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Steppnaht nähen: Tipps & Tricks zum perfekten Absteppen

Von Sabine
Steppnaht nähen

Steppnaht nähen: Richtiges Absteppen verleiht deinen selbst genähten Projekten ein schönen, professionellen Look. Mit meinen Tipps & Tricks gelingt dir die perfekte Absteppnaht!

Was ist eine Steppnaht?

Eine Steppnaht wird auch manchmal Topstitch-Naht oder Ziernaht genannt. Gesteppt wird an Säumen, Ausschnitten oder auch um Falten, Nähte und Biesen zu fixieren.

Weil die Naht von der rechten Stoffseite gut zu sehen ist, wird sie oft auch als optisches Highlight an Kleidungsstücken oder Taschen eingesetzt.

Steppnähte können mit der Nähmaschine oder auch mit der Cover gearbeitet werden.

Und, unter uns: Eine Steppnaht ist oft der Grund, dass Leute fragen: Wie?? Das ist SELBSTgenäht?!” 🙂

Was ist der Unterschied zwischen Steppen und Absteppen?

Absteppen bedeutet: Mehrere Stofflagen werden entlang einer Stoffkante mit normaler Stichlänge, z. B. 2 – 2,5 mm.

Steppnaht nähen

Beim Steppen hingegen wird mit längeren Stichen gearbeitet: Hier wird oft, abhängig vom Material eine Stichlänge von 3,5 – 4 mm empfohlen. Steppnähte können knappkantig ausgeführt werden, oft verlaufen sie aber auch auf dem Kleidungsstück, z. B. bei Jeans-Hemden.

In diesem Beitrag mache ich keinen wesentlichen Unterschied zwischen Absteppen und Steppen. Das würde zu Verwirrung führen.

Grundsätzlich soll hier der Hinweis genügen, dass, sobald die Naht von der Oberseite gut sichtbar ist, einer längeren Stichlänge der Vorzug gegeben wird.

Was ist Untersteppen?

Beim Untersteppen wird ein Beleg oder Besatz durch eine Steppnaht an Ort und Stelle gehalten. Auf diese Weise falten sich die Belege an Hals- oder Ärmelausschnitten nicht nach außen um.

Mein Tipp für einen perfekt untersteppten Beleg: Lege das Kleidungsstück so, dass die linke Stoffseite nach oben zeigt. Richte den Beleg schön glatt aus. Der Oberstoff darf jetzt ruhig ein bisschen wellig liegen und Falten zeigen. Diese werden allerdings nicht mitgenäht! 🙂

Der Beleg wird festgesteppt, die Nahtzugaben eingekürzt, an den Rundungen eingeschnitten und zum nach oben geklappten Beleg gebügelt. Dann wird der Beleg von der rechten Stoffseite knappkantig neben der Ansatznaht abgesteppt. Dabei werden die Nahtzugaben mitgefasst. Anschließend wird der Beleg nach innen umgelegt.

Absteppen Stichlänge

Welche Stichlänge ist die richtige für Steppnähte? Eine gute Frage! Meine Antwort: Verabschiede dich von kurzen, ängstlichen Stichen! Wähle für die gut sichtbaren Nähte eine lange Stichlänge. Ich verwende gerne 3,5 – 4 Millimeter und fahre damit sehr gut.

Steppnähte mit großer Stichlänge sehen besonders ebenmäßig aus!

Steppnaht nähen

Absteppen mit der Cover

Eine Covermaschine ist perfekt um damit schöne Steppnähte zu zaubern! Das liegt daran, dass sie den Stoff besonders gleichmäßig transportiert.

Auch an der Cover lässt sich die Stichlänge variieren. Am besten mal an einem Probestück des verwendeten Stoffes testen.

Mein Extra-Tipp: Steppnähte mit der Cover müssen gesichert werden, damit sie sich nicht aufribbeln. Das ist aber ganz einfach: Ziehe am Ende der Naht den Stoff nach hinten unter dem Nähfuß heraus. Schon hast du eine sichere Covernaht!

Mein Extra-Extra-Tipp: Wenn du schon beim Nähen merkst, dass dir die gecoverte Steppnaht nicht gefällt, nähe mit dem Handrad ein, zwei Stiche rückwärts und schneide dann die Fäden etwas länger ab. Jetzt kannst du die Naht ganz leicht aufribbeln!

Absteppen mit Zierstich

Zierstiche sind eine gute Möglichkeit, mit deiner Steppnaht ein besonderes Highlight zu setzen! Dies geht übrigens nicht nur mit einer einfachen Nähmaschinennadel. Auch mit der Zwillingsnadel lassen sich unwerfende Zierstiche nähen. Wie eine Ziernaht mit der Zwillingsnadel geht habe ich in einem separaten Blog-Beitrag für dich beschrieben.

Steppnaht nähen: Welcher Nähfuß?

Was die Auswahl an Nähfüßen betrifft gibt es einiges an Auswahl, wenn es um Steppnähte geht!

Steppnaht nähen mit dem Kanten-Nähfuß

Um gleichmäßige Abstände hinzukriegen verwende ich sehr gerne den Kanten-Nähfuß. Es gibt ihn in verschiedenen Ausführungen. Die kleine Kufe “pflügt” praktisch durch die Naht und hält so immer den richtigen Abstand ein.

Du brauchst dann nur noch die Nadelposition so einstellen, dass dir der Abstand zur Naht gefällt und kannst loslegen.

So sieht ein Kantennähfuß aus:

 Steppnaht nähen

Steppnaht nähen mit dem Obertransportfuß

Ein Obertransportfuß ist zum Absteppen ebenfalls eine sehr gute, vielleicht sogar die beste Idee! Besonders bei so genannten schwierigen Materialien wie Wachstuch, Leder, Jersey oder Sweat ist ein Obertransportfuß Gold wert!

Er transportiert den Stoff ganz gleichmäßig, weil die kleinen Häkchen an der Unterseite genau mit den Häkchen des Transporteurs unter dem Nähfuß zusammenarbeiten. Dieses “kollegiale Miteinander” sorgt für einen optimalen Stofftransport. Auch und gerade bei mehreren Stofflagen.

Super übrigens auch in Verbindung mit der Zwillingsnadel!

Steppnaht nähen

Knappkantig absteppen Nähfuß

Auch ein “normaler” Zickzackfuß eignet sich gut zum Absteppen. Vor allem für unproblematische Stoffe wie einfache Baumwolle, Canvas oder Leinen kannst du einen normalen Zickzackfuß verwenden!

Steppnaht nähen

Absteppen Stoff wellt sich

Was passiert eigentlich, wenn er Stoff sich wellt? Das passiert vor allem bei dehnbaren Stoffen, zum Beispiel Jersey oder Sweat-Stoffen.

Die Wellen im Stoff können verschiedene Ursachen haben. Manchmal ist der Nähfußdruck zu hoch. Oft werden die Stofflagen aber auch nicht gleichmäßig transporiert. Oder es ist zuviel Zug am Stoff.

Zu diesem Thema habe ich einen ganz ausführlichen Beitrag mit Checkliste für dich vorbereitet. Den kannst du dir gerne mal in Ruhe durchlesen. 🙂

Reißverschluss wellt sich beim Absteppen

Oft berichten mir Blog-Leser davon, dass sie zum Beispiel Jacken oder Blousons nähen und sich dann echt ärgern, weil der Reißverschluss Wellen schlägt. Sie führen das auf die Steppnähte zurück, mit denen der Reißverschluss abgesteppt wird.

Meiner Erfahrung nach gibt hier aber nicht die Steppnaht den Ausschlag: Es ist ein zu lang bemessener Reißverschluss. Falls du das Problem mit sich wellenden, ungleichmäßig sitzenden Reißverschlüssen kennst, schau dir gerne mal meinen Blog-Beitrag zum Thema Reißverschluss perfekt einnähen an.

Steppnaht nähen

Absteppen mit Zwillingsnadel

Es ist eine super Idee, Steppnähte mit der Zwillingsnadel zu nähen. Besonders, wenn du zwei nebeneinander liegende Nähte plant, z. B. bei einem Hemd oder einer Jeans, wird die Doppelnaht grundsätzlich sauberer (es sei denn, du besäßest magische Fähigkeiten!), wenn du sie mit einer Zwilllingsnadel nähst.

Das sieht nicht nur super aus: Mit der Zwillingsnadel kannst du auch die geöffneten Nahtzugaben gleichzeitig erfassen und fixieren.

Bügle dafür die Nahtzugaben mit Dampf auseinander. Der Dampf hilft, das Gewebe für die Steppnaht vorzubereiten.

Steppnaht nähen

Lege den Stoff so unter den Nähfuß, dass die Naht genau mittig liegt.

Nähe mit einer längeren Stichlänge mittig auf der Naht.

Steppnaht nähen

So sieht die fertige Naht aus:

Steppnaht nähen

Bei Jeans-Steppnähten legst du die Kappnaht zu einer Seite und steppst von rechts mit Jeans-Garn und Zwillingsnadel:

Steppnaht nähen

Jersey absteppen

Apropos Zwilllingsnadel: Sie ist super, um damit Jersey-Säume abzusteppen! Natürlich kannst du die Zwillingsnadel auch mit dem Obertransportfuß kombinieren!

Alle Tipps zum Absteppen von Jersey bekommst du in meinem Blog-Beitrag Jersey nähen ohne Wellen.

Auch eine Cover macht schöne Steppnähte bei Jersey und Sweat. Solltest du unbedingt mal testen!

Steppnaht nähen
Steppnaht nähen

Kunstleder und andere haftende Stoffe absteppen

Mein heimlicher Favorit zum Arbeiten mit Stoffen, die am Nähfuß haften und kleben? Der Obertransportfuß! Während des Nähens löst er sich immer wieder vom Material, das sorgt für einen ganz sauberen Transport.

Schau dir auch gerne mal meine Tipps zur Verarbeitung von Kunstleder, Vinyl, Leder und Korkstoffen an.

Auch die Steppnähte bei Kunstleder sollten wieder mit einer großen Stichlänge genäht werden. Das lässt sie schön sauber aussehen!

Kunstleder absteppen

Steppnaht nähen: Mit welcher Nadel?

Das Wichtigste zuerst: Die Nähmaschinennadel sollte zum Stoff und auch zum gewählten Garn passen. Je feiner die Garnstärke , desto dünner darf auch die Nähmaschinennadel sein. Extra-feines Nähgarn hat zum Beispiel die Stärke 150.

Mit einem solchen extra-feinen Nähgarn lassen sich sehr gut Kleidungsstücke aus Seide oder Cupro absteppen.

Besonders feine Nähmaschinennadeln können zum Beispiel eine Stärke von 60 haben. Das ist bei manchen Microtex-Nadeln der Fall. Sie sind ebenfalls zum Nähen von Seide einsetzbar.

Für ein normales Allesnäher-Garn kannst du bedenkenlos eine 70er oder 80er Nadel verwenden. Damit werden die Steppnähte schön sauber, die Einstiche eher unauffällig.

Für ein kräftiges Jeans-Garn ist eine Jeans-Nadel perfekt.

Ein kleiner Extra-Tipp: Ich verwende für gut sichtbare Steppnähte immer eine neue, scharfe Nadel. Häufig greife ich dabei auf Titan-Nadeln zurück. Gerne auch auf teflon-beschichtete Nadeln, so genannte Anti-Glue oder Sticknadeln. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht!

Warum ist das so? Titan-Nadeln sind sehr scharf und hart und langlebig. Sie machen ein absolut tolles Stichbild! Titan-Nadeln sind für mich eine echte Entdeckung. Man erkennt sie am goldenen Schaft.

Steppnaht nähen

Ähnliche Eigenschaften bringen die beschichteten Sticknadeln mit. Zusätzlich sind sie mit einer Anti-Haft-Beschichtung versehen.

Denn es gilt: Je leichter und störungsfreier die Nadel in und aus dem Stoff gleitet, desto gleichmäßiger die Steppnaht. Eigentlich logisch, oder?

Steppnaht nähen

Steppnaht: Wohin mit der Nahtzugabe?

Oft ist die Funktion einer Steppnaht, eine Nahtzugabe sauber zu fixieren.

Bügle dafür die Nahtzugabe zu einer Seite.

Hinweis: Wenn du mit der Zwillingnadel steppst, kannst du die Nahtzugabe zum Beispiel auch öffnen und beidseitig der Naht fixieren.

Steppe dann die Nahtzugabe mit einer oder zwei Nähten gleichmäßig fest.

Steppnaht nähen

Welches Garn eignet sich zum Steppnaht nähen?

Um haltbare Steppnähte zu erzeugen solltest du ein hochwertiges Garn verwenden. Ein Allesnäher ist grundsätzlich eine gute Wahl für Steppnähte aller Art.

Aber wenn du zum Beispiel eine Jeans-Naht absteppen möchtest, ist ein Jeans-Garn noch geeigneter. Und passt womöglich auch optisch besser zum Stil deines Projektes. Mit einem Jeans-Faden genähte Steppnähte sind außerdem sehr haltbar und setzen ein optisches Highlight.

Die Jeans-Fäden gibt es in Sets, die zu den handelsüblichen Jeansfarben passen. Probier unbedingt auch mal aus, Jeans-Stoffe Ton-in-Ton abzusteppen. Das kann sehr cool wirken!

Mehr Farbauswahl hast du bei Extra-stark-Garnen. Du kannst sie nicht nur verwenden um damit hübsche Steppnähte zu zaubern: Sie sind auch perfekt für Knopflöcher geeignet!

Für den Unterfaden solltest du gerade bei extra-starken Garnen immer auf ein Allesnäher zurückgreifen.

Steppnaht nähen

Stoff stabilisieren: So geht’s!

Je stabiler und fester ein Stoff ist, desto leichter lässt er sich transportieren und auch absteppen. Du kannst deine Stoffe vor dem Nähen vorbehandeln.

Das geht zum Einen sehr gut mit einfacher Wäschestärke. Entweder stärkst du den Stoff als Ganzes oder du verwendest Sprühstärke für bestimmte Stoffpartien, zum Beispiel die Nähte.

Die Vorteile von Stärke liegen auf der Hand:

  • sie ist natürlich und biologisch abbaubar
  • sie lässt sich ganz einfach auswaschen
  • du hast die volle Kontrolle, wie fest der Stoff werden soll

Statt mit Sprühstärke stärke ich meine Stoffe manchmal auch mit Fabric Booster. Das ist ein magisches Zeug, mit dem Stoffe praktisch bretthart gemacht werden können.

Allerdings braucht es oft mehrere Wäschen um den Booster komplett zu entfernen.

Du solltest vorab unbedingt an einem kleinen Stoffstück ausprobieren, ob dein Stoff Booster toleriert.

Eine weitere Möglichkeit, Stoffe und Nähte vor dem Absteppen zu festigen ist der Einsatz von Vliesen, die sich beim Waschen auflösen. Ich habe gute Erfahrungen mit Soluvlies (ist von der Firma Freudenberg, die auch Vlieseline herstellt) und Avalon (Hersteller: Madeira) gemacht. Beide Materialien sind sehr ergiebig und auch zum Sticken und Applizieren prima geeignet.

Eine sehr kostengünstige Möglichkeit, Stoffe vor dem Absteppen zu stabilisieren ist es, ein Stück Seidenpapier unter die Naht zu legen. Gerade bei großen Stichlängen lässt sich das Papier nach dem Nähen sehr gut abziehen.

Das Seidenpapier kann dabei auch als “Trägerfolie” eingesetzt werden, wenn du zum Beispiel Seide, Cupro, Viskose oder andere rutschige Stoffe absteppen möchtest.

Welche Fadenspannung beim Steppnaht nähen?

Die Fadenspannung kann beim Absteppen eine wichtige Rolle spielen. Bei den meisten Nähmaschinen lässt sich die Fadenspannung stufenlos einstellen.

Steppnaht nähen

Mein Tipp: Versuch mal, die Fadenspannung ein wenig herunter zu regulieren. Meist steht sie auf Automatik. Meiner Erfahrung nach gelingen die schönsten Steppnähte mit einer Fadenspannung von 2 – 4.

So sieht die Steppnaht mit der richtigen Fadenspannung von unten aus

Du hast alles richtig gemacht, wenn der Oberfaden nur oben und der Unterfaden nur unten zu sehen ist, wie zum Beispiel bei meiner Jeans-Naht:

Steppnaht nähen
Steppnaht nähen

Wohin mit den Fäden am Nahtbeginn?

Damit der Faden am Nahtbeginn sich nicht verheddert oder übernäht wird, solltest du am Nahtbeginn Ober- und Unterfaden nach hinten hinter den Nähfuß ziehen und während der ersten Stiche festhalten. Damit verhinderst du gleichzeitig, dass der Stoff in die Stichplatte gezogen wird.

Das ist gerade bei weichen, elastischen Stoffen häufig ein Problem, das du auf diese Weise lösen kannst.

Alle Fragen beantwortet?

Dann steht deiner ersten perfekten Steppnaht ja nichts mehr im Wege! Probier sie zum Beispiel mal an einer schönen Softshell-Jacke aus!

Steppnaht nähen

Ein letzter Tipp: Bügeln nicht vergessen!

Eine gebügelte Steppnaht hat die Möglichkeit, sich zu “setzen”. Der Dampf glättet die Fasern und das Nahtbild sieht insgesamt gleichmäßiger und schöner aus! 🙂

Happy simple sewing,

deine Sabine

Steppnaht nähen

Häufige Fragen | FAQ

Steppnaht nähen: Warum ist das wichtig?

Steppnähte sorgen für Stabilität und eine professionelle Optik. Darüber hinaus fixieren sie oftmals Belege oder Nahtzugaben, sodass diese immer zur selben Seite liegen.

Mit welchem Nähfuß kann man Steppnähte nähen?

Du kannst dafür einen normalen Zickzackfuß verwenden. Sehr gut eignen sich aber auch der Obertransportfuß oder ein Kanten-Nähfuß.

Warum wellt sich der Stoff beim Absteppen?

Dafür kann es viele Gründe geben: Ein zu hoher Nähfußdruck, ungleichmäßiger Stofftransport, ein ungeeigneter Nähmaschinenstich oder die falsche Nadel.

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12 Kommentare

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12 Kommentare

Eva Schmidt 8. März 2020 - 14:23

Hallo Sabine
Vielen Dank für die Frauentag Rabattaktion:-)) tolle Sache.
Gerade habe ich deinen Beitrag zu den Supernähten gelesen. Es ist immer wieder etwas dabei was ich noch nicht wußte. Ich entdecke immer wieder Neues in Deinem Blog.
Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag und nochmals Danke für die viele Mühe, die Du Dir für uns Nähverrückte machst.
Liebe Grüße Eva aus BaWü

Antworten
Sabine 8. März 2020 - 14:37

Die Mühe mache ich mir doch sehr gerne, liebe Eva!
Freu mich, dass ich dir immer noch was zu bieten habe. 🙂

Antworten
Dorothea Wolinski 9. März 2020 - 14:37

Liebe Sabine,
danke für deine ausführlichen Technikbeiträge und deine schöne und übersichtliche Seite.
Ich lese deine Beiträge immer sehr gern.
Hier hat sich allerdings, glaube ich, ein kleiner Fehler eingeschlichen. Beim Untersteppen ist es doch so, dass der Beleg oder Besatz mit der Nahtzugabe und nicht mit dem Oberstoff versteppt wird, oder? Dh die Naht ist dann von außen am Kleidungsstück gar nicht zu sehen.

liebe Grüße,
Dorothea

Antworten
Sabine 9. März 2020 - 15:57

Hallo Dorothea,
vielen Dank für deinen Hinweis.
Ich hab mich nochmal schlau gemacht: Du hast vollkommen recht: Untersteppen findet direkt neben der Ansatznaht statt!
Ich werde es im Beitrag korrigieren und sage ganz lieb Dankeschön!
Liebe Grüße, Sabine

Antworten
Nordika 18. März 2020 - 9:59

Hallo Sabine,
da ist Dir ja wieder mal ein toller Beitrag zum Absteppen gelungen!!!t Du bist wirklich eine Zauberin.So eine wunderbare Anleitung!! Ich drucke mir es immer aus. So habe ich mittlerweile ein kleines “Buch” mit deinen Ratschlägen.
Danke, Danke, Danke!!
Bleib gesund, auch wenn Corona um uns rum ist.

Antworten
Sabine 18. März 2020 - 10:20

Oh, vielen Dank, Nordika!
So ein Lob von dir freut mich ganz besonders!
Liebe Grüße und eine gute Zeit! 🙂

Antworten
Anja 18. März 2020 - 10:45

Danke dir für die Anleitung. Jetzt weiß ich, was ich immer falsch gemacht habe (ich habe keine längere Stichnaht gewählt)

Antworten
Sabine 18. März 2020 - 14:20

Toll, dass ich weiterhelfen konnte, Anja! 🙂

Antworten
Lilli 19. März 2020 - 4:57

Hallo Sabine,
nur eine Anfänger-Frage: Zwillingsnadeln gibt es also nicht nur für Jersey, sondern auch für “feste Stoffe“?

Antworten
Sabine 19. März 2020 - 6:59

Hallo Lilli,
das ist eine durchaus berechtigte Frage, vielen Dank dafür!
Also: Meist sind die Zwillingsnadeln für Baumwolle nicht speziell als solche bezeichnet.
Es gibt z. B. Zwillingsnadeln für Jeans oder Jersey.
Zwillingsnadeln, die keiner Stoffart zugeordnet werden, sind Universal-Zwillingsnadeln.
Von Schmetz gibt es ein praktisches 4-er Set, das bei mir ewig hält (wennn ich nicht versehentlich mal wieder das falsche Füßchen zur richtigen Zwillingsnadel
auswähle: Dann bricht die Nadel nämlich schnell auch mal ab!) 😉
So hab ich für alle Stoffarten die richtige Nadel am Start…
Hilft dir das weiter?
Liebe Grüße, Sabine

Antworten
Sabine G. 19. März 2020 - 8:46

Liebe Sabine, vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag. Sind ein paar gute Tips bei, die ich noch nicht praktiziert habe. Auch finde ich sehr hilfreich, daß du auf Materialien hinweist und wo man sie bekommt. Danke dafür und trotz allem eine schöne Zeit. Liebe Grüsse aus dem Rheinland Sabine

Antworten
Sabine 19. März 2020 - 14:13

Freut mich sehr, liebe Sabine! Dankeschön! 🙂

Antworten

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