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Nähen mit dem Bandeinfasser: Anleitung und Tipps

Von Sabine
Nähen mit dem Bandeinfasser

Nähen mit dem Bandeinfasser meiner Coverlock: Das war mir anfangs ein Buch mit sieben Siegeln. Aber dann habe ich meine Liebe zu schön versäuberten Shirts entdeckt. Hier kommen meine Tipps & Tricks!

Nähen mit dem Doppelfaltschrägbinder: Diese Bündchen sind ein Traum!

Doppelfaltschrägbinder: Allein bei dem Wort habe ich schon Anflüge von Panik bekommen! Dabei ist das Einfassen von Stoffkanten mit Jersey-Streifen überhaupt kein Hexenwerk!

Im Gegenteil: Sobald der Bandeinfasser mal festgeschraubt ist und richtig sitzt, ist das Einfassen selbst ein Kinderspiel.

In diesem Beitrag verrate ich dir meine besten Tipps und Tricks zum Thema Einfassen mit der Covermaschine.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Wie werden die Stoffstreifen geschnitten?

Unelastische Stoffe mit dem Bandeinfasser nähen

Wenn du nicht-dehnbare Stoffe verwendest, solltest du die Stoffstreifen, mit denen du die Kante versäubern willst, unbedingt diagonal zuschneiden. So kann sich der Streifen besonders gut um Rundungen und Kurven legen.

Du schneidest ihn also zu wie klassisches Schrägband, musst ihn aber nicht vorab falten und bügeln.

Elastische Stoffe mit dem Bandeinfasser nähen

Bei elastischen Stoffen schneidest du die Stoffstreifen im rechten Winkel zum Fadenlauf (und zur Webkante) zu. Wenn dein Stoff bi-elastisch, also in zwei Richtungen dehnbar ist, kannst du ihn sowohl mit dem Fadenlauf als auch im rechten Winkel dazu zuschneiden.

Das ergibt z. B. bei geringelten Stoffen eine wunderschöne Optik!

Das brauchst du zum Nähen der Traumbündchen

Nähen mit dem Bandeinfasser

Ein Wort zur Covermaschine (und zur Overlock!)

Nachdem ich meine traumschönen Bündchen und Shirteinfassungen bei Instagram gezeigt habe, kommen viele Fragen, wie ich das hingekriegt habbe. Und mit welcher Maschine ich nähe.

Das Nähen hat mich fest im Griff!

Das habe ich vor einigen Jahren realisiert. Und zwar zu der Zeit, als ich anfing, vermehrt Kleidung für mich selbst und meine Lieben zu nähen.

Damals habe ich immer sehnsüchtig die perfekten Nähte und Säume bei den selbstgenähten Kleidungsstücken meiner Nähfreundinnen angeschaut. Wie kriegen die das nur hin?

Das Rätsel war schnell gelöst: Eine Overlock musste her. Damit gelingen mir seitdem die tollsten und glattesten Nähte, gerade bei Jersey, Nicki, Strickstoffen und anderen dehnbaren Materialien. Herrlich!

Letztlich ist es eine Babylock Enspire geworden, nachdem ich lange mit mir gerungen hatte. Sie hat ja auch echt einen ganz netten Preis… Inzwischen kann ich darüber nur noch müde lächeln. Der Preis hat sich echt mehr als rentiert:

Ich nähe mir inzwischen die wunderschönsten Kleidungsstücke. Und zwar nachhaltig, fair, wann immer ich will in Bio-Qualität und so individuell wie ich selber. 🙂

Nach einer Weile habe ich dann eingesehen: Die Ovi macht zauberhaft saubere Nähte. Aber Säumen kann sie eben doch nicht so richtig (außer “faule” Bündchen…)

Nähen mit dem Bandeinfasser

So kam ich dann zur Coverstitch

Was für eine Anschaffung. Habe ich erst gedacht. Denn die Coverstitch von Babylock ist nochmal deutlich teurer als die Overlock. Der Nähmaschinen-Dealer meines Vertrauens hat mich glücklicherweise intensiv befragt, welche Näh-Projekte mir vorschweben.

Zuerst habe ich erzählt, was ich bisher genäht habe. Und dann habe ich anfangen rumzuspinnen. Dadurch sind wir bei dem gelandet, was ich gerne nähen möchte. Coole Raglansweater, Jacken, Unterwäsche noch und nöcher.

Er hat mir tief in die Augen (und in mein Näh-Herz) geschaut und mir dann diese eine Maschine empfohlen. Ganz zielstrebig ist er drauflos marschiert und hat gesagt: “Probieren Sie die mal!”. Als ob ich in ein paar handgenähte italienische Pumps schlüpfen sollte.

Und genauso hat es sich angefühlt. Das ist meine Maschine. Meine Cover. Wir haben eine kurze Aufwärmphase gebraucht. Danach habe ich Kleidung genäht wie noch nie. Und bin jeden Tag einfach nur happy, dass ich auf ihn gehört und sie mir “gegönnt” hab… 🙂

Die beiden Maschinen sind aus heutiger Sicht also keine Anschaffung: Sie sind eine Investition. In gute Kleidung.

Passend zur Coverstitch gab’s dann vor einiger Zeit einen Bandeinfasser. Und der macht mein Saumglück echt perfekt. Ich kann gar nicht sagen, wie kompliziert ich mir das vorgestellt hatte. Dabei war’s nach der ersten halben Stunde Eingewöhnung ein Kinderspiel!

Aber keine Sorge, ich verrate dir gleich alle meine Tipps und Tricks zum Nähen mit dem Bandeinfasser!

Nähen mit dem Bandeinfasser

Bandeinfasser installieren: So geht’s!

Das Wichtigste zuerst: Doppelfaltschrägbinder (was für ein Wort!) und Covermaschine sollten vom selben Hersteller kommen. Nur so ist gewährleistet, dass beides wirklich zueinander passt.

Wähle einen DFS (ich kürze es jetzt mal ab 😉 ), der der Breite deiner Lieblingseinfassungen entspricht. Auf dem Bandeinfasser ist meist eine Prägung, die dir Auskunft zur Breite der verwendbaren Einfassstreifen gibt.Bei meinem Bandeinfasser sind das 10 – 36 mm.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Das ist eine gute Breite für Arm- und Beinausschnitte oder auch um Halsausschnitte schön einzufassen.

Meine Coverstitch hat Gewinde, die für Zubehörteile wie den Bandeinfasser gedacht sind. So sieht das aus:

Nähen mit dem Bandeinfasser

Als nächstes brauchst du den Bandeinfasser und zwei passende Schrauben. Die werden bei Babylock nicht mitgeliefert sondern müssen separat bestellt werden.

Ich verwende einfach zwei passende Schrauben aus dem Baumarkt.

Jetzt wird der Bandeinfasser so über die Gewinde gesetzt, dass die vorderen Gewinde durch den Schlitz zu sehen sind.

Nähen mit dem Bandeinfasser
Nähen mit dem Bandeinfasser

Als nächstes wird der Bandeinfasser locker festgeschraubt. Ziehe die Schrauben nur gerade soweit an, dass du den Bandeinfasser noch gut hin und her schieben kannst. Dadurch kannst du ihn so lange justieren, bis du eine perfekte Naht hast.

Nähen mit dem Bandeinfasser
Nähen mit dem Bandeinfasser

Führe jetzt den vorbereiteten Stoffstreifen, den du zum Einfassen verwenden möchtest, in den Bandeinfasser ein. Das geht am Besten indem du den Streifen schräg anschneidest und dann in den Führungsrechen windest.

Die linke Seite des Stoffstreifens zeigt dabei zu dir.

Schneide den Stoffstreifen immer ein gutes Stück länger als die Kante, die du einfassen möchtest: Mit dem Bandeinfasser brauchst du ein Stückchen Vorlauf um alles zu justieren!

Nähen mit dem Bandeinfasser
Nähen mit dem Bandeinfasser

Ein kleiner Extra-Tipp: Wenn der Stoff sehr weich ist und sich nicht gut durch den Führungsrechen und in den Bandeinfasser schieben lässt, kannst du ihn vorab mit Wäschesteife oder Fabric Booster stabilisieren. Das hilft enorm!

Nähen mit dem Bandeinfasser

Anschließend transportierst du den Streifen mit der Pinzette (die ist bei meiner Coverstitch dabei gewesen) bis zur vorderen Spitze des Bandeinfassers.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Wenn der Streifen aus der vorderen Öffnung des Bandeinfassers herausschaut, kannst du ihn mit den Fingern greifen.

Nähen mit dem Bandeinfasser
Nähen mit dem Bandeinfasser

Hebe den Nähfuß der Cover und führe den Streifen darunter. Senke dann den Nähfuß wieder.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Nähe ein paar Zentimeter und schau, wie die Naht aussieht.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Wenn die Naht schön und gleichmäßig aussieht und einen guten Abstand zur Stoffkante hat, kannst du mit dem Einfassen loslegen.

Ziehe jetzt die Schrauben des Bandeinfassers richtig fest.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Schiebe die Kante des Schnittteils, das du einfassen willst, mit der Pinzette in die Falte des Einfassstreifens.

Die rechte (schöne) Stoffseite liegt dabei oben.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Halte den Stoff so lange gut fest, bis du merkst, dass er mittransportiert wird. Das ist meist nach 2 – 3 cm der Fall.

Dann führe den Stoff langsam mit der Kante genau in der Mitte des Einfassstreifens.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Nähe die Kante bis zum Ende und schneide den Stoffstreifen dann ab.

Nähen mit dem Bandeinfasser
Nähen mit dem Bandeinfasser

So sollte es jetzt aussehen:

Nähen mit dem Bandeinfasser

Anschließend kannst du das Schnittteil wie gewohnt weiter verarbeiten.

Ausschnitt versäubern mit dem Bandeinfasser

Ausschnitte an Pullis und Shirts, Beinausschnitte und Armlöcher an Unterwäsche und vieles mehr lassen sich wunderschön mit dem Bandeinfasser versäubern. Ich habe bei dieser Variante Falzgummi gewählt, du kannst aber die Ausschnitte wie in diesem Beispiel auch mit Jersey-Streifen einfassen.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Um einen Ausschnitt mit dem Doppelfaltschrägbinder einfassen zu können, benötigst du als erstes die Schnittteile für Vorder- und Rückteil.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Schließe dafür eine der beiden Schulternähte.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Bügle die Nahtzugaben auseinander.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Führe das Falzgummi mit der linken Stoffseite zu dir in den Bandeinfasser. Falls dein Falzgummi, so wie meins, eine Ober- und Unterseite hat (silberner Streifen), liegt die Oberseite nach oben.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Nähe ein paar Zentimeter bis die Naht gut aussieht. Schiebe den Bandeinfasser ggf. ein wenig hin und her um die optimale Einstellung zu erreichen.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Führe die Stoffkante in das Falzgummi. Achte darauf, dass das Gummi nicht gedehnt wird. Schiebe den Stoff bei der Ausschnittrundung ein wenig mit, damit er nicht gedehnt wird.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Die Stoffkante liegt mittig im Falzgummi.

Wenn du an der Schulternaht ankommst, öffne die Nahtzugabe und nähe weiter.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Jetzt kannst du die zweite Schulternaht schließen.

Kürze das Falzgummi ein und öffne die Naht.

Steppe die Nahtzugaben des Falzgummis mit einer kurzen geraden Naht fest.

Nähen mit dem Bandeinfasser

Toll geworden, oder?

Nähen mit dem Bandeinfasser

Falzgummi mit dem Bandeinfasser nähen

Eigentlich ist der Bandeinfasser nicht für Falzgummis gemacht. Wer sich trotzdem traut, der wird möglicherweise mit den schönsten elastischen Kanten seines Näh-Lebens belohnt!

Ich verwende diese Methode, wie oben beschrieben, auch gerne, um Cardigans und Longjacken sauber einzufassen. Seitdem trage ich meine selbst genähte Mode mit viel mehr Stolz. Einfach, weil es so perfekt aussieht!

Hier siehst du meine Longjacke Calista aus einem weichen Sweatstoff, eingefasst mit einem 2 cm breiten elastischen Falzgummi in Taupe.

Nähen mit dem Bandeinfasser
Nähen mit dem Bandeinfasser
Nähen mit dem Bandeinfasser
Nähen mit dem Bandeinfasser

Um Ärmel oder Säume einzufassen, lasse ich einfach ein Stück Seiten- oder Ärmelnaht offen. Dort setze ich dann mit dem Einfassen an:

Nähen mit dem Bandeinfasser

Anschließend wird die Naht mit der Nähmaschine geschlossen und die Nahtzugaben geöffnet und festgesteppt.

Nähen mit dem Bandeinfasser
Nähen mit dem Bandeinfasser

Kurven und Rundungen mit dem Bandeinfasser nähen

Jedes Material verhält sich anders. Deshalb solltest du mit Stoffresten des Materials eine Nähprobe machen.

Grundsätzlich solltest du bei nach innen liegenden Kurven, z. B. Halsausschnitten, den Bandeinfasser an den geraden Strecken die Arbeit machen lassen. Wenn es in die Kurve geht, halte den Einfassstreifen ganz leicht ein und lass den Stoff normal weiter transportieren:

Nähen mit dem Bandeinfasser

Bei nach außen verlaufenden Kurven führst du das Band gerade so, dass es ohne Zug in den Bandeinfasser läuft. Dafür schiebst du den Stoff mit der linken Hand ein wenig bei:

Nähen mit dem Bandeinfasser

Mit dieser Methode gelingen dir demnächst genauso sauber eingefasste Säume wie mir! 🙂

Nähen mit dem Bandeinfasser

Ich hoffe, ich konnte dir die Angst vor dem Nähen mit Bandeinfasser und Covermaschine ein wenig nehmen. Ein Versuch lohnt sich wirklich: Die Nähergebnisse sprechen für sich.

Und, ehrlich gesagt, können solche schön versäuberten Teile auch echt süchtig machen. Seit ich den Bandeinfasser habe, nähe und trage ich meine selbst genähte Kleidung noch mit viel mehr Stolz als früher! 🙂

Was kann man noch mit dem Bandeinfasser nähen?

Ein schönes Projekt für den Bandeinfasser ist Top Kea: Damit gelingen dir die saubersten Auschnitte, Rundungen und Säume. Wie das aussieht zeige ich dir an Top Kea aus Jersey mit goldenem Bienen-Print:

Top nähen
Nähen mit dem Bandeinfasser

Falls du Fragen hast, schreib mir gerne in den Kommentaren.

Happy simple sewing,

deine Sabine

Nähen mit dem Bandeinfasser

Häufig gestellte Fragen

Kann man nur elastische Stoffe mit dem Bandeinfasser verarbeiten?

Du kannst sowohl elastische als auch unelastische Stoffe mit dem Bandeinfasser verarbeiten. Oft sind die dehnbaren Stoffe für Anfänger die größte Herausforderung. Da macht es dir der Bandeinfasser viel einfacher, die Kanten perfekt zu versäubern.

Kann man auch Falzgummi mit dem Bandeinfasser annähen?

Das Verarbeiten von Falzgummi kann sich häufig als echt herausfordernd darstellen. Mal wird es wellig, mal sieht ein Zickzackstich nicht so schön aus. Es ist unorthodox, das Falzgummi mit dem Bandeinfasser anzunähen, ich finde diese Methode aber super!

Gibt es für jede Cover einen Bandeinfasser?

Das hängt vom Modell ab. Oft erkennst du diese Option daran, dass im Gehäuse der Covermaschine Gewinde eingelassen sind. Dort wird der Bandeinfasser angeschraubt. Entsprechende Infos zu deiner Maschine bekommst du beim Fachhändler.

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9 Kommentare

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9 Kommentare

Dagmar Köbler 15. Juli 2020 - 19:31

Hallo Sabine, danke für die vielen hilfreichen Tipps. Ich habe seit einiger Zeit mir eine neue Overlook gekauft. Bin aber nicht so zufrieden wie mit meiner alten Babylook. Die neue hat so einen großen Fingerschutz das man ganz schlecht hantieren kann.Gibt es dafür eine Lösung?
Die andere Frage: Bei dem Band einfassen benützt man da drei Nadeln? Und wie kann man die befestigen?
Würde mich über Antwort freuen. Vielen Dank Dagmar

Antworten
Sabine 15. Juli 2020 - 23:05

Hallo Dagmar,
ich kenne den Fingerschutz eigentlich nur als Bügel vor dem Nähfuß.
Was genau meinst du? Evtl. gibt dir ja die Bedienungsanleitung einen Hinweis.
Beim Bandeinfasser kannst du mit zwei oder drei Nadeln arbeiten. Wie eben die Covermaschine eingestellt ist.
Wie man die Nadeln befestigt? In den Nadelhalterungen. Oder habe ich deine Frage falsch verstanden?

Antworten
Kia 13. Juli 2020 - 13:37

Danke für deine ausführliche tolle Erklärung ❣️
Darf ich fragen wie breit der Falzgummi ist, den du mit dem DFB 10/36mm verarbeitet hast?
Lg Kia

Antworten
Sabine 14. Juli 2020 - 6:22

Hallo Kia, das Gummiband ist 2 cm breit.
Ich versuche es aber bald nochmal mit breiterem, festerem.
Ich experimentiere bei sowas ja gerne… 😉

Antworten
Kia 14. Juli 2020 - 12:35

Danke dir.

Antworten
Adrina 15. Juli 2020 - 9:03

Hallo,
Ich habe auch einen Bandeinfasser als Zusatzfuß für die Nähmaschine, aber an dem guten Stück verzweifle ich. Meist bekomme ich die Stoffe gar nicht rein, sollte mal nach ewigem gefummele ein Streifen ganz drin sein, bekomme ich den einzufassenden Stoff nicht dazwischen. Wie du so schön schreibst, ein sauberer Abschluss wertet jedes Kleidungsstück nochmal auf.

Antworten
Sabine 15. Juli 2020 - 23:09

Hallo Adrina, vielleicht ist das mal ein eigenes Tutorial wert.
Danke dir für den Hinweis. 🙂

Antworten
Florentine 24. Mai 2020 - 9:18

Vielen Dank für den tollen Artikel! Ich habe jetzt. Einen Doppelfaltschrägbandbinder und scheitere schon am Einfädeln des Jerseystreifens… Er legt sich einfach nicht in die oberste nd /oder unterste Rundung, da er in die andere Richtung rollt. Auch Bügeln macht es nicht viel besser… Sprühstärke ist da vllt und Hilfe… Muss ich mal besorgen…

Vielen Dank und solltest du noch einen Tipp haben, freue ich mich! Ich muss noch die Bodys für das Zwillingsset einer Freundin nähen und wollte so gerne einfassen…

Antworten
Sabine 24. Mai 2020 - 9:55

Hallo Florentine,
der ultimative Tipp: Versuch’s mit Romanit-Jersey.
Damit klappt es super, weil er sich nicht rollt. 🙂

Antworten

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