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8 geheime Quellen für Stoffe: Günstig bis kostenlos

Von Sabine
8 geheime Quellen für Stoffe: In diesem Beitrag erfährst du meine Tipps und Tricks, wie und wo  du kostenlos oder sehr günstig Stoffe zum Nähen kaufen kannst.

8 geheime Quellen für Stoffe: In diesem Beitrag erfährst du meine Tipps und Tricks, wie und wo  du kostenlos oder sehr günstig Stoffe zum Nähen kaufen kannst.


Wenn du so gerne nähst wie ich, dann suchst du sicher auch gelegentlich nach Möglichkeiten, an günstige Stoffe für deine Näh-Projekte heran zu kommen.

8 geheime Quellen für Stoffe

8 geheime Quellen für Stoffe

Das kann aus Sparsamkeitsgründen so sein, weil du nachhaltig nähen und auf die Umwelt achtgeben möchtest oder weil du grundsätzlich große Stoffstücke z. B. zum Probenähen oder für Nesselmodelle (wie und warum du ein Nesselmodel nähen solltest, erfährst du hier) verwenden magst.

Diese “Probestoffe” müssen tatsächlich gar nicht teuer sein.

Sie sollten nur nach Möglichkeit ähnliche Eigenschaften aufweisen, die der Stoff für das geplante Näh-Projekt mitbringen soll.

Aber woher nehmen und nicht stehlen?

In diesem Beitrag erfährst du meine besten geheimen Quellen für günstige Stoffe.

Stoffe im Möbelhaus ergattern

Ja, du liest richtig. In Möbelhäusern kannst du oft nicht nur supergünstig sondern praktisch geschenkt an Stoffe kommen. Viele Möbelhäuser haben Probeläppchen von Bezugsstoffen parat. Manchmal sind auch ganz edle Lederstücke mit dabei. Aus diesen Probestücken lassen sich wunderbar süße Minitäschchen, Brustbeutel, Babyschuhe oder Patchwork-Taschen nähen! Einfach mal nett nachfragen, die meisten Möbelhäuser sind froh, wenn sie die Stoffproben nicht entsorgen müssen und sie noch einem “guten Zweck” (und anders kann man unseren Näh-Wahnsinn ja nicht nennen, oder?) dienen.

Aber auch zum Kaufen bietet sich hier Gelegenheit: Gerade in Möbelhaus-Ketten gibt es inzwischen oft sehr günstige Stoffe. Die Qualität kann variieren, aber zum Beispiel für Probemodelle neuer Schnittmuster oder Ähnlichem sind die Stoffe absolut okay und durchaus nützlich.

Und wer weiß: So manches Nesselmodell entpuppt sich im Nachhinein als superbequemes Lieblingsteil für Zuhause (zumindest bei mir!).

Mein Tipp: Falls du gerade kein Möbelhaus in erreichbarer Nähe hast (oder keine Zeit um hinzufahren), es gibt auch online ganz einfache und sehr günstige Nesselstoffe zu kaufen.

Meiner Erfahrung nach lohnt es sich auf jeden Fall, immer ein paar Meter Nesselstoff in petto zu haben. Damit kannst du nicht nur blitzschnell mal ein neues Schnittchen ausprobieren: der günstige und naturbelassene Baumwollstoff eignet sich auch ideal als ergiebiges Taschenfutter!

 

Nebenbei was Gutes tun: Stoffe aus dem Sozialkaufhaus

Eine echte Fundgrube für Stoffe und Textilien aller Art!  Wenn du im Sozialkaufhaus shoppst, tust du damit nicht nur deinem Geldbeutel etwas Gutes. Oft finanzierst du mit deinem Einkauf dort auch Arbeitsplätze von Menschen mit Behinderung oder Ähnlichem.

Im Sozialkaufhaus findest du Bettwäsche, Kissen, Second-Hand-Kleidung, Vintage-Tischdecken und vieles mehr. Genial ist es, wenn du die Stoffe anschließend auch noch z. B. mit Stoffdruck verschönerst. Wie Stoffdruck geht zeige ich dir in einem separaten Blog-Beitrag.

Sehr cool ist es auch, schicke Vintage-Stoffe z. B. mit Glitzer-Kunstleder zu kombinieren. Eine genaue Anleitung, wie das geht und was du damit Tolles anstellen kannst, bekommst du in meinem Blog-Beitrag zum Nähen mit Stoffresten.

Eins steht fest: Was immer du aus diesen Stoffen und Textilien fertigst, du nähst damit ein echtes Unikat!

8 geheime Quellen für Stoffe

Günstig für deinen Geldbeutel: Stoffe aus dem 1-Euro-Laden

Es gibt sie, die Billigläden mit echten Näh-Schnäppchen! Aber aufgepasst: Nicht immer ist alles wirklich gut, besonders schadstoffgeprüft oder qualitativ hochwertig, was du in diesen Läden erstehen kannst.

Aber es gibt immer auch mal wieder schöne und praktische Sachen zu entdecken. Zum Beispiel Decken, die du nicht nur für Mützen, Jacken oder als Unterseite von Patchwork-Decken verwenden kannst. In der dünnen Version eignen sie sich auch prima als Volumenvlies in Taschen und Täschchen.

Putztücher kannst du übrigens ebenfalls herrlich als Volumenvlies für Kosmetiktaschen & Co. einsetzen. Einfach mit einnähen! Feste Hamam-Tücher aus Baumwolle lassen sich auch wunderbar zu Shirts oder Taschen umfunktionieren und sind oft in sehr schönen Farben zu einem echt günstigen Preis zu haben.

Aber auch Sicherheitsnadeln, süße Knöpfe, Bänder oder Stempelchen sind in diesen Läden oft zu finden. Es lohnt sich also durchaus, mal vorbeizuschauen.

Und wenn du ein Stück übrig hast, nähst du aus den Resten blitzschnell ein Staubtuch für den Schrubber, wetten?

 

Nachhaltig nähen: Gardinen-Stoffe verwerten

Alte Gardinen sind ein echter Glücksgriff, wenn es um nachhaltiges Nähen geht. Sie lassen sich nämlich herrlich zu Gemüse- und Obstbeuteln verarbeiten! Noch dazu sehen die fertigen Beutel so hübsch aus, dass du die praktischen Einkaufshelferchen auch wunderbar verschenken kannst.

Und wenn deine beschenkte Freundin sagt: “Irgendwie muss ich immer an deine Küche denken, wenn ich die Obstbeutel sehe!”, kannst du einfach wissend lächeln. 😉

Eine ausführliche Anleitung zum Nähen von Obstbeuteln findest du hier auf dem Blog.

8 geheime Quellen für Stoffe

Aufgewacht und nachgedacht: Bettwäsche

Bloß nicht einfach entsorgen! Aus alter Bettwäsche lassen sich herrliche Haremshosen und lässige Tuniken nähen. Besonders, wenn du die fertiggenähten Teile anschließend noch mit raffinierten Techniken färbst (zum Beispiel mit der coolen japanischen Shibori-Technik!) oder mit Stoffmalfarben bemalst (wie das geht zeige ich dir in dieser Anleitung) kannst du dich über wundervolle Unikate freuen.

Gemusterte Bettwäsche kannst du aber auch super für Taschen (z. B. für meine japanische Markttasche), als Futterstoff, als Wäschebeutel, Hotelschlafsäcke oder für Probenäh-Projekte verwenden.

 

Sauber verarbeitet: Handtücher

Ausgediente Handtücher einfach in den Müll werfen? Bloß nicht! Alte Handtücher sind prima um daraus zum Beispiel praktische Abschminkpads zu nähen! Auf SewSimple gibt’s eine ausführliche Anleitung für Abschminkpads mit Wäschebeutel.

Handtücher machen sich aber auch gut als Einlage in Topflappen oder Ofenhandschuhen! Einfach mal ausprobieren: Die Links führen dich direkt zu  meinen kostenlosen Anleitungen!

8 geheime Quellen für Stoffe

Überraschung garaniert: Stoffe vom Flohmarkt

Für echte Entdecker gibt es auf Flohmärkten tolle Sachen zu erobern! Nicht nur Stoffe, Lederjacken zum Zerschnippeln (daraus lassen sich großartige Taschen oder Smartphone-Hüllen herstellen!), Tisch- und Bettwäsche sondern auch geniales Nähzubehör, das es oft so heute gar nicht mehr zu kaufen gibt, findet das geübte Auge hier.

Aber Vorsicht: Du solltest dort wirklich nur kaufen, was du auch vor Ort ausprobieren kannst. So mancher Nähmaschinenkauf auf dem Flohmarkt endete schon mit einer Enttäuschung, weil man die Maschine vor Ort nicht ausprobieren konnte.

 

Einmal bezahlt, zweifach genutzt: Kleidung

Was für Flohmarktfunde gilt, gilt umso mehr für deine eigene Kleidung: Bevor Alte Wollpullis in den Rot-Kreuz-Sack wandern, überleg mal, ob du sie nicht als Rohmaterial zum Nähen verwenden magst.

Aus Wollpullis lassen sich wunderbare Mützen und Stulpen nähen! Eine Anleitung für warme Armstulpen findest du übriges gratis hier auf SewSimple.

Aus Hemden, Jackets, Schlipsen oder Blusen lassen sich stylische Patchwork-Decken nähen, die sich auch als sehr persönliches Geschenk gut machen. Selbes gilt übrigens für Jeans. Ein Quilt aus verschiedenen Jeansstücken, jedes in einer anderen Verwaschungs-Grad und dann vielleicht noch mit einem schönen Binding eingefasst: Gibt’s eine schönere Picknick-Decke?

Ganz genial übrigens: Einkaufsnetze aus alten Shirts und Sweatern! Wie’s geht? Zeige ich dir in meinen Blog-Beitrag: Einkaufsnetz aus T-Shirts nähen!

Für meine Kinder habe ich zum Auszug von Zuhause übrigens individuelle Quilts aus getragener Kleidung von uns allen (also auch den Geschwistern) genäht. So kann man sich, wenn einen mal ausnahmsweise das Heimweh plagt (oder der Liebeskummer) gemütlich in ein Stückchen Heimat einkuscheln und fühlt sich gleich ein bisschen besser. 😉

Happy simple sewing,

deine Sabine

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34 Kommentare

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34 Kommentare

Melitta Stegmaier 1. August 2019 - 9:17

Hallo Sabine, toll dein Artikel, alles was du schreibt habe ich persönlich auch schon genäht. Aus Flec Decken, Ponchos und habe diese verschenkt, aus Vorhang Stoffe Rucksäcke auch verschenkt. Aus Gardinen Stoff Blusen oder Tuniken, dazu die passende Rucksäcke oder kl.Taschen. Aus Bettwäsche Kleider, Hosen,Tuniken, Blusen, Taschen und Rucksäcke es gibt ja tolle Wäsche.
Wenn man näht ist es schon eine Sucht, wie ich sage, denn ich nähe jeden Tag irgend etwas. Bekomme auch viele Stoffe geschenkt. Auch habe auch schon für einen Verein eine Modenschau mit 10 Frauen gemacht. Alles Kleider von mir, mit gebrauchter roter oder rosa Bettwäsch aus den 50 er Jahren. Das war ein toller Erfolg. Nähen ist das schönste Hobby der Welt, vertreibt alle Sorgen, und man ist immer schick angezogen.

Antworten
Sabine 1. August 2019 - 12:34

Hallo Melitta,
du hast ja einen großartigen Elan, Hut ab.
Glückwunsch zu so viel Engagement und Näh-Freude!
Liebe Grüße
Sabine

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Anna 8. September 2019 - 15:36

Vielleicht hat es schon jemand geschrieben – aber hier noch ein Tipp:
In Hotels nach alter Bettwäsche, Laken, Tischdecken fragen. Die schmeißen auch viel weg und geben es oft gratis ab.

Antworten
Sabine 8. September 2019 - 15:47

Super Idee, Anna! 🙂

Antworten
Maria Charrier 2. August 2019 - 1:42

Hallo Sabine,
Deine Seite gefällt mir total gut. Alles durchdacht, nachhaltig und einfach schön. Ja, die geheimen Quellen kenne ich und manchmal lohnt sich sogar der Neukauf. Habe mir aus einem Biobaumwolljerseybettlaken ein herrlich warmes kuscheliges Nachthemd genäht (also letzten Winter) in Bordeauxrot – neu gekauftes Laken, trotzdem viel preiswerter als entsprechende Meterware. Kürzlich weiße Baumwollbettlaken verwendet, um für die erste eigene Wohnung einer Tochter schlichte Vorhänge und eine passenden Nischenvorhang zu machen. Zwischendurch gibt es auch immer wieder Einkaufstaschen aus älteren Nesselvorhängen vom Wintergarten etc…. und Topflappen. Ja, Nähen ist toll. Und Dir Danke für Deine Inspirationen! Zwei meiner Töchter sind ebenfalls vom Virus infiziert. 🙂 Liebe Grüsse – Maria

Antworten
Sabine 2. August 2019 - 7:05

Hallo Maria,
das Lob kann ich nur zurückgeben! Der Tipp mit den Biobettlaken für Nachtwäsche ist phantastisch!
Gerade gestern habe ich übrigens über neue Vorhänge nachgedacht. Gerade bei großen oder vielen Fenstern sind da Bettlaken ganz sicher eine super Alternative!
Ganz lieben Dank, dass du dir die Zeit für einen so ausführlichen Kommmentar genommen hast.
Liebe Grüße und schönes Wochenende,
Sabine

Antworten
Cornelia Miko 4. August 2019 - 22:39

Liebe Sabine, Danke für die geheimen Tipps. Ja an manchen Dingen kommen Nähwahnsinnige nicht vorbei- bei mir lädt die Verwandschaft gern mal etwas ab, bis hin zum Brautschleier, der nun bei meinen Kindern in den Studenten WGs als Obstnetz weiter genutzt wird. Ich habe zudem auch aus der Theaterschneiderwerkstatt und einer Paramentik ein paar Goldstücke bekommen. Eine kleine Warnung möchte ich noch geben: gerade die billigen Fleecdecken enthalten Mikropartikel, die beim Waschen in die Umwelt und somit letztendlich in unserem Körper landen. Also besser keine Mikrofaserstoffe verwenden verwenden. (gilt auch für Putzlappen).
Einen schönen August! Cornelia

Antworten
Sabine 5. August 2019 - 6:01

Hast vollkommen recht, Cornelia, danke für den Hinweis!

Antworten
Margit 13. August 2019 - 13:18

Liebe Sabine ,meine Stoffquelle ist der Flohmarkt und der Secondhandshop.Nicht nur tolle Stoffe,alte Bettwäsche ist von der Qualität weit besser als die ,die man jetzt kaufen kann ,auch Taschen sind eine Fundgrube.Karabiner,Ringe und richtig gute Reißverschlüsse kann man da rausarbeiten.Ja,es ist schon Arbeit aber es lohnt sich auf alle Fälle.Ich freue mich jedesmal wenn ich wieder mal was ergatterte und weiß auch gleich was daraus gemacht wird.Danke für deine tollen Tips.Liebe Grüße Margit

Antworten
Sabine 13. August 2019 - 17:14

Hallo Margit, das sind überhaupt die besten Funde, wenn man direkt schon weiß, was man draus zaubern will, finde ich. 🙂

Antworten
Sabine 14. August 2019 - 0:12

Ja, Sabine das waren gute tolle Ideen. Ich nähe zu Hause aber auch in einer Ortgruppe bei uns. Dort verarbeiten wir auch abgegebene Kleidung oder Stoffe bzw. Reste und das macht Spaß und noch schlauer. Ich nähe schon lange aber trotzdem kennt man nicht alle Stoffe. Übrigens man kann ja jetzt schon an Weihnachten denken. Wir nähen dann immer was für unsere Rentnerweihn.feiern. Unsere Ideen kommen immer gut an manchmal so gut das wir nachträglich noch etwas anfertigen müssen. Somit kommen auch langsam Ideen für die ganze Adventszeit.

Sabine 14. August 2019 - 6:15

Stark, Sabine! Und in so einer Gruppe macht die Näherei ja auch voll viel Spaß! 🙂

Renate Abt 7. August 2019 - 12:07

Liebe Sabine,
ich bin total begeistert von deiner Seite. Seit dem ich deine Newsletter regelmäßig lese, entdecke ich immer mehr Ideen, Tipps und Tricks. Mich hat der Nähvirus fest im Griff. Aus den Jeansbeinen der Hose meines Mannes habe ich eine Sonnenschirm-Schutzhülle genäht. Die Hemden werden zu Puppenkleidern meiner Enkelkinder. Und es gibt Patchwork-Kuschelkissen für den Boden. Also in Art eines Frosches und ganz frisch unter der Maschine in Art einer Rutschschnecke. Die Schnitte sind aus einem altes Bastelbuch einer bekannten Firma. Also auch da wird altes aufgebraucht. 🙂
Liebe Grüße Renate

Antworten
Sabine 7. August 2019 - 14:38

Geniale Ideen, Renate! 🙂

Antworten
anna-s 5. Oktober 2019 - 13:22

Liebe Sabine,
bei uns in Laatzen gibt es einen Outletladen der Fa. Depot. Dort werden Deko und andere Dinge mit großem Preisnachlass verkauft. Unter anderem gibt es Tischläufer, die 50 cm breit und 1,50 m lang sind. Reine Baumwolle und gute Qualität. Uni und mit Muster. Meist zahle ich ca. € 4 für einen Läufer. Es gibt auch Tischdecken und Servietten, aber ich verwende meist die Tischläufer.
Danke für deine schönen Ideen.
Liebe Grüße
Anna-Sabine

Antworten
Sabine 5. Oktober 2019 - 13:54

Hallo Anna-Sabine (ungewöhnliche Kombi! Schön!),
vielen Dank für den tollen Hinweis! Aus Tischwäsche lassen sich ja auch schöne Dinge herstellen!
Liebe Grüße, Sabine

Antworten
Karin Xhayet-Wiedenhöfer 10. August 2019 - 10:46

Liebe Sabine,

auch ich möchte mal meinen Beitrag, zu Deinen tollen Ideen, Anleitungen etc. , geben und mich ganz herzlich dafür bedanken.
Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg, sowie geniale Ideen!!

Herzlichst
Karin

Antworten
Sabine 10. August 2019 - 16:30

Liebe Karin, es ist total lieb, dass du dir extra Zeit für einen Kommentar nimmst!
Dein Lob ist angekommen, vielen Dank dafür.
Ich freue mich, wenn ich dir mit meinen Tipps weiterhelfen kann.
Liebe Grüße, Sabine

Antworten
Susanne Andres 10. August 2019 - 10:57

Wenn einmal angefangen, greift der Virus um sich. Wir haben in unserem Dorf eine Nähwerkstatt gegründet. Noch sind wir — alles erfahrene Hobby-Näherinnen, deren Talente jahrelang verschüttet waren — auf Experimentierkurs. Das upcycling macht uns am meisten Spaß und da gibt es auf Deinem Blog ja genug Anregungen! Momentan sind wir auf dem Taschentrip. Die Unikate wollen wir dann bei der Herbst-Kirmes verkaufen und den anderen DörflerInnen zeigen, was alles Neues aus Alt entstehen kann. Nix geht mehr in die Kleidersammlung, ehe wir alle geschaut haben, was noch daraus werden kann. Das macht richtig Spaß; ergänzt mit Deinem Newsletter ein super Hobby, aber auch Zeitverschlinger. Ich habe schon vieles von Dir nachgenäht, alles super erklärt und klappt immer!

Antworten
Sabine 10. August 2019 - 16:29

Danke für das schöne Lob, Susanne.
Mit so vielen Nähfans macht das Nähen bestimmt total viel Spaß, oder?
Schöne Grüße an die kreative Runde! 🙂

Antworten
Bettina Funke 10. August 2019 - 17:34

Hallo liebe Sabine, auch ich bin ein Fan von allen Dingen die man noch verwerten kann. So plündere ich z.b. Taschen oder Kleidung die ich nicht mehr verwende nach allem was ich abmachen kann. Schnallen, Reißverschlüsse, Knöpfe , Kordeln, Bling bling ,.. . So hat sich im laufe der Zeit einiges an Zubehör angesammelt für das ich im Laden teures Geld für bezahlt hätte. Und noch eins… ich will die Selma, Selma , Selma… Freu mich schon auf Dein neues Schnittmuster. Ich nähe gerade die 3. Jacke Lovis. Das beste Schnittmuster für eine Jacke ever.
lg Bettina aus Regensburg

Antworten
Sabine 10. August 2019 - 18:41

Oh, dein Lob freut mich voll, danke, Bettina!
Selma kommt.
Und bis es soweit ist, nähe ich mir heute Abend selbst noch zwei. 😉
Ich liiiebe den Schnitt!
Lieben Gruß, Sabine

Antworten
Bartel, Maria 11. August 2019 - 11:03

Liebe Sabine , Deine Ideen sind super. Ich nähe schon, solange ich denken kann , habe mehr Ideen als Zeit zur Verfügung ist. Ganz großen Wert lege ich auf die Nachhaltigkeit und Wiederverwendung von vorhandenem Material . Meine Freunde und Bekannten sind alle mit Einkaufsbeuteln aus Stoff versorgt, sehr stabil durch einen Innenbeutel aus schönen Hemden oder Blusen , manchmal auch in Patchworkoptik. Kissen fertige ich gerne aus schönen alten Tischdecken und unsere Fensterdeko ist immer selbstgenäht . Zur Zeit habe ich ein paar Kinder, die sehr begeistert das Nähen erlernen . Auch sie bringen ganz stolz Stoffe der Mama oder Oma mit, aus denen wir dann Beutel , Stifftetaschen mit Snaps und gefütterte Utensilos nähen . Es ist einfach wunderschön und sehr sinnvoll.
Viele Grüße
Maria Bartel

Antworten
Sabine 11. August 2019 - 17:34

Hallo Maria, danke für dein Lob! Toll, dass du auch gerne nachhaltig nähst! 🙂

Antworten
Jutta Chresta 11. August 2019 - 11:23

Liebe Sabine
Ich lese deinen Blog sehr gerne, aber Werbung für 1€- Läden machen geht gar nicht. Diese Läden darf man in keinster Weise unterstützen!!!!!
Lieber Gruss
Jutta

Antworten
Sabine 11. August 2019 - 17:33

Hallo Jutta, vielen Dank für deine Meinung! 🙂

Antworten
Sabine 14. August 2019 - 0:17

Wahnsinn auf welche Einfälle man kommen kann ich kann nur sagen Toll!

Antworten
Sabine 14. August 2019 - 6:14

🙂 Danke!

Antworten
Claudia Krol 22. August 2019 - 8:59

Hallo Sabine!
Ich bekomme meine Stoffe auch oft auf die “mach es kleiner”- Art. Ich habe eine Freundin, die trägt Kleidung in Größe 60/62. Nun hat sie ernsthaft angefangen, abzunehmen. Ihre komplette Garderobe habe ich jetzt auf dem Dachboden. Denn ihre total schicke und in ihrer Größe obszön teure Jeans wird jetzt zu meiner, denn die Schnitte für meine Gr 44 passen immer exakt auf das große Teil. Dasselbe mache ich auch im Second- Hand Laden. Große Größen, da finde ich auch viel schöne Sachen aus richtig guten Stoffen.

Antworten
Sabine 23. August 2019 - 6:47

Großartige Idee, Claudia!
Und toll, was deine Freundin gerade leistet.
Ist echt nicht einfach… 🙂

Antworten
Henrike 17. September 2019 - 22:56

Ich habe meinen Lieblingsstoff-Händler einfach geheiratet und bekomme jetzt immer günstig Nessel und andere Baumwoll- und Leinenstoffe.

Antworten
Sabine 18. September 2019 - 7:29

Hallo Henrike, das ist eine Option, über die ich noch gar nicht nachgedacht habe! 🙂
Sehr cool!

Antworten
Birgit 25. September 2019 - 18:56

Hallo Sabine 😊 danje für die guten Tipps 😊ja aus alten übergardinen habe ich meine Sofakissen neu eingekleidet😊 alte Jeans werden auch mal schnell ne kleine einfache Geldbörse für meine Tochter oder kleine Tasche für Handtasche wo der ganze Kleinkram reinkommt😊

Antworten
Sabine 25. September 2019 - 19:51

Super Ideen, Birgit! Jeans sind echt ein tolles Upcycling-Material! 🙂

Antworten

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