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Die 10 beliebtesten Näh-Helfer | unverzichtbares Nähzubehör

Von Sabine
Näh-Helfer

Auf der Suche nach den 10 besten Näh-Helfern habe ich mich für dich durch den Nähzubehör-Dschungel gekämpft. Und bin fündig geworden! In diesem Beitrag verrate ich dir meine Erfahrungen und Ergebnisse!


Ich habe die absoluten Basics für dich getestet. Und bin dabei auf echte Bestseller gestoßen.

Bei manchen hätte ich das gar nicht vermutet!

Natürlich sind diese Näh-Helfer nicht nur unsere persönlichen Favoriten:

Sie sind auch die Topstars bei Amazon!

Übrigens habe ich zwar die Top Ten gefunden, aber den Nahttrenner vergessen. Peinlich!

Der darf natürlich auf keinen Fall fehlen. Weil’s damit aber elf wären, findest du den Spitzenreiter unter den Nahttrennern im P. S. ganz unten im Beitrag!  😀


Und weil es immer so viele neue Produkte in der Welt des Nähens gibt, behalte ich für dich den Markt im Auge!

Die coolsten und praktischsten Näh-Helfer stelle ich dir jeweils vor.

So bleibst du immer auf dem Laufenden. 🙂

Und wenn du wissen möchtest, welche Nähbücher ich wirklich empfehlen kann, lies mal meinen Beitrag dazu.


Nähmaschinennadeln

Ich habe in meiner Näh-Karriere schon einige Nähmaschinen-Nadeln getestet. Auch günstige Fabrikate von Tchibo, Tedox & Co – im Test fand ich sie eher enttäuschend.

Oft ist einfach das Problem, dass die Nadeln sehr schnell stumpf und schartig werden. Die besten Erfahrungen habe ich mit den Schmetz-Nadeln gemacht. Sind am haltbarsten – dadurch amortisiert sich der etwas höhere Preis ganz fix.


Rollschneider

Natürlich habe ich noch nicht alle Rollschneider getestet, die auf dem Markt sind. Aber doch einige.

Den hochgelobten hellgrünen von Clover in Größe 28 mm – sieht hübsch aus, die mitgelieferte Klinge lässt aber meiner Meinung nach echt schnell nach. Dadurch, dass der Griff sehr dick ist, wird das Handling erschwert. Das ist sicher Geschmackssache, für mich ist er nix.

Der  Cutter von Guss & Mason sieht ebenfalls niedlich aus (besonders in Pink), hat aber einen unhandlichen Griff, finde ich. Der Schneideschutz ließ sich bei meinemTest nur schwer bedienen. Die Klinge ist okay.

Die Rollschneider, die man üblicherweise im Baumarkt bekommt, haben ich natürlich auch ausprobiert – schon aus Sparsamkeits-Gründen. 😉 Und war enttäuscht von der schlechten Qualität der Klinge und der Unhandlichkeit der gesamten Konstruktion.

Dauerbrenner in meiner Näh-Werkstatt sind allerdings die Cutter von Olfa. Irgendwie bleiben die Teile wie sie sind. Ab und an die Klinge wechseln (was bei diesem Modell wirklich einfach ist) und ab dafür.

Neu bei mir eingezogen ist der hübsche Rollschneider (mit pinkfabrbigem Patchwork-Design!) von Fiskars. Liegt gut in der Hand, der Schneideschutz ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Nach mehrmaliger Benutzung aber okay. Die Klinge ist von Haus aus nicht so scharf wie die vom Olfa-Cutter.


Schneidematte

Es soll ja Leute geben, die ihren Stoff auf dem Küchenfußboden zuschneiden (zugegeben, habe ich auch schon gemacht…). 😉

Wenn man allerdings mehr und größere Projekte bewältigen will, kommt man um die Anschaffung einer gescheiten selbstheilenden Schneidematte nicht herum.

Ich empfehle dir, direkt eine A1 zu nehmen – das ist dann die Größe 60 x 90 cm.

Alles, was kleiner ist, ist nach einer kleinen Weile einfach nur ärgerlich. Ganz besonders dann, wenn man Kleidung nähen will. Dann ist man nämlich vor allem damit beschäftigt, den Stoff so hinzurücken, dass er noch auf die Matte passt. Und dann wird’s erfahrungsgemäß ungenau. 🙂

Mit der Schneidematte von Altera bin ich echt zufrieden gewesen.  Bis sie zu lange in der Sonne lag.

Trotz ihrer offensichtlichen Robustheit sind Schneidematten empfindlich: Werden sie starker Sonneneinstrahlung oder direkter Hitze ausgesetzt, können sie uneben werden. Was wiederum ein genaues Zuschneiden schwierig macht.


Das Wort “selbstheilend” darf man übrigens nicht so verstehen, dass die Matte auch nach einem Jahr intensiver Nutzung wie neu aussieht. Sie hält zwar Schnitten und Stichen stand, bekommt aber natürlich Narben und Kratzer.

Vor allem, wenn du gerne mit Vlies arbeitest, wirst du feststellen, dass sich Vliesfasern in die Schnitte setzen. In unserem Artikel über die ungewöhnlichsten Näh-Zutaten verraten wir dir unsere Tricks, damit fertig zu werden!).

Als Ersatz für die Altera habe ich mir die Schneidematte von Snaply bestellt. 

Vorteil: Sie kommt gleich in einem Kombipack mit meinem Lieblings-Rollschneider und einem großen Patchwork-Lineal. Preislich unschlagbar. Farblich  gefällt sie mir persönlich einfach am besten – und schön robust ist sie auch.

So sieht sie aus:


Markierstift

Je nach Beschaffenheit des Stoffs benutze ich unterschiedliche Markierstifte. Den klassischen Trickmarker hast du in meinen Anleitungen schon ganz oft gesehen.

Was mir daran nicht so gut gefällt, ist die Schrubberei nach Vollendung des Näh-Projekts. Allerdings muss gesagt werden: Die Markierungen verschwinden nach ein paar Tagen von selbst.

Aber ehrlich gesagt: Ganz oft nähe ich Sachen, die ich direkt verschenken will. Da möchte ich nicht erst noch Tage warten, bis das neue Täschchen trocken oder der Marker verschwunden ist.

Aus meinen Anleitungen kennst du auch den wegbügelbaren Frixion, der eigentlich bei jedem unserer Näh-Projekte zum Einsatz kommt. Im Grunde ist der Frixion einfach nur ein ausradierbarer Kugelschreiber; von Haus aus also gar nicht für den Gebrauch in der Nähwerkstatt gedacht (außer vielleicht, um einen Einkaufszettel für den nächsten Besuch auf dem Stoffmarkt zu schreiben).

Irgendein findiger Mensch hat aber rausgefunden, dass diese Art Stifte einfach genial ist, um Stoff zu markieren:

Der Frixion ist einfach super praktisch, weil er beim Kontakt mit dem heißen Bügeleisen sofort verschwindet und nicht, wie der Trickmarker erstmal mit einem feuchten Tuch entfernt werden muss.

Manchmal hat man übrigens das Glück, Frixion-Nachbauten beim Discounter zu bekommen. Mein Tipp: Zuschlagen! 🙂

Jetzt ist ein neuer Stern am Markierungs-Himmel aufgetaucht. Der Koo-i-noor-Stift. Der Name ist dem Persischen entlehnt und heißt soviel wie “Berg des Lichts”. Für einen Kreidestift vielleicht etwas übertrieben.

Immerhin: Das Teil macht einen vertrauenserweckenden Eindruck auf mich – und auch die inneren Werte überzeugen: Der Koo-i-noor-Stift an sich ist eigentlich nur die Halterung für feine Kreideminen, die in 6 Farben mitgeliefert werden. Hergestellt wird er von der Firma Hardtmuth, der auch Edel-Versand Manufactum seit vielen Jahren sein Vertrauen schenkt. So sieht der Koo-i-noor aus:

Ich hatte erst ein bisschen Bedenken, ob sich der Kreidestift auch gut wieder entfernen lässt. In der Hinsicht bin ich einfach durch die Erfahrung mit dem Wegbügelstift ein bisschen verwöhnt.

Inzwischen habe ich es aber ausprobiert und siehe da: Entfernen lässt sich so eine Markierung mit Kreidestift ganz einfach mit einer Kleiderbürste oder mit einem Microfaser-Tuch. Ein Spülschwämmchen funktioniert übrigens auch gut. 🙂

Inzwischen gibt’s den Koh-i-noor auch im Doppelpack mit Ersatzminen.


Schrägbandformer

Ich liebe Schrägband! Und benutzen für unsere Herzens-Projekte besonders gern selbstgemachtes Schrägband, das sich dadurch farblich genau abstimmen lässt.  Zum Beispiel für meine geliebten Eulen-Topflappen  oder für die schicke Kometiktasche Portobella (sind übrigens beides Freebies!).

Und weil ich nicht nur meterweise Schrägband herstelle sondern meistens kilometerweise (man weiß nie, wofür man es mal brauchen kann) bin ich sehr schnell bei Schrägband-Formern aus Metall angekommen.

Sind praktisch, halten ewig und gibt’s zu einem sehr vernünftigen Preis mittlerweile auch im Viererpack mit Zubehör und Schrägbandfuß. Watt willze mehr. 🙂


Knöpfe

Für meine Taschen und Täschchen sind wir immer auf der Suche nach phantasievollen Deko-Ideen und Knöpfen, die dem Näh-Projekt den letzten Schliff geben. Zum Beispiel bei unserer Handytasche Delia (hier geht’s zur Anleitung mit kostenlosem Schnittmuster): Handytasche nähen

Von daher kann man gar nicht genug Knopfauswahl haben, finde ich.

Der richtige Deko-Knopf macht aus einem ganz schlichten Täschchen ein echtes Unikat. Zum Beispiel in Kombi mit einer schlichten Jojo-Blume (schau dir hier an, wie man Jojo-Blumen ohne Schablone näht).

Dabei greife ich besonders gerne auf Knöpfe aus natürlichen Materialien zurück. Am liebsten aus Holz, Metall oder Recycling-Material.

Daher finden ich diese Knöpfe hier besonders niedlich:

Und weil ich total gern maritime Sachen nähe, setze ich gern Highlights mit Anker-Knöpfen, die aussehen, als hätte ich sie heimlich dem Kapitän vom Wams abgetrennt. 😉


Handmaß und Patchwork-Lineal

Nähen ohne Messen – undenkbar. Für große Stoffstücke bietet sich ein klassisches Patchwork-Lineal an. Meins ist von Prym. Empfehlenswert, weil es einfach lange hält und auch beim Viel-Nähen kaum Scharten bekommt.

Für kleinere Näh-Arbeiten ist ein Handmaß praktisch, weil klein, handlich und flexibel. Es eignet sich besonders, um Säume oder Nahtzugaben abzumessen. Praktisch sind dabei vor allem die Aussparungen im Lineal, durch die man die Markierungen wirklich passgenau setzen kann.


Stoff-Schere

Angefangen hat bei mir alles mit einer preisgünstigen Schere von IKEA. Und für den Näh-Start war das auch echt okay (da war uns noch nicht klar, wie schnell wir tatsächlich an der Nadel hängen würden!).

Die IKEA-Schere gibt es auch immer noch – und sie tut weiter ihre Dienste, z. B. für’s Abschneiden von Endlos-Reißverschlüssen oder zum Zuschnitt von Kunstleder.

Also für alles, für das uns die gute Stoffschere zu schade ist. 😉

Mit wachsende Näh-Fertigkeiten bin ich bei einer wirklich guten Schere gelandet, die tatsächlich nur für den Stoff-Zuschnitt genutzt wird.

Okay, sie ist teurer als das IKEA-Modell, dafür ist sie aber auch bis in die äußerste Spitze echt scharf. Das macht sich besonders beim Einkerben von Nahtzugaben bemerkbar. Dadurch, dass die Schere so lang ist, entfaltet das Teil eine enorme Hebelwirkung.

 

Nicht ganz so kostspielig aber ebenfalls empfehlenswert ist die Profischere von Paul. Liegt gut in der Hand, ist leicht und schneidet präzise. Was will man mehr.


Stecknadeln

Sind sie nicht einfach zum Anbeißen süß, die Stecknadeln mit schimmernden Perlen-Köpfchen und Herzchen?

Vergiss sie.

Ich habe viele Stecknaden ausprobiert. Und ich habe noch keine – und wenn sie auch noch so goldig aussähen – Herzchen-Stecknadeln gefunden, die wirklich tun, was sie sollen:

  • gut in den Stoff gleiten
  • lange scharf bleiben
  • sich nicht verbiegen
  • Bügelhitze tolerieren (schon mal ein Bügelbrett selbstgetackert?)
  • mit der Nähmaschine übernähbar sein
  • keine Löcher im Stoff hinterlassen

Also: Kauf dir ruhig goldige Herzchen-Stecknadeln.

Dekorier dein Nadelkissen damit.

Und dann steig auf das gute Zeug um.  Alles andere ist Quatsch. 🙂

Seit dem Besuch in Donnas Quilt Shop in Kingman, Arizona (lies hier mehr darüber) , liebe ich übrigens die langen Stecknadeln von Clover.

Nicht unbedingt geeignet für superdicke, feste Stoffe (zum Beispiel Taschenstoffe)  – weil sie so lang sind, verbiegen sie sich eher mal. Aber für alles andere sind sie aktuell meine allererste Wahl.


Stoff-Clips

Wo wir gerade vom Funktionieren sprechen: Klar funktionieren Stecknadeln nicht für jedes Projekt.

Gerade wenn du gerne Leder (in einem Beitrag verrate ich dir alles, was du wissen musst, wenn du Leder nähen willst), Snappap, Kunstleder oder Wachstuch verarbeitest, wirst du das sicher kennen.

Für solche Näh-Arbeiten eignen sich Stoff-Clips gut. Lange Zeit gab es ja nur die Original Wonder Clips, inzwischen ist die Auswahl deutlich größer geworden.

Meiner Erfahrung nach muss es tatsächlich nicht das teure Original sein:

Auch die sehr viel preisgünstigere Variante, die praktisch baugleich ist und in vielen Farben und hoher Stückzahl daherkommt, tut was sie soll!


Seit einiger Zeit gibt es für voluminösere Näh-Projekte auch die XXL-Variante, die ich nicht nur zum Zusammenhalten von Patchwork- und Quilting-Arbeiten genial finde.

Auch Sweat und Taschenstoffe können die Fasskraft der normalen Stoffclips sprengen. Deshalb habe ich mir die XL-Version gegönnt. Wieder der preisgünstige Nachbau, aber im Gebrauch merke  ich da keinen Unterschied.

Es gibt sie übrigens auch in einer preiswerten 100-er-Packung gemischt mit den kleinen Clips. Finden ich richtig gut! 🙂


Lass mir gerne ein Like bei Facebook da!

Wenn du diesen Artikel hilfreich findest, darfst du ihn natürlich supergerne teilen!


Happy simple sewing,

deine Sabine


P. S.: Lies auch alles über die coolsten Näh-Hacks – und die schlimmsten Näh-Fehler! ?


P. P. S.: Lust auf Ideen, wie du deine selbstgenähten Projekte dekorieren kannst?


P. P. P. S.: Schlichte Näh-Projekte lassen sich übrigens ganz einfach mit Siebdruck  veredeln!


P. P. P. P. S.: Als der Artikel schon fertig und komplett war, hat mich Bea im Kommentar hingewiesen, dass ich ja den Nahtauftrenner vergessen habe. Sehr peinlich! Es stimmt! Bea, vielen Dank für den Hinweis.

Nahttrenner

Also. Ich wäre ja nicht Sabine von Sewsimple, wenn ich nicht mindestens drei Nahtauftrenner getestet hätte.

Nicht ganz freiwillig, versteht sich. Manchmal verschwinden die Dinger auf geheimnisvolle Weise.

Also unnötig zu sagen, dass keiner der drei am Start ist und erst mühevoll und unter Geraunz und Gemaunz aufgespürt werden muss, wenn’s was aufzutrennen gibt.
Mein Spitzenreiter unter den Nahttrennern ist der von Prym. Auf’s nötigste reduziert, scharf und handlich.

Den gibt’s auch in einem hübschen Türkis.
 

Ganz toll ist meiner Erfahrung nach auch der Seam Fix von Gütermann.

Weshalb?

Weil er an jedem Ende unterschiedliche geformte Gummiteile hat. Mit denen kann man wunderbar Fadenreste aus dem Stoff radieren. Einer der Gummipinuckel (sicher gibt’s auch einen Fachbegriff dafür, wer ihn kennt kläre mich bitte auf!) hat eine kleine Erhebung, mit der man auch Fädchen in verborgenen Ecken und Kanten erreicht und wegschrubbeln kann.

Außerdem ist er trotz Dauernutzung seit rund einem Jahr immer noch richtig scharf – der Mini-Schneidebereich von Nahttrennern wird ja manchmal echt schnell stumpf.

Was mir an ihm nicht ganz so gut gefällt, ist, dass man den Seam Fix zwar zum Schließen zusammenstecken kann, aber beide Teile lassen sich nicht offen aufeinander stecken, sodass man immer den geöffneten Nahttrenner zur Hand hat.

Aufgrund seiner anderen Qualitäten kann ich darüber aber großzügig hinwegsehen. 😉

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6 Kommentare

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6 Kommentare

Bea Kluge 29. Juli 2017 - 14:11

Den wichtigsten habt ihr aber vergessen ? Den Nahtauftrenner xD. Den brauch ich leider auch sehr oft thihi und auch Freundinnen brauchen ihn oftmals. Ist zwar eine Hass-Liebe aber gehört eindeutig dazu =D

Antworten
SewSimple 29. Juli 2017 - 14:41

Hallo Bea, du hast natürlich vollkommen recht. Dann sinds zwar keine zehn mehr sondern elf.
Deshalb haben wir ihn ins P.S. gesetzt.
Ganz lieben Dank für den Hinweis und liebe Grüße, Sabine

Antworten
Marita 3. September 2017 - 18:50

Ich finde es immer wieder interessant, da wird versucht das Rad neu zu erfinden und hinterher nimmt man dann doch das Zeug, was die Oma schon hatte… Mein Beispiel sind Stecknadeln… Alles mögliche ausprobiert und letztendlich sind es die Glaskopfnadeln von Prym. unverwüstlich und immer da wenn man sie braucht…. Auch möchte ich mich mein magnetisches Nadelkissen nicht mehr missen, aber das gute alte Nadelkissen brauche ich dann doch noch….

Antworten
SewSimple 3. September 2017 - 20:28

Geht mir bei vielen Sachen ganz genau wie dir, Marita. Manches ist echt für die Tonne – aber einiges ist
doch gelegentlich eine wirkliche Arbeitserleichterung. Und das magnetische Nadelkissen gebe ich auch
nicht mehr her! 😉

Antworten
DK 16. Februar 2018 - 12:25

Habe gestern beim Discounter den radierbaren Tintenroller im 4er-Pack entdeckt und gleich mitgenommen. Ich war recht skeptisch, ob das mit dem Wegbügeln funktioniert, und musste es natürlich sofort ausprobieren. Hat tatsächlich funktioniert, auch mit ganz wenig Hitze! Kann man also auch bei empfindlichen Stoffen verwenden.
Danke für den tollen Tipp und schöne Grüße
DK

Antworten
SewSimple 16. Februar 2018 - 19:02

Aber gerne! Nicht nur das Bügeln funktioniert – probier mal aus, die Markierungen wegzuföhnen! Das klappt fast noch besser. 🙂

Antworten

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