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Alles über Rollschneider: Test, Tricks und 10 Todesfallen

Von Sabine
Rollschneider

Rollschneider? Kein Thema! Oder doch? In diesem Beitrag erfährst du alles, was du wissen musst, um saubere, schöne Schnitte zu machen, ohne Aussetzer und Nervereien.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ich kann mir mein Näh-Leben ohne Rollschneider nicht mehr vorstellen (ich habe mehr als einen :D)
  • Rollschneider sind das perfekte Werkzeug, um Stoffe schön und präzise zuzuschneiden
  • Es gibt zwischen den Rollschneidern große Unterschiede (mittlerweile habe ich den für mich besten gefunden)
  • Es gibt ein paar Todesfallen, die du kennen solltest, wenn du mit einem Rollschneider arbeitest

Richtig gut abschneiden: Alles über Rollschneider

Was wäre ich ohne meinen Rollschneider? Als ich kürzlich mit Thea Schmalfeldt von der Hamburger Quilt-Gilde über unser gemeinsames Lieblings-Hobby sprach, erzählte sie mir lachend von ihrer ersten Begegnung mit dem Thema Näh-Zubehör und Rollschneider.

Damals, Ende der Siebziger, war sie mit einer Freundin auf dem Quilt Festival in Paducah, Kentucky. Ihre Freundin kaufte zu dieser Zeit gerne Nähzubehör in den USA. Dort war die Auswahl um einiges größer als zur selben Zeit in Deutschland.

Als die Freundin einen Rollschneider entdeckte und sofort zum Portemonnaie griff, wurde sie von Thea ausgelacht. Mit der Begründung: So ein Ding brauchst du doch nie wieder!

Heute kann Thea darüber nur den Kopf schütteln. Sie, die in den letzten 40 Jahren hunderte von Quilts und Patchwork-Projekten genäht hat, schneidet praktisch alles mit dem Rollschneider zu. Aus ihrem Näh-Leben ist er überhaupt nicht mehr wegzudenken.

Mir geht es ähnlich wie Thea. Natürlich mag ich meine Scheren. Und benutze sie auch regelmäßig. Aber wenn es um Schnelligkeit und Präzision geht, kommt der Rollschneider zum Einsatz.

Der Ehrlichkeit halber muss ich allerdings zugeben: Ich habe mehr als nur einen. Aber dazu mehr weiter unten im Blog-Beitrag.

Kleiner Tipp am Rande: Jeder Rollschneider, jede Klinge schneidet anders. Wenn ich einen Cutter gefunden habe, der besonders leicht und exakt schneidet, markiere ich ihn mit einem Stück Masking Tape. Und verwende ihn ausschließlich für feine, feinste und empfindliche Stoffe.

Was ist ein Rollschneider und wie funktioniert er?

Ein Griff, der an einem Ende mit einer runden, scharfen Klinge ausgerüstet ist: So sieht ein Rollschneider aus!

Ein Rollschneider ist ein praktisches Schneidewerkzeug, das gerade im Bereich Mode und Patchwork eine große Rolle spielt. Aber auch Taschen-Fans lieben die exakten Schnitte die mit Rollschneider und Lineal möglich sind.

Es handelt sich um eine runde Klinge, die mittels von Schraube und Mutter an einem Kunststoffgriff angebracht wird und rotierend über den Stoff geführt wird.

Oben rechts im Beitrags-Bild siehst du übrigens einen Kreisschneider. Genau genommen handelt es sich dabei auch um einen Rollschneider, der spezielle dafür entwickelt wurde, präzise Kreise auszuschneiden. Er wird mit einer kleinen Spitze im Stoff eingehakt, anschließend wird die Klinge mit leichtem Druck über den Stoff geführt.

Stoff zuschneiden mit dem Rollschneider

Die scharfe runde Klinge wird mit leichtem, gleichmäßigem Druck über den Stoff gerollt. Dass ein Rollschneider perfekt arbeitet erkennst du an sauberen, geraden Schnitten.

Wichtig: Vor dem Einsatz des Rollschneiders sollte der Stoff schön glatt auf einer Schneidematte ausgebreitet werden. Du kannst auch mehrere Lagen Stoff übereinander legen und gleichzeitig zuschneiden. Allerdings leidet ab der 3. oder 4. Stofflage manchmal die Genauigkeit etwas.

Außerdem sollte der Stoff vollständig durchtrennt sein. Noch mehr Praxis-Tipps findest du weiter unten im Beitrag.

Übrigens nutze ich Rollschneider für alle meine Stoffe: Jersey, Tyvek, Kunstleder oder Baumwollstoff. Der Rollschneider wird mit allen fertig! 🙂

Welcher Rollschneider ist der Beste?

Über die Jahre habe ich viele Rollschneider getestet. Ein paar sind absolute Favoriten geworden. Andere habe ich nach kurzem Gebrauch entsorgt.

Rollschneider Test & Erfahrung

Ich teste Rollschneider seit Jahren. Definitiv mein Lieblings-Rollschneider ist mittlerweile der 28mm von Prym mit EASY-Funktion.

Grundsätzlich finde ich alle Cutter von Olfa/Prym super. Allerdings macht die EASY-Funktion den Klingenwechsel so einfach, dass ich allen, die mich fragen, per se diesen Rollschneider empfehle. Mehr dazu kannst du unter dem Punkt “Todesfalle Nr. 7: Rollschneider falsch zusammengebaut” nachlesen. Denn das passiert dir dann künftig nicht mehr! 😉

Welcher Rollschneider dir gefällt ist sehr individuell. Wichtig ist, dass er gut in der Hand liegt. Und du einfach gerne damit arbeitest. Der Griff sollte sich angenehm in der Hand anfühlen. Und die Klinge sollte scharf sein. Und möglichst lange scharf bleiben.

Was ist ein ergonomischer Rollschneider

Für Menschen mit empfindlichen Handgelenken gibt es übrigens inzwischen auch kürzere, ergonomische Rollschneider. So sehen sie aus:

Rollschneider

An Außenseite ist diese Rollschneider-Version umlaufend mit einer weichen Silikonschicht versehen, die für einen sicheren Griff sorgt.

Die Klinge des Rollschneiders lässt sich mit dem hellgrünen Mechanismus sichern.

Rollschneider
Rollschneider

Grundsätzlich finde ich die Idee, einen ergonomischen Rollschneider zu entwickeln, wirklich gut. Dieses Modell von Prym ist für mich allerdings gewöhnungsbedürftig.

Erstens, weil ich den Griff sehr wuchtig finde: Man hat einfach erstmal “viel in der Hand”, wenn man den Rollschneider führt. Und zweitens sieht man nicht, wo die Klinge schneidet. Das führt bei mir dazu, dass ich immer zu weit oder nicht weit genug schneide.

Ist vermutlich einfach Übungssache, sich auf diesen Cutter einzustellen. Ich übe also weiter. 🙂

Welcher Rollschneider zum Nähen?

Gute Erfahrungen habe ich in dieser Hinsicht mit den Rollschneidern von Fiskars gemacht. Die Klingen sind echt empfehlenswert und für alle schneidetechnischen Aufgaben super geeignet. Es gibt sie in der klassischen Form, allerdings wird auch die Softgrip-Version mit Titanklinge in Patchwork-Kreisen sehr empfohlen.

Ich arbeite gern mit der Version mit schmalem Griff in Kombi mit Titanklinge von Driffy.

Rollschneider

Nicht so toll (trotz vieler Empfehlungen) finde ich persönlich die Rollschneider von Clover, ebenso die Clover-Wechselklingen. Vielleicht habe ich aber auch einfach einen Montags-Schneider und zwei Pakete mit schadhaften Klingen bekommen, keine Ahnung. Auf jeden Fall lasse ich von Clover seitdem lieber die Finger. 😉

Welche Unterlage bzw. Schneidematte ist geeignet?

Manchmal passen Rollschneider und Schneidematte einfach nicht zusammen. Das merkst du daran, dass, egal was du tust, die Schnitte einfach nicht sauber werden.

Mein Tipp: Schau mal, ob dein Rollschneider-Hersteller nicht auch eine Schneidematte im Angebot hat. Meiner Erfahrung nach ist es eine gute Idee, beides von einem Hersteller zu beziehen, weil die Produkte “für einander gemacht” sind. 🙂

Bei Olfa/Prym ist das kein Problem! Die Rollschneider kann ich wärmstens empfehlen, die Schneidematte ebenso! Sie ist etwas dünner als die üblichen Schneidematten, dafür aber sehr angenehm im Gebrauch, weil die Oberfläche etwas rauer und weicher ist. Meine bisher best getestete Schneidematte!

Welches Lineal für Rollschneider?

Ich würde sagen: Ganz egal, Hauptsache intakt! Achte darauf, dass dein Lineal keine Scharten aufweist. In denen kann sich der Rollschneider leicht festbeißen und stumpf werden.

Gute Erfahrungen habe ich mit den Linealen von Omnigrid gemacht. Die sind überall zu bekommen und haben eine äußerst clevere Skala! Langlebig sind sie obendrein. Sicher, es gibt schönere. Aber was nützt schon schön, wenn die Linealkanten splittrig sind? 😉

Welche Klinge ist empfehlenswert?

Grundsätzlich finde ich sowohl die Klingen von Olfa/Prym als auch von Fiskars empfehlenswert.

In letzter Zeit habe ich allerdings neben Titan-Nähmaschinennadeln auch Titanklingen für den Rollschneider entdeckt und bin damit sehr zufrieden. Sie sind kaum teurer als die “normalen” Edelstahlklingen, halten aber deutlich länger und bleiben viel länger scharf. Die Nadeln übrigend genauso!

Empfehlenswert (wenn du dich schon mal mit dem Thema beschäftigst) ist übrigens auch ein mit einer Zacken- oder Wellenklinge ausgerüsteter Rollschneider. Den kannst du immer dann zücken, wenn du Nahtzugaben an Kurven oder Rundungen einkürzen möchtest. Dann fransen sie nämlich kaum noch aus!

Grundsätzlich kannst du dich mit dem Wellenschnitt aber auch an alle anderen Nahtzugaben wagen. Wichtig: Vorher ein bisschen üben und/oder ein Lineal benutzen, mit dem du die Naht davor schützt, verletzt zu werden. 🙂

Rollschneider

Rollschneider schärfen

Eine gute Idee, um deiner Rollschneiderklinge zwischendurch einen kleinen Kick zu verpassen: Indem du sie mit einem manuellen Klingenschärfer behandelst. Wie das geht, zeige ich dir in dieser Anleitung.

Rollschneider

10 Todesfallen für deinen Rollschneider

Kennst du das auch? Dein Rollschneider schneidet vollständig, lässt Fäden stehen oder fühlt sich an, als hätte er einen “Plattten”?! Dann bist du hier richtig: Diese 10 “Todesfallen” killen den besten Rollschneider!

Hier kommen meine Tipps & Tricks um Probleme mit dem Rollschneider zu beheben!

Es gibt viele Gründe, warum ein Rollschneider unsauber schneidet. Um dem Problem auf den Grund zu gehen, kannst du Punkt für Punkt diese Liste mit “Rollschneider-Todesfallen” abarbeiten.

Nr. 1: Rollschneider wurde fallen gelassen

Ein Sturz auf einen harten Fußboden kann die Klinge eines Rollschneiders verbiegen und schartig machen. Am besten lässt du immer nach Gebrauch die Sicherheitsverriegelung einrasten, dann passiert nicht so viel, wenn es doch mal versehentlich passiert.

Solltest du merken, dass der Rollschneider nach dem Sturz nicht mehr so schneidet, wie er soll, solltest du die Klinge tauschen.

Nr. 2: Kleberrückstände an der Klinge

Fixierspray, Textilkleber der Wondertape haben eins gemeinsam: Sie verkleben gerne die Klinge des Rollschneiders. Vor allem dann, wenn du zuerst die Stoffe mit Kleber oder Fixierspray schichtest und sie anschließend schneidest.

Oft ist es nicht nötig, die Klinge direkt zu wechseln, wenn sie mit Kleberrückständen verklebt ist. Es genügt, sie von beiden Seiten mit Nagellackentferner oder Reinigungsbenzin abzuwischen. Dann schneidet sie wieder super!

Rollschneider

Nr. 3: Mit dem Rollschneider ins Lineal geschnitten

Ich weiß nicht, wie oft mir das schon passiert ist. Trotz aller Vorsicht kommt es immer wieder mal vor, dass ich mir der neuen, scharfen Klinge direkt ins Lineal fahre. Natürlich hat die Klinge in den meisten Fällen anschließend einen “Platten”. Das merke ich daran, dass sie bei den anschließenden Schnitten Fäden stehen lässt und ich mehrmals über dieselbe Stelle “radeln” muss. Sehr nervig. Also direkt ausgetauscht.

Mir ist aufgefallen, dass mir das bei einem speziellen Lineal häufiger passiert als bei anderen. Als ich mir das Lineal mal angeschaut habe, ist mir aufgefallen, dass die Schneidekante ein paar Scharten aufweist. Und in die verhakt sich der Rollschneider.

Seitdem tausche ich die Lineale mindestens alle zwei Jahre aus. Gut is.

Nr. 4: Die doppelte Klinge

Klingt erstmal lustig, passiert aber auch den Profis regelmäßig: Statt einer setzt man beim Klingenwechsel versehentlich zwei ein. Woran es liegt? Meist kommen die Klingen in Mehrfach-Packungen. Und kleben mit etwas Maschinenöl versehen aneinander. Da kann es schon vorkommen, dass man nicht nur eine von den dünnen Schneideblättern erwischt, sondern zwei!

Wenn dein Rollschneider also nach dem nächsten “Reifenwechsel” nicht richtig funktioniert, zähl mal die Klingen nach. Nur sicherheitshalber. 😉

Nr. 5: Papier, Pappe oder Reißverschlüsse geschnitten

Was die Ecken von Kosmetiktaschen so richtig toll aussehen lässt? Wenn man die Nahtzugaben neben dem Reißverschluss schön zurückschneidet und die Ecken dann ausformt.

Was für die Ecken gut ist, kann für die Rollschneiderklinge tödlich sein: Die Begegnung mit dem Reißverschluss. Um zu vermeiden, dass die Rollschneiderklinge Kontakt mit dem Reißverschluss hat, solltest du für solche “heiklen” Stellen lieber eine alte Schere einsetzen. Ich schneide alles, was mit Reißverschlüssen zu tun hat, mit meiner alten Ikea-Schere. Die nimmt nichts übel. Und wenn doch, tausche ich sie beim nächsten Besuch beim Möbelschweden aus.

Was für Reißverschlüsse gilt, gilt auch für andere “artfremde” Materialien: Von Scheren wissen wir inzwischen, dass sie stumpf werden, wenn man z. B. statt Stoff auch Papier oder Pappe schneidet.

Was für Scheren gilt, gilt aus meiner Sicht auch für Rollschneider. Meiner Erfahrung nach bleiben Klingen viel länger scharf und glatt, wenn man sie ausschließlich für Stoffe verwendet.

Auch wenn die Versuchung groß ist, ein Schnittmuster mal schnell mit dem Rollschneider auszuschneiden: Lieber nicht! Dein Rollschneider bleibt viel länger in Form, wenn du ihn ausschließlich für Stoffe verwendet.

Für Schnittmuster, Papier und Pappe ist ein Ziehmesser die wesentlich bessere Wahl.

Nr. 6: Rollschneider falsch zusammengesetzt

Auch das ein absoluter Klassiker! Ganz schnell ist es passiert, dass der Rollschneider falsch zusammengesetzt wird. Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass er seinen Dienst anschließend nicht ordnungsgemäß verrichten wird.

Was kannst du dagegen tun? Mach ein Foto vom Rollschneider, bevor du ihn auseinander nimmst. Und dann von jedem kritischen Arbeitsschritt. Lege die Einzelteile in der Reihenfolge und Richtung hin, in der sie später auch wieder eingesetzt werden.

Wenn du es dir ganz einfach machen willst, nimmst du einen Rollschneider mit einem EASY-Wechselmechanismus. Die gibt es inzwischen von Prym in Größe 28 mm und 45 mm. Bei diesem System kannst du die ganz normalen Klingen verwenden. Musst aber nicht schrauben.

Rollschneider

So funktioniert’s: Entriegele die Halterung, indem du sie nach unten ziehst.

Rollschneider

Jetzt kannst du schon die Schraube entfernen und die Klinge austauschen.

Rollschneider

Anschließend lässt du die Halterung wieder einrasten. Fertig!

Rollschneider

Der Griff dieser EASY-Modelle ist ergonomisch geformt und liegt besser in der Hand als der Standardgriff, finde ich.

Rollschneider

Nr. 7: Stecknadeln unterm Stoff

Ganz schön tückisch, so eine unterm Stoff versteckte Stecknadel. Vor allem dann, wenn du bei Zuschnitt mit dem Rollschneider darüber fährst. Die Wirkung ist ähnlich, als würdest du mit dem Auto über einen Nagel fahren: Ein platter “Reifen”. 🙂

Was du dagegen tun kannst: Bevor du den Stoff zum Zuschnitt ausbreitest, solltest du einmal mit einem magnetischen Nadelkissen über die Schneidematte fahren. Dann bist du auf der sicheren Seite.

Rollschneider

Nr. 8: Rollschneider mit verschmutzter Klinge

Wenn du, wie ich, ein Vielnäher bist, kennst du vielleicht das Phänomen, dass ich überall Stoffstaub sammelt. Was für die Fußleisten des Nähzimmers gilt, gilt natürlich genauso für den Rollschneider!

Hinter der Klinge lagern sich Staub und Fasern ab und sorgen mit der Zeit dafür, das sie nicht mehr störungsfrei abrollen kann.

So verhinderst du das: Einfach gelegentlich die Klinge herausnehmen, mit einem leicht eingeölten Tuch abwischen und wieder einsetzen, falls sie noch intakt ist. Ein kleiner Tropfen Öl auf die Schraube schadet übrigens auch nicht.

Rollschneider

Nr. 9: Rollschneider auf ungeeigneter Unterlage

Ein Rollschneider ist immer nur so gut wie die Unterlage, auf der er benutzt wird. Er benötigt den leicht nachgiebigen Widerstand einer geeigneten Schneidematte, damit er störungsfrei funktionieren kann. Hier kann es einige Probleme geben:

Schneidematte liegt nicht fest auf

Wenn du dafür sorgst, dass deine Schneidematte fest aufliegt, ist schon viel gewonnen. Vielleicht hast du auch die Erfahrung gemacht, dass Schneidematten auf dem Tisch gerne mal hin und her rutschen. Dem kannst du ganz leicht mit einer Anti-Rutsch-Unterlage für Teppiche begegnen. Einfach auf die Größe der Schneidematte zuschneiden und unterlegen.

Verzichte auch darauf, die Schneidematte auf einem Teppich zu platzieren. Das bringt sie zum “Schwimmen” und lässt die Schnitte unpräzise werden.

Schneidematte liegt nicht glatt

Manche Tische haben eine leichte Wölbung in der Tischplatte. Das kann dafür führen, dass die Schneidematte und damit auch das Lineal nicht plan aufliegen. Entsprechend unegal sind die Schnitte des Rollschneiders dann. Such dir für deine Schneidematte unbedingt eine glatte Unterlage.

Schneidematte ist verbogen

Auch eine beliebte Variante: Es soll ja Leute geben, die auf ihrer Schneidematte bügeln. Oder sie in der prallen Sonne liegen lassen. Beides kann dazu führen, dass sich die Schneidematte wellt.

Wenn das passiert, kannst du sie praktisch direkt austauschen. Eine wellige Schneidematte ist zum präzisen Zuschnitt von Stoff nicht mehr zu gebrauchen.

Du möchtest sie trotzdem nicht entsorgen? Verwende sie als Unterlage unter deiner Nähmaschine!

Oder wie wär’s mit einer nachhaltigen Idee: Bastele aus einem nicht gewellten kreisförmigen Stück der Schneidematte und einer hölzernen Käseplatte eine schicke rotierende Schneidematte für kleinere Zuschnitte! Einfach passend zuschneiden und mit einer Teppichunterlage fixieren. Fertig! 🙂

Schneidematte ist verschmutzt

Reinigst du deine Schneidematte regelmäßig? Dann kannst du dieses Kapitel überspringen. Wenn du, wie ich, erst dann zum Mizellenwasser greifst, wenn sich erste Probleme bemerkbar machen: Lies dir unbedingt mal meinen Beitrag über das Reinigen von Schneidematten durch.

Rollschneider

Schneidematte ist schartig

Viele Zuschnitte bedeutet oft auch: Viele Zuschnitte im selben Bereich der Schneidematte. Man hat ja so seine Lieblings-Haltung beim Zuschneiden. Das wird schnell zur Gewohnheit. Dann kann es vorkommen, dass die Matte genau an dieser Stelle Rillen aufweist.

Was du dagegen tun kannst: Versuche, deine Schneidematte regelmäßig zu rotieren. Verwende auch die Rückseite, die ggf. mit Inches skaliert ist. Und wenn gar nichts mehr hilft: schnellstens austauschen! 🙂

Nr. 10: Schraube am Rollschneider zu fest

Bis hierhin alles richtig gemacht? Und trotzdem blockiert deine Rollschneiderklinge? Vielleicht hast du beim Klingenwechsel die Schraube zu fest gezogen! Lockere sie ein wenig und schau mal, ob sich die Klinge vielleicht freut, wenn sie ein wenig Spiel hat. 🙂

rollschneider

Hat dir dieser SewSimple-Beitrag weitergeholfen?

Schreib mir gerne in den Kommentaren, falls du noch Fragen hast!

Happy simple sewing,

deine Sabine

rollschneider

Häufige Fragen beantwortet

Warum schneidet mein Rollschneider nicht sauber?

Das kann viele Gründe haben: Vielleicht ist der Rollschneider nicht richtig zusammengesetzt, die Klinge stumpf oder verschmutzt. Manchmal liegt es auch an der Schneidematte. Lies dir unbedingt die Liste mit Todesfallen für deinen Rollschneider durch!

Welcher Rollschneider ist empfehlenswert?

Mit der Zeit habe ich schon viele Rollschneider ausprobiert. Im Näh-Alltag finde ich die Cutter von Prym/Olfa in der EASY-Version sehr empfehlenswert. Sie schneiden toll und sind mit einem Klick-Mechanismus versehen, mit dem sich die Klinge ganz einfach austauschen lässt.

Welche Klinge für den Rollschneider ist empfehlenswert?

Die Klinge macht den Rollschneider, das stimmt tatsächlich. Wenn du die Klingen regelmäßig tauschst, hält ein Cutter oft ewig. Ich habe gute Erfahrungen mit den Ersatzklingen von Olfa/Prym gemacht. Aber auch die neuen Titan-Klingen sind sehr scharf und langlebig.

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46 Kommentare

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46 Kommentare

Edeltraut 27. Mai 2020 - 9:11

Liebe Sabine,
Dankeschön für Deine super Erklärungen. Ich nähe zwar schon lange – aber über 20 Jahre ging außer mal was zu flicken nichts. Mein Beruf hatte mich ziemlich im Griff. Nun habe ich seit längerem die Ruhe dazu. Ein schönes Nähzimmer mit einer Brother innovis und einer Overlock. Ich kann – außer wir haben Übernachtungsbesuch – alles so stehen und liegen lassen.
Deine Beiträge haben mir schon soooooo oft geholfen. Du kannst wunderbar erklären und ich habe viel gelernt. Nachdem ich mir bei meinem Neuanfang vorgenommen hatte mich nach und nach neuen Herausforderungen zu stellen, bin ich dann oft am nachgucken wie es überhaupt geht.
Danke, Dir – Du bist oft die, die mir einen Denkanstoß oder die Lösung bietet. Jetzt weiß ich auch endlich, wo für die gewellten Messer da sind. Warum ich manchmal einen Platten habe und der Tipp mit dem Foto beim auseinander und zusammenbauen finde ich sehr hilfreich.
Dankeschön Sabine, Du bis wirklich Klasse.

Antworten
Sabine 28. Mai 2020 - 7:31

Voll lieb, Edeltraut. Ich freu mich sehr über deine Rückmeldung. 🙂

Antworten
Heidrun Michiels 10. Mai 2020 - 19:35

Hallo Sabine. Ich bin schon seit längerer Zeit dein Fan.
Möchte mir einen neuen Rollschneider zulegen.
Der Prym28 mm mini mit Easy-Funktion würde mir gefallen.
Jedoch finde ich bei Bestellungen nicht die Easy-Funktion.
Was bedeutet dies. Kannst du mir raten?
Liebe Grüße Heidrun

Antworten
Sabine 10. Mai 2020 - 21:36

Hallo Heidrun, toll, dass du SewSimple gefunden hast!
Musst nur in diesem Beitrag auf einen Link zu deinem Wunsch-Rollschneider knicken, dann kommst du direkt dorthin.
Liebe Grüße, SAbine

Antworten
Anita+Zorn 9. Mai 2020 - 12:13

Yeaayyy Sabine,
wieder einen von den nützlichen Beiträgen.
Mir hat hier gut weitergeholfen: Titan uuuunnnddd, die Schneidematte auf die Inch-Seite legen.
Dass ich da noch nicht von selbst drauf gekommen bin, ich arbeite nicht sooo viel mit den cm-Einheiten auf der Schneidematte, mir ist eher wichtig, mein Lineal an den Linien anzulegen, damit der Schnitt gerade ist. Und da weiss der Stoff ja nicht ob das eine Inch oder cm Linie ist.

Vielen Dank dafür und herzliche Grüße
Anita

Antworten
Sabine 10. Mai 2020 - 21:39

Tolles Feedback, vielen Dank, Anita!

Antworten
Padau 8. Mai 2020 - 6:04

Perfekt, der Artikel kommt für mich gerade recht, denn ich bin ernsthaft am überlegen mir einen guten Rollschneider zuzulegen, konnte mich aber bisher so gar nicht entscheiden. Danke! Ich habe viel dazu gelernt, so das ich wohl meine Freude an dem Rollschneider haben werde. Den kleinen von Olfa habe ich schon in Betracht gezogen, war mir aber zuvor nicht sicher.

Antworten
Sabine 8. Mai 2020 - 6:53

Ich kann ihn echt nur empfehlen!
Wenn du oft mehrlagig oder sehr dicke Stoffe zuschneidest, solltest du dir zusätzlich den 45mm gönnen.
Dann hast du ein perfektes Paar. 😉

Antworten
Stefanie Hartewieg 9. Mai 2020 - 11:18

Hallo Sabine,
ich bin immer wieder begeistert von deinen Ideen, den tollen Empfehlungen und Tipps 🙂
Mein Lieblingsschnittmuster ist Santje, ich kann gar nicht sagen wie viele T-shirts ich damit schon genäht habe, viele verschiedene Stoffarten, lange, kurze oder 3/4 Ärmel. Superschnell und jetzt seit 5 Monaten mit der Overlock, da geht es fast von allein.
Ich habe auch immer ein Problem mit meinem Rollschneider, aber da habe ich ja jetzt super Tipps um besser damit umgehen zu können. Bleib gesund und weiter so!!!!
liebe Grüße
Steffi

Antworten
Sabine 10. Mai 2020 - 21:40

Gaaaanz lieben Dank, Steffi! Freu mich voll, dass du Santje auch so magst! 🙂

Antworten
Sandra 7. Mai 2020 - 13:02

Hallo liebe Sabine,

grad im Moment habe ich ein Rollschneider-Problem ?.
Naja, was soll ich sagen… bei dem einen ist die Klinge stumpf und beim anderen verschiebt sich die Klinge (der wird jetzt komplett ausgetauscht und darf in Rente ?).
Nun bin ich am überlegen welcher Neue es werden soll, darum Danke ich Dir sehr für Deinen Beitrag!
Alles Liebe und bleib gesund
wünscht Dir
Sandra

Antworten
Sabine 8. Mai 2020 - 7:09

Super, freut mich, Sandra!

Antworten
Sabine Kurpan 7. Mai 2020 - 7:40

Liebe Sabine, ich bin Näh Anfängerin und lese deine Mails sehr gern und finde sie interessant und sehr hilfreich. Ich finde deine ganze Seite einfach toll und übersichtlich, vielen Dank dafür. Von mir bekommst du ganz klar 5 ⭐️ ⭐️⭐️⭐️ ⭐️
Herzliche Grüße Sabine

Antworten
Sabine 8. Mai 2020 - 7:12

Ich freu mich sehr über das schöne Kompliment, Sabine. Dankeschön! 🙂

Antworten
Johanna 6. Mai 2020 - 22:47

Liebe Sabine,
Danke für den Beitrag. Ich gehöre auch zu Jenen, die mehr als 1 Rollschneider in unterschiedlichen Größen haben. Da ich außer Nähen auch noch andere “Handarbeiten” mache, bei denen es auf Genauigkeit ankommt, verwende ich die Klingen, die nicht mehr so scharf für Stoffe sind, für Papier, Filz etc. Mit den entsprechenden Linealen, sowohl in Inch als auch cm und diversen Schneidematten ist man immer flexibel und bestens ausgestattet. Ich möchte keinen meiner Rollschneider mehr missen, obwohl ich auch für gute Scheren zu haben bin. Aber auch hier achte ich stets darauf, das sie immer zweckentsprechend genutzt werden. Meine guten Stoffscheren (große, kleine etc). sind für andere Arbeiten tabu. Mit gutem Werkzeug macht das Arbeiten viel mehr Spaß.

Antworten
Sabine 7. Mai 2020 - 6:50

Vielen Dank, dass du dir die Zeit für einen Kommentar genommen hast, Johanna.
Ich mache das auch so: In einen grünen Rollschneider kommen immer die ausgemusterten Klingen, die für Stoff nicht mehr taugen.
Und damit (und NUR damit) schneide ich dann Schnittmuster aus. 🙂

Antworten
Sabine Pitschmann 11. Mai 2020 - 14:14

Hallo Sabine,vielen Dank für diesen Artikel. Ich selbst bin schon mal nach dem Klingenwechsel fast verzweifelt. Es hat lange gedauert bis ich gemerkt habe, dass ich 2 Klingen drin hatte. Es war wirklich nicht zu sehen. Nur das Schneiden war total fusselig und ausgefranst. Also so abwegig dein Tipp erstmal klingt, es kann wirklich passieren.
Ich habe immer noch das Problem, dass sich immer wieder nach kurzer Zeit die Schraube lockert und die Klinge wackelt. Vielleicht hast du dazu eine Idee?
Liebe Grüße Sabine

Antworten
Sabine 12. Mai 2020 - 21:00

Hallo Sabine, die Klinge sollte weder zu locker noch ganz fest sitzen.
Bei manchen Rollschneidern muss man gelegentlich mal nachziehen, das ist ganz normal.

Antworten
Hanäht 6. Mai 2020 - 21:02

Liebe Sabine,
vielleicht habe ich nicht aufmerksam gelesen, so frage ich: für welche Stoffarten wird der Rollschneider genutzt?
Vielen Dank, dass du deine Leidenschaft mit uns teilst.
Liebe Grüße
Hanäht

Antworten
Sabine 7. Mai 2020 - 6:52

Hallo Hanäht,
ich verwende Rollschneider für ALLE Stoffe.
Auch für Kunstleder oder Tyvek etc.

Antworten
Luzia 6. Mai 2020 - 20:58

Hallo Sabine , das Bewerten mit den Sternen hat nicht geklappt. Nach einem Stern war die Bewertung schon abgeschlossen . Ich wollte auch 5 Sterne geben .
Lg Luzia

Antworten
Sabine 7. Mai 2020 - 6:52

Macht nix, Luzia. Voll lieb, dass du einen Kommentar da lässt! 🙂

Antworten
Schmitt 6. Mai 2020 - 20:55

Hallo Sabine,
endlich mal jemand der die Dinge beim Namen nennt und das richtig verständlich. Finde auch super von dir, dass du deine Lieblingsrollschneider beim Namen nennst. Habe auch schon einige gekauft, bin aber noch nicht auf den Richtigen getroffen. Jetzt werde ich mich auf deine Empfehlungen mal stürzen.
Bitte bleib so frei und ehrlich. DANKE

Antworten
Sabine 7. Mai 2020 - 6:53

Aber klar, gerne! 🙂

Antworten
Luzia 6. Mai 2020 - 20:54

hallo Sabine , mit grossem Interesse habe ich deinen ausführlichen Beitrag gelesen . Er war sehr hilfreich . Wie oft habe ich mich schon geärgert , wenn die Klinge wieder nicht dort schnitt wo ich wollte . Ich werde wohl meine Schneidematte auswechseln müssen :)) Zum Rollschneider kam ich auch zufällig durch einen deiner Beiträge . Und bin hell begeistert davon .
Liebe Grüsse Luzia

Antworten
Sabine 7. Mai 2020 - 6:54

Absolut, Luzia.
Geht mir auch so: Ohne Rollschneider? Ohne mich. 😉

Antworten
Lütkemeier Edith 6. Mai 2020 - 20:48

Deine Kommentare und Empfehlungen sowie deine Anleitungen sind immer super ? sie helfen mir oft weiter.

Antworten
Sabine 7. Mai 2020 - 6:54

Sooo lieb, vielen Dank, Edith!

Antworten
Monika Eilers 6. Mai 2020 - 20:13

Der Beitrag kam zur rechten Zeit. Ich habe einen billigen Rollschneider und wollte ihn schon eine Weile austauschen, da er mich zur Verzweiflung bringt. Er schneidet noch nicht einmal eine Lage Stoff, trotz neuer Klingen. Aber ich wußte nicht, welchen ich nehmen sollte. Jetzt bin ich klüger. Vielen Dank dafür..

Antworten
Sabine 7. Mai 2020 - 6:54

Freut mich, wenn der Beitrag dir weitergeholfen hat, Monika!
Lieben Gruß! 🙂

Antworten
Angelika 7. Mai 2020 - 8:33

Hallo Sabine, danke für diesen -wie immer sehr guten und ausführlichen- Bericht. Obwohl ich schon lange rollend zuschneide hab ich auch wieder was dazugelernt. Z. B. kannte ich deinen „Scharfmacher“ noch nicht und werde ihn mir gleich besorgen.

Antworten
Sabine 8. Mai 2020 - 7:11

Freut mich sehr, Angelika!

Antworten
Stephanie Menzel 6. Mai 2020 - 19:54

Super interessant, da ich gerade erst auf mein neues Lieblings-Gerät gekommen bin… Ich weiß jetzt jedenfalls was ich nicht falsch machen werde ?

Antworten
Sabine 7. Mai 2020 - 6:55

😉

Antworten
Regina Brenke-Leach 6. Mai 2020 - 19:40

Hallo Sabine:
Danke für deine Erfahrungen mit Rollschneidern und Zubehör!
Zum reinigen, bzw entfusseln der Schneidematten eignen sich auch die Radierer für Nubukschuhe ausgezeichnet.
Um Fusseln und kleine Fädchen aus der Nähmaschine herauszuholen nehme ich ein kleines Stückchen Schaumstoff in eine lange Pinzette oder in ein Haemostat. Die Fusseln bleiben am Schaumstoff wie magnetisch stecken. Proebier’s mal aus.

Antworten
Sabine 7. Mai 2020 - 6:55

Wow, super Tipp, Regina.
Das werde ich ausprobieren!

Antworten
Karin Gier 6. Mai 2020 - 19:19

Ein Rollschneider ist nicht mein Ding habe totalen schied (angst ) davor

Antworten
Sabine 7. Mai 2020 - 6:55

🙂

Antworten
Ursula Müller-Löhle 6. Mai 2020 - 19:10

Das war zur Auffrischung interessant. Riskant sind für mich an deinen Seiten immer die Tipps zu Nähzubehör……
Früher, damals, als ich zwar gerne und auch recht viel genäht habe, war ich mehr puristisch aufgestellt. Inzwischen habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese ganzen Helferlein zu viel professionelleren Ergebnissen verhelfen 🙂

Antworten
Sabine 7. Mai 2020 - 6:56

Ist wirklich so.
Gutes Basis-Zubehör ist Gold wert.
Wer daran spart, kauft zweimal. Oder öfter. 😉

Antworten
S. Glesinski 16. April 2020 - 11:59

Liebe Sabine, ich wollte Dir 5 Sterne für den Beitrag geben, irgendwie werden aber nur 3,5 angezeigt.

Antworten
Sabine 16. April 2020 - 14:45

Oh, Klasse! Dankechön!

Antworten
Brigitte Rößler 6. Mai 2020 - 18:47

Dankeschön, sehr gut erklärt und hilfreich.

Antworten
Sabine 7. Mai 2020 - 6:57

Freut mich sehr, Brigitte!

Antworten
Trullawulla 16. April 2020 - 8:45

Liebe Sabine, vielen Dank für den informativen Beitrag. Auch die verlinkten Artikel sind sehr interessant. Wäre es technisch möglich, die Links automatisch in einem neuen Tab zu öffnen? Das fänd ich sehr praktisch, da ich gern erst bis zum Schluss lese und mir dann dann die Links anschaue. Jedes Mal den Link händisch in einem neuen Tab zu öffnen, ist eher lästig. Das ist jetzt natürlich nicht überlebenswichtig, aber … ?

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Sabine 16. April 2020 - 14:46

Ich denke mal darüber nach, vielen Dank! 🙂

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