immer sehr interessant. Danke dafür. Ich habe eine Frage,weisst Du etwas über walkloden/Wollwalk?? Ich würde gerne damit was für meine Enkelin nähen so einen Anzug. Hoffe Du hast Erfahrung die Du mir oder und auch in einem Beitrag preisgeben kannst. Lg Claudia

Antworten
SewSimple 4. Februar 2019 - 20:12

Hallo Claudia, aus Walkloden besteht meine Walkjacke Lovis. Einen eigenen Beitrag habe ich dazu noch nicht geschrieben.
Walkstoff an sich ist sehr pflegeleicht, was das Nähen angeht. Du kannst die Kanten offen verarbeiten, brauchst also keine Säume umzubügeln.

Antworten
Susanne 13. März 2019 - 20:34

Hallo Sabine,
ich möchte mir auch einen Pulli aus
Strickstoff nähen und bin unsicher ob ich die Nähte mit der Overlock nur versäuberen soll oder alles gleich mit der Ovi auch zusammen nähen kann. Ist dann die Naht zu dick oder wie macht man das generell?
Habe sowas noch nie gemacht und finde keine richtig Antwort darauf. Was ist besser nur versäubern oder alles gleich mit zusammen nähen.
Vielen Dank für deine Antwort.
LG Susanne

Antworten
SewSimple 13. März 2019 - 21:48

Hallo Susanne, das kommt darauf an!
Wenn sich der Stoff gut verarbeiten lässt, würde ich direkt alles mit der Ovi verarbeiten. 🙂

Antworten
Susanne 14. März 2019 - 8:08

Okay, vielen Dank. Dann muss ich mal probieren wie er sich nähen lässt.
LG Susanne

Antworten
SewSimple 14. März 2019 - 19:13

🙂

Antworten

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