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Die besten Tipps für den Stoffmarkt

Von Sabine
Tipps für den Stoffmarkt

Stoffmärkte sind was Herrliches! Eine unglaubliche Fülle an Stoffen, Näh-Zubehör – und Näh-Begeisterten, die sich mit dir um die besten Schnäppchen streiten. Hier kommen unsere besten Tipps für den Stoffmarkt!


Stoffmärkte sind super, um Trends aufzuspüren, Neues zu entdecken und Ideen zu entwickeln. Manchmal entstehen auch spontane Gespräche mit anderen Näh-Begeisterten, die dich inspirieren können.

Du hast die Gelegenheit, vor Ort Bänder, Reißverschlüsse und vor allem Stoffe zu prüfen und dir einen Eindruck zu verschaffen, was gerade in der Näh-Welt angesagt ist.

Wenn du Glück hast, ist sogar ein Nähmaschinen-Händler vor Ort und du hast die Möglichkeit, neue Nähmaschinen kennenzulernen. Natürlich spricht in diesem Zusammenhang gar nichts gegen das ein oder andere Gewinnspiel. Macht Spaß. Und kostet meistens nichts. 🙂


Mein Tipp:

Kennst du schon meinen Blog-Beitrag über

die 10 Dinge, die du auf dem Stoffmarkt kaufen solltest?


Planung ist wichtig

Der vielleicht wichtigste Tipps direkt zu Beginn: Es ist auf jeden Fall am Besten, einen Plan zu haben. Auch wenn ein Besuch auf dem Stoffmarkt ein spontanes Vergnügen ist: Du solltest im Kopf haben, für welche Projekte du den Stoff benötigst. Wenn du dann trotzdem zuviel Stoff kaufst (was bei mir meistens so ist), bleibt dir trotzdem die Gewissheit, nicht nur für “die Schublade” gekauft zu haben.

Die Gefahr ist deshalb besonders groß, weil eben die Auswahl auf dem Stoffmarkt meistens gigantisch ist. Hier bekommst du vieles, was in Läden oder Online-Shops vielleicht nicht zu haben ist. Trotzdem: Halte dich an deinen Plan. Wenn auch vielleicht nicht zu streng. Manchmal kommen die Ideen ja mit dem Stoffkauf. Es funktioniert also auch umgekehrt. 🙂

Tipps für den Stoffmarkt


Gut verpackt?

Ein wertvoller Tipp von Astrid auf unserer Facebook-Seite: Denk dran, dir eine ausreichende Menge von Stofftaschen mitzunehmen. Viele Händler wollen die Stoffe schon fast routinemäßig in diese fiesen Einweg-Plastiktüten packen. Hindere sie daran, zücke deine eigene entzückende (selbstgenähte) Tasche, verpacke deine herrlichen neuen Stöffchen und fühl’ dich wie eine Grüne Göttin! 🙂


Inspiration ist entscheidend

Wo wir gerade davon sprechen. Viele Näh-Ideen werden einfach im Internet geboren. Hier empfehlen ich dir vorab einen ausgiebigen Spaziergang auf Pinterest. Lass dich inspirieren, entwickele eine Idee, und dann zieh los und trau dich, etwas Neues zu wagen!


Einsam oder gemeinsam?

Ich gebe es zu: Geselligkeit ist was Schönes. Das gilt für den gemütlichen Abend mit Freunden ebenso wie für Familienfeiern oder ähnliche Aktivitäten. Ein Besuch mit der Freundin auf dem Stoffmarkt kann schön sein – wenn man ähnliche Interessen hat. Ich persönlich ziehe es vor, allein dort aufzuschlagen, weil ich dann einfach nur meinen eigenen Interessen folgen kann, ohne ständig vor- und zurück schauen zu müssen, damit niemand abgehängt wird.

Und was ist nerviger, als wenn zwei beste Freundinnen sich zum intimen Plausch direkt vor einem dicht besuchten Stand aufstellen? Selbiges gilt übrigens für mitgeschleppte Ehemänner oder sperrige Kinderwagen. 🙂


Quittungen nicht vergessen!

Jetzt wirds’s trocken: Denk auch bei deinen Einkäufen auf dem Stoffmarkt daran, dir Quittungen ausstellen zu lassen. Wenn du gewerblich nähst (oder es planst), kannst du die benötigten Materialien bei der Einkommenssteuer geltend machen.


Der frühe Vogel…

Kein Parkplatz mehr zu finden? Dein Stoffmarkt hat aber erst ab 11 Uhr geöffnet? Und dann ist es direkt rappelvoll? Versuch doch mal, schon um halb zehn vor Ort zu sein. Dann bekommst du nicht nur einen guten Parkplatz. Die Stände sind dann auch noch wunderbar leer. Die Händler sind noch ausgeruht und beraten dich gerne. Und du kannst in aller Ruhe das Angebot sichten, bevor du kaufst. Ohne, dass dir jemand einen Tuchballen in die Rippen rammt. 😉

Wichtig ist natürlich, dass du nicht anfängst, wie wild im Angebot zu wühlen und Sachen von hier nach dort zu tragen. Oder gar beim Aufbau im Weg zu stehen. Aber eine höfliche Frage, ob man denn schon etwas kaufen kann, schadet sicher nicht. 😉

Die besten Tipps für den Stoffmarkt


Vergleichen lohnt sich

Das bringt mich zum nächsten Stichwort: Nicht direkt loskaufen. Lass dir Zeit und schau mal, ob der tolle Deko-Stoff nicht zwei Stände weiter nur die Hälfte kostet. Viele Händler haben Sonderpreise oder verkaufen Stoffabschnitte günstiger.

Artikel wie Lineale, Unterfadenspulen, Magnetnadelkissen oder Taschenverschlüsse namhafter Hersteller sind auf dem Stoffmarkt nicht unbedingt günstiger als im Ladengeschäft oder im Online-Shop. Oft wird auch hier mit dem Körbchen-Trick (s. ebendort) gearbeitet, der dich dazu verleitet, viel mehr und gar nicht unbedingt das zu kaufen, was du brauchst.

Es lohnt sich also, vorab die Preise der jeweils benötigten Artikel rauszufinden und nüchtern zu vergleichen. Hinterher kannst du dich ja trotzdem einem gepflegten Kaufrausch hingeben. 😉


Budget überlegen

Auch wenn es vielleicht penibel klingt: Überleg dir ein Budget und halte es ein. Das hilft dir, ohne Finanzkater durch den Stoffmarkt zu schlendern und zielgerichteter einzukaufen. Sonst hast du hinterher unendlich viele Halbmeter-Abschnitte, die du niemals benutzen wirst.


Tipps für den Stoffmarkt


Das Kreuz mit den Stoffabschnitten

Sie sind schnell gekauft, weil sie nicht vom Ballen geschnitten werden müssen: An vielen Ständen auf dem Stoffmarkt gibt es zusammengerollte Stoff-Abschnitte, meist von Jersey-Ware. Auch hier gilt: Vergleichen lohnt sich. Die Abschnitte sind oft so zusammengerollt, dass sie nach mehr aussehen als sie eigentlich sind.

Du wirst erstaunt sein, wie mickrig ein halber Meter Jersey ist, wenn du für ein Kind nähen willst, dass aus Größe 98 herausgewachsen ist. Dann ist der Abschnitt womöglich zu klein, um etwas Gescheites draus zu nähen. Und dann sind wir wieder bei: Stoffe für die Schublade. Schade drum. Da nützt auch das beste Kauf-5-zahl-4-Angebot nichts.


Die Macht der Körbchen

An den Kurzwarenständen gibt es oft die Möglichkeit, kleine Körbchen mit all den schönen Dingen zu füllen, die dort im Angebot sind. Wenn du sparen willst, verzichte auf die Körbchen.

Das Prinzip ist nämlich das gleich wie bei den riesigen Einkaufswagen beim Discounter. Du brauchst vielleicht nur ein schönes Schrägband, aber damit das Schrägand nicht so allein ist, hast du am Ende noch 2 Meter rosaroten Spitzenreißverschluss, 10 Knöpfe, anderthalb Meter Gummilitze und fünf verschiedene Webbänder (keines davon passt zu dem just erstandenen Stoff) im Körbchen. Gut für den Händler. Schlecht für’s Budget.


Der Ich-zeig-dir-meins-zeig-du-mir-deins-Trick

Wenn du an den Ständen entlangschlenderst, passiert es vielleicht, dass dir ein Stoff besonders ins Auge fällt. Viele Händler erkennen Unentschlossenheit gepaart mit Kaufbereitschaft auf den ersten Blick und rollen fast automatisch ein paar Meter Stoff vom Ballen. Und weil sie sich direkt so viel Mühe gemacht haben, erzeugt das in uns eine Art Schuldgefühl. Wir zücken also das Portemonnaie und kaufen Stoff, den wir in hundert Jahren nicht vernähen würden.

Mach dir also klar: Es ist der Job der Händler, ihr Angebot zu präsentieren. Immerhin wollen sie die Ware loswerden. Besonders gute Angeboten müssen nicht groß beworben werden. Die verkaufen sich wie von selbst.


Wer zu spät kommt

Anders als unser Tipp “Der frühe Vogel” vermuten lässt, sind es nicht immer die ersten, die auf dem Stoffmarkt tolle Schnäppchen machen können. Manchmal sind es in der Tat die Zuspätkommer, die Glück haben. Die Händler sind gegen Ende des Stoffmarkts oft ziemlich strapaziert und haben keine Lust mehr, all diese Ballen von Stoff zurück in die Transporter zu wuchten.

Dann kommt die große Stunde der Langschläfer: Hier lohnt sich nämlich wirklich, zu verhandeln. Wenn du Glück hast und auf einen besonders großzügigen Händler triffst, kannst du kurz vor Toresschluss noch den ein oder anderen Superschnapp machen!


An Kleingeld denken!

Denk daran, genügend kleinere Scheine einzupacken. Besonders, wenn du ganz früh auf dem Stoffmarkt eintriffst. Kein Händler schätzt es, wenn du zwei Reißverschlüsse mit einem Hundert-Euro-Schein bezahlst. 🙂


Bedenkzeit zahlt sich aus

Du hast auf dem Stoffmarkt einen besonders schönen Stoff gesehen, kannst dich aber nicht entscheiden, ihn zu kaufen, weil er doch etwas teurer ist? Schreib dir auf, wer den Stoff herstellt – und dann schau mal online, ob du ihn nicht günstiger bekommen kannst. Beschaffenheit und Qualität kennst du ja jetzt. 🙂

Manchmal ist es einfach gut, eine Nacht drüber zu schlafen, bevor man sich entscheidet.

Tipps für den Stoffmarkt


Wer schreibt, der bleibt!

Notiere dir unbedingt die benötigte Stoffmenge für das geplante Näh-Projekt. Es gibt kaum etwas Ärgerlicheres als 10 cm zuwenig! Falls du Kleidung nähen möchtest, solltest du auch vorab herausfinden, wie dehnbar der Stoff sein sollte. Oft ist diese Dehnbarkeit in Prozentzahlen angegeben. Wenn du Glück hast, ist der Stoffhändler gut informiert und kann dir die richtige Stoffart für dein Projekt vorschlagen.


Der Schnipsel-Trick

Super-Tipp aus den Facebook-Nähgruppe von Eva Uschi: “Wenn du einen Kombistoff suchst, nimm dir einen Schnipsel von dem Hauptstoff mit. Bei mehreren Stoffen: Tackere alle auf ein Blatt Papier, um sie schnell griffbereit zu haben!
Das hat mir gut geholfen. Oft gibt es online keine passenden Unistoffe. Manchmal denkt man auch es passt und dann ist es doch ein völlig anderer Farbton und passt irgendwie gar nicht.”

Großartig! Danke, liebe Eva Uschi!


  • Die geplanten Stoffmarkt-Termine findest du hier.
  • Falls du Patchwork liebst, kannst du auf dieser Seite erfahren, ob es auch Patchwork-Messen in deiner Nähe gibt.
  • Die aktuellen Termine von Kreativ-Messen, auf denen man auch brandneue Stoffe kaufen kann, findest du hier.
  • Falls du nach der Jagd auf tolle Stoffe jetzt auch auf die Jagd nach tollen Schnittmustern und Freebooks gehen willst, kannst du mal in unserem Shop schauen!

Berichte uns auch gerne von deinen Erlebnissen auf dem Stoffmarkt – wir freuen uns auf deine Tipps und Anregungen!


P.S.: Konntest du auf dem Stoffmarkt genau wie ich dem herrlichen Musselin-Stoff nicht widerstehen?

Dann lies doch mal, was man Tolles mit Musselin nähen kann! 🙂

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15 Kommentare

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15 Kommentare

Simone 11. April 2017 - 10:33

Liebe Sabine vielen Dank für deine Tipps. Ich war schon sehr oft auf stoffmärkten und kann deine Erfahrungen nur teilen. Nur in dem Punkt “früher kommen” muss ich was einwenden…
Früher zu kommen war in den letzten Jahren auch mein erfolgreiches Konzept…Bis vor ca. 1 Jahr die Händler sehr genervt waren und tatsächlich nichts vor der Zeit verkauft haben, weil wohl einige Probleme mit der Aufsichtsbehörde bekommen haben. Gucken kann man natürlich auch früher…Aber kaufen z.T. Leider nicht mehr. Der Andrang ist dann pünktlich zu Verkaufsbeginn noch doller… Schade
Aber trotzdem natürlich immer eine Reise wert!
Liebe Grüße Simone

Antworten
SewSimple 11. April 2017 - 17:25

Hallo Simone, guter Hinweis, vielen Dank! Das Phänomen, dass nicht früher verkauft wird, hab ich bislang noch nicht beobachten können. Kann mir aber vorstellen, dass das durchaus vorkommt. Ich hab jetzt schon mehfach gelesen, dass die Mittagszeit sich auch gut eignet, weil dann der erste Ansturm weg und der zweite noch nicht da ist. 🙂 Liebe Grüße zurück, Sabine

Antworten
Ulrike Karsten 14. März 2019 - 14:32

Hallo Sabine,
der erste Stoffmarkt des Jahres habe ich schon hinter mir.
Die Punkte sind für mich wichtig:
– so früh wie möglich – ich mag das Bad in der Menge nicht
– Schnitte heraussuchen, Nähmaterial dazu aufschreiben.
– Liste dann lieber nicht zu Hause zu lassen.
– zuerst einen Überblick über alle Marktstände einholen – durchlaufen und auf dem Rückweg zuschlagen.
– nur eine gewisse Geldmenge mitnehmen.
– Beim Gang durch die Stände schon einmal für den nächsten Stoffmarkt Ideen sammeln.
– Farbkarte der Lieblingsfarben mitnehmen. Viele Stoffe sehen toll aus und passen aber gar nicht zu dir.
Jetzt kann der Stoffmarkt beginnen.
Viel Spaß beim stöbern.

Antworten
SewSimple 14. März 2019 - 19:12

Ganz tolle Tipps, Ulrike! Vielen Dank! 🙂

Antworten
Heike 3. Mai 2017 - 8:19

Danke für deine schönen Sachen die du immer zeigst . mach weiter so Heike aus Potsdam

Antworten
Heike 3. Mai 2017 - 8:21

Hast du das Netz selber gemacht und wie geht das . bitte zeige mal das in einem vidio

Antworten
SewSimple 3. Mai 2017 - 17:49

Hallo Heike, da traust du mir ja viel zu! Nein, leider habe ich das Netz nicht selbstgemacht. Nur selbstgekauft. Es gibt diese sehr praktischen und haltbaren Netze bei Amazon: http://amzn.to/2pFqwkB
Liebe Grüße, Sabine

Antworten
Susanne 11. April 2018 - 22:58

Hast Du noch einen Tipp wie ich beim Stoffkauf kontrollieren kann ob die abgeschnittenen Meter passen oder ich zu wenig Stoff für mein Geld bekomme?
Und vor allem das Gesicht des Verkäufers und auch meines gewahrt bleibt?

Ist mir nämlich dieses Jahr in Bamberg passiert und ich war ziemlich sauer und auch wirklich enttäuscht.
Ich war weder unhöflich zum Verkäufer oder hab mich unmöglich benommen, sondern war wirklich freundlich und hatte ein Lächeln auf den Lippen 😊

Trotzdem habe ich von dem jungen, sehr netten Mann drei mal jeweils um die 8 cm zu wenig Stoff bekommen. Ich wollte eigentlich immer jeweils 2 m haben.
Nachgemessen habe ich es eigentlich mehr aus Spaß zu Hause und zwar vor dem Waschen!
Habe sogar Zollstock und Maßband zu Hilfe genommen, damit hier kein Messfehler passiert.

Leute, sehe ich das zu eng?
Sind das die ganz normalen Toleranzen die man hinnehmen muss?
Ich meine es kann ja mal passieren das der Abschneider sich vertut aber bei 3x in Folge und konstanten 8cm glaube ich da mehr an pure Absicht!

Sorry, vielleicht jetzt dann doch etwas weg vom eigentlichen Thema aber es beschäftigt mich und ich sehe keine Lösung für dieses Problem.
Oder sehe ich es vielleicht doch zu eng?

Liebe Grüße
Susanne

Antworten
SewSimple 12. April 2018 - 5:21

Hallo Susanne,
ich kann deinen Ärger voll verstehen – manchmal sind es ja genau diese acht Zentimeter, die einem beim Zuschnitt fehlen!
Mein Tipp ist eigentlich nur: Dabei bleiben, wenn zugeschnitten wird – und zuschauen, wie es gemacht wird. Manchmal geht das ja im Gewusel
auf dem Stoffmarkt etwas unter. Und lieber nichts vorgeschnittenes, abgepacktes kaufen. Es sei denn, es liegt eine Visitenkarte bei. 🙂
Liebe Grüße, Sabine

Antworten
Michèle 12. April 2018 - 8:14

Der Tipp mit dem Körbchen funktioniert leider nicht. Die Verkäufer bestehen darauf, dass man die Ware ins Körbchen legt. Hab mal nachgefragt warum und er sagte mir, dass sie so besser vor Diebstahl geschützt seien, da sie besser sehen können, wer Ware hat und noch nicht bezahlt hat.

Antworten
SewSimple 13. April 2018 - 7:52

Hallo Michèle, könnte man ja auch nachvollziehen.
Aber das tut unserer Freude beim Stoffmarkt-Einkauf ja null Abbruch, oder? 😉
Liebe Grüße, Sabine

Antworten
Sabrina 13. März 2019 - 21:13

Danke für die tollen Tips für den Stoffmarkt.
Leider eine woche zuspät 😂
War am Wochenende das erste mal auf einem Stoffmarkt, mit Mann und Kind. Alle drei waren wir maßlos überfordert. Gg
wir haben uns zuerst umgesehen, und als wir dann alles kaufen wollten Stand nicht mehr gefunden bzw kleinzeug vergessen. AAAABBBEEEERR ich werde, wenn alles gut geht nächstes Monat nochmal gehen und dem Rest besorgen. Also Fazit mit meine 200 euro war ich weit unter dem geplanten. War richtig erstaunt wieviel man dort bekommt für wenig Geld.

Danke für deine ganzen Ideen die du mit uns teilst. Du bist einfach spitze 🙂

Antworten
SewSimple 13. März 2019 - 21:47

Das ist total lieb, danke, Sabrina!
Ja, auf dem Stoffmarkt kann man schon den ein oder anderen Schnapp machen!
Freu mich schon, wenn hier in Hamburg Stoffmarkt ist! 🙂

Antworten
Silke Rothenhäusler 28. April 2019 - 21:56

Servus, sicherlich tolle Tipps, allerdings denkt doch auch an die stationären regionalen stoffläden!
Hier findet ihr Fachpersonal, die kleinen Läden haben häufig die gleichen Stoffe, natürlich nicht in der Auswahl, allerdings in toller Qualität und es wird unter einem Meter abgeschnitten.
Durch die Märkte und dem interneteinkauf, machen wir uns die kleinen Einzelhändler und damit die innen Städte kaputt!!!! Auch gibt es in den Läden Service, Beratung und viele Tipps!

Antworten
Sabine 28. April 2019 - 22:02

Hast absolut Recht, Silke!
Bei uns auf den Stoffmärkten sind aber auch oft die “Locals” vertreten, bei euch nicht?

Antworten

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