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Nahttrenner Test: Alles, was du wissen musst

Von Hanna

Nahttrenner im Test: Wir haben für dich die beliebtesten Nahttrenner getestet. Schau dir jetzt die Ergebnisse an und entdecke unsere Empfehlungen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Wir haben 6 der beliebtesten Nahtauftrenner für dich getestet und stellen dir die Vor- und Nachteile der einzelnen Nahttrenner im Vergleich vor
  • Wir zeigen dir, was man eigentlich alles mit einem Nahttrenner machen kann und warum er ein so wichtiges Zubehör zum Nähen ist
  • Wir können uns unser Näh-Leben ohne Nahttrenner nicht mehr vorstellen (und empfehlen immer lieber mehr als nur einen zu haben, da diese ja gerne auf unbestimmte Zeit verschwinden :D)
  • Nahttrenner liegen preislich meist zwischen 2-15 Euro

Richtig gut auftrennen: Alles über Nahttrenner

Was wäre ich ohne meinen Nahttrenner?

Es ist natürlich so, dass der Nahttrenner keinen besonders guten Ruf hat. Zu Unrecht, wie ich finde, denn dieser kleine Nähhelfer ist ein wahres Allround-Talent. Jeder hofft natürlich ihn so wenig wie nur möglich benutzen zu müssen (wenn es darum geht, die zuvor genähten Nähte wieder auftrennen zu müssen).

Aber mal ganz ehrlich: Keiner der näht, möchte ihn missen, denn er ist wirklich unersetzlich und garantiert in jedem Nähzimmer zuhause. 🙂

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Denn an dem Sprichwort: “Wer nähen will muss trennen können” ist leider wirklich etwas dran. 🙂

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Aber hey, vielleicht sollte ich mich erstmal bei dir vorstellen?

Ich bin Hanna. Und du kennst mich vielleicht schon von dem einen oder anderen Beitrag von SewSimple bei Facebook, Instagram & Co.

In unserer Facebook-Gruppe arbeite ich als Admin. Hier auf dem Blog war ich allerdings bis jetzt eher hinter den Kulissen tätig.

Seit einiger Zeit bin ich voll mit dem Näh-Virus infiziert, nähe SewSimple-Schnitte rauf und wieder runter. Und beschäftige ich mich natürlich in diesem Zusammenhang auch immer mal wieder damit, welches Nähzubehör wirklich nützlich und empfehlenswert ist.

Sabine und ich haben uns kürzlich die Frage gestellt:

Was ist eigentlich ein guter Nahttrenner und was macht macht ihn aus?

Was ist ein Nahttrenner?

Ein Nahttrenner (engl. stitch unpicker) besteht meist aus einem Kunststoffgriff der vorne mit einer scharfen gegabelten Spitze versehen ist.

Am Gabelkopf befindet sich eine lange, scharfe Spitze und eine etwas kürzere Spitze mit einer roten runden Kugel. Diese soll verhindern, dass der Stoff eingeklemmt oder gerissen wird.

Nahttrenner werden auch manchmal Pfeiltrenner oder Nahtreißer genannt.

Zwischen den beiden Spitzen sitzt eine kleine gebogene Klinge, die die Naht sauber auftrennen soll.

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Wozu brauche ich einen Nahttrenner?

Du fragst dich jetzt vielleicht, warum du einen Nahttrenner brauchst.

Das ging mir am Anfang ganz genau so. Als ich mit dem Nähen anfangen wollte und mir meine erste Nähmaschine gekauft habe fragte ich Sabine nach Tipps für die nötige Grundausstattung für Anfänger. Sabine drückte mir mit wissendem Blick meinen ersten Nahttrenner in die Hand.

Ich wusste wirklich nicht, was ich damit anfangen sollte – und vor allem war mir damals gar nicht klar, wie oft ich ihn in Zukunft benutzen würde.

Wie du dir vorstellen kannst, hatte Sabine natürlich noch viel mehr Insiderwissen für mich, damit mir die schlimmsten Näh-Fehler nicht passieren.

Ich muss gestehen: ein paar sind mir trotzdem passiert. Aber ich versuche es positiv zu sehen, denn aus den Fehlern habe ich natürlich gelernt. Denn Aufgeben war für mich keine Option.

Diese Tipps und Tricks für die besten Näh-Hacks haben mir übrigens sehr geholfen, mich als Anfänger ans Nähen heranzutrauen.

Wofür kann ich einen Nahttrenner benutzen?

Wenn du denkst, dass man mit dem Nahtauftrenner nur Nähte und Säume auftrennen kann, dann liegst du falsch.

Du kannst ihn für Folgendes benutzen:

  • Um Nähte aufzutrennen
  • Zum Öffnen von Knopflöchern
Nahttrenner Test
  • Du kannst ihn statt einer Nähahle benutzen (eine Nähahle ist ein spitzes, stilettoartiges Werkzeug, mit dem man den Stoff sehr präzise unter den Nähfuß schieben kann)
  • Auch als Fadentrenner benutze ich ihn, wenn ich Knöpfe oder Kleidungsetiketten von gebrauchter Kleidung abtrennen möchte

Wie benutze ich einen Nahttrenner?

Du kannst diverse Nähte, wie z.B. einen Geradstich, einen Overlock-Stich der Nähmaschine (auch genannt Fake-Overlock-Stich) oder eine Overlock-Naht mit dem Nahttrenner auftrennen.

Das funktioniert bei nahezu allen Materialien und Stoffen, wobei einige natürlich empfindlicher sind als andere.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, je nachdem was für eine Naht du hast und wie viel du auftrennen möchtest.

Es kann ziemlich nervig sein, Nähte mit einer sehr kleiner Stichlänge aufzutrennen. Alles ab einem Stich von 3,0 lässt sich deutlich besser öffnen als engere Stiche.

Grundsätzlich gehst du beim Auftrennen der Nähte so vor, dass du zuerst von außen zwei bis vier der kleinen Schlaufen durchtrennst um erst einmal einen offenen Anfang zu haben.

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Dann kannst du deinen Stoff umdrehen und den nun losen Faden herausziehen. Das solltest du nicht zu schnell machen, damit sich das Nähgarn gut lösen kann.

Anschließend kannst du die Fadenreste abzupfen, mit dem Fadenradierer wegradieren oder auch mit der Fusselrolle entfernen.

Immer wieder wird empfohlen, die Kugelspitze nach unten und die längere scharfe Spitze nach oben zu halten, damit der Stoff nicht beschädigt wird.

Ich muss zugeben, dass ich die Angewohnheit habe, die längere Spitze nach unten zu drehen – und bis jetzt habe ich mir den Stoff mit dieser Methode auch noch nicht kaputt gemacht.

Witzigerweise macht Sabine das genauso. Als wir darüber sprachen, meinte sie, dass sie sonst das Gefühl hat, nicht den optimalen Winkel zum Auftrennen zu erwischen.

Wenn du ein größeres Stück auftrennen möchtest, kannst du dein Nähprojekt vor dich hinlegen, den Nahttrenner mit der einen Hand ansetzen und mit der anderen Hand den Stoff mit etwas Druck festhalten. So kannst du den Nahttrenner einmal wie eine Schere durch die zu öffnende Naht schieben. Das macht sogar richtig Spaß, probiers mal aus :).

Trenn-Tipp: Die Dritte Hand

Auftrennen kann wirklich nervig sein. Es funktioniert aber ganz gut, wenn du den Stoff unter Spannung setzt, indem du das eine Ende fixierst.

Dafür bietet sich der Trick mit der Dritten Hand geradezu an!

Lege den Stoff unter den Nähfuß. Senke Nähfuß und Nadel.

Nahttrenner Test

Jetzt kannst du den Stoff spannen und die Naht in einem Rutsch auftrennen.

Nahttrenner Test
Nahttrenner Test
Nahttrenner Test

Worauf kann ich beim Kauf eines Nahttrenners achten?

Es gibt sehr viele Nahttrenner auf dem Markt, da kann man schon mal mit der Qual der Wahl überfordert sein.

Uns ist wichtig, dass der Nahttrenner einen Verschluss hat, damit man sich nicht, wenn man ihn gerade nicht benutzt, verletzt. Den Deckel kann man bei Benutzung bei vielen Nahttrennern auf das hintere Ende klicken, sodass man ihn nicht versehentlich verlegt und außerdem eine praktische Griffverlängerung hat.

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Bei Amazon habe ich kleine Täschchen entdeckt, die gleichzeitig als Schutzhülle dienen, und in denen neben den Nahttrennern noch anderes Nähzubehör wie eine Fadenschere, eine Trimmschere, ein Maßband und Stoffclips dabei sind.

Auch toll sind Sets, die aus mehreren unterschiedlich großen Nahttrennern bestehen, wie z. B. dieses hier von Kissral . Da ja immer mindestens einer gerade nicht auffindbar ist (bei mir jedenfalls:) ), hat man so praktischerweise immer einen Ersatz griffbereit. 🙂

Es gibt auch Nahttrenner mit integrierter Lupe und Licht, das kann sehr sinnvoll und angenehm sein, gerade wenn es um kleine und filigrane Näharbeiten geht die aufgetrennt werden müssen.

Es gibt tatsächlich auch schnurlose elektrische Nahtauftrenner mit denen man bei Näh- und Stick- Arbeiten die Nähte, Säume usw. auftrennen kann.

Das haben wir persönlich noch nicht ausprobiert, denken aber, dass es vielleicht eher für größere Firmen und sehr umfangreiche Näharbeiten geeignet ist als für den Hausgebrauch.

Auch gibt es Nahttrenner mit einer Einfädelhilfe auf der Rückseite – auch sehr praktisch, falls man häufig mal mit der Hand näht wie z. B. beim Quilten.

Was kostet ein Nahttrenner?

Die meisten Nahttrenner liegen preislich zwischen 2 und 15 Euro.

Von nahezu allen bekannten Marken aus dem Schneiderbedarf gibt es Nahttrenner zu kaufen, die natürlich etwas mehr kosten als die von eher unbekannten Marken. Häufig ist es aber auch so, dass die bekannten Marken (wie z. B. diese hier von Gründel) ein preisgünstiges und ein teureres Modell haben.

Es heißt aber ganz und gar nicht, dass die günstigen Nahttrenner nicht gut sein können. Ich benutze auch sehr gerne die Nahttrenner eher unbekannter Marken, die es z. B. bei Amazon günstig im Set gibt.

Auch die ergonomischen Nahttrenner gibt es günstig im Set, besonders gut gefällt mir dieses hier.

Auch bei Tchibo, DM, Rossmann und Co. gibt es immer mal wieder Aktionen, in denen Nahttrenner und anderes Nähzubehör im Angebot ist. Es lohnt sich auf jeden Fall auch immer mal, sich das anzuschauen.

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Kann ich meinen stumpf gewordenen Nahttrenner auch schärfen?

Ja, das geht tatsächlich. Einen geliebten und oft benutzten Nahttrenner, der aber stumpf geworden ist, kann man auch schärfen.

Dies funktioniert mit Stahlwolle, Schleifvlies oder einer kleinen oder verstellbaren Reib-Ahle.

Der SewSimple Nahttrenner Test

Da der Nahtauftrenner in der Grundausstattung zum Nähen natürlich nicht fehlen darf, hat SewSimple für dich sechs beliebte Nahttrenner getestet und diese anhand von 1-5 Sternen bewertet.

Wir haben die Nahttrenner auf Herz und Nieren geprüft. Folgende Punkte haben wir uns angeschaut:

  • Handhabung
  • Funktionalität
  • Verpackung
  • Verarbeitung
  • Schärfe der Klinge

Clover weiß

Der weiße Profi-Nahtauftrenner von Clover hat eine schöne Größe (nicht zu groß und nicht zu klein) und liegt gut in der Hand.

Verpackt ist er in eine Kunststoffschale, die auf einem Packdeckel geklebt ist.

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Beim Testen war die Klinge schön scharf und hat die Nähte im Handumdrehen aufgetrennt.

Er hat keinen Deckel, was wiederum einen Punkt Abzug gibt, denn so ein spitzes Teil sollte lieber verschlossen werden wenn er mal nicht im Einsatz ist.

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Durch seine gummierten Rillen am oberen Ende des Griffs wird das Abrutschen verhindert.

Preislich liegt der Nahttrenner von Clover ca. 6 Euro.

Der Profi Nahttrenner von Clover in weiß bekommt von uns 4 von 5 Sternen.


Dritz Small Ergonomic Seam Ripper

Der Small Ergonomic Seam Ripper von Dritz macht schon beim Auspacken eine wirklich gute Figur.

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Er kommt in einer Verpackung aus Pappe daher, einzig die Hülle für den Nahttrenner ist aus Kunststoff. Dafür bekommt er schonmal einen Stern.

Der Nahttrenner von Dritz hat einen weichen, gummierten Griff und liegt angenehm in der Hand.

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Er hat eine ergonomische Form, die das Arbeiten, besonders bei belasteten Händen (z. B. durch Arthritis oder Karpal-Tunnel-Syndrom), erleichtern sollen.

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Das Griff-Ende ist ebenfalls gummiert, allerdings etwas härter. Das bewirkt, dass man zwar Fäden aus dem Stoff radieren kann, die Fadenreste aber nicht kleben bleiben, was ich als sehr angenehm empfinde.

Seam-fix Nahttrenner mit Fadenradierer gibt es übrigens von vielen verschiedenen Marken.

Die Spitze sowie die Klinge sind sehr scharf, sodass er die Nähte ganz geschmeidig auftrennt. Ein Deckel ist vorhanden.

Der Nahttrenner von Dritz liegt preislich bei ca. 10 Euro, was im Gegensatz zu den anderen etwas teurer ist.

Der Small Ergonomic Seam Ripper von Dritz macht insgesamt einen sehr wertigen Eindruck.

Er bekommt von uns 5 von 5 Sternen.


Prym Love (klein)

Der Nahttrenner von Prym Love in klein, sieht sehr ansprechend aus und liegt durch sein ergonomisches Design und die Griffmulden sehr gut in der Hand.

Im Vergleich zu den anderen 5 Nahttrennern ist in der Verpackung am wenigsten Plastik enthalten.

Die Schnittkante der Gabelung und die Spitze sind etwas stumpfer als bei den anderen Nahttrennern im Test.

Der Nahttrenner von Prym hat eine kleine Kerbe am oberen Rand des Griffs an dem man ein Band befstigen kann. So kann man sich den Nahttrenner um den Hals hängen und muss nicht mehr danach suchen :).

Wenn man den Nahttrenner um den Hals trägt muss man vorher allerdings die Kappe aufstecken, ansonsten besteht wirklich Verletzungsgefahr.

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Die Anleitung für die Befestigung des Bands ist dabei, das Band selbst aber leider nicht.

Wir halten das für eine nette Idee aber nicht ganz praxisnah – was tut man z.B. bei großen Nähprojekten? Dann nimmt man ihn eben doch ab. Vor allem müsste das Band mindestens 1 Meter lang sein, dass man den Trenner auch nutzen kann.

Preislich liegt der Nahttrenner bei ca. 4,50 Euro.

Der Prym Love Nahttrenner bekommt 3 von 5 Sterne von uns.


Clover Seam Ripper

Der Clover Nahttrenner hat eine angenehme Größe und liegt durch den hinten gerundeten Griff gut in der Hand. Er ist allerdings niocht so ergonomisch geformt wie z.B. der Nahttrenner von Prym Love.

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Die Verpackung besteht leider aus sehr viel Plastik, was wir schade finden.

Auf den ersten Blick sieht der Griff nach echtem Holz aus, was wir sehr ansprechend finden. Aber leider besteht er aus Kunstoff in Holz-Optik.

Die Klinge sieht identisch wie die vom weißen Clover Nahttrenner aus und ist ebenfalls sehr scharf.

Preislich liegt dieser Nahttrenner bei ca. 6,50 Euro.

Der Clover Nahttrenner in Holz-Optik bekommt von uns 4 von 5 Sternen.


Sullivan’s USA Precision Seam Ripper

Der Sullivan’s USA Precision Seam Ripper wird zusammen mit einer Ersatzklinge und einer Knopfloch-Stanze geliefert.

Die Verpackung besteht auch wieder aus der schon bekannten Kombi aus Plastik und Papier.

Wenn die Klinge stumpf ist kann man sie tauschen. Wie das funktioniert ist gut auf der Rückseite der Verpackung beschrieben.

Der Plastikgriff wirkt erstmal nicht sehr hochwertig. Er ist sehr schmal und nicht ergonomisch geformt. Dadurch liegt er nicht so angenehm in der Hand wie die restlichen Trenner im Test. Der Griff ist am oberen Ende geriffelt, wodurch ein Abrutschen verhindert wird.

Beim seitlichen Auftrennen von einzelnen kleinen Nähten muss man sehr aufpassen, den Stoff nicht zu erwischen und zu zerschneiden.

Das Schneiden beim Durchziehen der Naht hat mit diesem nahttrenner mit Abstand am besten funktioniert, da die Klinge scharf wie ein Skalpell ist.

Die runde, drehbare Schneidematte von Prym Love, die du hier im Hintergrund siehst, ist übrigens Sabines neueste Errungenschaft und ihr ganzer Stolz (ich glaube ich brauche sie nun auch ganz dringend!).

Beim Aufstecken der Kappe muss man sehr aufpassen, sich nicht zu stechen oder zu schneiden.

Der Sullivan’s USA Precision Seam Ripper bekommt 4 von 5 Sternen von uns.


Madeira seam-fix

Der Madeira seam-fix ist zwar in recht viel Plastik verpackt, wirkt insgesamt aber ansprechend und gut verarbeitet.

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Er ist robust und hat zwei unterschiedlich geformte Fadenradierer an beiden Enden. Davon ist einer spitz und der andere geriffelt. Auf der Rückseite der Verpackung wird die Handhabung der beiden Fadenradierer gut verständlich erklärt.

Er ist der größte Nahttrenner in unserem Test und liegt sehr angenehm in der Hand.

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Die Verschlusskappe lässt sich gut öffnen und schließen. Im geöffneten Zustand lässt sich die Kappe durch den zweiten Fadenradierer allerdings nicht aufstecken – deshalb besteht die Gefahr, dass diese im Laufe des Arbeitsprozesses verschwinden könnte.

Die Klinge ist sehr scharf und trennt die Nähte super auf.

Der Nahttrenner von Madeira bekommt 5 von 5 Sternen von uns.


Fazit und Testsieger: Welcher Nahttrenner ist am Besten?

Wir haben zwei klare Gewinner die in unserem Test durch die angenehme Handhabung, das ergonomische Design, den dazugehörigen Fadenradierer und natürlich die Schärfe der Klinge “herausstachen”.

Uns haben der seam-fix Nahttrenner von Madeira und der Small Ergonomic Seam Ripper von Dritz mit Abstand am Besten gefallen.

Unsere beiden Gewinner-Nahttrenner haben eine angenehme Größe, sind robust, gut verarbeitet und fühlen sich angenehm in der Hand an.

Außerdem sind beide sehr scharf, was natürlich ein wichtiges Kriterium für uns ist. Beide Trenner sind aus unserer Sicht empfehlenswert. Und zwar sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene.

Welches weitere unverzichtbares Nähzubehör es neben dem Nahttrenner noch gibt, kannst du dir in diesem Beitrag gerne anschauen.

Happy simple sewing

Hanna & Sabine

Nahttrenner Test

Die häufigsten Fragen

Was ist ein Nahttrenner?

Ein Nahttrenner ist ein Werkzeug mit Kunststoffgriff, das vorne mit einer scharfen gegabelten Spitze versehen ist. Die zwischen den spitzen liegende Rundklinge wird zum Auftrennen von Nähten verwendet.

Was macht einen guten Nahttrenner aus?

Ein guter Nahttrenner muss eine scharfe Klinge haben, rutschsicher in der Hand liegen, robust verarbeitet und ergonomisch geformt sein.

Wie viel kostet ein Nahttrenner?

Nahttrenner liegen preislich meist zwischen 2 – 15 Euro. Es gibt günstige Nahttrenner, die ganz einfach gehalten sind, oder auch Nahttrenner mit zusätzlichen Funktionen wie Fadenradierer, Lupe, Lampe oder Einfädelhilfe.

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45 Kommentare

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45 Kommentare

Susanne Reinig 28. November 2020 - 14:28

Hallo liebe Hanna und Sabine,
diesen Artikel lese ich gerade zur rechten Zeit, da ich mit der Anschaffung eines neuen Nahttrenners beschäftige. Dass es so viele Formen und Unterschiede gibt, wusste ich gar nicht .Da ich in Österreich und ziemlich auf dem Land lebe , wäre es jetzt noch interessant zu wissen, wo ich diese Schätze bestellen kann, ohne endlose Großfirmenwebseiten zu durchforsten. Einen kleinen finde ich auch hier.Da ich aber ziemlich große Hädnde habe , wäre so ein großer, ergonomisch geformter ist absoluter Gewinn.

Antworten
Hanna 28. November 2020 - 17:08

Hallo Susanne,
in dem Beitrag sind die vorgestellten Nahttrenner verlinkt, wenn du darauf klickst gelangst du direkt zu dem jeweiligen Produkt.
Liebe Grüße
Hanna

Antworten
Astrid Leuger 8. November 2020 - 12:01

Hallo Hanna, Dein Beitrag hat mich an einen Spruch meines Vaters erinnert. Er war Herrenschneider und von ihm habe ich schon vor 50 Jahren als Jugendliche das Nähen gelernt. Er sagte immer wenn eine Näharbeit seinen Ansprüchen nicht genügte: „Meister ich bin fertig darf ich trennen.“ Dann wusste ich, es ist wieder soweit ich darf alles wieder auftrennen und das damals noch ohne Trenner. Deshalb liebe ich diese kleinen Dinger heute umso mehr und glaube, dass sich bestimmt 10 Stück in meinem Besitz befinden. Macht weiter so ich finde euren Blog super. L G Astrid eine rosarote Mädchenoma 🤗

Antworten
Hanna 10. November 2020 - 9:58

Hallo Astrid,
das ist aber eine schöne Geschichte, vielen Dank, dass du uns davon erzählt hast.
Das passt natürlich super zu diesem Beitrag.
Es freut uns sehr, dass dir der Beitrag und unser Blog gefällt!
Liebe Grüße
Hanna

Antworten
Eva 7. November 2020 - 17:13

Hallo Hanna,
vielen Dank für Deinen Beitrag! Sehr informativ geschrieben – Daumen hoch!
Selber nutze ich Nahttrenner so wie Du es gezeigt hast – die lange Spitze nach unten. Dazu gehört so mancher Stich in die Finger, wenn ich mal abgerutscht bin. Das eigentlich die Kugel nach unten gehört, war mir unbekannt. Allerdings glaube ich, dass ich mich nach fast 50 Jahren Hobbynäherei nicht mehr umstellen will 🙂
Was mir auffiel: warum entfernst Du bei der Overlock-Naht nicht einfach die Nähfäden? Anschliessend kannst Du die Greiferfäden einfach abziehen – ganz easy! Versprochen!
Gruß
Eva aus dem WWW

Antworten
Hanna 7. November 2020 - 12:57

Hallo liebe Sabine und Hanna,

danke für den tollen Beitrag, ich wußte nicht, dass es soviele gibt, mag wohl daran liegenm dass ich seit meiner Lehrzeit ab 1966 immer noch meinen Nahtrenner von Prym habe, er erfüllt seinen Zweck und verloren ging er auch nicht, ein tolles Ding. Vor ca. 2 Jahren bekam ich einen geschenkt im Stoffgeschäft meines Vertrauens, ich denke mal solange ich noch nähe und patchworke wrden diese beiden mich aushalten.
Übrigens: Auftrennen nenne ich “meditieren” gehört auch dazu und ist auch toll, gerade beim Patchworken

Ein schönes Wochendende, bleibt gesund
Hanna

Antworten
Hanna 10. November 2020 - 9:50

Liebe Hanna,
vielen lieben Dank!
“Meditieren” ist ein schöner Begriff fürs Auftrennen, werde ich mir merken 🙂
Liebe Grüße
Hanna

Antworten
KarinOberlaender 7. November 2020 - 12:14

Ich habe den Artikel mit großem Interesse gelesen und kann alle Punkte bzw. Tipps genauso bestätige.
Ich verwende den Nahttrenner von Clover mit dem weißen Griff nur noch als einzigen Nahttrenner. Alle anderen Vorgänger sind inzwischen im Müll gelandet oder irgendwo in der untersten Schublade vom Nähkasten 😉
Vielen Dank für den wirklich sehr gut recherchierten Artikel. Ich freue mich immer wieder über die Vielfalt, die hier angeboten wird.

Antworten
Hanna 7. November 2020 - 15:20

Vielen Dank für das tolle Lob, liebe Karin!

Antworten
Monika Staab 7. November 2020 - 10:40

Super Beitrag ,hat mir sehr geholfen. Dankeschön.

Antworten
Hanna 7. November 2020 - 15:19

Vielen Dank, liebe Monika! Das freut mich sehr!

Antworten
Jutta Brede-Achzenick 7. November 2020 - 9:33

Hallo Hanna, ich muss mich meinen Vorgängerinnen anschließen, auch ich wusste nicht, dass es so viele verschiedene Nahttrenner gibt. Aber aufgrund Deiner wirklich tollen Erklärung, werde ich mir einen Neuen kaufen! Danke für den sehr interessanten Beitrag!

Antworten
Hanna 7. November 2020 - 15:08

Hallo Jutta, das freut mich sehr, lieben Dank!

Antworten
Ursula 7. November 2020 - 8:59

Danke der Beitrag war sehr aufschlussreich, auch ich benutze verschiedene Trenner, wobei ich überall welche deponiert habe, so habe ich stets einen griffbereit. Es ist zwar ein unbeliebtes „Gerät“ aber unerlässlich, daher habe ich mich mit ihnen angefreundet. Nochmals vielen Dank für den ausführlichen Bericht.

Antworten
Hanna 7. November 2020 - 15:04

Hallo Ursula, vielen Dank für dein liebes Feedback!
Genau so ist es, es geht einfach nicht ohne ihn. Daher sollte man sich lieber mit ihm anfreunden:)

Antworten
Marion Müller 7. November 2020 - 8:38

Mein Favorit ist der weiße Nahttrenner von Clover. Das er keine Kappe hat stört mich überhaupt nicht. Die verschwindet sowieso.
Was auch ich nicht wusste ist, dass die kleine Kugel nach unten soll. Ich nutze ihn auch immer anders herum. Wenn ich beim nächsten Trennen daran denke muss ich das mal anders herum ausprobieren!

Danke für die Info’s und liebe Grüße
Marion

Antworten
Hanna 7. November 2020 - 15:01

Liebe Marion, vielen dank für deinen Kommentar!
Ich versuche auch immer daran zu denken die Kugel nach unten zu drehen, mache das dann aber auch oft wie immer.
Man hat eben so seine Gewohnheiten:)

Antworten
Carla Dold 7. November 2020 - 20:03

Hallo Sabine und Hanna,
wiedermal toll erklärt. Ich habe auch schon viele verschiedene Nahttrenner ausprobiert, und bin jetzt mit dem seamfix am zufriedensten. Und ich habe die lange spitze auch immer unten, da es für mich logischer ist, denn mit der spitzen Spitze kommt man doch besser zwischen die beiden Stoffe oder unter die Naht. Liebe Grüße Carla

Antworten
Hanna 7. November 2020 - 21:58

Hallo Carla, es freut uns sehr, dass dir der Beitrag gefallen hat! Die Seam-fix Nahttrenner finden wir auch super.
Schön, dass wir mit der Angewohnheit, die Spitze zu halten, nicht alleine sind 😉

Antworten
Ute Fischer 7. November 2020 - 8:29

Hallo Sabine.
Toller Beitrag. Vielen Dank. Habe mir gerade die zwei besten bestellt. Bin gespannt. Darf ich noch fragen wo Du die runde Schneidematte her hast? Die würde mich auch interessieren. Vielen Dank Euch beiden für den tollen Beitrag. LG Ute

Antworten
Hanna 10. November 2020 - 9:54

Hallo Ute,
danke, dass freut uns sehr!
Die runde Schneidematte haben wir in dem Nahttrenner-Beitrag verlinkt (unter dem Test vom Sullivan’s USA Precision Seam Ripper).
Liebe Grüße
Hanna

Antworten
Ute Fischer 13. November 2020 - 10:18

Hallo Sabine.
Habe ich total übersehen. Vielen Dank für den Hinweiss. Werde mir eine bestellen. Danke. LG Ute

Antworten
Sabine 13. November 2020 - 14:57

Cool! 🙂

Antworten
Nali 7. November 2020 - 8:13

Hallo Hanna, hallo Sabine,
ich habe den Beitrag gern gelesen, um zu erfahren, ob ihr mich von einem klassischen Nahttrenner überzeugen könnt 😊
Aber ich bleibe dabei, dass das Skalpell mit Wechselklinge für mich die beste Wahl ist, da ich das Nähte auftrennen damit in meinem Beruf gelernt habe und liebe, weil es immer so schön scharf ist. 😉
Aber für jeden, der noch keine Wahl getroffen hat, ist dieser Beitrag eine große Hilfe.

Zum Thema Overlock-Naht auftrennen, habe ich mal einen mega Tipp bekommen:
Es ist eine unnötige und lästige Aufgabe die Greiferfäden zu trennen, man kann einfach die Nadelfäden aus der kompletten Naht herausziehen (wie beim kräuseln, nur ganz) und dann fallen die Greiferfäden von alleine ab. Das geht wesentlich schneller und nervenschonender. Und man braucht keinen Fadenradierer 😁

LG Nali

Antworten
Hanna 7. November 2020 - 14:51

Liebe Nali,
vielen Dank für dein liebes Feedback und deinen Tipp zum Auftrennen der Overlock-Naht.
Der Skalpell- Nahttrenner hat uns beim Testen auch gut gefallen, weil er wirklich so schön scharf ist.

Antworten
Uta Bodtke 7. November 2020 - 8:01

Das ist ja eine richtige Fleißarbeit! Aber sehr lohnenswert und interessant. Ich habe mir gerade einen Nahttrenner mit Lupe und Licht gekauft, habe aber noch keine Erfahrungen damit. Danke für den ausführlichen Beitrag

Antworten
Hanna 7. November 2020 - 14:40

Vielen lieben Dank:)
Wenn du magst berichte uns gerne, wie dir dein neuer Nahttrenner mit Lupe und Licht gefällt.

Antworten
Elsa Laschütza 7. November 2020 - 7:37

Hi super toller Beitrag bei dem ich als alter Hase noch lernen konnte
Vielen Dank

Antworten
Hanna 7. November 2020 - 14:34

Vielen Dank, liebe Elsa, das freut mich sehr!

Antworten
Eva Schmidt 5. November 2020 - 23:19

Hallo Hanna
Prima Beitrag, auch mit waren die Unterschiede so nicht klar. Danke für die gute Recherche. Übrigens ich benutze denn Nahttrenner auch mit der Spitze nach unten, wußte garnicht daß das anders vorgesehen ist🙃 Ein kleiner Tipp von mir : beim Auftrennen von längeren Nähten finde ich es hilfreich den Stoff unter den Nähfuß zu klemmen und dann unter Spannung geht das trennen oft viel besser.
Liebe Grüße Eva aus BaWü

Antworten
Sabine 6. November 2020 - 7:23

Hallo Eva, stimmt, guter Hinweis.
Ich hab die so genannte Dritte Hand noch mit in den Beitrag gepackt. 🙂

Antworten
Simone Hündgen 7. November 2020 - 11:57

Hallo Hanna. Danke für diesen tollen Beitrag. Freue mich.🤗 auf eine Fortsetzung…

Antworten
Hanna 7. November 2020 - 15:18

Hallo Simone, ganz lieben Dank, das freut mich total! Fortsetzung folgt…

Antworten
Rabbitgarden16 2. November 2020 - 20:37

Hey, wirklich interessant zu lesen, war mir garnicht klar das es sooooo viele Unterschiede gibt. Gehe baldmöglichst auf die Suche!
Vielen Dank für den Beitrag.

Antworten
Sabine 3. November 2020 - 6:57

Sehr gerne! 🙂

Antworten
Birgit Bratsch 7. November 2020 - 8:17

Wenn das schnelle und sichere Trennen einer daneben gegangenen Naht zum Problem wird macht auch das Nähen nicht mehr soviel Spaß. Ich habe leider immer noch so ein Mini-Gerät, das eigentlich ärgerlicher ist als dass es nützt. Daher ganz ganz herzlichen Dank für eure Recherche. Nun habe ich eine Idee, was demnächst zusätzlich zu schönem Stoff auf die Einkaufsliste bei mir kommt.

Antworten
Hanna 7. November 2020 - 14:53

Liebe Birgit, es freut mich sehr, dass dir der Beitrag geholfen hat. Dann viel Spaß beim Einkaufen 🙂

Antworten
Petra-Johanna 2. November 2020 - 12:53

Danke für den ausführlichen Beitrag. Ich habe mir vor einiger Zeit den Madeira Nahttrenner zugelegt und gebe ihm auch 5 Sterne. Die kleinen kurzen Dinger für wenig Geld haben lange genug meine Hände und Nerven strapaziert. Man sollte nicht am falschen Ende sparen. Gutes Werkzeug schenkt auch mehr Freude beim Nähen und auch beim Trennen 😉

Antworten
Sabine 2. November 2020 - 17:23

Mein Reden, Petra-Johanna.
Ich freu mich, dass du das genauso siehst! 🙂

Antworten
Anita Döpfner 2. November 2020 - 11:32

Hallo Hannah, das war ein sehr fleißiger und launiger Bericht. Hat sehr Spaß gemacht ihn zu lesen. Vielen Dank für die gründliche Recherche 🌹 LG Anita

Antworten
Sabine 2. November 2020 - 17:24

Hallo Anita, ich schalte gerade die Kommentare frei und sage mal in Hannas Namen ganz herzlich Dankeschön.
Dein Lob freut uns ganz besonders!

Antworten
Sylvia 7. November 2020 - 9:56

Hallo Hanna, super Beitrag, gut geschrieben ( liest sich toll ) .
Jetzt kann ich gezielt losgehen, mir einen neuen Nahttrenner kaufen ( nachdem mein Mann meinen guten Trenner geschrottet hat ) .
Für die Dritte-Hand-Idee bin ich euch auch sehr dankbar :-)))
Sonnige Grüße, Sylvia

Antworten
Hanna 7. November 2020 - 15:16

Liebe Sylvia, das freut mich so sehr! Danke!
Dann lass dir deinen neuen Nahttrenner nicht von deinem Mann wegschnappen 🙂

Antworten
Elvira Nau-Greshake 7. November 2020 - 14:33

Hallo Hanna
Der Blog ist wirklich informativ. Ich schaue regelmäßig rein. Zum heutigen Thema:
In unseren Nähkursen habe ich mich zur Trennkönigin gekürt, da ich meinen Seam-fix
genauso oft im Einsatz habe wie die Nähmaschine. Es muss halt picobello sein.
Liebe Grüsse aus Augsburg Evi

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Hanna 10. November 2020 - 9:49

Hallo Evi, vielen Dank für dein Kompliment, das freut uns sehr.
Ich trenne auch lieber auf, anstatt sonst mit dem Endergebnis nicht zufrieden zu sein.
Und mit dem richtigen Nahttrenner kann das ja richtig Spaß machen.
Liebe Grüße
Hanna

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