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12 goldene Regeln für neue Schnittmuster

Von Sabine
12 goldene Regeln für neue Schnittmuster

12 goldene Regeln für neue Schnittmuster: Dieser Beitrag hilft dir dabei, das richtige Schnittmuster für deinen persönlichen Stil und deine Möglichkeiten zu finden.


So viele Schnittmuster, so viele Möglichkeiten, tolle Sachen zu nähen! Aber welches ist das passende für mich? Dieser Frage gehe ich in diesem Beitrag auf den Grund und helfe dir mit ein paar einfachen Fragen, die richtigen Entscheidungen zu treffen!

12 goldene Regeln für neue Schnittmuster

Bei Instagram bin ich jetzt schon mehrfach auf die Herzchen-Stecknadeln angesprochen worden. Ich habe sie in den USA bekommen. Normalerweise halte ich nicht viel von solchen “Spielereien”, diese hier (sie sind von Dritz) sind aber extrem gut. Sehr fest, scharf, 6 cm lang und mit einem sehr griffigen Herzchen-Kopf ausgerüstet, der es einfach macht, die Nadeln zu greifen.

Das sind, ehrlich gesagt, die wahrscheinlich besten Stecknadeln, die ich jemals hatte. Deswegen habe ich mir auch eigens für sie das schicke Nadelkissen gekauft, das du oben sehen kannst. Sollte alles schön “Ton in Ton” sein.

Aber nochmal zu den Stecknadeln. Es gibt sie auch hier in Deutschland, wenn man lange genug sucht, alternativ sogar in Perlweiß, was mir auch extrem gut gefällt.

Aber jetzt zur Sache:

1. Näh’ deinen Stil, nicht einfach nur Klamotten!

Frage dich vorher: Trifft das Schnittmuster meinen Stil?

Nicht alles, was andere tragen muss automatisch auch dein Stil sein! Und nicht alles, was angesagt ist, ist auch toll für dich. Wenn du nicht weißt, was dein Stil ist: Schau dir mal Fotos von dir selber an. Worin gefällst du dir besonders gut? Welche Farben stehen dir? Und wohin zieht es dich thematisch? Bist du der romantische Typ, dem Rüschen und Blumenstoffe gut stehen? Oder liebst du es pur und reduziert im Japan-Look? Findest du Öko-Mode toll und trägst gerne Latzkleid und Ringelleggings? Stehen dir sportliche Outfits wie Joggpants oder liebst du Marlene-Hosen?

Nimm dir Zeit und probier ruhig mal was aus, auch was die Farbwahl betrifft.

Es ist kein Geheimnis, dass manche Farben einen blühend und wunderschön aussehen lassen, während andere Farben einen direkt 10 Jahre älter machen.

Mein Geheim-Tipp: Halte deinen Handrücken bei Tageslicht an den Stoffballen. Wenn die Farbe natürlich wirkt und gut zu deinem Hautton passt, ist das schon die halbe Miete!

 

2. Einmal ist keinmal

Möchte ich den Schnitt öfter nähen?

Mal ehrlich: Man kauft doch eher selten Schnitte, weil man sie nur einmal nähen möchte, oder? Gerade beim ersten Mal nähen entdeckt man doch erst die Möglichkeiten und Variationen, die der Schnitt bietet, stimmt’s? Jedenfalls geht mir das so. Während ich nähe und werkele überlege ich, welche Stoffkombi mir gefallen würde, wie ich den Schnitt abwandele und mit welchem Kleidungsstück ich das neue Teil tragen möchte.

Bevor das erste Kleidungsstück fertig ist, habe ich dann schon wieder Lust, das nächste zu nähen. Es ist magisch! 😉

Und genau in diesem Moment fällt die Entscheidung wird, ob es ein Evergreen wird oder ein Strohfeuer bleibt.

12 goldene Regeln für neue Schnittmuster

3. Variation ist Pflicht

Lässt sich das Schnittmuster abwandeln? Enthält es evtl. sogar Varianten wie lange, kurze oder 3/4-Ärmel und verschiedene Säume? Wird ein kostenloses Add-on (also ein Zusatzteil) angeboten? Das habe ich zum Beispiel für Tunika Tomris, Shirt Santje und Kleid Roosmarei gemacht. Ich habe für die drei Schnitte eine coole Kapuze entworfen, die ganz einfach statt des Halsbelegs in den Ausschnitt gesetzt werden kann.

Da es mir ganz besonders wichtig ist, dass man meine Schnittmuster rund ums Jahr tragen kann (und mag!), biete ich fast alle Schnitte mit Varianten an. Mein Hosenschnitt Magenta enthält zum Beispiel neben der langen Variante auch die Möglichkeit, die Hose als Capri- oder Bermuda-Shorts zu nähen. Und das bis Größe 60.

 

4. Kenne (und nutze!) deine Fähigkeiten

Welche Nähtechniken muss ich beherrschen? Geht es bei diesem Schnittmuster einfach nur geradeaus (und vielleicht ein bisschen im Zickzack) oder muss ich solche Sachen wie Kappnähte, Knopflöcher und versteckte Reißverschlüsse können?

Oft sehen die fertig genähten Schnitte so wundervoll aus, dass man sie sich direkt kauft. Und wenn man genau hinschaut: Oh, Wiener Nähte! Wie gehen die denn? Eine Raffung? Habe ich noch nie gemacht! Also dann: Lieber nicht!

So kommt es, dass mancher schöne Schnitt gar nicht genäht wird und in der Versenkung verschwindet.

Übrigens ist es mir für meine Schnitte ganz besonders wichtig, dass man keine komplizierten Nähtechniken beherrschen muss. Es ist mir ein Anliegen, dass auch Näh-Anfänger mit meinen eBooks schöne Kleidungsstücke nähen und sich darin rundherum wohlfühlen können.

12 goldene Regeln für neue Schnittmuster

5. Zubehörliste checken

Habe ich alles da, was ich zum Nähen brauche?

Ein gutes eBook enthält neben Schnittmuster und Beschreibung auch einen Hinweis, welches Nähzubehör notwendig ist. Bevor du loslegst, solltest du kurz checken, ob du alles am Start hast oder ob du evtl. ein spezielles Teil anschaffen musst. Es kann ein bisschen ärgerlich sein, wenn du Nähzubehör teuer kaufst und dann evtl. nur einmal benutzt.

Es ist also gar nicht so schlecht, vorab einmal kurz eine Kosten/Nutzen-Rechnung aufzumachen. Sonst kann dich dein neues Kleidungsstück womöglich teuer zu stehen kommen.

 

6. Keine Kompromisse bei der Stoffauswahl

Lässt sich der Schnitt aus meinen Lieblingsstoffen nähen?

Man hat sie ja, seine persönlichen Lieblinge. Sei es ein fließender Viskose-Leinen-Mix (den ich zum Beispiel für Blusen bevorzuge, weil er die angenehmen Trageeigenschaften von Viskose mit der Kühle von Leinen in sich vereint) oder ein robuster Jeans-Stretch, aus dem sich tausendundein Näh-Projekt zaubern lässt: Es gibt einfach Materialien, die sich besonders gut anfühlen und die man am liebsten rund um die Uhr tragen würde.

Wichtig zu wissen also, wenn du ein neues Schnittmuster ins Auge fasst: Kannst du den Schnitt aus deinen bevorzugten Materialien zaubern oder bist du auf eine bestimmte Stoffart festgelegt?

12 goldene Regeln für neue Schnittmuster

7. Pflegehinweise ernst nehmen

Wie lässt sich das Kleidungsstück waschen/pflegen?

Manche Stoffe sehen einfach nur wunderschön aus. Aber lassen sie sich auch in der Waschmaschine waschen? Ist die Seide, das Kunstleder, der feine Georgette-Stoff nur von Hand waschbar? Und will ich das wirklich?

Wenn sich ein Kleidungsstück nicht gut waschen oder trocknen/bügeln lässt, kann das ein Grund dafür sein, dass du das Teil gar nicht anziehen magst. Weil du die anschließende Waschprozedur vermeiden willst.

Lieber vorher einmal mehr auf’s Etikett geschaut, ob der Stoff es dir besonders schwer machen wird. Bei Stoffe-Hemmers findest du zum Beispiel neben den Details und der Beschreibung eines Stoffes immer auch die Pflegehinweise direkt neben dem Foto. Mir hat das schon sehr oft geholfen, weil es einfach Sicherheit gibt, zu wissen, wie ich mit einem Stoff umgehen muss.

 

8. Design-Stoff funktioniert anders

Benötige ich bei Stoff mit Richtungs-Design mehr Stoff?

Bei vielen Schnittmustern kannst du die Schnittteile einfach entlang der Fadenrichtung zuschneiden, egal ob “kopfüber” oder nicht. Bei gemusterten Stoffen geht das allerdings nicht. Oder: nicht immer.

Warum sagen einem die Designer dann nicht, wieviel Stoff ich bei Design-Stoffen brauche? Weil Muster einen unterschiedlichen Rapport haben. Rapport ist der Abstand, in dem sich ein Muster wiederholt. Also kann man nie vorher sagen, wieviel Stoff gebraucht wird, vor allem, weil die Stoffbahnen keine einheitliche Breite haben.

Wenn du so einen Muster-Stoff vernähen magst, bereite die Schnitteile vor, pack sie ein und fahr damit zu deinem Lieblings-Stoffladen. Dort kannst du vor Ort die Schnittteile auf dem Stoff anordnen und dir die benötigte Menge abschneiden lassen. So bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite!

12 goldene Regeln für neue Schnittmuster

9. Den Kleiderschrank im Blick behalten

Welche Sachen aus meiner bestehenden Garderobe passen dazu?

Manchmal stellt man fest, dass man ein selbst genähtes Teil kaum trägt. Wie kommt das eigentlich? Oft liegt es daran, dass es im Kleiderschrank keinen richtigen Kombi-Partner für das Teil gibt, jedenfalls keinen, der vom Stil und vom Tragegefühl genau passt.

Überlege vielleicht lieber vorher, mit welchem Teil aus deinem Fundus du dein neues IT-Piece kombinieren möchtest. Und welche Farbe ideal wozu passt.

Und auch wenn es wahnsinnig viel Spaß macht, Design-Stoffe zu nähen: Überlege bitte, ob ein lebendiges Grau oder Schwarz nicht auch mal eine gute und kombifreudige Wahl ist. 🙂

Übrigens: Lies unbedingt auch meine Tipps zu Schnittmustern für Mollige und Übergrößen!

10. Brauche ich passende Schuhe dazu?

Oder vielmehr: Möchte ich passende Schuhe dazu kaufen? Manches Oberteil, mancher Rock ist es wert, dass man sich ein paar passende Schuhe oder Stiefel dazu anschafft. Gerade dann, wenn es ein Lieblingsschnitt ist, lohnt sich diese Anschaffung. Ein Rock ist schnell genäht: Wenn man dann schon das passende paar Stiefel oder Chelsea-Boots dazu parat hat, ist eigentlich alles ganz einfach.

Übrigens ist es eine gute Strategie, wenn sich die Farbe eines Kleidungsstücks nochmal im Outfit wiederholt. Wenn beispielsweise das Gelb eines Shirts sich in den Schuhen wiederfindet. Oder das Blau einer Hose nochmal im Muster der Bluse auftaucht. Das ergibt direkt ein rundes Gesamtbild.

11. Lieber klassisch als modern

Mag ich das Teil auch nächstes Jahr noch?

Wir kennen es alle  aus den Facebook-Nähgruppen: Es gibt immer einen Stil oder einen Schnitt, der total gehyped wird. Zwei Monate später kräht kein Hahn mehr danach. Weil es vielleicht rüschig ist oder völlig übertrieben, viel zu bunt oder einfach nicht gut saß. Oder schlicht so modisch war, dass es nur für ein paar Monate Gültigkeit besaß.

Überlege dir gut, ob das dein Stil ist. Du steckst viel Zeit, Geld und Arbeit in deine Näh-Projekte. Willst du sie wirklich im nächsten Jahr nur noch zur Gartenarbeit tragen können? Schade drum, oder?

 

12. Sei eine Queen, kein Aschenputtel!

Fühle ich mich gut, wenn ich diesen Schnitt trage?

Schmeichelt der Schnitt meiner Figur, hebt er meine Schokoladenseiten hervor? Und mogelt er kleine Pölsterchen weg? Es gibt Schnitte, die sind extrem schmeichelhaft für die Figur. Und diese Schnitte gilt es zu finden, zu sichern und immer wieder in allen Varianten und Farben zu nähen! Wenn du diesen einen Schnitt für dich gefunden hast, ist er der Grundstock deiner Garderobe. Darauf kannst du alles andere aufbauen.

Meist ist dieses Teil ein Shirt, eine Tunika oder eine Bluse, die sich rund ums Jahr tragen lässt. Im Sommer vielleicht aus kühlem Modal-Jersey, im Winter aus wärmendem Sweat oder Strickstoffen.

Das wichtigste Kriterium überhaupt, wenn es um Kleidung geht: Du solltest dich darin fühlen wie eine Königin. Wenn du dir statt dessen vorkommst wie Aschenputtel: Lieber Finger weg und nach einem anderen Schnitt umschauen! 🙂

Erzähl mir in den Kommentaren auch gerne von deinen Erfahrungen mit neuen Schnittmustern, wenn du Lust hast!

Happy simple sewing,

deine Sabine

12 goldene Regeln für neue Schnittmuster

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22 Kommentare

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22 Kommentare

Melitta Stegmaier 2. August 2019 - 11:09

Hallo Sabine,
Dein Bericht ist super klasse. Alle 12 Regeln stimmen meiner Meinung perfekt. Ab 40 sollte man aber wissen was für Schnitte, Muster, Farben und Länge man haben sollte. Das habe ich einmal gehört oder gelesen.
Da ich sehr viel nähe passen alle meine Teile zu allen anderen Sachen zusammen. Auch in der Farbe bleibe ich mir schon Jahre treu. Im Sommer bunte, Blumen, gestreift oder uni.( z.b.pink, gelb,weis, rot, schwarz,royal blau,grau) Im Winter etwas gedecktere Farben. ( z.b.schwarz, grau, bordau,rot, royal blau, )So bin ich im Sommer oder im Winter jedes mal ein anderer Mensch ( modisch).
Im Urlaub werde ich immer gefragt ob ich was mit Mode zu tun habe, das freut mich und mein Mann ist dann stolz auf mich.
Mach weiter so mit deinen Berichten, vielleicht bekommen noch mehr Menschen Lust dieses schöne Hobby “Nähen ” zu lernen.
Ich bin 68. Jahre alt und sehr Mode interessiert.

Antworten
Sabine 2. August 2019 - 15:29

Hallo Melitta,
vielen Dank, dass du deine Erfahrung hier mit uns teilst, das finde ich sehr hilfreich!
Klar mache ich weiter, bin doch nähverrückt! 😉
Liebe Grüße
Sabine

Antworten
Marion Granderath 3. August 2019 - 8:33

Hallo Sabine,
Danke für deine 12 goldenen Regeln . Als fortgeschrittener Anfänger finde ich sie sehr hilfreich . 👍🤗
Liebe Grüße Marion

Antworten
Sabine 3. August 2019 - 19:47

Hey, das freut mich, Marion! Dankeschön! 🙂

Antworten
Kerstin 3. August 2019 - 9:40

Liebe Sabine, habe mir die 12 Regeln genau durchgelesen. Die eine oder andere Regel war mir schon klar. Ich denke es muss nicht immer schnell gehen mit dem Nähen, man sollte sich auch trauen etwas Neues oder Schwieriges aus zu probieren. Ich danke Dir für die tollen Tipps. Ach ja habe gerade meinen WhatsApp Nähgruppe deinen Link geschickt, da sind glaube ich noch viele dabei die diese 12 Regeln gebrauchen. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und freue mich schon auf den nächsten Block, so sagt man glaube ich heute, von Dir. Liebe Grüße Kerstin

Antworten
Sabine 3. August 2019 - 19:47

Hallo Kerstin, da gebe ich dir vollkommen recht: Wenn man näht darf man ruhig auch mal bereit sein, seine Fähigkeiten zu erweitern.
Ich denke, das kommt einfach mit der Zeit. Jedes neue Projekt erfordert ja auch andere Techniken. Das übt ungemein, finde ich.
Und klar, es muss nicht immer Express-Nähen sein. Ist auch schön, wenn man sich für seine Projekte Zeit nehmen kann.
Danke für die Empfehlung! Schönen Gruß an deine Nähmädels. 🙂
Liebe Grüße, Sabine

Antworten
Gerdi 3. August 2019 - 9:44

Hallo Sabine
Danke für Deine Nähideen und Infos.
Ich habe für meine beiden Enkelchen die Faye-Mini genäht…und es folgen noch mehr. Der Schnitt ist so schön
Für mich liegt das Shirt Santje bereit, habe mich aber noch nicht rangetraut.
Lg und ich freue mich über jede Info von Dir

Gerdi

Antworten
Sabine 3. August 2019 - 19:44

Hallo Gerdi, dann haben wir ja was gemeinsam:
Meine Enkelmädchen tragen auch FAYE mini. 🙂
Wenn du Fragen zur Santje hast, kannst du mir auch gerne jederzeit schreiben:
sabine@sewsimple.de
Ich helfe dir gerne weiter!

Antworten
Christiane 3. August 2019 - 11:06

Die 12 goldenen Regeln sind in der Tat goldwert. Ich gehe stramm auf die 70 zu und hasse beige/braun Töne. Ich trage gerne “Knallfarben” die immer auf Sommer wie auf Winter abgestimmt sind. Was Schnittmuster anbelangt weiß ich was mir steht. Trotzdem halte ich immer nach neuen Schnittvarianten Ausschau. Ich achte stets darauf, dass die Länge der Shirts , die ich immer zu Hosen trage, den Schritt bedecken. Das finde ich für reife Damen entschieden vorteilhafter. Jedenfalls herzlichen Dank für diesen Artikel, der das eine oder andere noch einmal in Erinnerung gebracht hat.

Antworten
Sabine 3. August 2019 - 19:42

Ganz toll, dein Hinweis zur Shirtlänge, Christiane.
Ich achte, wann immer möglich darauf, dass ein Shirt nicht an meiner “breitesten” Stelle endet.
Macht ebenfalls einen großen Unterschied, finde ich.
Liebe Grüße, Sabine

Antworten
Lilli 3. August 2019 - 11:34

Hallo Sabine ☺

Deine 12 Regeln sind Gold wert, Danke schön dafür. Mit welcher Nähmaschine nähst Du denn genau? LG die Lilli ☺

Antworten
Sabine 3. August 2019 - 19:41

Dankeschön, Lilli! 🙂
Ich nähe mit einer Janome Horizon, ich hab dazu auch mal einen Erfahrungsbericht geschrieben.
Kannst ja mal schauen, ob dir das weiterhilft.
In meinem Nähzimmer steht aber, ausgerüstet mit Zwillingsnadel, auch noch meine Brother Innov-is, die ich auch nach wie vor noch sehr gut finde.
Bei Cover und Overlock habe ich jeweils Babylock und bin sehr zufrieden damit
Liebe Grüße, SAbine

Antworten
Elisabeth Kröll 3. August 2019 - 14:44

Hallo Sabine,
deine Informationen finde ich immer sehr hilfreich kann mir jedesmal etwas mitnehmen.Ich habe manchmal Probleme mit dem Stoffkauf im Internet wobei mir vieles optisch sehr gut gefällt jedoch weiß ich nicht wie er fällt.Ich habe einen Wunsch zuan dich und hoffe das du ihn mir erfüllen kannst.Ich habe mir ein Kurvenlineal gekauft und kann es nicht richtig bedienen,ist es möglich dass du es erklären kannst?
Würde mich total freuen,denn jetzt liegt das teure Teil in der Ecke.
Vielen Dank für alles
Gruss Elisabeth

Antworten
Sabine 3. August 2019 - 19:37

Hallo Elisabeth,
sehr schön, dass dir meine Tipps ein bisschen weiterhelfen!
Danke auch für den Hinweis mit den Kurvenlineal. Ich muss mal überlegen, wie man die vielen Möglichkeiten am besten zeigen kann.
Liebe Grüße,
Sabine

Antworten
Eva 3. August 2019 - 17:40

Hallo Sabine,
lieben Dank für deine Post! Es stimmt, was Du schreibst – irgendwann sollte frau allerdings ihren persönlichen Stil gefunden haben. Den Stil, indem sie sich (wie Du richtig schreibst) wie eine Königin fühlt. Und das am Liebsten jeden Tag! Genau wie Melitta nähe ich meine Garderobe selber, es gibt soviele schöne Stoffe und Zubehör! Es ist mein Hobby und ich bin immer wieder stolz auf meine selbst hergestellte Kleidung!
Ich freue mich, wenn Du als Jüngere ebenfalls so ein schönes Hobby hast und Dein Wissen teilst!
Deine Stecknadel finde ich super süß – aber der Kopf ist aus Kunststoff, oder ist es Glas?
Viel Freude beim Nähen wünsche ich!

Antworten
Sabine 3. August 2019 - 19:36

Hallo Eva,
vielen Dan für deinen ausführlichen Kommentar!
Ja, stimmt, der Kopf ist aus Kunststoff. Wenn ich gleichzeitig stecken und bügeln will, verwende ich Glaskopfnadeln.
Hab heute die Herzchenstecknadeln den ganzen Tag im Einsatz gehabt (4 Selmas!) und bin total glücklich mit ihnen.
Liebe Grüße
Sabine

Antworten
Sandra Wiedemann 4. August 2019 - 10:46

Ich finde die Schnitte hier ganz toll, ich habe mir mal einen alten Schnitt nachbestellen lassen übers Internet… Und die Anleitung war einfach nur Französisch q_q ich habs damals mit biegen und brechen hin bekommen… Nur nicht so wie die Anleitung es beschrieben hatte :’) Mega ärgerlich

Antworten
Sabine 4. August 2019 - 11:01

Hihihi, ja, die Anleitungen auf Deutsch, die man so im Handel bekommt, sind auch oft eher bescheiden. 🙂

Antworten
Ursula Philipps 4. August 2019 - 19:52

Liebe Sabine, ich freu mich jedes Mal auf den Newsletter. Ich liebe deine kleinen Täschchen. Und deine Nähtipps haben mir schon ganz oft geholfen wenn ich nicht mehr weiter wusste. – ab
September bin ich für circa ein Jahr nicht mehr zu Hause. Und kann in dieser Zeit nichts nähen!!! Ich habe jetzt schon Entzugserscheinungen! Den Newsletter werde ich nicht abbestellen! Dann kann ich ausgeruht wieder einsteigen, in die Näherei. Liebe Grüße Usch

Antworten
Sabine 4. August 2019 - 20:34

Hallo Ursula, ui, kann ich mir gut vorstellen, dass dir so eine “Zwangspause” ganz schön bevorsteht.
Aber denk doch an all die herrlichen Projekte, die du dir in der Zwischenzeit ausdenken kannst! 🙂
Ich sage nur: Nähtagebuch! 🙂
Liebe Grüße
Sabine

Antworten
Renate Ingendae 5. August 2019 - 12:36

Hallo, finde Deine Tipps klasse. Du hast tolle Ideen und super Anregungen. Danke dafür. LG Renate

Antworten
Sabine 5. August 2019 - 16:42

Danke für den lieben Kommentar, Renate! 🙂

Antworten

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